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Gleiches Namensrecht für alle - auch für eingetragene Partner. (Symbolfoto: SSI)
Politik
Liechtenstein|06.07.2016 (Aktualisiert am 06.07.16 15:10)

Namensrechtsreform bereit für zweite Landtagslesung

VADUZ - Die Regierung hat die Stellungnahme zum Namensrecht eingetragener Partner verabschiedet. Die Stellungnahme wird vom Landtag aller Voraussicht nach im September in 2. und abschliessender Lesung behandelt werden. Die Reform soll in weiterer Folge mit 1. Januar 2017 in Kraft treten.

Gleiches Namensrecht für alle - auch für eingetragene Partner. (Symbolfoto: SSI)

VADUZ - Die Regierung hat die Stellungnahme zum Namensrecht eingetragener Partner verabschiedet. Die Stellungnahme wird vom Landtag aller Voraussicht nach im September in 2. und abschliessender Lesung behandelt werden. Die Reform soll in weiterer Folge mit 1. Januar 2017 in Kraft treten.

Im Rahmen der 1. Lesung, welche am 4. März 2016 stattgefunden hat, wurde die Vorlage allseits begrüsst und ist diese auf breite und positive Zustimmung gestossen. Lediglich die Thematik des "Familiennamens" und damit im Zusammenhang stehend die völlige sprachliche Gleichstellung von Ehegatten und eingetragenen Partnern im Namensrecht war Anlass für längere Diskussionen im Zuge der Eintretensdebatte. Dieser Themenbereich wurde in der verabschiedeten Stellungnahme ausführlich abgehandelt und die entsprechenden Überlegungen der Regierung dargelegt.

"Mit dieser Reform hat Liechtenstein ein modernes und zeitgemässes Gesetz im Bereich des Namensrechts für eingetragene Partner geschaffen" erklärte Regierungschef-Stellvertreter und Justizminister Thomas Zwiefelhofer anlässlich der Verabschiedung der Stellungnahme.

(ikr)

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