Jens Stoltenberg, Nato-Generalsekretär, äußert sich bei einer Pressekonferenz zum Abschluss des ersten Tages beim Nato-Gipfel in Madrid. Die Staats- und Regierungschefs der 30 Bündnisstaaten sollen bei dem zweitägigen Spitzentreffen Entscheidungen zur Umsetzung der Reformagenda "Nato 2030" treffen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Politik
International|30.06.2022

Terror und Hunger: Nato-Gipfel endet mit Blick nach Süden

MADRID - Zum Abschluss des Nato-Gipfels in Madrid steht an diesem Donnerstag der Kampf gegen Terrorismus im Fokus. In der spanischen Hauptstadt soll es vor allem um Gefahren gehen, die von Gebieten südlich der Allianz ausgehen. Dort sind zum Beispiel die Terrornetzwerke Al-Kaida und Islamischer Staat (IS) aktiv. Auch die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Lebensmittelkrise sowie der zunehmende Einfluss Russlands und Chinas etwa auf Afrika stehen auf der Tagesordnung.

Jens Stoltenberg, Nato-Generalsekretär, äußert sich bei einer Pressekonferenz zum Abschluss des ersten Tages beim Nato-Gipfel in Madrid. Die Staats- und Regierungschefs der 30 Bündnisstaaten sollen bei dem zweitägigen Spitzentreffen Entscheidungen zur Umsetzung der Reformagenda "Nato 2030" treffen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

MADRID - Zum Abschluss des Nato-Gipfels in Madrid steht an diesem Donnerstag der Kampf gegen Terrorismus im Fokus. In der spanischen Hauptstadt soll es vor allem um Gefahren gehen, die von Gebieten südlich der Allianz ausgehen. Dort sind zum Beispiel die Terrornetzwerke Al-Kaida und Islamischer Staat (IS) aktiv. Auch die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Lebensmittelkrise sowie der zunehmende Einfluss Russlands und Chinas etwa auf Afrika stehen auf der Tagesordnung.

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