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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Zum Leserbrief von Anton Frick aus Schaan («Drei Fragen»): Diese drei Fragen sind absolut berechtigt und verlangen auch eine Antwort und Erklärung.

Herlinde Pouchon und Arthur Nigg, Duxgasse 59, Schaan

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Herlinde Pouchon und Arthur Nigg, Duxgasse 59, Schaan
14.04.2021
Leserbrief

Hopp FC Vadoz!

Sensationell, was ihr in der Super League dieses Jahr abliefert. Spannung und Freude pur! Ihr macht damit beste Werbung für Vaduz, das Land und die Region. Schade, kann man nicht im Stadion mit dabei sein. Viel Erfolg bei der Mission Klassenerhalt! Ihr habt es verdient.

Volker Frommelt, Im Quäderle 25, Vaduz

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Volker From­melt, Im Quäderle 25, Vaduz
14.04.2021

Glücklicherweise habe ich noch genügende Haare! Diese stellt es mir nämlich allesamt auf, wenn ich angebliche «Dialektausdrücke» von angeblichen «Spezialisten» in Liechtensteiner (!) Medien lese wie «…denn gömmer…», «…Woher kummsch…», «…was anders aaschaua…» und dergleichen sehr viel mehr. Als einer

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
14.04.2021

Herzlichen Dank und ein grosses Lob an die Mitarbeiter der Bergbahnen in Malbun, die in diesem doch sehr kleinen Skigebiet Grosses geleistet haben. Es war ein perfekter und mit viel Schnee reich gesegneter Winter in diesem besonderen Jahr von Corona. Die Pisten immer in einem perfekten Zustand, ein Traum für jeden Skifahrer

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Christian Beck, Florian Pichler, Ober Au 38c, Triesen
14.04.2021
Leserbrief

Zur Erin­nerung

Es ist normal, sich zur Begrüssung die Hände zu schütteln (auch Wildfremden). Es ist normal sich zu umarmen (auch Wildfremde, allerdings sollte man sich sympathisch sein). Es ist normal, miteinander zu ­essen, zu trinken, miteinander zu ­tanzen und feiern, miteinander Konzerte zu besuchen, Sport zu ­machen, miteinander in die Schule zu gehen, miteinander zu arbeiten und zu lernen

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Michaela Thöny, Peter und Paul Strasse, Mauren
14.04.2021
Leserbrief

Wür­gegriff

Nach mehr als einem Jahr sogenannter Coronapandemie fühlt es sich an, als befände man sich in einem Würgegriff. Was anfänglich wie ein Überfall erschien, ist nun kräftezehrend und zermürbend. Es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Wie ein Magier, der immer wieder neue Dinge aus dem Hut zaubert, welche teilweise die Vorstellungskraft sprengen.
Besonders weh tut es

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
14.04.2021

Frau Maria Pinardi, langjährige Beraterin der Ministerin und Zeugin im Gerichtsverfahren, schilderte am zweiten Verhandlungstag, dass die Polizisten, die sie einvernommen hatten, schwer mit Aussagen umgehen konnten, die nicht in das Raster ihrer vorgefassten Erwartungen passten. Einen Wahrnehmungsfilter hat auch Patrik Schädler

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14.04.2021

Wie wenig Argumente muss der Geschäftsführer des grössten Medienhauses im Land haben, um in die unterste Schublade und zu persönlicher Diffamierung und zu Fake News greifen zu müssen?
Einen Tag nach seiner kabarett­reifen Kolumne zur «Mühle» Vaduz ging er am Samstag frontal auf ­einen der wenigen Journalisten los, der bei Corona dem journalistischen Auftrag nachkommt und ­hinterfragt

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Christina Kaiser, St. Wolfgang­strasse 59, Triesen
12.04.2021
Leserbrief

Alarmismus

Laut einem Artikel im «Liechtensteiner Vaterland» vom 6. April 2021 «Warum in Vorarlberg alle Restaurants offen haben» geht hervor, dass dies wegen der tiefen 7-Tages-Inzidenz, hochgerechnet auf 100 000 von 130 «Fällen» möglich sei (ca. 400 000 Einwohner). Liechtenstein hat eine 7-Tages-Inzidenz hochgerechnet auf 100 000 von 84 «Fällen» (ca. 39 000 Einwohner!), Österreich von 227

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
12.04.2021

Im Vaterland vom 6. April erschien ein Interview mit einer informierten und ausgewogen argumentierenden Pflegefachfrau. Die Interviewte wird nach den Quellen für ihre Argumente gefragt, und sie gibt diese an. Sie sagt auch, dass «enormer Druck» auf sie ausgeübt werde, weshalb sie das Interview nur anonym geben könne. So weit haben wir es gebracht

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
12.04.2021
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Ich bin nun zum zweiten Mal geimpft und möchte die Gelegenheit benutzen, allen Mitarbeitern des Impfzentrums Vaduz für ihre hervorragende Organisation, ihre ausgezeichnete Arbeit und ihre Freundlichkeit zu danken.

Dr. Werner Keicher,
Auring 47, Vaduz

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Dr. Werner Keicher, Auring 47, Vaduz
10.04.2021
Leserbrief

Hallo Herr Bargetze

Gehört es wirklich zu Ihren Aufgaben als CEO des Vaduzer Medienhauses, Leserbriefe zu kommentieren und sich über diverse Personen lustig zu machen? Ist das ernsthaft eine Ihrer wichtigsten Aufgaben als Geschäftsführer eines sogenannten «Qualitätsmediums»? Damit Sie diesen Leserbrief nicht zu veröffentlichen brauchen, hier noch zwei Wörter im Dialekt: «Afach truurig»!

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.04.2021