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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich beziehe mich auf den Leserbrief der Demokraten pro Liechtenstein vom 6. Februar 2020 zur Thematik AHV. Ergänzend zur Antwort der Freien Liste vom 15. Februar 2020 möchte ich Folgendes anmerken: Die Demokraten pro Liechtenstein argumentieren, dass mehr als die Hälfte der AHV-Versicherten im Ausland wohnt und keinen «Staatsbeitrag» leistet

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Ingo Nachbaur, Schlos­sergasse 2, Feldkirch
20.02.2020

Ich wurde auch in zweiter Instanz durch das Obergericht der Verletzung des Amtsgeheimnisses für schuldig erklärt, weil ich im Rahmen einer politischen Debatte und im Rahmen des politischen Wettbewerbs klargestellt habe, wie das Abstimmungsverhalten meines Kontrahenten und das meinige waren.
Es ging nur darum

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Frank Konrad, Letts­trasse 67, Vaduz
20.02.2020

Im Leitbild des Liechtensteinischen Ökologischen Jagdvereins ist Folgendes zu lesen: (https://www.oejv.li/leitbild): «Der Abschuss wildernder Hunde und streunender Katzen ist zu verbieten bzw. nur nach behördlicher Einzelgenehmigung zuzulassen». Wenn ich diesen Satz richtig interpretiere, sind aus Sicht des Vereins wildernde Hunde genauso geschützt, wie andere Tierarten

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Rainer KühnisSchalun­strasse 9, Vaduz
19.02.2020

Es ist schon erstaunlich, was für einen Aufwand die Regierung betreibt, um das jetzige Jagdsystem zu ändern. Und man fragt sich: Warum überhaupt? Wer sich mit der Jagd wirklich befasst kann sehen, dass sie bei uns sehr erfolgreich ist und den Wildbestand im Griff hat. Überall in der angrenzenden Region steigt der Hirschbestand an

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Werner From­melt, Churer­strasse 54, Nendeln
19.02.2020

Würde durch die Verfassungsinitiative nicht die Möglichkeit geschaffen, Wahllisten vor Gericht anzufechten, weil die ausgewogene Vertretung von Männern und Frauen nicht gewährleistet sei? Weiterhin sollen Parteien und Parteitage entscheiden, mit welchen Listen sie in den Wahlkampf ziehen wollen und nicht Gerichte.
Eine ausgewogene Vertretung kann man nur dann erreichen

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
19.02.2020

Ich wollte mich eigentlich nicht zum Thema Ökologischer Jagdverein (ÖJV) äussern, zu den neuen, selbsternannten Jagdpäpsten und Experten im Land. Aber ein paar Aussagen des Herrn Präsidenten Seger kann ich so nicht stehen lassen. Aussagen wie, ich zitiere: «Seit 20 Jahren werde mit einem hohen Jagddruck auf das Wild eine ineffiziente Jagd betrieben und zudem gegen Jagd-

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Gebi Schurti, Berufsjäger, Lawena­strasse 12, Triesen
19.02.2020

Wie vor Kurzem im «Vaterland» und «Volksblatt» zu entnehmen war, findet am 19. Februar 2020 die Schlussverhandlung betreffend meine Berufung gegen ein Strafurteil statt. Ich wurde verurteilt, das Amtsgeheimnis verletzt zu haben, weil ich im Rahmen des Wahlkampfes klargestellt habe

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Frank Konrad, Scha­aner­strasse 35, Vaduz
17.02.2020

Neue Erwartungen betreffend Waldleistungen wandelten seit den 1950er-Jahren die Waldwirtschaft grundlegend: Grossflächige Abholzungen, standortswidrige Aufforstungen und Viehweide im Wald wurden verboten; neue Waldwege ermöglichten dagegen die Aufforstung von aufgelassenen Weideflächen, die naturnahe Jungwaldpflege sowie die schonende Holzernte

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Felix Näscher, Aspergut 2, 9492 Eschen
17.02.2020

Im Vorfeld der Landtagsdebatte zum AHV-Gutachten spielen neuerdings auch höhere Kreise die «Ausländer-», sprich die «Pendler-Karte». Sie suggerieren, dass Liechten-steiner/-innen benachteiligt wer- den, wenn der Staatsbeitrag an die AHV erhöht wird. Das ent- behrt jeder Grundlage.
Natürlich erwerben Pendler/-innen für ihre Tätigkeit einen anteiligen Rentenanspruch in Liechtenstein

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
15.02.2020

Aus den Landeszeitungen war die vergangenen Tage zu entnehmen, dass die Regierung vier vollamtliche Jäger anstellen will. Das kostet uns Steuerzahler rund 700 000 Franken an Löhnen, Sozialabgaben, Fahrzeugen, Verwaltung, Büroplätze etc. Dies finde ich völlig unverhältnismässig ... zeugt aber von der masslosen Überheblichkeit unserer Politik

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
15.02.2020
Leserbrief

Chapeau!

Gedanken zum Beitrag «Eltern fordern härtere Strafen» im «Liechtensteiner Vaterland» vom 11. Februar.
«Nichts ist so eifernd, so strenge und so zart, als wahre Liebe. Sie kann tausenderlei Dinge nicht dulden, die wir in einem gewöhnlichen Zustande nicht einmal wahrnehmen.» (François Fénelon)
Wahre Liebe ist eine unsichtbare Verbindung zwischen zwei Herzen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
13.02.2020
Leserbrief

Schützt die Kinder

Rückmeldung zum Leserbrief von Bruno Ospelt vom 6. Februar 2020.Wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder. Wenn es Bedenken gibt, dass Mobilfunk schädlich sein kann, finde ich es nur normal, dass man die Wissenschaft forschen lässt, bevor die Umwelt als Experimentierfeld genehmigt wird

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Ursina Huber, Gässle 31, Triesen
13.02.2020
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