Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
ARCHIV - Joe Biden wird seine Regierungskandidaten möglicherweise durch einen von Republikanern beherrschten Senat bringen müssen. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa
Politik
International|01.12.2020

Bidens Budget-Nominierung sorgt für ersten Zoff mit US-Senat

WASHINGTON - Gegen die Personalentscheidungen des künftigen US-Präsidenten Joe Biden deutet sich erster Gegenwind aus dem Lager der Republikaner an. Nach der Nominierung der Liberalen Neera Tanden für den wichtigen Chefposten des Haushaltsbüros im Weissen Haus signalisierten mehrere Senatoren ihre Missbilligung. Nach wie vor ist unklar, ob Biden für seine Regierungskandidaten eventuell auch die Zustimmung republikanischer Senatoren gewinnen muss - wer die Mehrheit in der Kongress-Kammer bekommt, entscheidet sich erst in zwei Stichwahlen im Bundesstaat Georgia am 5. Januar.

ARCHIV - Joe Biden wird seine Regierungskandidaten möglicherweise durch einen von Republikanern beherrschten Senat bringen müssen. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa

WASHINGTON - Gegen die Personalentscheidungen des künftigen US-Präsidenten Joe Biden deutet sich erster Gegenwind aus dem Lager der Republikaner an. Nach der Nominierung der Liberalen Neera Tanden für den wichtigen Chefposten des Haushaltsbüros im Weissen Haus signalisierten mehrere Senatoren ihre Missbilligung. Nach wie vor ist unklar, ob Biden für seine Regierungskandidaten eventuell auch die Zustimmung republikanischer Senatoren gewinnen muss - wer die Mehrheit in der Kongress-Kammer bekommt, entscheidet sich erst in zwei Stichwahlen im Bundesstaat Georgia am 5. Januar.

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten interessante Inhalte in diesem Plus-Artikel.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Politik
International|vor 1 Minute
EU-Parlament will bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen

BRÜSSEL - Ob hohe Mietpreise, schlechte Isolierung oder Überfüllung - das Europaparlament will angesichts zahlreicher Problemfelder die Wohnungssituation der EU-Bürger erheblich verbessern. Das Recht auf Wohnen solle als Grundrecht anerkannt und verpflichtende Minimumstandards definiert werden, hiess es in einem am Donnerstag angenommenen Bericht. "Wir können die Wohnungskrise lösen, wenn wir wollen", sagte die Berichterstatterin Kim van Sparrentak von den Grünen.

Volksblatt Werbung