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Politik
International|12.05.2021

China will deutsche UN-Veranstaltung zu Xinjiang klein halten

NEW YORK - Eine deutsche Veranstaltung bei den UN zur Unterdrückung von Minderheiten in der chinesischen Region Xinjiang ist Peking ein Dorn im Auge. Vor dem virtuellen Treffen am Mittwoch in New York (16 Uhr MESZ), das ebenfalls von den USA und Grossbritannien ausgerichtet wird, setzte das einflussreiche Peking nach Angaben von Diplomaten eine Reihe von Staaten unter Druck, nicht teilzunehmen. China betrachtet die Kritik an seiner Politik als unzulässige Einmischung in interne Angelegenheiten.

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