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Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, blickt am Rande eines Fernsehinterviews beim digitalen Bundesparteitag der Grünen in die Veranstaltungshalle. Foto: Kay Nietfeld/dpa
Politik
International|21.11.2020

Grüne weichen strikte Ablehnung neuer Gentechnik ein wenig auf

BERLIN - Die Grünen rücken von ihrer pauschalen Ablehnung der Gentechnik in der Landwirtschaft ein Stückchen ab. Am Samstagabend stimmte der digitale Bundesparteitag einer Passage für das neue Grundsatzprogramm zu, die betont, dass auch in diesem Bereich die "Freiheit der Forschung zu gewährleisten" sei. "Nicht die Technologie, sondern ihre Chancen, Risiken und Folgen stehen im Zentrum." Bei der Anwendung müssten Gefahren ausgeschlossen werden, heisst es dort auch, strenge Zulassungsverfahren, das Vorsorgeprinzip, Risikoprüfungen und eine Regulierung seien nötig. Endgültig verabschiedet werden soll das Grundsatzprogramm am Sonntag.

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, blickt am Rande eines Fernsehinterviews beim digitalen Bundesparteitag der Grünen in die Veranstaltungshalle. Foto: Kay Nietfeld/dpa

BERLIN - Die Grünen rücken von ihrer pauschalen Ablehnung der Gentechnik in der Landwirtschaft ein Stückchen ab. Am Samstagabend stimmte der digitale Bundesparteitag einer Passage für das neue Grundsatzprogramm zu, die betont, dass auch in diesem Bereich die "Freiheit der Forschung zu gewährleisten" sei. "Nicht die Technologie, sondern ihre Chancen, Risiken und Folgen stehen im Zentrum." Bei der Anwendung müssten Gefahren ausgeschlossen werden, heisst es dort auch, strenge Zulassungsverfahren, das Vorsorgeprinzip, Risikoprüfungen und eine Regulierung seien nötig. Endgültig verabschiedet werden soll das Grundsatzprogramm am Sonntag.

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