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(Foto: RM/AFP/Aris Oikonomou)
Gastkommentar
International|26.02.2020 (Aktualisiert am 26.02.20 14:57)

Mitteleuropa braucht keine Belehrungen von westeuropäischen Politikern

«Am 3. und 4. Februar besuchte der französische Präsident Emmanuel Macron Polen. Es war eine interessante Reise, da Emmanuel Macron seit Längeren die mitteleuropäischen Regierungen in Fragen der Staatsführung, ihrer niedrigen Arbeitskosten, ihrer geringen Bürde der sozialen Sicherheit und ihrer Weigerung, Migrationsquoten zu akzeptieren, kritisiert hatte. Dieses Mal scheint er sich gegen die zentrifugalen Bewegungen in der Europäischen Union nach dem Brexit absichern zu wollen»: Ein Gastkommentar von Prinz Michael von und zu Liechtenstein.

(Foto: RM/AFP/Aris Oikonomou)

«Am 3. und 4. Februar besuchte der französische Präsident Emmanuel Macron Polen. Es war eine interessante Reise, da Emmanuel Macron seit Längeren die mitteleuropäischen Regierungen in Fragen der Staatsführung, ihrer niedrigen Arbeitskosten, ihrer geringen Bürde der sozialen Sicherheit und ihrer Weigerung, Migrationsquoten zu akzeptieren, kritisiert hatte. Dieses Mal scheint er sich gegen die zentrifugalen Bewegungen in der Europäischen Union nach dem Brexit absichern zu wollen»: Ein Gastkommentar von Prinz Michael von und zu Liechtenstein.

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(red)

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