Muslime beten in der türkischen Mevlana-Moschee in Hilversum in den Niederlanden während eines Gottesdienstes. Muslime auf der ganzen Welt bereiten sich auf den heiligen Monat Ramadan vor, den neunten und heiligsten Monat des islamischen Kalenders, in dem die Gläubigen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen verzichten. Foto: Jeroen Jumelet/anp/dpa
Politik
International|12.04.2021

Muslime beginnen Ramadan -Corona-Auflagen in vielen Ländern

MEKKA - Für Muslime weltweit hat der Fastenmonat Ramadan begonnen - wegen der Corona-Pandemie das zweite Jahr in Folge mit Einschränkungen. Die meisten arabischen Staaten und auch viele Islamverbände in Deutschland riefen den Dienstag als ersten Fastentag aus. Der islamische Kalender richtet sich nach dem Mond. Der Beginn des Ramadan kann deswegen variieren. In manchen Ländern fängt er erst am Mittwoch an. Gläubige Muslime verzichten einen Monat lang von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen und Sex. Insgesamt leben weltweit rund 1,9 Milliarden Muslime.

Muslime beten in der türkischen Mevlana-Moschee in Hilversum in den Niederlanden während eines Gottesdienstes. Muslime auf der ganzen Welt bereiten sich auf den heiligen Monat Ramadan vor, den neunten und heiligsten Monat des islamischen Kalenders, in dem die Gläubigen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen verzichten. Foto: Jeroen Jumelet/anp/dpa

MEKKA - Für Muslime weltweit hat der Fastenmonat Ramadan begonnen - wegen der Corona-Pandemie das zweite Jahr in Folge mit Einschränkungen. Die meisten arabischen Staaten und auch viele Islamverbände in Deutschland riefen den Dienstag als ersten Fastentag aus. Der islamische Kalender richtet sich nach dem Mond. Der Beginn des Ramadan kann deswegen variieren. In manchen Ländern fängt er erst am Mittwoch an. Gläubige Muslime verzichten einen Monat lang von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen und Sex. Insgesamt leben weltweit rund 1,9 Milliarden Muslime.

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International|vor 36 Minuten
Corona-Ausbruch in Dänemark: 50 Fälle von "mexikanischer" Variante

KOPENHAGEN - In Dänemark haben sich etwa 50 Menschen mit einer zunächst in Mexiko entdeckten Corona-Variante infiziert. Es sei der grösste Ausbruch dieser Variante in dem nordeuropäischen Land, teilte die nationale Behörde für Patientenschutz am Samstag nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ritzau mit. Bei den Infizierten handle es sich vorwiegend um Personal und Gäste eines Restaurants in der Gegend Nordsjaelland nördlich der Hauptstadt Kopenhagen. Die Behörde stufte den Ausbruch nicht als besonders gefährlich ein.