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Politik
International|20.01.2022

Deutschland und Israel prangern Holocaust-Leugnung an

BERLIN - Zum 80. Jahrestag der sogenannten Wannseekonferenz haben Deutschland und Israel die Leugnung und Trivialisierung des Holocausts angeprangert. In einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" (Donnerstag) und die israelische Tageszeitung "Maariv" monierten die deutsche Botschafterin in Israel, Susanne Wasum-Rainer, und der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, dass die Fakten der Shoah noch immer abgestritten würden und deren historischer Ausnahmecharakter relativiert werde. Derweil räumte Aussenministerin Annalena Baerbock (Grüne) eine Mitschuld des Auswärtigen Amts am Leiden der Juden ein.

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