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ARCHIV - Zwei Mitarbeiter des Betreiberkonzerns Tepco stehen vor riesigen Tanks, in denen verstrahltes Wasser, das bei der andauernden Kühlung der beschädigten Reaktoren von Fukushima anfällt, gelagert wird. Foto: Lars Nicolaysen/dpa
Politik
International|24.08.2022

Berichte: Japan plant mit weiteren Atomkraftwerken

TOKIO - Während in Deutschland mit Blick auf den Winter über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke gestritten wird, will das erdbebengefährdete Japan sogar weitere Meiler ans Netz bringen. Wie japanische Medien am Mittwoch berichteten, will die Regierung von Ministerpräsident Fumio Kishida die Laufzeiten von AKW nicht nur auf über 60 Jahre verlängern. Die Regierung erwäge sogar die Entwicklung und den Bau von Atomkraftwerken der nächsten Generation. Dies wäre eine Abkehr von Japans bisheriger Linie, keine zusätzlichen AKW zu bauen.

ARCHIV - Zwei Mitarbeiter des Betreiberkonzerns Tepco stehen vor riesigen Tanks, in denen verstrahltes Wasser, das bei der andauernden Kühlung der beschädigten Reaktoren von Fukushima anfällt, gelagert wird. Foto: Lars Nicolaysen/dpa

TOKIO - Während in Deutschland mit Blick auf den Winter über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke gestritten wird, will das erdbebengefährdete Japan sogar weitere Meiler ans Netz bringen. Wie japanische Medien am Mittwoch berichteten, will die Regierung von Ministerpräsident Fumio Kishida die Laufzeiten von AKW nicht nur auf über 60 Jahre verlängern. Die Regierung erwäge sogar die Entwicklung und den Bau von Atomkraftwerken der nächsten Generation. Dies wäre eine Abkehr von Japans bisheriger Linie, keine zusätzlichen AKW zu bauen.

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