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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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T +423 237 51 51

Beim letzten Forumsbeitrag der Initianten gegen weitere Casinos in Liechtenstein (Erscheinungdsatum 30. Dezember) hat sich ein Fehler eingeschlichen. Sie schrieben, dass sie weiter über die E-Mailadresse volksmeinung@fl1.com erreichbar seien. Richtig lautet sie aber volksmeinung@fl1.li.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
31.12.2020
Leserbrief

Casino-Initiative

Das liechtensteinische Volk könnte jederzeit eine Verfassungsinitiative ergreifen, mit dem einfachen Wortlaut: «Gewerbliche Geldspiele sind verboten.» Eine Übergangsbestimmung würde fixieren, wann der neue Verfassungsartikel in Kraft tritt, zum Beispiel zwei Jahre nach Annahme der Initiative.

Peter Geiger, Im obera Gamander 18, Schaan

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Peter Geiger, Im obera Gamander 18, Schaan
31.12.2020

Liebe Initiantinnen und Initianten, lieber Hansjörg, danke für euer Engagement für das gemeinsame Anliegen «Keine weiteren Casinos mehr, es sind jetzt schon zu viele». Als Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner müssen wir uns schämen, dass wir das in den Casinos verursachte soziale und menschliche Leid der betroffenen Familien und Einzelpersonen zulassen

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Josephine und Josef Biedermann, In der Blacha 34a, Planken
31.12.2020

Ja, nun ist es raus, selbst aus dem Fürstenhaus kommt nun eine Impfempfehlung, zwar kein Imperativ aber ein Konjunktiv ist es schon mal geworden. Ich frage mich nur, warum diversifizieren wir in unserem Wertschriftendepot durch Käufe verschiedenartiger Finanzprodukte, damit kein Totalausfall droht, aber bei der Gesundheitsvorsorge sollen wir auf einen einzigen Impfstoff vertrauen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
31.12.2020

Scheinbar nicht. Isolation, Maskenpflicht, Desinfektion, Arbeits- und Kontaktverbot und, schlussendlich, Impfung mit einem Risiko-Impfstoff, ohne nachgewiesenen Langzeitstudien und eine willfährig machende Propaganda mit der Angst, entweder vor der Bestrafung bei Nichteinhalten der aufgestellten neuen Lebensregeln oder Angst vor einer möglichen Ansteckung mit den schlimmsten Folgen suggeriert

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Thomas Lorez, Indu­strie­strasse 16, Bendern
31.12.2020

Liebe Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner, gegen die Rache der Saudis – für die Einhaltung von Menschenrechten.
Die 30-jährige saudische Menschenrechtlerin Loujain al Hathlou sitzt seit bald drei Jahren in Haft. Schön zur Weihnachtszeit wurde sie nun von einem saudischen Gericht zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und acht Monaten verurteilt. Was sie getan hat

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Hanspeter Röthlisberger, St. Georg­strasse 56, 9488 Schel­lenberg Christel Hilti-Kaufmann, ...
31.12.2020

Wo sind sie geblieben, die farbenfrohen Blumenwiesen meiner Kindheit, die Heuwiesen mit ihren drolligen Feldhasen und den Myriaden von nerventötende Strophen zirpenden Heuschrecken, die extensiven Viehweiden mit Kühen, die noch einen Hügel hochzulaufen vermochten, die Lerchen, die sich im wirbelnd-trillernden Singflug über fruchtbare Gemüseäckerchen in den Himmel wanden, die Bongerten

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
31.12.2020

Weit über 1800 Einwohnerinnen und Einwohner sowie Kundinnen und Kunden der Poststelle in Triesen wenden sich schriftlich mit den folgenden konkreten Bitten an Sie als verantwortlichen Minister der Liechtensteinischen Post AG:
• dass die Poststelle in Triesen am bestehenden Standort an der Landstrasse 190 erhalten bleibt

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Die Peti­tionäre gegen die Schlies­sung der Post Triesen: Luzia Bargetze, André Kindle, ...
31.12.2020
Leserbrief

Die Katze im Sack

In meiner Kindheit spielte ich oft mit dem Gedanken, im Dorfladen eine Wundertüte mit meinem Sackgeld zu kaufen. Der Kauf einer solchen Tüte war immer mit einem Zauber und Kribbeln verbunden, was sich wohl in dieser Tüte befinden wird.
Nie hätte ich mir gedacht, dass mir dieses Phänomen in der angeblich modernen Welt in Kombination mit einer Impfung wieder begegnet

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.12.2020

Es ist nicht nur traurig, es ist himmeltraurig, was aus unserem schönen Ländle gemacht wird. Nun hat sich also das Gerücht, dass ein siebtes Casino im Residence in Vaduz die Bewilligung erhalten wird, verdichtet. Die Verantwortlichen stützen sich auf die faule Ausrede, dass gesetzlich verankert ist, jeder der die Auflagen erfüllt, ein Casino eröffnen kann. Gesetze können geändert werden

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
30.12.2020

Dass ein Nachbar aus irgendeinem Grunde ein Durchleitungsrecht wünscht, ist an und für sich nichts Aussergewöhnliches. Niemand von uns würde aber verstehen, wenn diese befristet gewährte Dienstbarkeit verlängert würde, obwohl der Grund für die Gewährung inzwischen nicht mehr gegeben ist

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Benno Büchel, Brüel 15, Balzers
30.12.2020

Franz Schädler schreibt in seinem Leserbrief vom 22. beziehungsweise 23. Dezember 2020: «Nebst diverser grüner Politiker rufen vor allem VCL und LGU zur Benutzung des ÖV auf. Sie wollen vor allem im Alpengebiet die Parkplätze einschränken und somit den Autoverkehr unterbinden. Der VCL und die LGU propagieren seit Jahren das Parkieren im Parkhaus Vaduz und die Fahrt ins Alpengebiet mit dem Bus

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
30.12.2020
Leserbrief

Volksmeinung

An alle Leserinnen und Leser, denen Liechtenstein auch Heimat bedeutet. Vielen herzlichen Dank für die vielen Reaktionen auf unseren Leserbrief vom vergangenen Samstag. Wir alle, ohne Ausnahme, sind der gleichen Meinung: Keine weiteren Casinos mehr, es sind jetzt schon zu viele. Unsere E-Mail-Adresse – volksmeinung@fl1.com – bleibt offen

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Im Namen der Initianten: Hansjörg Frick, Schaan
30.12.2020

Die LGU erachtet es als unverzichtbar, bei Rheindammsanierungen auch die ökologische Verbesserung des Gewässers in die Umsetzung zu integrieren.
In einer Medienmitteilung gaben die zuständigen Regierungsrätinnen und die beiden Rheinbauleiter von Liechtenstein und St. Gallen bekannt, dass die Rheindämme ab 2021 ertüchtigt werden

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (LGU)
30.12.2020

Rheinaufweitungen machen nur Sinn, wo das Tal auch breit genug ist wie im unteren Rheintal. ­Ansonsten ist es Ackerlandverlust, der, wenn der Rhein wenig Wasser führt, wie jetzt, noch zur grösseren Einöde führt. Rheindammsanierungen sind nötig, aber nur, wo es Sinn macht!

Günther Amann, Am Irkales, 9, Vaduz

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Günther Amann, Am Irkales, 9, Vaduz
28.12.2020

Sehr geehrter Herr Meier, die vorweihnachtliche Empörung in Ihrem Leserbrief vom 24. Dezember hat mich erstaunt. Der Aufbau der Smartspider ist auf wahlhilfe.li sowohl unter den einzelnen Smartspidern als auch im Bereich «Über uns» transparent ersichtlich. Dasselbe gilt für die Zuteilung der Fragen auf die einzelnen Dimensionen des Smartspiders

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Robin Schädler wahlhilfe.li
28.12.2020

Wie das CH Bundesamt für Gesundheit mitteilt, teilen sich die Ansteckungen mit dem Coronavirus bei 800 Getesteten in etwa so auf. In der Familie 220, bei der Arbeit 70, andere 100, fehlend 300, Restaurants 13 und Schulen 2. Also sind Heim, Arbeitsplatz und eine unbekannte dunkle Höhle demnach das Nest der Fledermaus. Wie die Regierung aufgrund dieser Fakten auf die Idee kommt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.12.2020
Leserbrief

Richtig­stel­lung

Ich wurde in den letzten Tagen mehrmals auf mein Radio L Interview zum Thema «Winterruhe» ­angesprochen, zu welchem ich besonders zu einem wichtigen Punkt Stellung nehmen möchte. In der kurzen Zusammenfassung des ­Gesprächs hat es anscheinend den ­Eindruck erweckt, dass die Fitnessbranche keinerlei Unterstützung seitens der Regierung erfährt

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Robert Beck, Im alten Riet 22, Schaan
28.12.2020

An die Verantwortlichen des Vereins zum Erhalt des Hagen-Hauses in Nendeln: Für Eure Bemühungen um den Erhalt des Hagen Hauses möchte ich Euch ganz herzlich danken und zum Erfolg gratulieren. Es wäre ewig schade, wenn dieses geschichtsträchtige und architektonisch einmalige Gebäude nicht der Nachwelt erhalten bliebe.

Hermy Geissmann, Matschilsstrasse 20, Triesen

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
24.12.2020

Die Berichterstattungen zu den Rheindammsanierungen waren teils missverständlich. Die Werkstatt Faire Zukunft ist selbstverständlich nicht gegen die Ertüchtigung der Rheindämme. Wo man den Rhein aber aufweiten kann, ist die Aufweitung die richtige und vom Gesetz vorgesehene Massnahme für die Erhöhung der Sicherheit

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Werk­statt Faire Zukunft
24.12.2020

Die Plattform Wahlhilfe.li ist in den vergangenen zwei Wochen mit allen 75 Landtagskandidatinnen und -Kandidaten in Kontakt getreten. Ziel dabei war es, diesen Personenkreis davon zu überzeugen, an der aktuell aufgesetzten Onlineumfrage aktiv teilzunehmen. Nach Beantwortung der Fragen zu diversen Themenbereichen soll dann zu guter Letzt ein Spiderdiagramm zur Verfügung stehen

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Alex Meier, DpL-Kandidat, Bächlegat­terweg 13, Triesen
24.12.2020
Leserbrief

Post und Verkehr

Die Post rühmte sich letzthin medienwirksam und stolz vor dem «Sunnamarkt»-Rohbau. Festgestellt haben wir aber auch, dass die Bauherrschaft bis jetzt noch keine Betriebs-/Baubewilligung für die postalische Nutzung hat. Zwar ist die Bauverwaltung Triesen der Meinung, dass die zuständige Behörde diese auch nachträglich erteilen könne, andererseits ist aber auch klar

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Markus Sprenger, Peti­tionär gegen die Schlies­sung der Post Triesen, Rheinau 16, Triesen
24.12.2020

«Demokratie wurde durch die Illusion von Demokratie ersetzt, die freie öffentliche Debatte durch ein Meinungs- und Empörungsmanagement, das Leitideal des mündigen Bürgers durch das des politisch apathischen Konsumenten. Wahlen spielen mittlerweile für grundlegende politische Fragen praktisch keine Rolle mehr.» So steht es in der Vorstellung des Buches «Warum schweigen die Lämmer»

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Dr. Norbert Obermayr, DpL-Kandidat, Auf Berg 44, Mauren
24.12.2020

Zum Leserbrief von Frau Dentsch vom 23. Dezember («Volksblatt»): Positive Gedanken erwachsen aus positiven Handlungen und sind daran erkennbar, dass sie zu positiven Handlungen führen. Wer verantwortungslos handelt, kann sich nicht durch welche Gedanken auch immer aus seiner Verantwortung stehlen.


Dr. med. Marco Ospelt, Dröschistrasse 9, Triesen

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
23.12.2020
Leserbrief

Was ist Glaube?!

Liebe Frau Agnes Dentsch!
Herzlichen Dank für Ihre positiven und Mut machenden Leserbriefe. Ich staune wie es möglich ist, dass die ganze Welt wegen so einem kleinen Winzling auf die Knie geht! Meine Ansicht: Ich bin nicht zufällig auf diese Welt gekommen und ich lebe auch nicht zufällig auf dieser Welt. Deshalb werde ich auch nicht zufällig von dieser Welt gehen

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The­resia Biedermann, Johann- Georg-Helbert-Strasse 11, Eschen
23.12.2020

Stellt Herr Norman Wille im Leserbrief vom 21. Dezember den «1000 Covid-19-Toten alleine in den deutschsprachigen Ländern Europas innerhalb von nur 24 Stunden», die über 2000 Menschen, die an Krebs und die über 4000 Menschen, die an Herz-/Kreislaufversagen sterben, gegenüber, dann vergisst er den entscheidenden Unterschied. Krebs- und Herzkrankheiten sind nicht ansteckend

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Helen Marxer, Floraweg 19 Vaduz
23.12.2020

Nur zwei Auszüge aus dem Vertrag, den Swissgrid den betroffenen Grundeigentümern der Hochspannungsleitung in Balzers kürzlich zugestellt hat:
«Die Swissgrid ist berechtigt, die bestehende beziehungsweise die zu erstellende Freileitung zu erweitern

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IG «Weg mit der Hochspan­nung»
23.12.2020

Was Sie im Leserbrief vom 19. Dezember geschildert haben, musste ich in ähnlicher Weise erleben. Vor circa 7 Wochen stürzte ich in der wenig frequentierten Kreuzung Matschils-, Runkelsstrasse, Am Sunnaberg und St. Mamertenweg. Ich lag hilflos auf der Strasse. Mein erster Gedanke, so, das wars. Ich befürchtete, dass ich einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte. Ein Lichtblick am Horizont

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
23.12.2020

Die Covid-19-Fallzahlen und die damit verbundenen Krankheits- und Todesfälle steigen, die Spitäler und insbesondere das Pflegepersonal sind überlastet. Stimmt vielleicht das Gerücht, dass das Liechtensteinische Landesspital Samariter für Nachtdienste angefragt hat?
Liechtenstein in Winterruhe, die Regierung im Winterschlaf

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Dr. med. Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
23.12.2020

Im Leserbrief vom 22. Dezember 2020 («Volksblatt») schreibt Franz Schädler unter anderem: «Für eine Rheinbrücke für ein paar Velo-Pendler und Hobby Radler wurden fest 5 Millionen eingesetzt.» Diese Aussage entspricht nicht der Realität und wird daher vom VCL gerne richtig gestellt.
Der Gesamtkredit von 4

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Vor­stand des Verkehrs- Club Liechten­stein (VCL)
23.12.2020

«Verschwörungstheorien!» ertönt es bisweilen abschätzig – auch vonseiten Lichtensteins Politikern und Journalisten. Es ist schon fast erheiternd, wie sehr sich die Leute davor fürchten, «Verschwörungstheoretiker» genannt zu werden. Warum? Weil dieses Wort oftmals als Kampfbegriff verwendet wird. Es fungiert als Spottschleuder (gegen politische Gegner)

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
23.12.2020

Positive Gedanken erzeugen positive Gefühle. Negative Gedanken erzeugen negative Gefühle.
Unser Gehirn manifestiert alles. Je mehr wir über Krankheiten reden und nachdenken, umso kränker machen wir uns. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass seelisches Befinden einen grossen Einfluss auf die körperliche Genesung hat.
Was passiert jetzt? Wir haben ein gefährliches Virus

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
23.12.2020

Ich habe vor einiger Zeit in den Medien von einem Kind gelesen, das schwer an Krebs erkrankt ist. Es ging dabei um eine Streitigkeit mit der Krankenkasse. Es bestand Uneinigkeit darin, was verhältnismässig ist. Und was nicht. Wer immer das auch entscheiden kann … Wenn ich richtig gelesen habe, hätte für das kranke Kind nur dann eine Ueberlebenschance bestanden

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
23.12.2020
Leserbrief

Zonenchaos

Trotz der im Landtag hochgelobten günstigen Abos gibt es in Liechtenstein Tausende, die noch kein Abo besitzen. Für diese könnte der Gratis-ÖV ein Anreiz zum gelegentlichen, für Rentner eventuell auch definitiven Umstieg auf LIEmobil und damit zur Entlastung der Strassen und zur Schonung der Umwelt beitragen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
23.12.2020

Damit kein Bezug zur Gegenwart hergestellt werden kann, greife ich weit zurück: Im September 2002 glaubten 80 Prozent, dass der Irak Massenvernichtungswaffen habe. Es gab diese Waffen nicht, nach dem schrecklichen Krieg kam die Wahrheit ans Licht. Gedankensprung. Das Leben dürfte seinen Ausgang in Viren genommen haben. Sie treiben seit Jahrmillionen Kreisläufe an

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Georg Kieber, Binza­strasase 6, Mauren
23.12.2020
Leserbrief

Kurz und bündig

Den Umständen entsprechend, mit Blick über die Grenzen, sage ich der Liechtensteiner Regierung: Danke.

Carmen Sprenger-Lampert,
Landstrasse 333, Triesen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
21.12.2020

Was haben die bereits jetzt beginnenden Wahlkämpfe von Söder und Risch zur Erhöhung ihrer Chancen auf einen Regierungssitz gemeinsam? Richtig, sie missbrauchen die Toten mit und an Corona, gern werden Oma und Opa genannt, damit ihre Empathie direkt ins Wählerherz gelangen. Der Moraltest wird sich jedoch auch um die wirtschaftlichen Toten und Konkursopfer drehen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen Adresse
21.12.2020

Wahlhilfe.li ist eine politisch unabhängige Initiative, deren Konzept und Methodik sich an smartvote.ch orientiert. Der Fragebogen mit 53 Fragen zu elf verschiedenen Themenbereichen bildet das Kernstück. Wer ihn ausfüllt, sieht die Übereinstimmung der eigenen Antworten mit jenen der Kandidierenden

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Robin Schädler, Wahlhilfe.li
21.12.2020

Ich sehe die zutiefst bedauerlichen Krankheits- und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Ich bin nichtsdestotrotz nach wie vor der Ansicht: Das Vorgehen unserer Regierung wie auch der meisten anderen europäischen Regierungen, allem voran die Verhängung von Lockdowns, sind und waren zu jedem Zeitpunkt unverhältnismässig. Die Kollateralschäden nicht mehr bezifferbar

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
21.12.2020

Ob die Massnahmen der Regierung reichen, ist fraglich. Am 24. Oktober lag die durchschnittliche 7-Tage-Fallzahl bei 18,8 Fällen pro Tag, die Gastrobetriebe wurden geschlossen. Bis zum 7. November sind die Fallzahlen dann noch weiter auf 33,8 angestiegen, auf fast das Doppelte. Danach sind die Fallzahlen bis zum 30. November auf 18,3 Fälle gesunken. Am 30

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Herbert Elkuch, Erich Hasler, DpL-Landtags­abgeordnete
21.12.2020

Die Frage, weshalb nur wenige der DpL Landtagskandidaten bei wahlhilfe.li mitmachen, ist kurz wie folgt zu beantworten. Die Auswertung des Spiders (Netzdiagramm) ist nicht nur zu wenig präzise, sondern ergibt in vielen Fällen ein falsches Bild von den Kandidaten. Bereits vor vier Jahren war das der Fall. Wer gegen eine Rheinaufweitung und gegen eine S-Bahn war, war gegen die Umwelt

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Thomas Rehak, Präsident der Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
19.12.2020

Es dauert lange, eine positive Reputation aufzubauen, es geht aber schnell, diese zu verlieren.
Spielen um Geld kann schnell eine Sucht werden, die Existenzen vernichtet. Wir haben schon zu viele Casinos und fordern die Politik auf, umgehend dafür zu sorgen, dass keine weitere Spielbankenbewilligung mehr erteilt wird.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn sie diese Meinung mit uns teilen

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Ingrid Spalt Ruggell; Amalia Villavincencio, Schaan; Antonio Villavincencio, Schaan;...
19.12.2020

Alles Wunderbar! «Bareinzahlungen werden auch künftig möglich sein», haben unsere Zeitungen grossartig verkündet. Tatsächlich ist das aber massiv weniger, als die Bewahrung der aktuellen Postdienstleistungen. Denn geplant ist, dass Triesen keine Post mehr haben wird und durch den Postpartner Migros abgefertigt wird.
Es ist schon fraglich

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Für die Vertreter der Petition: Markus Sprenger, Triesen
19.12.2020

Wegen des Virus ist es eine nicht einfache Zeit für die Menschen auf der ganzen Welt. Unsicherheit, Angst und Hilflosigkeit machen sich breit. Trotzdem sollte die Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe nicht verloren gehen. Ich musste leider am eigenen Leib erfahren, dass die Menschen weg- statt hinschauen.
Am Freitagabend, den 4. Dezember

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Regine Jäger, Sonnblick­strasse 12, Vaduz
19.12.2020

Schauen wir auf den stark gefährdeten Weissrückenspecht, wie er – hoch spezialisiert – in forstlich kaum beeinflussten, altholzreichen Wäldern an absterbenden Bäumen und Totholz nach Insekten jagt. Er muss ein gewiefter Jäger sein, sonst wäre seine Linie schon lange ausgestorben: Wenn er jagt, muss er auf den Habicht achten, von dem er verfolgt wird; erkennt er den Feind

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
19.12.2020

Im Jahr 2003 wurde in Liechtenstein der Elternurlaub als Folge der EU-Richtlinie 96/34 EG erstmals eingeführt. Umgesetzt wurde die Mindestanforderung von drei Monaten unbezahlt. Schon damals gab es im Landtag Befürworter eines bezahlten Elternurlaubs wie Dorothee Laternser, Wendelin Lampert, Ingrid Hassler-Gerner oder Paul Vogt. Letzterer bezeichnete bezahlten Elternurlaub als Sozialrecht

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Sigi Langenbahn, Präsident Liechten­steinischer Arbeit­nehmer- Innen­verband (LANV)
19.12.2020
Leserbrief

Pfusch!

Die Regierung hat der ÖBB eine neue Konzession für den Bau und Betrieb der Eisenbahninfrastruktur erteilt. Genaues weiss man nicht. Hoffentlich hat sie darin endlich die Verbesserung des im weiten Umkreis miserabelsten Bahnüberganges Eschen-Nendeln vorgeschrieben – ein Arbeitspfusch aus alten Tagen.

Willy Marxer, Spiegelstrasse 103, Ruggell
In eigener Sache

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell In eigener Sache
18.12.2020

Erfreulich ist, dass das denkmalgeschützte Hagen-Haus in Nendeln nun saniert wird und eine neue Bestimmung erhält. Das 1837 fertiggestellte Wohn- und Amtshaus, in dem zuerst der spätere Postmeister und Eschner Vorsteher Josef Alois Schlegel wohnte, verdient diese Aufmerksamkeit und Pflege. Ob hingegen der Landgasthof «Mühle» in Vaduz wirklich so erhaltenswert ist, ist für mich fraglich

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
18.12.2020

Gute Nachricht: Das «Hagen-Hus» in Nendeln wird saniert. Das zeigt Weitsicht, Bürgernähe, Hoffnung für die Zukunft, Anstand, Respekt für die Vergangenheit.
Unbegreifliche Nachricht: Der Gemeinderat von Vaduz hat den Abbruch der «Mühle» in Vaduz beschlossen.
Viele Leserbriefe haben nun gezeigt, dass dieser Beschluss nicht nach Bürgerwunsch erfolgte

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
17.12.2020

«Die Regierung hat an ihrer Sitzung vom 15. Dezember 2020 der ÖBB-Infrastruktur AG eine neue Konzession für den Bau und Betrieb der Eisenbahninfrastruktur erteilt», hiess es in einer knappen Pressemitteilung vorgestern Dienstagabend. Was genau in diesem Vertrag der ÖBB zugestanden wird, weiss niemand – vielleicht nicht einmal die Regierung – so recht

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Caspar Hoop, Gregor Ott, Pio Schurti, Ado Vogt, Adi Wohlwend, Landtagskandidaten der du...
17.12.2020

Erfreulich, dass in der letzten Landtagssitzung des Jahres und der Legislaturperiode das Thema bezahlte Elternzeit im Rahmen einer entsprechenden Interpellationsbeantwortung diskutiert wurde. Einige Abgeordnete äusserten sich dazu, wie die mindestens viermonatige (von beiden Elternteilen zu beziehende) vergütete Elternzeit finanziert werden könnte

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Vor­stand Frauen­netz
17.12.2020

Frei nach «50 Geschichten vom Hodscha Nasreddin». Auch wenn falsche Aussagen mehrfach wiederholt werden, sie werden dadurch nicht richtiger. Eine Antwort auf die Leserbriefe von Herrn William Gerner vom 13. August und vom 2. Dezember 2020 im «Volksblatt» und im «Vaterland».
Ein Neinsager muss per se noch kein destruktiver Mensch sein! Sind Sie überzeugt, werter Leserbriefschreiber

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Dr. Norbert Obermayr, DpL-Kandidat, Auf Berg 44, Mauren
17.12.2020

Einige bemerkenswerte Wortbeiträge der jungen FBP an der Jugendrat-Arena haben es leider nicht in die Zeitungen geschafft. Deshalb wollten wir sie hier noch mal kurz aufarbeiten und auch jenen zur Verfügung stellen, die sich vielleicht nicht die ganzen 48 Minuten der Diskussion ansehen konnten oder wollten. Die erste Aussage kommt von Nigel Fuchs. Dieser meinte

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Junge Liste
17.12.2020
Leserbrief

Mein Wunschzet­tel

(Nachfolgend die unzensierte Version des Leserbriefes vom 15. Dezember im «Vaterland»)
Liebes Christkind, ich wünsche mir:
... dass in unserem Land, sowohl in der Politik wie auch in der Wirtschaft, mehr Frauen auf Augenhöhe mit den Männern unsere Zukunft gestalten, und dass das auch ohne Quote möglich sein sollte

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Herta Kaufmann, Bildgass 64, Schaan
17.12.2020

Gut, dass der kleine Input bezüglich Verbandsvermögen bei der Wirtschaftskammer auf fruchtbaren Boden fiel. Toll, dass es diesmal so schnell ging. Perfekt, wenn das Verbandskapital zur Lehrlingswerbung dient, sodass es schlussendlich wieder dem schönsten Beruf der Welt zugutekommen wird. Daumen hoch für den neuen Grossen Gastronomieverband. Der Start ist schon mal geglückt

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
16.12.2020
Leserbrief

Lieber William

Mich ärgert dein Leserbrief zum Thema Verkehr. Die Politik hat die S-Bahn an die Wand gefahren – fatal. Ein gutes Projekt muss halt auf elementare Fragen plausible Antworten haben und es muss mit Herzblut verteidigt werden. Wenn man das nicht schafft, überlässt man den Erfolg dem politischen Gegner. Mit Populismus hat das nichts tun. Und nun denkst du

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Rainer Batliner, Goldene Boos-Gasse 41, Eschen
16.12.2020

Danke für deine Bereitschaft, mir deine Stimme zu gebe, wenn ich das Heft selbst in die Hand nehmen würde. Mit einem Österreicher Pass ist es nicht möglich, sich in Liechtenstein einer Wahl zu stellen.
Nachdem ich in der Vergangenheit von Personen verschiedener Parteien bezüglich einer Kandidatur angesprochen wurde, habe ich entsprechende Abklärungen getroffen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
16.12.2020

Wir können den Worten von Günter Vogt im «Standpunkt» in der Samstagsausgabe des «Vaterlandes» nur beipflichten.
Der Vertrag mit der Swissgrid läuft am 12. August 2021 aus. Swissgrid beziehungsweise ihre Vorgängerinnen wissen seit über 15 (!) Jahren, dass die Durchleitungsrechte nicht mehr verlängert werden

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Inte­res­sengemein­schaft «Weg mit der Hochspan­nung»
16.12.2020
Leserbrief

Das Maul halten?

Da empfiehlt ein Herr Risch der Frau Carmen Sprenger-Lampert, sie solle entweder aufhören herumzumotzen, oder sich in den Landtag wählen lassen, um dort dann alles viel besser zu machen. Und er verspricht ihr, seine Stimme würde sie sofort bekommen. Leider hört man dieses Totschlagargument sehr oft und jedes Mal kommt es noch frustrierender und noch schräger, gar dümmlicher daher

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.12.2020
Leserbrief

Lieber Klaus

Wie du richtig schreibst, ist die Fusion des LHGV und der Gastronomie Liechtenstein ein starkes Signal für die Hotellerie- und Gastronomie Liechtensteins. Gerade in dieser Krisenzeit hat es uns gezeigt, dass nur ein «Zemma» uns näher und zum Erfolg führen kann. Die Verhandlungen dieser Fusion sind mit gegenseitigem Respekt zwischen Gastronomie Li

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Peter Büchel, Präsident Gastronomie li und Walter Hagen, Präsident LHGV
14.12.2020
Leserbrief

Liebe Carmen

Die nicht gerade erbaulichen Äusserungen von abtretenden Landtagsabgeordneten in Bezug auf die «Sitzungskultur» der letzten Legislaturperiode sind wirklich nicht erfreulich und haben dich und sicher auch viele andere MitbürgerInnen mit Recht gestört. Kernfrage: Was kann ich dagegen tun ? Hier gibts nur eines, liebe Carmen, das Heft selbst in die Hand zu nehmen, um etwas Positives zu bewirken

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Wolfgang Risch An der Halde 40, Triesen
14.12.2020

«Die DpL unterstützt den öffentlichen Verkehr ...», kann man in ihrem Parteiblatt «transparent» lesen. Wir brauchen statt Absichtserklärungen aber die Unterstützung bei konkreten Projekten. Es hilft auch nichts, wenn man den Leuten die Busabos schenkt. Unsere Linienbusse werden nur mehr benutzt, wenn man schneller von A nach B kommt

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Gerner William Quel­len­strasse 8, Eschen
14.12.2020
Leserbrief

Finale furioso

Folgende Fazite von abtretenden Landtagsabgeordneten über die sich dem Ende zuneigende Legislaturperiode wurden in den Landeszeitungen veröffentlicht: «Viel zu oft war es ein Jahrmarkt der Eitelkeiten und der personellen Unruhen», «Es rückten immer mehr Selbstdarsteller und Einzelkämpfer in den Vordergrund. Stundenlange Pingpong-Spiele ohne jeglichen Nutzen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
12.12.2020

Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf zur Suche einer neuen Landeshymne, so lautet das Fazit der kurzen Antwort auf die Anfrage der Landtagsabgeordneten Susanne Eberle-Strub (vgl. www.landtag.li). Die Regierung könne die vorgebrachten Kritikpunkte zur Landeshymne nicht nachvollziehen.
Nun denn

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
12.12.2020

Meinen ersten Brief ans Christkind habe ich mit 10 Jahren, 1947, geschrieben! Es war Nachkriegszeit! Hatte den Wunsch, eine Puppe mit Schlafaugen zu bekommen! Ich bekam sie nicht! Eine Kinderwelt brach zusammen!
Jetzt schreib ich nochmals – und zwar an den Gemeinderat von Vaduz! Warum reisst ihr das Restaurant Mühle ab? Bitte, liebes Christkind

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Elsa Schreiber, Kirch­strasse 39, Vaduz
12.12.2020

Im Jahr 2006 hat sich die überwiegende Mehrheit des damaligen Wirte­verbandes dafür entschieden, aus der (ehemaligen) Gewerbe- und Wirtschaftskammer aus- und dem neu gegründeten Liechtensteiner Hotel- und Gastronomieverband beizutreten.
In den Folgejahren oblag es dem LHGV, praktisch ausnahmslos alle damit verbundenen Pflichten zu erfüllen, was er auch mit grossem Erfolg tat

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
12.12.2020
Leserbrief

Corona als Chance

Vielen ist «The Great Reset» ein Begriff. Klaus Schwab, Gründer des «World Economic Forums» (WEF), hat in Büchern sowie Videos offengelegt, welche Pläne er zusammen mit einer auserwählten Elite hegt. In seinem Buch mit dem Titel «Covid-19», das er zusammen mit Thierry Malleret geschrieben hat, legen die beiden offen, was ihnen vorschwebt

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
12.12.2020

Nachdem in der liechtensteinischen Gastronomie behördlicherseits peinlich auf die Einhaltung der Hygiene-Konzepte (was o. k. ist) durch persönliche Kontrollen in den Restaurants geachtet wird, entsteht ein quasi rechtsfreier Raum an der Eisbahn im Städtle bis in die Abendstunden. Dort versammeln sich des öfteren am Abend bis zu 60 Personen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
11.12.2020

Was soll das? Die Auslagerung der Post Triesen! Das kann doch nicht sein, dass eine so gut organisierte und funktionierende Poststelle umgesiedelt wird. Und das, ohne die treuen Kunden und Einwohner zuvor zu fragen, was sie davon halten.
Die Liechtensteinische Post AG und das bestehende Postgebäude sind Eigentum des Landes Liechtenstein. Warum dann in eine Privatliegenschaft zügeln

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Engelbert Schurte, Säga­strase 27, Triesen
11.12.2020
Leserbrief

DpL und Mobilität

Das Volk hat den Ausbau des heutigen Liechtenstein-Takts der ÖBB mit 9 Kursen pro Werktag in beide Richtungen zur S-Bahn im 30-Minuten Takt zu den Hauptverkehrszeiten deutlich abgelehnt. Ob – wie Thomas Rehak im «transparent #5» meint – die Vernunft siegte, wird erst die Zukunft weisen. Es ist gut möglich, dass wir in etwa 10 Jahren bei genügend hohem Stau-Leidensdruck wieder abstimmen werden

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
11.12.2020

Derselbe Professor Pawlitzek (und Kandidat als Landtagsabgeordneter für die DpL), der Organtransportflüge als «ökologischen Unsinn» bezeichnet, verweist auf der Webseite der IG Fluglärm darauf, dass von einem allenfalls abstürzenden Helikopter eine Gefährdung des Balzner Grundwassers ausgehe.
Eine Gefährdung des Grundwassers, nicht nur in Balzers sondern überall auf der Erde

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Renzo Aldovini, Basisleiter Heliport Balzers
11.12.2020

Herr Martin Seger, ich finde es eine absolute Frechheit, was Sie der Jägerschaft vorwerfen. Mit ihren Pauschalisierungen und Unterstellungen verfolgen sie nur das eine Ziel, ein falsches Bild zu erzeugen. Ich möchte aber nicht genauer auf Details eingehen.
Ich weiss aber, dass Sie, Herr Seger, die Unwahrheit erzählen.
Ich weiss auch, dass die meisten Personen

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
10.12.2020

Im Leserbrief vom 4. Dezember schrieb Urs Kindle, dass letzthin seine Leserbriefe nicht abgedruckt wurden, wobei sich das «Volksblatt» viel eingeschränkter zeigte als das «Vaterland». Mir ist es umgekehrt ergangen. Nur im «Volksblatt» (am 5. Dezember) durfte ich Otto auf seine Frage vom 4. Dezember hin antworten

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
10.12.2020
Leserbrief

Zufall oder …

Das Volk konnte demokratisch mitentscheiden über den Neubau des Landesspitals und damit zugleich Ja sagen zu der immerhin 72,5 Millionen teuren Finanzierung dieses Jahrzehnteprojekts, die nicht nur von «denen da oben», sondern vor allem von den Liechtensteiner Steuerzahlern gestemmt werden wird. Freude herrscht. Am Samstag, den 21. November, war dann im «Liechtensteiner Volksblatt» zu lesen

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Antonio Rosset­tini, Im Riet 31, Triesen
10.12.2020

Wirklich ein echt grosses Kompliment an die Gemeinde Vaduz und den Initianten, Herrn Seger. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Städtle geschmückt. Genau das können die Menschen jetzt gebrauchen. Danke.

Emma Waltraud Walser,
Poststrasse 15, Schaan

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Emma Waltraud Walser, Posts­trasse 15, Schaan
09.12.2020

China ist in der Vergangenheit von den Europäern nachhaltig in Demokratie und Menschenrechten unterwiesen worden. In Europa wird das vielleicht ignoriert.
Im 19. Jahrhundert wurde China durch die zwei Opiumkriege unter grossen Opfern durch die westlichen Imperialisten geknechtet.
1900 mischten sich die Kolonialmächte in den Boxeraufstand ein

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Dietrich Theurer, Mase­scha­strasse 83, Triesenberg
09.12.2020

Ich frage mich seit Monaten, ob unser Umgang mit Corona der richtige ist. Die Antwort habe ich mir schon lange selber gegeben. Nein, er ist nicht richtig. Mir ist völlig bewusst, dass das viele in diesem Land nicht nachvollziehen können. Man kann sich in der «Coronakrise» viele Fragen stellen. Eine, die ich mir von Anfang an gestellt habe

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
09.12.2020
Leserbrief

Sapperlot

Zum «Sapperlot» im «Vaterland» vom 7. Dezember:
Da hat einer mit der grossen Kelle angerührt. Heute, einen Tag vor Maria Empfängnis. Damian Beckers Kommentar strotzt vor Unwissenheit und vor allem Respektlosigkeit gegenüber dem Thema «HalbeHalbe» und gegenüber den Frauen und Männern, die sich mit Engagement dafür einsetzten

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Karin Jenny, Untere Rüttigasse 5, Vaduz
09.12.2020
Leserbrief

Abbruch

Gewählte Vertreter der Gemeinde Vaduz, Euch kann man nur noch dagegen tun, wo es geht!

Egon Mähr sen.,
Birkenweg 7, Vaduz

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Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz
07.12.2020

Wir Liechtensteiner sind so gut darin, alles Alte abzureissen. Wie viele alte Gebäuden mit spezieller Architektur gibt es noch im Land? Wir haben lauter Betonklötze, kaum mehr Charme, verspieltes und rundliches ist noch zu sehen, wo der Blick hängen bleibt.
Wir sehen doch alle, dass die Bedürfnisse der heutigen Zeit sich darauf orientieren, kreativ zu sein, innovativ

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Laura Ospelt, Poliweg 12, Ruggell
07.12.2020
Leserbrief

Was für ein Anreiz

Bei der gestrigen Landtagssitzung zum Thema «Energieeffizienzgesetz»: Da wird von Hr. Lampert erzählt, dass er gemäss einem Leserbrief vernommen habe, dass eine Person, welche eine alte Fotovoltaikanlage betreibt, 4 Rappen für die Einspeisung ihres Stroms bekommt, jedoch 20 Rappen dafür bezahlt, damit sie ihn einspeisen kann. Also ein Minus-Geschäft

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
05.12.2020

Aus dem Geschichtsbuch: «Der Landtag als Institution wurde durch die absolutistische Verfassung von 1818 geschaffen. Die beiden Stände, die Geistlichkeit und die Gemeinden erhielten das Recht auf eine Vertretung durch Deputierte. Die Geistlichkeit wählte drei Pfarrherren in den Landtag

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.12.2020
Leserbrief

Hoi Otto

Zu deiner Frage: Die Arbeitsstelle habe ich im Frieden verlassen, es gab sogar ein schönes Abschieds-Festli. Vom beabsichtigten Verkauf BGZ, Demontage des Gemeinde­zentrums, «Teilamputation des Museums», wie es ein Besucher auf «­Bäärger teemen» im Internet nennt, u. v. a. m. war damals noch nicht die Rede.
Eine Meinung dazu lasse ich mir auch im fortgeschrittenen Alter nicht verbieten

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
05.12.2020

Mit Erstaunen haben wir das Editorial von Sigi Langenbahn im «LANVinfo», dem Mitgliedermagazin der Gewerkschaft, gelesen. Darin arbeitet sich der Geschäftsführer an einem vermeintlichen Vorschlag der IG Elternzeit ab, der von unserer Seite her noch gar nicht fertiggestellt wurde. Wir schätzen es sehr

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Der Vor­stand der IG Elternzeit: Lino Nägele, Stephan Agnolazza-Hoop, Orlando Wanner, ...
05.12.2020

Einige Gedanken zum Bürger­gespräch «Fluch oder Segen» betreffend Post Triesen («Volksblatt»-­Ausgabe vom 18. November).
Es war eine intensive Podiumsdiskussion, bei der ein paar Punkte aufgefallen sind. Die Lie-Post AG, vertreten durch CEO Seger, konnte in keiner Art und Weise plausibel erklären und Gründe liefern zur Aufgabe der bisherigen Post ­Triesen

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Walter Bargetze, Poska, Triesen
05.12.2020

Dies wird von der deutschen Bundeskanzlerin gefordert. Hätte Frau Merkel gesagt, dass Aprés-Skipartys nicht stattfinden sollen, Bars und Clubs in Skigebieten nicht öffnen dürfen, wäre dies etwas anderes. Nein, sogar Skifahren, Sport treiben an der frischen Luft soll verboten werden. Nicht nur sämtliche Bergbahnen, auch Hotels und Restaurants sollen in den Ruin getrieben werden

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Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
05.12.2020
Leserbrief

Skulptur des Tages

Am 3. Dezember 2020 zeigt das «Volksblatt» halbseitig eine Skulptur vom Künstler Heinz P. Nitzsche «zusammen-rücken». Die Skulptur zeigt eine Körpersprache, die eher an Aidas Gefangenenchor erinnert. Mein Respekt gilt hier dem Künstler, der sich bestimmt für einen Missbrauch seiner Botschaft für die aktuelle Krisenzeit nicht bedanken werden kann

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
04.12.2020

Während der vergangenen Monate wurden einige meiner Leserbriefe von unseren Landeszeitungen nicht abgedruckt. Wobei sich das «Volksblatt» viel einschränkender (restriktiver) zeigte als das «Vaterland».
Man nennt die Medien bekanntlich die Vierte Gewalt. Weil sie die Volksvertretung (Parlament), die ­Judikative (Gerichte) und die Regierung kontrollieren sollen

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
04.12.2020
Leserbrief

Hoi Ludwig

Mein Leserbrief zum Thema Landgasthof Mühle ist Dir Anlass, zu ­einem Rundumschlag gegen die ­Gemeinde, insbesondere gegen den Vorsteher, auszuholen. Nachdem Du mich wiederholt namentlich ­erwähnt hast, äussere ich mich dazu abschliessend.
Mir ist unser Dorfzentrum keineswegs gleichgültig.
Es wird ja nicht abgerissen und an seiner Stelle ein Park erstellt.
Die Ansicht

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
04.12.2020

Meinen letzten Leserbrief schrieb ich 2007 und wollte es eigentlich dabei belassen. Die tendenziösen, verallgemeinerten und fast klassenkämpferischen Ausführungen von «Jäger Martin Seger» (Interview im «Volksblatt» vom 27. November) zwingen mich als langjährigen Mitpächter der Lawena und damit Teil des angesprochenen Kerngebietes, dies nun doch zu tun

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Michael Hilti, In der Stein-Egerta 18, Schaan
04.12.2020

Mit Deinem Einsatz zum Erhalt des bestehenden Dorfzentrums sprichst Du das an, was viele Einwohner der Gemeinde gleichermassen beschäftigt. Es ist für viele unverständlich, dass Gebäude des Dorfzentrums – inklusive Walsermuseum – abgebrochen werden sollen.
Vor nur rund 40 Jahren konnte das gelungene, gut durchdachte Gesamtprojekt «Triesenberger Dorfzentrum» eingeweiht werden. Mit Kirche

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Ursula Schlegel, Lavadina­strasse 51, Triesenberg
04.12.2020
Leserbrief

Energie­strategie

Unter dem Suchbegriff «umwelt­sünder e-auto doku arte» findet man bei Google eine neu erschienene Dokumentation über E-Autos. Dieses Video dauert 1 Stunde 30 Minuten. Trotzdem sollten alle unsere Politiker sich das ganze Video ansehen. Man wird Bauklötze staunen.
Man sollte sich auch die Studie von Dipl. Ing. ETH Ferruccio Ferroni über Fotovoltaik zu Gemüte führen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
03.12.2020

... bietet vielen kreativen Menschen Raum, ihre Ideen und Fähigkeiten zu entfalten und gemeinsam zu nutzen.
Kreative Lösungen entwickeln:
Ein solcher Raum, mit vielen kreativen Köpfen, kann im Nu Ideen für Zentrumsentwicklung, Bürgernähe, Nachhaltigkeit, sinnvolle Freizeitgestaltung, zukünftige Sozialkompetenzen etc. ausdenken

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Valentina Oehry für die Inte­res­sengemein­schaft «Projekt Raum – Neui Möhli, Vadoz»
03.12.2020

Wir sprechen in Triesen nicht von einem neuen Standort der Post Triesen, sondern von einer Auslagerung von Postdiensten an die Migros, am Sunnamarkt.
Zu der absurden Behauptung von Post-Chef Seger betreffend Falschaussagen seitens des Komitees gegen die Postschliessung im Flyer: Richtig ist

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Klaus Dieter Kindle, Büchele 14, Triesen Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
03.12.2020
Leserbrief

Lieber Christoph

In deinem Leserbrief («Volksblatt» vom 2. Dezember, Anm.) bringst du die politische/persönliche Gesinnung von Rudolf Schädler zur Sprache. Ja, 1933 wurde der Nationalsozialist wegen Beteiligung an der «Rotter-Entführung» verurteilt. (historisches-lexikon.li) Traurig ist, wenn nach 90 Jahren die braune Vergangenheit dafür herhalten muss

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strase 43, Triesenberg
03.12.2020
Leserbrief

«DenktMal»!

Das Mühleholz ohne seine «Mühle», dafür das Mühlenrad als «Grabstein»?
Ein Vaduzer Meilenstein – sicher, aber welcher?!

Hermann Matt,
Kirchenbot 5, Mauren

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Hermann Matt, Kirchenbot 5, Mauren
02.12.2020

Die Verlockung war offensichtlich gross, bei den Verantwortlichen des «Liechtensteiner Vaterlands», die Gunst der Stunde zu nutzen. Warum sie nicht jetzt endlich wieder zum Schweigen bringen!? Warum nicht jetzt, in Zeiten, in denen die Obrigkeit ohnehin das Zepter wieder fest in die Hand nimmt und zu beobachten ist, wie der Grossteil der Menschen bereit ist

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
02.12.2020
Leserbrief

Noch mal S-Bahn

Das Projekt S-Bahn ist von den Stimmberechtigten grossmehrheitlich abgelehnt worden. Dieses Resultat ist ohne Wenn und Aber zu akzeptieren. Die Politiker müssen jetzt für unsere Verkehrsproblematik andere Lösungen suchen. Von der DU und der DpL, welche das Projekt federführend mit Emotionen und zweifelhaften Argumenten bekämpft haben

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
02.12.2020
Leserbrief

Lieber Ludwig

Zum Leserbrief von Ludwig Schädler, erschienen in der «Volksblatt»-Montagausgabe (30. November):
Danke, dass Du immer wieder an mich denkst. Dem Gemeinderat, der Gemeindeverwaltung und mir persönlich sind die von Dir angesprochenen Versprechungen wichtig. Sowohl die Gemeinderäte als auch ich werden an ebensolchen Versprechungen gemessen

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Christoph Beck, Steinorts­trasse 3, Triesenberg
02.12.2020

Mitte Oktober war aus dem Gemeindekanal Triesenberg der Traktandenliste der nächstfolgenden Gemeinderatssitzung vom 20. Oktober 2020 zu entnehmen, dass i. S. Dorfzentrumsentwicklung über die ­Erkenntnisse aus dem Dorfcafé vom 3. Oktober beraten wird.
Sucht man heute, am 1. Dezember, auf der Homepage der Gemeinde danach, so stellt man fest

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
02.12.2020
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