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Sophia Goggia stürzte beim Super-G in Garmisch-Partenkirchen. (Foto: RM)
Sport
International|10.02.2020 (Aktualisiert am 10.02.20 22:02)

Nach Stürzen in Garmisch: Keine Lösung bei Verletzungs-Dauerdebatte

GARMISCH-PARTENKIRCHEN - Vor solchen Bildern haben alle Angst im alpinen Ski-Zirkus. Viktoria Rebensburg humpelt wegen einer schweren Knieverletzung aus dem Zielareal von Garmisch-Partenkirchen, die Italienerin Sofia Goggia folgt ihr kurz danach mit einem gebrochenen und provisorisch geschienten Unterarm. Die Schweizerin Nathalie Gröbli liegt zu dem Zeitpunkt längst im Krankenhaus, sie erlitt zwei Tage zuvor einen offenen Schien- und Wadenbeinbruch. Für alle drei Sportlerinnen ist die Wintersport-Saison vorzeitig zu Ende und sie verlängern eine Liste, auf der bereits Dominik Paris, Hannes Reichelt oder Adrien Theaux stehen.

Sophia Goggia stürzte beim Super-G in Garmisch-Partenkirchen. (Foto: RM)

GARMISCH-PARTENKIRCHEN - Vor solchen Bildern haben alle Angst im alpinen Ski-Zirkus. Viktoria Rebensburg humpelt wegen einer schweren Knieverletzung aus dem Zielareal von Garmisch-Partenkirchen, die Italienerin Sofia Goggia folgt ihr kurz danach mit einem gebrochenen und provisorisch geschienten Unterarm. Die Schweizerin Nathalie Gröbli liegt zu dem Zeitpunkt längst im Krankenhaus, sie erlitt zwei Tage zuvor einen offenen Schien- und Wadenbeinbruch. Für alle drei Sportlerinnen ist die Wintersport-Saison vorzeitig zu Ende und sie verlängern eine Liste, auf der bereits Dominik Paris, Hannes Reichelt oder Adrien Theaux stehen.

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(dpa)

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