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Politik
International|24.11.2022

Frankreichs Justiz prüft Macrons Wahlkampffinanzierung 2017 und 2022

PARIS - Frankreichs Justiz hat Ermittlungen in Zusammenhang mit den Wahlkämpfen von Präsident Emmanuel Macron 2017 und 2022 eingeleitet. Wie die Finanzstaatsanwaltschaft in Paris am Donnerstag mitteilte, geht es dabei um die Frage, ob Macron auf unerlaubte Weise von den Diensten der US-Beratungsfirma McKinsey profitiert hat, gegen die seit dem Frühjahr bereits Steuerermittlungen in Frankreich laufen. Ermittelt werde wegen des Vorwurfs der unkorrekten Führung von Wahlkampfkonten sowie des Vorwurfs der Begünstigung und der Beihilfe zur Begünstigung. Die Finanzstaatsanwaltschaft bestätigte damit einen Bericht der Zeitung "Le Parisien" vom Donnerstag.

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