Politik
International|03.03.2021

Mindestens 38 Tote in Myanmar - UN spricht von "schwärzestem Tag"

NEW YORK - Nach dem Militärputsch in Myanmar hat die Gewalt gegen Demonstranten eine neue Stufe erreicht. "Heute war der schwärzeste Tag seit dem Putsch am 1. Februar. Wir hatten heute, nur heute, 38 Todesfälle", sagte die UN-Sonderbeauftragte Christine Schraner Burgener am Mittwoch. Sie berichtete von Videos, auf denen Gewalt gegen Journalisten und das offensichtliche Erschiessen eines Protestierenden zu sehen gewesen sei. "Es scheint so, dass die Polizei Waffen wie Neun-Millimeter-Maschinenpistolen, also scharfe Munition, einsetzt."

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