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Der WHO-Direktor für Notfalleinsätze Peter Salama (l) und der Generalsekretär der Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften Elhadj As Sy informierten an der Uno in Genf über die Intervention gegen den Ebola-Ausbruch im Kongo.
Politik
International|29.05.2018

WHO vorsichtig optimistisch nach Ebola-Ausbruch im Kongo

GENF - Nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) "vorsichtig optimistisch", dass eine grössere Katastrophe abgewendet werden kann.

Der WHO-Direktor für Notfalleinsätze Peter Salama (l) und der Generalsekretär der Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften Elhadj As Sy informierten an der Uno in Genf über die Intervention gegen den Ebola-Ausbruch im Kongo.
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