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HANDOUT - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (2.v.r) und der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu (r) treffen sich mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (l) und Ratspräsident Charles Michel. Foto: Dario Pignatelli/European Council/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Politik
International|12.04.2021

Von der Leyen will "Sofagate"-Situation nie wieder zulassen

BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will nicht noch einmal eine Behandlung wie beim EU-Türkei-Treffen in der vergangenen Woche akzeptieren. Die Präsidentin habe in einem Gespräch mit EU-Ratspräsident Charles Michel deutlich gemacht, dass sie eine solche Situation nie wieder zulassen werde, hiess es am Montagabend in Brüssel aus Kreisen der EU-Kommission.

HANDOUT - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (2.v.r) und der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu (r) treffen sich mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (l) und Ratspräsident Charles Michel. Foto: Dario Pignatelli/European Council/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will nicht noch einmal eine Behandlung wie beim EU-Türkei-Treffen in der vergangenen Woche akzeptieren. Die Präsidentin habe in einem Gespräch mit EU-Ratspräsident Charles Michel deutlich gemacht, dass sie eine solche Situation nie wieder zulassen werde, hiess es am Montagabend in Brüssel aus Kreisen der EU-Kommission.

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BRÜSSEL/MOSKAU - Die EU hat Russlands neue Liste "unfreundlicher ausländischer Staaten" scharf kritisiert, auf der die USA und Tschechien als erste Länder stehen. Die von Moskau erhobenen Vorwürfe "unfreundlicher Handlungen" seien unbegründet, erklärte EU-Chefdiplomat Josep Borrell in der Nacht zum Sonntag. "Wir fordern Russland auf, seine Entscheidung zu überdenken, um eine weitere Verschlechterung unserer bereits unter Druck stehenden Beziehungen zu vermeiden." Zudem sei ein solches Vorgehen unvereinbar mit dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen von 1961, sagte Borrell.

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