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Eine Frau schaut die Pressekonferenz von Krister Peterson, Chefankläger im Fall der Ermordung des ehemaligen schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme. Foto: Daniel Stiller/Bildbyran via ZUMA Press/dpa
Politik
International|10.06.2020

Palme-Sohn glaubt an Erkenntnisse der Ermittler

STOCKHOLM - Der Sohn des vor 34 Jahren ermordeten schwedischen Regierungschefs Olof Palme hat Verständnis für die Einstellung der Ermittlungen gezeigt. Zugleich stellte sich Mårten Palme am Mittwoch im schwedischen Radio hinter die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft, die den inzwischen verstorbenen Stig Engström als mutmasslichen Mörder benannte. "Ich glaube auch, dass Engström der Schuldige ist. Aber leider gibt es keinen richtig abschliessenden Beweis, damit man mit hundertprozentiger Sicherheit sagen kann, dass er es gewesen ist."

Eine Frau schaut die Pressekonferenz von Krister Peterson, Chefankläger im Fall der Ermordung des ehemaligen schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme. Foto: Daniel Stiller/Bildbyran via ZUMA Press/dpa

STOCKHOLM - Der Sohn des vor 34 Jahren ermordeten schwedischen Regierungschefs Olof Palme hat Verständnis für die Einstellung der Ermittlungen gezeigt. Zugleich stellte sich Mårten Palme am Mittwoch im schwedischen Radio hinter die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft, die den inzwischen verstorbenen Stig Engström als mutmasslichen Mörder benannte. "Ich glaube auch, dass Engström der Schuldige ist. Aber leider gibt es keinen richtig abschliessenden Beweis, damit man mit hundertprozentiger Sicherheit sagen kann, dass er es gewesen ist."

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