ARCHIV - Justin Trudeau, Premierminister von Kanda, spricht vom Rideau Cottage in Ottawa aus zu Kanadiern über die Coronavirus-Situation. (zu dpa «Trudeau: Grenze zwischen Kanada und USA wegen Corona wohl weiter zu») Foto: Sean Kilpatrick/The Canadian Press/AP/dpa
Politik
International|16.10.2020

Trudeau: Grenze zwischen Kanada und USA wegen Corona wohl weiter zu

OTTAWA - Angesichts der steigenden Coronavirus-Infektionszahlen in den USA hat Kanadas Premierminister Justin Trudeau keine baldige Öffnung der Grenze zwischen den beiden Ländern in Aussicht gestellt. "Die USA sind nicht in einer Situation, in der wir mit einem guten Gefühl die Grenzen öffnen könnten", sagte Trudeau in der kanadischen Radioshow "Smart Start". "Wir werden weiter dafür sorgen, dass die Sicherheit der Kanadier bei unserem Vorgehen an erster Stelle steht. Wir sehen die Fallzahlen in den USA und anderswo auf der Welt und wir müssen diese Grenzkontrollen aufrecht erhalten."

ARCHIV - Justin Trudeau, Premierminister von Kanda, spricht vom Rideau Cottage in Ottawa aus zu Kanadiern über die Coronavirus-Situation. (zu dpa «Trudeau: Grenze zwischen Kanada und USA wegen Corona wohl weiter zu») Foto: Sean Kilpatrick/The Canadian Press/AP/dpa

OTTAWA - Angesichts der steigenden Coronavirus-Infektionszahlen in den USA hat Kanadas Premierminister Justin Trudeau keine baldige Öffnung der Grenze zwischen den beiden Ländern in Aussicht gestellt. "Die USA sind nicht in einer Situation, in der wir mit einem guten Gefühl die Grenzen öffnen könnten", sagte Trudeau in der kanadischen Radioshow "Smart Start". "Wir werden weiter dafür sorgen, dass die Sicherheit der Kanadier bei unserem Vorgehen an erster Stelle steht. Wir sehen die Fallzahlen in den USA und anderswo auf der Welt und wir müssen diese Grenzkontrollen aufrecht erhalten."

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