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Politik
International|11.08.2020

SVP sieht wegen der Personenfreizügigkeit den Wohlstand in Gefahr

Zum wiederholten Mal will die SVP mit einer Volksinitiative die "unkontrollierte Massenzuwanderung" aus der EU stoppen. Ohne Kündigung der Personenfreizügigkeit würden der Arbeitsmarkt, die Sozialwerke und die Infrastruktur belastet, argumentieren die Initianten. Eine Million Zuwanderer innerhalb von 13 Jahren, zwei Drittel davon aus der EU, seien eindeutig zu viel, sagte SVP-Präsident Albert Rösti am Dienstag vor den Bundeshausmedien. "Wir möchten nicht selbst fremd werden im eigenen Land." Immer weniger Schüler hätten Deutsch als Muttersprache.

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