ARCHIV - Myanmars entmachtete Regierungschefin Aung San Suu Kyi sieht sich mit neuen Anklagepunkten konfrontiert. Foto: Peter Dejong/AP/dpa
Politik
International|14.01.2022

Myanmar: Neue Anklagen gegen Aung San Suu Kyi - bis zu 160 Jahre Haft

NAYPYIDAW - In Myanmar hat die Justiz Anklage in fünf weiteren Punkten wegen angeblicher Korruption gegen die entmachtete Regierungschefin Aung San Suu Kyi erhoben.

ARCHIV - Myanmars entmachtete Regierungschefin Aung San Suu Kyi sieht sich mit neuen Anklagepunkten konfrontiert. Foto: Peter Dejong/AP/dpa
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International|vor 2 Stunden
Gericht: Mexiko muss Fall getöteter Anwältin wiederaufnehmen

SAN JOSÉ - Der interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte hat Mexiko für schwere Mängel bei den Ermittlungen zum Tod der Anwältin Digna Ochoa vor rund 20 Jahren verantwortlich erklärt. Das Gericht mit Sitz in Costa Rica wies den mexikanischen Staat unter anderem an, den Fall wiederaufzunehmen, wie es am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Die bekannte Menschenrechtsanwältin war am 19. Oktober 2001 in ihrem Büro in Mexiko-Stadt erschossen worden. Sie hatte zuvor Morddrohungen erhalten und war zweimal entführt worden. Die Ermittler erklärten den Fall umstrittenerweise zu einem Selbstmord, zur Verantwortung gezogen wurde bislang niemand.