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Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA, spricht im Landers Center in Southaven, Missouri, zu der versammelten Menge. Foto: Joe Rondone/The Commercial Appeal via AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Politik
International|23.06.2022

Kapitol-Auschuss befasst sich mit Trumps Druck auf Justizministerium

WASHINGTON - Der Untersuchungsausschuss zum Angriff auf das US-Kapitol im Januar vergangenen Jahres nimmt an diesem Donnerstag (21.00 Uhr MEZ) Einflussversuche des damaligen Präsidenten Donald Trump auf das Justizministerium in den Fokus. Zu einer Anhörung werden der frühere geschäftsführende Justizminister Jeffrey Rosen und dessen Stellvertreter Richard Donoghue erwartet. Beide kamen erst im Dezember 2020 für die letzten Wochen von Trumps Amtszeit auf ihre Posten, nachdem Justizminister William Barr im Streit über das Ergebnis der Präsidentenwahl seinen Rücktritt eingereicht hatte.

Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA, spricht im Landers Center in Southaven, Missouri, zu der versammelten Menge. Foto: Joe Rondone/The Commercial Appeal via AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

WASHINGTON - Der Untersuchungsausschuss zum Angriff auf das US-Kapitol im Januar vergangenen Jahres nimmt an diesem Donnerstag (21.00 Uhr MEZ) Einflussversuche des damaligen Präsidenten Donald Trump auf das Justizministerium in den Fokus. Zu einer Anhörung werden der frühere geschäftsführende Justizminister Jeffrey Rosen und dessen Stellvertreter Richard Donoghue erwartet. Beide kamen erst im Dezember 2020 für die letzten Wochen von Trumps Amtszeit auf ihre Posten, nachdem Justizminister William Barr im Streit über das Ergebnis der Präsidentenwahl seinen Rücktritt eingereicht hatte.

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International|vor 17 Minuten
Vorwürfe gegen Marokkos Sicherheitskräfte nach Ansturm auf Exklave

MELILLA/MADRID - Nach dem Tod von mindestens 18 Menschen beim Ansturm Tausender Migranten auf die spanische Exklave Melilla in Marokko haben Menschenrechtler schwere Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte erhoben. Die marokkanischen Behörden hätten "ungerechtfertigte Gewalt" eingesetzt und Migranten "misshandelt", sagte der Leiter der Marokkanischen Vereinigung für Menschenrechte (AMDH) in der Stadt Nador, Amin Abidar, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Menschen seien stundenlang ohne medizinische Hilfe eingeschlossen auf der Erde liegengelassen worden. Nach Angaben der Organisation kamen dadurch mehrere Migranten ums Leben.

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