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(Foto: Michael Zanghellini)
Kultur
Liechtenstein|07.09.2015 (Aktualisiert am 07.09.15 10:15)

«Princely Liechtenstein Tattoo» vor märchenhafter Kulisse

SCHELLENBERG - Die Musikshow «Princely Liechtenstein Tattoo» erweckte am Wochenende nicht nur die Burgruine Schellenberg mit neuem Leben, sondern brachte auch Menschen verschiedener Nationen zusammen.

(Foto: Michael Zanghellini)

SCHELLENBERG - Die Musikshow «Princely Liechtenstein Tattoo» erweckte am Wochenende nicht nur die Burgruine Schellenberg mit neuem Leben, sondern brachte auch Menschen verschiedener Nationen zusammen.

Die ersten Zuschauer trudelten am Freitag, zur Eröffnungsvorstellung des vierten «Liechtenstein Tattoo», bereits zwei Stunden vor Beginn auf der Burgruine ein. Vorbei an drolligen Wachposten, die verkleidet waren in einer Uniform des Liechtensteinischen Militärs von 1938, ging es vorbei an brennenden Fackeln und bunten Lichterketten hinauf zum Burghügel. Das dort gemütlich hergerichtete Zeltdorf bot den Zuschauern, neben herrlichen Blicken ins Tal und köstlichen Speisen, auch einen ersten Eindruck der imposanten Bühnenkonstruktion, die trotz ihrer gewachsenen Dimension mit der Burgruine zu einem harmonischen Ganzen verschmolz. Für den Gründer des «Princely Tattoo», Pascal Seger, könnte die Bühne darüber hinaus auch einen symbolischen Charakter besitzen. Denn einerseits wolle man das Event in Zukunft profitabler gestalten, andererseits sei es wichtig, dass es nicht zu gross werde, um «die Kleinheit und Feinheit – die Nähe zwischen Musikern und Publikum – zu bewahren», wie Seger es formulierte. Diese besondere Nähe wurde dieses Jahr nicht zuletzt auch durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm gewahrt – neben einer Parade durch Schaan mit über 450 Künstlern und einem abschliessenden Platzkonzert auf dem Lindaplatz trug dazu besonders auch ein Kindernachmittag bei, der den Jüngsten beim Baumstammwerfen und Fässerrollen eine Idee der schottischen Highlandgames gab.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Montag (7. September 2015).

(cd)

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