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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die von Monika Büchel in ihrem Leserinnenbrief beantwortete Frage habe ich mir auch gestellt. Auch ich stelle fest, dass der vom Vorstand der Bürgergenossenschaft mit SwissGrid abgeschlossene Vertrag nicht gültig sein kann. Die in diesem Prozedere gezeigte Naivität aller Involvierten ist unglaublich und muss umgehend korrigiert werden

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Hansjörg Frick, unterm Schloss 14, Balzers
20.05.2019

Der voreilig gefasste Beschluss des Gemeinderates macht die liechtensteinische Bevölkerung auf die allgemein unterschätzten Mängel der Hauptverkehrsachse durch Vaduz (namentlich der Herrengasse) bewusst. Der werktäglich mehrfach zu beobachtende Stau mag für die Autofahrenden noch verkraftbar sein

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Lorenz Benz, Pradafant 40, Vaduz
20.05.2019
Leserbrief

Kranke Kasse?

Es gibt so Leute. Leute, die sich um das Eigenwohl nur wenig, oder nur dann Gedanken machen, wenn es irgendwo weht tut. Leute, die zum Frühstück zwei, drei Gipfeli im Kaffee tunken, zum Znüni ein Fleichkäsbrötli mampfen, am Mittag Hörnli mit Gehakten in sich hineinwürgen, zum Zvieri noch einmal ein Fleischkäs- oder Salamibrötli und sich zum Znacht noch eine Pizza gönnen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.05.2019

Diskriminierungen und Gewalt gegen Frauen sind ein gesellschaftliches und nicht ein individuelles Problem. Dass Frauen oft Opfer und Männer Täter sind, hat mit den Ausläufern des Patriachats zu tun. Noch nicht lange ist es her, dass Frauen und Kinder als Eigentum des Mannes galten, noch weniger lange ist es her

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Streiktag–Arbeits­gruppe Kommunikation
20.05.2019
Leserbrief

Gott sei Dank!

Am 16. Mai 2019 war P. Martin Werlen, Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz und Altabt des Kloster Einsiedelns, zwecks eines Vortrages zu Gast in Liechtenstein. Der Vortrag trug den Titel seines Buches – «Zu spät.».
P. Martin Werlen erlebte ich an diesem Abend als einen provokanten Vertreter des «Bodenpersonals Gottes», der innerhalb der Tradition der Kirche geistig flexibel, mutig

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
18.05.2019

Seit über 30 Jahren bin ich begeisterter Velofahrer. Den Zankapfel, der die Gemüter bewegt, bin ich gefühlte 1000 Mal befahren (zweiräderig wohlbemerkt), was meiner Aussage doch eine gewisse Kompetenz verleihen dürfte.
Dabei haben mich die «Mehrspurler» ungleich weniger gestört, als das Abgas und Dezibel-Level der nahen Autobahn auf der Schweizer Seite, auf dem Heimweg

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
18.05.2019

Mit Bestürzen habe ich am Mittwoch den Artikel im «Vaterland» zur Hochspannungsleistung gelesen und konnte einige Minuten lang gar nicht fassen, was ich da gelesen habe. Ich bin Anwohnerin im Brüel, wohne also direkt neben den Starkstromleitungen und bin den negativen Einflüssen dieser Starkstromleitungen jeden Tag ausgesetzt

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Monika Büchel, Brüel 25, Balzers
18.05.2019

In letzter Zeit wurden wieder verschiedene Jungvögel im Tierschutzheim abgegeben. Doch ein Jungvogel hat die besten Überlebenschancen, wenn er von Altvögeln gefüttert wird. Eine goldene Regel lautet deshalb: Lassen Sie Jungvögel dort, wo sie sind! In den seltensten Fällen sind sie wirklich verlassen. Dies soll nachfolgend erläutert werden. Jungvögel sind, wenn es sich um Kleinvögel handelt

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Georg Willi im Namen des Tier­schutz­vereins und des Ornithologischen Landes­verbandes
18.05.2019

Die Gesundheitskosten, zusammengesetzt aus Prämie, Franchise und Selbstbehalt, stellen für den Mittelstand, der nicht mehr von der Prämienverbilligung profitieren kann, eine zunehmend grössere Belastung dar. Um gegenzusteuern beantragt die Freie Liste seit Jahren jeweils im Juni eine substanzielle Erhöhung des Staatsbeitrags an die OKP

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
18.05.2019

1. In diversen Leserbriefen wird Ethik und Moral gegenüber den Wildtieren eingefordert. Dagegen hat bestimmt niemand etwas einzuwenden. Konsequenterweise müssten auch diese Werte gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern gelten. Ein Jagdsystem bei dem gesellschaftlicher Status, politische Gesinnung oder der Geldbeutel über die Aufnahme zur Jagdlichen Tätigkeit entscheidet

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Martin Seger, Eschner­strasse 12, Schaan
17.05.2019

Die geplante Stilllegung der Hochspannungsleitung in Balzers war in der vergangenen Legislatur im Gemeinderat ein viel- und heissdiskutiertes Thema. Ziel war es aus unserer Sicht stets, die Stilllegung auf das Vertragsende im Jahr 2021 zu forcieren. Bereits im Jahr 2005 wurde der Swissgrid seitens der Gemeinde Balzers schriftlich mitgeteilt

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VU-Gemeinderatsfr­aktion Balzers 2015–2019
17.05.2019

Vorsteher Hansjörg Büchel wollte die Angelegenheit auf Anfrage gestern Abend nicht näher kommentieren. Mit dem Amt für Volkswirtschaft werde man aber zu gegebener Zeit informieren. Das «Vaterland» habe für seinen Artikel weder Gemeinde, Bürgergenossenschaft noch Amt kontaktiert.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
16.05.2019
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