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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Risch erklärt schon mal im Interview mit dem «Volksblatt» per Order di Mufti die Impfflicht. Vielleicht sollten doch einmal wenigstens seine Parteifreunde ihn darauf hinweisen, dass es noch einen Landtag im Land gibt, den man vielleicht zu dem Thema befragen könnte, also nur wenn der Regierungschef beliebt, darüber nachzudenken …

Jens Ockert, Landstrasse 340, Triesen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
31.12.2021
Leserbrief

Warme Winter

Die warmen Wintertage regen wieder einmal das Interesse der Klimageschichte. Warum berichten die Experten nichts darüber? Ist es die Angst, Offenheit könnte den Glauben an einen Klimawandel schädigen?
Die nachstehenden Ereignisse sollten den von Menschen gemachten Klimawandel mindestens infrage stellen. Die Temperatur war 1289 so frühlingsmässig um Weihnachten

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
31.12.2021

Zum Regierungsentscheid sowie zum Statement der Amtsärztin «Nun gilt es, die Kinder zu schützen» («Vaterland», 19. Dezember 2021) ist anzumerken, dass die allermeisten Kinder äusserst milde, oft symptomlose Corona Verläufe haben und es wichtig für Kinder ist, mit Viren in Kontakt zu kommen, um ein gutes Immunsystem aufzubauen. Was für eine Gewichtung hat die psychische Gesundheit der Kleinsten

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Rosi From­melt, Lachen­strasse 31, 9493 Mauren
30.12.2021

Antwort auf den Leserbrief «Zweimal Danke» von Evelyne Bermann, erschienen am 23. Dezember.
Danke Evelyne für Deinen Leserbrief. Du hast es genau auf den Punkt gebracht und mir aus dem Herzen gesprochen. Man spielt bei den Demonstrationen mit Symbolen von denen vielleicht nur einige wissen, was sie einmal bedeuteten und was sie auch heute noch bedeuten (hoffe ich mal)

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Maggy Altmann, Alvierweg 5, Vaduz
27.12.2021
Leserbrief

Die Experten

Experten sind der Ansicht, dass regelmässiges Haareschneiden davor schützt, sich irgendwann auf den eigenen Haarschopf zu treten, dadurch ins Straucheln zu geraten und sich den Fuss zu brechen. Ebenso warnen sie davor, bei Starkregen vor die Türe zu gehen. Die Gefahr, sich dabei nass zu machen, ist eklatant. Und dieselben Experten sind es auch, die uns dringend davon abraten

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
27.12.2021

Wir haben seit Oktober die Omikron-Variante im Umlauf, was man laut den Daten des BAG in der Anzahl der Todesfälle – mit oder an Corona gestorben, sortiert nach geimpft/ungeimpft – deutlich sehen kann. Seit Mitte Oktober laufen die beiden Kurven fast deckungsgleich; es sterben ungefähr gleich viele Geimpfte wie Ungeimpfte (z.B. vom 01.12.21 bis 10.12.21, 101 Geimpfte und 101 Ungeimpfte)

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Christoph Pirchl Altenbach 26, Vaduz
27.12.2021
Leserbrief

Wohin?

Ich frage mich, was all die CoronaSchutzmassnahmen, Verhaltens- und Hygieneregeln, die jetzt schon seit bald zwei Jahren staatlich verordnet und überwacht werden, gebracht haben. Massnahmen wie Abstand halten, minimale Sozialkontakte, Händeschütteln vermeiden, Maske tragen, mehrmaliges tägliches Lüften, in Papiertaschentuch husten, niesen, schnäuzen und spucken, gründlich die Hände waschen

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
27.12.2021
Leserbrief

Korrekt!

Antwort auf den Leserbrief «Nur Impfen schützt», erschienen am 23. Dezember:
Frau Prof. Dr. Rieger ist grosser Fan vom Impfen, vor allem vom periodisch wiederkehrenden. Ich hoffe, dass es bald ein Zehnerabo fürs Boostern gibt, damit das Immun­system pensioniert werden kann. Glücklich ist, wer vergisst, dass es nicht zu ändern ist ... Naivität ist neben dem Querdenken ein Antipode

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
24.12.2021

Was macht Weihnachten so besonders? Ist es das wärmende Zusammensein in der Familie und unter Freunden? Konnte ich diese Weihnachten wie die Jahre zuvor mit meinen Liebsten feiern? Oder gab es bereits eine Spaltung? War der Graben wegen dem «C-Wort» bereits zu gross, um gemeinsam das Fest der Liebe zu feiern?
Ja, der Graben weitet sich. Bereits wurden schon viele Familien entzweit

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Zeno John, Bühel­strasse 9, Triesenberg
24.12.2021

Sehr geehrte Regierungsmitglieder.
Wir alle hatten gehofft, dass nach dem Sommer die Lage besser ist und nicht mehr zu erneuten Massnahmen gegriffen werden muss. Nun ist es jedoch wieder so weit, dass wir in einer schwierigen Lage sind und einschneidende Massnahmen gefällt wurden

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Vor­stand von Amnesty Interna­tional Liechten­stein
24.12.2021