HANDOUT - Mexikos Präsident Andres Manuel López Obrador wird in einem offenen Brief kritisiert. Foto: Jmm/Presidencia México/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Politik
International|18.09.2020

Offener Brief: Mexikanischer Präsident greift Meinungsfreiheit an

MEXIKO-STADT - Mehr als 650 mexikanische Intellektuelle und Journalisten haben dem Präsidenten Andrés Manuel López Obrador vorgeworfen, mit verbalen Angriffen auf die Presse Hass zu säen. Unter anderen unterschrieben der Filmemacher Arturo Ripstein, die Witwe des berühmten Schriftstellers Carlos Fuentes, Silvia Lemus, und der Historiker Enrique Krauze einen offenen Brief mit der Überschrift "Zur Verteidigung der Meinungsfreiheit", der seit Donnerstagabend (Ortszeit) in mexikanischen Medien veröffentlicht wurde.

HANDOUT - Mexikos Präsident Andres Manuel López Obrador wird in einem offenen Brief kritisiert. Foto: Jmm/Presidencia México/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

MEXIKO-STADT - Mehr als 650 mexikanische Intellektuelle und Journalisten haben dem Präsidenten Andrés Manuel López Obrador vorgeworfen, mit verbalen Angriffen auf die Presse Hass zu säen. Unter anderen unterschrieben der Filmemacher Arturo Ripstein, die Witwe des berühmten Schriftstellers Carlos Fuentes, Silvia Lemus, und der Historiker Enrique Krauze einen offenen Brief mit der Überschrift "Zur Verteidigung der Meinungsfreiheit", der seit Donnerstagabend (Ortszeit) in mexikanischen Medien veröffentlicht wurde.

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