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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Solange wir Tierprodukte konsumieren, das Tierschutzgesetz nicht verschärfen, Strafen bei Missachtung der Tierwürde nicht vollziehen und in den Schulen keine Aufklärung über die Tierproduktion einführen, solange gibts Tierqual und Tierleid!
Jeder hats mit seinem Verhalten in der Hand, den Tieren ein naturgerechtes Leben zu ermöglichen, ohne Ausbeutung

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Mathilde Dirven, Land­strasse 173, Triesen
31.07.2021

Hierbei habe ich folgendes Zitat (wieder) entdeckt: «Stellen Sie sich einen Impfstoff vor, der so sicher ist, dass man gedrängt werden muss, ihn zu nehmen. Für eine Krankheit, die so tödlich ist, dass man getestet werden muss, um zu wissen, ob man sie hat.»

Herbert Öhri, Langacker 43, Ruggell

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Herbert Öhri, Langacker 43, Ruggell
30.07.2021

Immer wieder ist auf allen Kanälen die Frage zu hören: «Wie kommen wir aus der Coronakrise heraus». Nicht, dass die Antworten darauf neu oder gar unbekannt wären. Das nun bei Gott nicht! Die Politik will sie nur nicht hören. Wie also kommen wir aus der «Coronakrise» heraus? 1. Wir beenden den warmen «Corona-Meldungs-Segen» der TV- Anstalten und sonstiger Medien, ob öffentlich oder privat. 2

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
30.07.2021

Reaktion auf den Leserbrief «Der Tierquälerei ein Ende bereiten» von Judith Büchel aus Bendern, erschienen am 26. Juli im «Volksblatt»: Hat jeder eine Verantwortung, gegen Tierquälerei einzustehen? Ich gehe davon aus, dass der Grossteil der Leser zumindest Tierleid nicht richtig findet. Die Empörung über die offensichtliche Tierquälerei war/ist gross, aber wissen wir überhaupt

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Christian Oehri, Richtiarkade 1, Wallisel­len
29.07.2021

Im August werde es weitere Impftermine ohne Anmeldungen geben – auch für Jugendliche. So informierte die Regierung am Dienstag dieser Woche. Bei allem Respekt gegenüber Jugendlichen: Haben sie das nötige Wissen, um sich bezüglich Gefahren bzw. möglichen (Kurzzeit- bzw. Langzeit-)Nebenwirkungen dieser Coronaimpfung ein Bild machen zu können? Nein. Wie verantwortungsvoll sind wir eigentlich?

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.07.2021

Seit dieser brutalen Tierquälerei vor circa vier Monaten wurde die Bevölkerung nicht mehr informiert, wie diese Straftat nun geahndet wurde. Lediglich am 7. Juni 2021 wurde über Radio L mitgeteilt, dass es sich um den brasilianischen Knecht handelt, der diese Gräueltat begangen haben soll, er auf der Flucht sei und dass die Waffe diesem Bauern gehöre, bei dem der Knecht angestellt war

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Renata Reich-Vedana, Dominik Banzer-Strasse 29, Triesen
29.07.2021

«Die Würde des Menschen ist unantastbar. Darunter ist zu verstehen, dass der Einzelne nicht zum Objekt für eine Zweckverfolgung eines anderen gemacht werden darf. Wer einen einzelnen Menschen im Hinblick auf seine Grundrechtsträgerschaft oder die Befugnis, seine Grundrechte wahrnehmen zu dürfen, darauf reduziert, ob er ein Vi­rusträger ist oder nicht

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
29.07.2021

Antwort zum Leserbrief «Corona – Vom hochgehenden Hut» von Norman Wille, erschienen am 26. Juli:
Warum gehen wir nicht den mexikanischen Weg? In der 22 Millionen-Menschen-Stadt Mexiko-Stadt wird Coronainfizierten ein sogenanntes Starterpaket abgegeben. Es beinhaltete drei handelsübliche Medikamente. Das Virus wird so weit eingedämmt, dass keine Spitaleinweisungen nötig werden

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Beat Ritter, Backofengasse 30, Mauren
28.07.2021

Zum Leserbrief «Gefühl der Hilflosigkeit» von Nina Fischli, erschienen im «Volksblatt» vom 22 Juli.
Einen tätigen Tierschutzbeauftragten oder einen Tieranwalt in unserem Land zu installieren, fällt in das Resort von Manuel Frick. Auch eine strukturelle Veränderung unseres Veterinäramtes obliegt letztlich Manuel Frick

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
28.07.2021

Der Bericht auf der Titelseite im «Volksblatt» vom 22. Juli («Impfen im Europa-Vergleich») führt 44 Länder mit dem Anteil geimpfter Personen in Prozent auf. Auffällig ist der Vergleich zu den Sieben-Tages-Inzidenzen pro 100 000 Einwohner. Also der Schnitt der positiv Getesteten der letzten sieben Tage, hochgerechnet auf 100 000 Einwohner

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
28.07.2021

Frage an die Gesundheitskommission: Wird in der Statistik der «positiv Covid-Infizierten» nach «Geimpften» und «Nichtgeimpften» unterschieden?


Kurt Amrein,
Haldenstrasse 19, Triesen

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Kurt Amrein Halden­strasse 19, Triesen
26.07.2021

In ihrem Leserbrief vom 22. Juli spricht Nina Fischli mir aus dem Herzen. Ich selber erlebe dieses bedrückende Gefühl der Hilflosigkeit immer wieder und stimme ihr voll und ganz zu, wenn es darum geht, Missachtung des Tierwohls härter zu bestrafen

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Judith Büchel Widagass 45a, Bendern
26.07.2021
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