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Biologe Michael Fasel dokumentiert die Einwanderung und Ausbreitung der Biber in Liechtenstein. (Foto: Nils Vollmar)
Vermischtes
Liechtenstein|10.08.2013

Auf den Spuren des Bibers

SCHAAN - Die Biber haben sich in Liechtenstein angesiedelt. Ihre Anzahl wächst und damit auch die Verantwortung, ihnen Schutz zu bieten und gleichzeitig Schäden durch Biber zu verhindern.

Biologe Michael Fasel dokumentiert die Einwanderung und Ausbreitung der Biber in Liechtenstein. (Foto: Nils Vollmar)

SCHAAN - Die Biber haben sich in Liechtenstein angesiedelt. Ihre Anzahl wächst und damit auch die Verantwortung, ihnen Schutz zu bieten und gleichzeitig Schäden durch Biber zu verhindern.

Ein ausgewachsenes Tier misst einen Meter. Der Hinterfuss ist so gross wie eine männliche Handfläche. Das Gewicht des Tieres ist vergleichbar mit dem eines Rehs. Mit seinen Zähnen kann er nicht nur Bäume fällen sondern sich gegen Füchse und andere Tiere wehren: Der Biber ist ein imposantes Tier, das nach über 200-jähriger Abwesenheit in Liechtenstein wieder eine Heimat gefunden hat.

2008 wurde erstmals einer dieser nachtaktiven Nager in Ruggell gesichtet. Seither ist ihnen Biologe Michael Fasel auf der Spur. Ausgerüstet mit Gummistiefel und Fotoapparat streift er entlang der Bachläufe durch dichtes Gebüsch. Der Biologe verfolgt die Einwanderung und Ausbreitung der Biber im Land, regelmässige Fotos dokumentieren das Geschehen. «Es gibt mittlerweile drei, eventuell sogar vier Familien – zwei in Schaan, zwei in Ruggell», sagt Fasel. Spuren, sprich gefällte Bäume, seien aber auch schon in Triesen und Balzers entdeckt worden.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (10.8.2013).

(sb)

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