Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Selbst einst so harmloses Spielzeug wie Lego wird immer martialischer: 30 Prozent der Baukästen enthalten mittlerweile Waffen. (Archivbild)
Wirtschaft
International|23.05.2016

30 Prozent der Legobaukästen enthalten Waffen

WELLINGTON/BILLUND - Spielzeughersteller liefern sich im Kampf gegen Spielekonsolen nach Einschätzung neuseeländischer Forscher in den Kinderzimmern ein regelrechtes "Wettrüsten". Selbst Lego, Hersteller der bis dato als harmlos gerühmten Bausteine, mache da keine Ausnahme.

Selbst einst so harmloses Spielzeug wie Lego wird immer martialischer: 30 Prozent der Baukästen enthalten mittlerweile Waffen. (Archivbild)

WELLINGTON/BILLUND - Spielzeughersteller liefern sich im Kampf gegen Spielekonsolen nach Einschätzung neuseeländischer Forscher in den Kinderzimmern ein regelrechtes "Wettrüsten". Selbst Lego, Hersteller der bis dato als harmlos gerühmten Bausteine, mache da keine Ausnahme.

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten interessante Inhalte in diesem Plus-Artikel.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Advertisement

Artikel teilen

Nächster Artikel
Wirtschaft
International|heute 19:24
UN nach Musks Twitter-Wende: Nutzer müssen sicher sein vor Hassrede

NEW YORK - Nach der Absichtserklärung von Tech-Milliardär Elon Musk zum Kauf von Twitter haben die Vereinten Nationen die Notwendigkeit für den Kampf gegen Hassrede betont. "Für Social-Media-Unternehmen ist es sehr wichtig sicherzustellen, dass sie über Richtlinien verfügen, die die Förderung von Gewalt oder Hass vermeiden", sagte UN-Sprecher Stephane Dujarric am Mittwoch. Dies schütze die Nutzer. UN-Generalsekretär António Guterres habe aber keinen besonderen Einblick in die Pläne von Musk mit Twitter.

Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung