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EU-Recht gebrochen: Polen, Ungarn und Tschechien hätten sich nicht weigern dürfen, Flüchtlinge aufzunehmen. (Symbolbild)
Politik
International|02.04.2020

Drei Länder haben in Flüchtlingskrise EU-Recht gebrochen

LUXEMBURG - Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstossen. Die Länder hätten sich nicht weigern dürfen, EU-Beschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern aus Griechenland und Italien umzusetzen.

EU-Recht gebrochen: Polen, Ungarn und Tschechien hätten sich nicht weigern dürfen, Flüchtlinge aufzunehmen. (Symbolbild)
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