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Liechtenstein|21.05.2009

"Die Partei" ist einmarschiert

SCHAANWALD - Die deutsche Spasspartei "Die Partei", welche Liechtenstein süffisant den Krieg erklärt hat, ist am Donnerstag in Liechtenstein einmarschiert.
Die kleine Wehrmacht aus Deutschland bezweckt mit ihrem Einmarsch die Demokratisierung Liechtensteins von aussen. Vor allem die Leibeigenschaft soll abgeschafft werden. "Erstgeborene sollen nicht mehr dem Fürst geopfert werden" fordert Oberstwaldwebel Mendelsohn. Auch Aufenthalte sollen im Schengenraum jederzeit wieder möglich sein.
Hinweise zu Steuerflüchtlingen werden belohnt
Die Bevölkerung Liechtensteins darf auch auf Belohnungen der neuen Besatzungsmacht hoffen. Für jeden brauchbaren Hinweis werden zehn Euro gutgeschrieben. 
Auf dem Weg nach Vaduiz erwarten die tapferen Wehrleute keinen grossen Wiederstand: "Wir wollen dieses Land friedlich demokratisieren und wieder Deutschland zuführen", stellte Mendelsohn klar. Mit der endgültigen Kapitulation des Fürstentums rechnen die Anführer bis spätestens am Samstag.  
Weitere Informationen lesen sie in der "Volksblatt"-Ausgabe vom Freitag.
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