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ARCHIV - Mike Pompeo, Außenminister der USA, spricht im National Press Club. Foto: Andrew Harnik/AP Pool/dpa
Politik
International|19.01.2021

Pompeo wirft China wegen Vorgehen gegen Uiguren "Genozid" vor

WASHINGTON - US-Aussenminister Mike Pompeo hat China an seinem letzten vollen Tag im Amt wegen des Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Uiguren des "Genozids" beschuldigt. "Ich habe festgelegt, dass die Volksrepublik China in Xinjiang, China, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht, die sich gegen uigurische Muslime und Angehörige anderer ethnischer und religiöser Minderheitengruppen richten", teilte Pompeo am Dienstag mit. "Diese Handlungen sind ein Affront gegen das chinesische Volk und gegen zivilisierte Nationen überall." China und die kommunistische Führung des Landes müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Pompeo scheidet an diesem Mittwoch aus dem Amt.

ARCHIV - Mike Pompeo, Außenminister der USA, spricht im National Press Club. Foto: Andrew Harnik/AP Pool/dpa

WASHINGTON - US-Aussenminister Mike Pompeo hat China an seinem letzten vollen Tag im Amt wegen des Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Uiguren des "Genozids" beschuldigt. "Ich habe festgelegt, dass die Volksrepublik China in Xinjiang, China, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht, die sich gegen uigurische Muslime und Angehörige anderer ethnischer und religiöser Minderheitengruppen richten", teilte Pompeo am Dienstag mit. "Diese Handlungen sind ein Affront gegen das chinesische Volk und gegen zivilisierte Nationen überall." China und die kommunistische Führung des Landes müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Pompeo scheidet an diesem Mittwoch aus dem Amt.

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