Die neu errichtete Turul Statue des ungarischen Bildhauers Peter Mati im ungarischen Grenzort Sátoraljaújhely erinnert an den vor 100 Jahren unterzeichneten Trianon Friedensvertrag. (Foto: Keystone/EPA/Zsolt Czegledi)
GIS-Kommentar
International|27.07.2020 (Aktualisiert am 27.07.20 16:38)

100 Jahre Friedensdiktat für Ungarn

«Im Juni 1920, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, wurde Ungarn ein beschämender Frieden aufgezwungen und der ungarischen Delegation jegliche Verhandlungsmöglichkeit verwehrte»: Ein GIS-Gastkommentar von Prinz Michael von Liechtenstein.

Die neu errichtete Turul Statue des ungarischen Bildhauers Peter Mati im ungarischen Grenzort Sátoraljaújhely erinnert an den vor 100 Jahren unterzeichneten Trianon Friedensvertrag. (Foto: Keystone/EPA/Zsolt Czegledi)

«Im Juni 1920, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, wurde Ungarn ein beschämender Frieden aufgezwungen und der ungarischen Delegation jegliche Verhandlungsmöglichkeit verwehrte»: Ein GIS-Gastkommentar von Prinz Michael von Liechtenstein.

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(red)

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