Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat in der Türkei und in Griechenland zahlreiche Tote und Verletzte gefordert. In Izmir gruben am Abend Rettungskräfte nach verschütteten Personen.
Vermischtes
International|31.10.2020

Mindestens 22 Tote und hunderte Verletzte bei Erdbeben in der Ägäis

ISTANBUL/ATHEN - Bei einem schweren Erdbeben in der Ägäis sind am Freitag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen, underte wurden verletzt. Das Beben erschütterte den Westen der Türkei und die griechische Insel Samos.

Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat in der Türkei und in Griechenland zahlreiche Tote und Verletzte gefordert. In Izmir gruben am Abend Rettungskräfte nach verschütteten Personen.

ISTANBUL/ATHEN - Bei einem schweren Erdbeben in der Ägäis sind am Freitag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen, underte wurden verletzt. Das Beben erschütterte den Westen der Türkei und die griechische Insel Samos.

1 / 3
Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat in der Türkei und in Griechenland zahlreiche Tote und Verletzte gefordert. In Izmir gruben am Abend Ret­tungs­kräfte nach verschüt­teten Personen.
Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten interessante Inhalte in diesem Plus-Artikel.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Vermischtes
International|vor 2 Stunden
Berset: "Was ist ein Bett im Spital ohne Personal?"

Bundesrat Alain Berset hat an einem Point de Presse in Muttenz BL die Kantone ermahnt, rechtzeitig auf die Entwicklung der Pandemie zu reagieren. Die gegenwärtige Situation bezeichnete er als beunruhigend. Die Hoffnungen, dass sich der positive gesamtschweizerische Trend weiterenwickeln würde, hätten sich nicht erfüllt, sagte er am Donnerstag im Beisein der beiden Baselbieter Regierungsmitglieder Thomas Weber (SVP) und Kathrin Schweizer (SP).

Volksblatt Werbung