Feuerwehrleute des staatlichen ukrainischen Katastrophenschutzes arbeiten an einem Brand in einem Einkaufszentrum nach einem Raketenangriff in Krementschuk, Ukraine. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Politik
International|28.06.2022

Mindestens 15 Tote nach Angriff auf ukrainisches Einkaufszentrum

KIEW/ELMAU - Russland ist nach dem Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Ostukraine scharf verurteilt worden. So sprachen die Teilnehmer des G7-Gipfels im bayerischen Elmau von einem Kriegsverbrechen und drohten Kremlchef Wladimir Putin mit Konsequenzen. Bei der Attacke in der Stadt Krementschuk wurden am Montag mindestens 15 Menschen getötet, wie der Gouverneur des Gebiets Poltawa, Dmytro Lunin, mitteilte. Rund 60 weitere wurden verletzt. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft berichtete auch von mehr als 40 Vermisstenmeldungen.

Feuerwehrleute des staatlichen ukrainischen Katastrophenschutzes arbeiten an einem Brand in einem Einkaufszentrum nach einem Raketenangriff in Krementschuk, Ukraine. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

KIEW/ELMAU - Russland ist nach dem Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Ostukraine scharf verurteilt worden. So sprachen die Teilnehmer des G7-Gipfels im bayerischen Elmau von einem Kriegsverbrechen und drohten Kremlchef Wladimir Putin mit Konsequenzen. Bei der Attacke in der Stadt Krementschuk wurden am Montag mindestens 15 Menschen getötet, wie der Gouverneur des Gebiets Poltawa, Dmytro Lunin, mitteilte. Rund 60 weitere wurden verletzt. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft berichtete auch von mehr als 40 Vermisstenmeldungen.

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