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Bei der Übung mussten viele "Verletzte" aus dem Zug geborgen werden. (Foto: MZ)
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Liechtenstein|25.05.2014 (Aktualisiert am 25.05.14 13:32)

Szenario eines Zugunglücks in Liechtenstein geprobt

ESCHEN - Nein, man möchte sich die Situation nicht im Detail vorstellen, wie sie am Samstagnachmittag beübt, aber täglich auch real passieren könnte.

Bei der Übung mussten viele "Verletzte" aus dem Zug geborgen werden. (Foto: MZ)

ESCHEN - Nein, man möchte sich die Situation nicht im Detail vorstellen, wie sie am Samstagnachmittag beübt, aber täglich auch real passieren könnte.

Mit der Grossübung «Zog 2014» hat sich die Freiwillige Feuerwehr Eschen ein erschreckendes aber nichtsdestotrotz reales Szenario einfallen lassen, welches nur mittels gut ausgebildeter Freiwilliger und hervorragender Zusammenarbeit aller Rettungsorganisationen zu bewältigen war. Ein Grund mehr, sich zu überlegen, bei der Freiwilligen Feuerwehr des eigenen Wohnortes zu melden. Es bleibt zu hoffen, dass dieses ehrenamtliche und risikoreiche Engagement aller Hilfskräfte auch in Zukunft erhalten bleibt, nicht zuletzt auch durch die aktive Unterstützung der einzelnen Arbeitgeber im Lande, die im Einsatzfall den einzelnen Mitarbeiter für den Einsatz freistellen.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Wochentag (26.5.2014).

(jg/hf)

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