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Politik
International|01.12.2021

Keine Entscheidung zu UN-Botschaftern von Afghanistan und Myanmar

NEW YORK - Die militant-islamistischen Taliban und das Militär in Myanmar bekommen zunächst keine eigenen Botschafter bei den Vereinten Nationen. Der zuständige UN-Beglaubigungsausschusses habe seine Beratungen in der Sache verschoben, sagte die vorsitzende schwedische Botschafterin Anna Karin Eneström am Mittwoch in New York. Ein Termin für ein neues Treffen sei nicht festgelegt worden. Damit sollten die beiden bisherigen Botschafter Afghanistans und Myanmars - die von inzwischen gestürzten demokratischen Regierungen eingesetzt wurden - weiterhin formal im Amt bleiben.

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