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Die SCL Tigers haben im Duell mit Ambri-Piotta Grund zu jubeln
Sport
Schweiz|16.02.2019

Wichtige Erfolge für Lausanne und Langnau

EISHOCKEY - Im Kampf um die verbleibenden Playoff-Plätze feiern Lausanne und die SCL Tigers in der 44. Runde der National League knappe und wichtige Siege. Biel muss sich dagegen nach unten orientieren.

Die SCL Tigers haben im Duell mit Ambri-Piotta Grund zu jubeln

EISHOCKEY - Im Kampf um die verbleibenden Playoff-Plätze feiern Lausanne und die SCL Tigers in der 44. Runde der National League knappe und wichtige Siege. Biel muss sich dagegen nach unten orientieren.

Der EHC Biel, der so fulminant in die Saison gestartet war, muss sich im Hinblick auf den schon fast sicher geglaubten Playoff-Platz doch noch Sorgen machen. Das Polster der vom Finnen Antti Törmänen trainierten Seeländer auf das neuntplatzierte Genève-Servette beträgt nach der dritten Niederlage in Folge sechs Runden vor Schluss nur noch sechs Punkte.

Gegen Fribourg-Gottéron, das dank dem Heimsieg die Abwärtstendenz der letzte beiden Spiele stoppen konnte, unterlagen die Bieler trotz einer Doublette von Mike Künzle mit 2:3.

Gut präsentiert sich die Lage derweil für Lausanne und die SCL Tigers. Die Langnauer konnten beim 3:1-Heimsieg gegen Ambri einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoffs zurückbinden. Eero Elo glänzte beim knappen Sieg der Emmentaler mit einer Doublette. Dank dem sechsten Sieg in Folge befindet sich auch Lausanne auf dem Weg in Richtung Playoffs. Bei Schlusslicht Rapperswil-Jona kamen die Waadtländer dank Nordamerika-Rückkehrer Christoph Bertschy zum Sieg in extremis. Der 24-Jährige erzielte den Treffer zum 2:1 in der 58. Minute in Unterzahl.

Resultate und Tabelle:

Resultate: Fribourg-Gottéron - Biel 3:2 (2:1, 1:1, 0:0). Rapperswil-Jona Lakers - Lausanne 1:2 (0:1, 0:0, 1:1). SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:1 (0:0, 2:1, 1:0).

Rangliste: 1. Zug 43/90 (141:88). 2. Bern 42/89 (118:72). 3. Lausanne 44/74 (125:105). 4. SCL Tigers 44/73 (119:108). 5. Biel 44/68 (131:123). 6. Ambri-Piotta 43/67 (118:122). 7. ZSC Lions 43/65 (105:113). 8. Fribourg-Gottéron 44/65 (112:112). 9. Genève-Servette 44/62 (117:135). 10. Lugano 42/61 (128:119). 11. Davos 43/37 (97:148). 12. Rapperswil-Jona Lakers 44/29 (74:140).

(sda)

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