Demonstranten werfen Steine auf die Polizei während einer Demonstration vor der mexikanischen Generalstaatsanwaltschaft. Foto: Fernando Llano/AP/dpa
Politik
International|23.09.2022

Krawalle vor Jahrestag der Studenten-Entführung in Mexiko

MEXIKO-STADT - Kurz vor dem achten Jahrestag der Entführung von 43 Studenten in Mexiko haben sich Demonstranten und Polizisten heftige Auseinandersetzungen geliefert. Vor dem Sitz der Generalstaatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt schleuderten Vermummte am Donnerstag Steine und Sprengsätze auf die Beamten, wie die Zeitung "El Universal" berichtete. Mindestens elf Polizisten wurden dabei verletzt. Zuvor hatte eine grössere Gruppe aus Studenten und Angehörigen der Opfer friedlich für eine Aufklärung des Kriminalfalls demonstriert.

Demonstranten werfen Steine auf die Polizei während einer Demonstration vor der mexikanischen Generalstaatsanwaltschaft. Foto: Fernando Llano/AP/dpa

MEXIKO-STADT - Kurz vor dem achten Jahrestag der Entführung von 43 Studenten in Mexiko haben sich Demonstranten und Polizisten heftige Auseinandersetzungen geliefert. Vor dem Sitz der Generalstaatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt schleuderten Vermummte am Donnerstag Steine und Sprengsätze auf die Beamten, wie die Zeitung "El Universal" berichtete. Mindestens elf Polizisten wurden dabei verletzt. Zuvor hatte eine grössere Gruppe aus Studenten und Angehörigen der Opfer friedlich für eine Aufklärung des Kriminalfalls demonstriert.

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International|vor 32 Minuten
Berichte: US-Geheimdienste vermuten Ukraine hinter Dugina-Mord

WASHINGTON - US-Geheimdienste sollen Berichten zufolge davon ausgehen, dass Teile der ukrainischen Regierung den Mordanschlag auf die russische Kriegsunterstützerin Darja Dugina in Moskau genehmigt haben. Die USA hätten zuvor keine Kenntnis von den Plänen gehabt, berichteten die Zeitung "New York Times" und der Sender CNN am Mittwoch unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen. Es sei aber offen, wer genau den Anschlag abgesegnet habe. US-amerikanische Regierungsvertreter hätten ukrainische Vertreter wegen des Attentats ermahnt, hiess es weiter.