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Nutrias sind niedlich (hier Geschwister mit einem seltenen Albino-Exemplar). Freilich wurde das südamerikanische Tier in Europa eingeschleppt und verhält sich destruktiv. Seit 2015 soll seine Ausbreitung minimiert werden. Doch dank dem Klimawandel ist es den Nagern hier immer wohler. (Archivbild)
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International|06.08.2020

Klimawandel spielt der eingeschleppten Nutria in die Karten

WIEN - Optisch zwischen Biber und Ratte angesiedelt, hat die aus Südamerika stammende Nutria auch den Beinamen "Biberratte". Als eingeschleppte Art ist sie mit ihrem destruktivem Verhalten nicht willkommen. Der Klimawandel fördert aber ihre Verbreitung in Europa.

Nutrias sind niedlich (hier Geschwister mit einem seltenen Albino-Exemplar). Freilich wurde das südamerikanische Tier in Europa eingeschleppt und verhält sich destruktiv. Seit 2015 soll seine Ausbreitung minimiert werden. Doch dank dem Klimawandel ist es den Nagern hier immer wohler. (Archivbild)
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International|gestern 15:13
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Kaum hat der Herbst begonnen, grüsst schon der Winter. Am Freitag sank die Schneefallgrenze um 1000 Meter. Die Alp Kohlschlag in Mels SG auf gut1500 Meter über Meer wurde von einer weissen Schneedecke überzogen.

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