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ARCHIV - Sicherheitskräfte patrouillieren in der favela Babilonia. In keinem anderen Land der Welt kommen so viele Menschen bei Polizei-Einsätzen ums Leben wie in Brasilien. Foto: Fabio Teixeira/dpa
Politik
International|30.06.2020

Tödliche Staatsmacht: Brasiliens Polizei zieht Blutspur durch Favelas

RIO DE JANEIRO - João Pedro Mattos war gerade 14 Jahre alt, als ihn eine Polizeikugel in den Rücken traf. Mit ein paar Freunden und Verwandten sass er im Haus seines Onkels zusammen, als die Polizei auf der Suche nach Drogenhändlern die Nachbarschaft in São Gonçalo durchpflügte. Die Beamten stürmten in den Hof und eröffneten das Feuer - João Pedro blieb in einer Blutlache liegen. Später sollten die Ermittler 70 Einschusslöcher in dem Haus zählen.

ARCHIV - Sicherheitskräfte patrouillieren in der favela Babilonia. In keinem anderen Land der Welt kommen so viele Menschen bei Polizei-Einsätzen ums Leben wie in Brasilien. Foto: Fabio Teixeira/dpa

RIO DE JANEIRO - João Pedro Mattos war gerade 14 Jahre alt, als ihn eine Polizeikugel in den Rücken traf. Mit ein paar Freunden und Verwandten sass er im Haus seines Onkels zusammen, als die Polizei auf der Suche nach Drogenhändlern die Nachbarschaft in São Gonçalo durchpflügte. Die Beamten stürmten in den Hof und eröffneten das Feuer - João Pedro blieb in einer Blutlache liegen. Später sollten die Ermittler 70 Einschusslöcher in dem Haus zählen.

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