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Politik
International|10.06.2022

Argentiniens Präsident kritisiert Einladungspraxis zum Amerika-Gipfel

LOS ANGELES - Nach der Ausladung der autoritär geführten Staaten Kuba, Venezuela und Nicaragua zum Amerika-Gipfel in Los Angeles hat der argentinische Präsident Alberto Fernández die Einladungspraxis der US-Regierung verurteilt. "Ich bedauere, dass heute nicht alle da sind, die hier sein sollten", sagte der linke Staatschef in der ersten Plenarsitzung am Donnerstag. "Wir hätten uns einen anderen Amerika-Gipfel gewünscht: Das Schweigen der Abwesenden klagt uns an." Der amtierende Präsident der Gemeinschaft der Staaten Lateinamerikas und der Karibik (Celac) schlug vor, dass der Gastgeber der Gipfeltreffen der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) künftig nicht mehr über die Teilnehmerliste entscheiden darf.

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