Volksblatt Werbung
ARCHIV - Blick auf den Mount Everest, aufgenommen vom Kala Patthar (Nepal) aus. Foto: Tashi Sherpa/AP/dpa
Vermischtes
International|13.05.2021

Erste Bergsteiger in dieser Saison auf Mount Everest gestorben

KATHMANDU - Erstmals seit 2019 sind auf dem höchsten Berg der Welt zwei Bergsteiger gestorben. Einer von ihnen war Schweizer, er sei nach dem Erreichen des Mount-Everest-Gipfels erschöpft gewesen und kurz danach gestorben, teilte seine Expeditionsorganisationsfirma Seven Summit Treks am Donnerstag auf Facebook mit. Sie habe zwei zusätzliche Sherpas mit Sauerstoff und Essen geschickt, aber diese hätten ihn am Mittwoch nicht mehr retten können. Der andere verstorbene Abenteurer sei Amerikaner - er war mit derselben Expeditionsfirma unterwegs. Er habe beim Aufstieg an Erschöpfung und Schneeblindheit gelitten. Mit Hilfe von Sauerstoffflaschen und den Sherpas habe er es noch ins vierte und letzte Höhenlager geschafft, sei dort aber am späten Mittwochabend gestorben.

ARCHIV - Blick auf den Mount Everest, aufgenommen vom Kala Patthar (Nepal) aus. Foto: Tashi Sherpa/AP/dpa

KATHMANDU - Erstmals seit 2019 sind auf dem höchsten Berg der Welt zwei Bergsteiger gestorben. Einer von ihnen war Schweizer, er sei nach dem Erreichen des Mount-Everest-Gipfels erschöpft gewesen und kurz danach gestorben, teilte seine Expeditionsorganisationsfirma Seven Summit Treks am Donnerstag auf Facebook mit. Sie habe zwei zusätzliche Sherpas mit Sauerstoff und Essen geschickt, aber diese hätten ihn am Mittwoch nicht mehr retten können. Der andere verstorbene Abenteurer sei Amerikaner - er war mit derselben Expeditionsfirma unterwegs. Er habe beim Aufstieg an Erschöpfung und Schneeblindheit gelitten. Mit Hilfe von Sauerstoffflaschen und den Sherpas habe er es noch ins vierte und letzte Höhenlager geschafft, sei dort aber am späten Mittwochabend gestorben.

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten interessante Inhalte in diesem Plus-Artikel.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Vermischtes
International|vor 1 Stunde
38 Ehefrauen, 89 Kinder - Sektenführer in Indien gestorben

NEU DELHI - In Indien ist ein Sektenführer, der mindestens 38 Ehefrauen und 89 Kinder gehabt haben soll, gestorben. Er sei 76 Jahre alt geworden, teilte der Regierungschef seines Bundesstaates Mizoram auf Twitter mit.

Volksblatt Werbung