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Unter anderem zum ersten Mal mit dabei ist die Schwedin Tove Lo. (Foto: ZVG)
Kultur
Region|22.02.2019

Poolbar: Erste Bandwelle veröffentlicht

FELDKIRCH - Gerade erst wurde Bilderbuch angekündigt, nun folgen bereits die nächsten Bands für das 26. poolbar-Festival. Vom Geheimtipp bis zur Youtube-Klick-Milliarde ist mit Tove Lo, Propagandhi, Keb'Mo alles dabei. Das teilten die poolbar-Verantwortlichen am Freitag in einer Aussendung mit.

Unter anderem zum ersten Mal mit dabei ist die Schwedin Tove Lo. (Foto: ZVG)

FELDKIRCH - Gerade erst wurde Bilderbuch angekündigt, nun folgen bereits die nächsten Bands für das 26. poolbar-Festival. Vom Geheimtipp bis zur Youtube-Klick-Milliarde ist mit Tove Lo, Propagandhi, Keb'Mo alles dabei. Das teilten die poolbar-Verantwortlichen am Freitag in einer Aussendung mit.

Von den internationalen Charts schwebt Tove Lo auf den Dancefloor des Alte Hallenbads. Die atmosphärischen Clubpop-Tunes der jungen Schwedin grooven am Puls der Zeit: Zählt man alle Versionen zusammen, wurde ihr Hit "Habits (Stay High)" bereits über eine Milliarde Mal abgerufen.

Grammy-Gewinner und Geheimtipp

Die Reihe der Grammy gekrönten Gäste beim poolbar-Festival führt Keb'Mo fort. Der 1951 in Los Angeles geborene Gitarrist, Sänger und Songwriter hat vier Grammys im Schrank. Sein Sound wurzelt im Delta Blues, ist aber auch von Gospel und Americana beeinflusst. 

Der Grammy gekrönte Sänger ist mit von der Partie. (Foto: ZVG)

Noch ein echter Geheimtipp ist Mattiel aus Atlanta, Georgia. Ihr 60s-beeinflusster Pop erregte früh die Aufmerksamkeit von Jack White (The White Stripes, The Dead Weather) - der nahm die Dame gleich mit auf Tour. Wer Worldmusic, Folk und Reggae mag, ist bei Xavier Rudd bestens aufgehoben. Der australische Multiinstrumentalist und Tierschützer verbindet introvertierte und spirituelle Songs mit universalen Botschaften und tourte auch mit Jack Johnson.

Für das Moshpit bereit sind die Kanadier von Propagandhi. (Foto: ZVG)

Von Moshpits bis Shoegaze

Propagandhi legen den Finger tief in die Wunde einer chauvinistisch und antihumanistisch geprägten Welt. Die Kanadier mischen Hardcore und Punk mit Metal-Einflüssen. Schöne Anekdote am Rande: Die Mutter von Bassist Todd Kowalski war vor Jahren Softball-Trainerin in Lustenau. Schlagkräftigen Support liefern die Pears aus New Orleans: Melodicpunk und 80er-Hardcore im High Speed-Modus. 

(pd / red)

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