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Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht mit Journalisten vor dem Ministerrat im Bundeskanzleramt in Wien. Foto: Helmut Fohringer/APA/dpa
Politik
International|16.05.2021

Österreichs Kanzler rechnet mit Anklage, aber nicht mit Verurteilung

WIEN - Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) rechnet angesichts der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen möglicher Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss mit einer Anklage, aber nicht mit einer Verurteilung. "Nachdem hier auf 58 Seiten jedes Wort von mir auf die Waagschale gelegt wird, rechne ich durchaus mit einem Strafantrag, das ist richtig", sagte Kurz der "Kronen Zeitung" (Sonntag). Er habe mit zahlreichen Juristen und mehreren Universitätsprofessoren gesprochen. Keiner könne sich aber vorstellen, dass es zu einer Verurteilung komme, so Kurz weiter.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht mit Journalisten vor dem Ministerrat im Bundeskanzleramt in Wien. Foto: Helmut Fohringer/APA/dpa

WIEN - Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) rechnet angesichts der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen möglicher Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss mit einer Anklage, aber nicht mit einer Verurteilung. "Nachdem hier auf 58 Seiten jedes Wort von mir auf die Waagschale gelegt wird, rechne ich durchaus mit einem Strafantrag, das ist richtig", sagte Kurz der "Kronen Zeitung" (Sonntag). Er habe mit zahlreichen Juristen und mehreren Universitätsprofessoren gesprochen. Keiner könne sich aber vorstellen, dass es zu einer Verurteilung komme, so Kurz weiter.

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