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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Lieber Herr Renè Steiger, es ist schon erstaunlich wie Sie sich gerne als Opfer des ÖV in der Presse inszenieren. In Ihrem Artikel vom 13. Mai 2017 war es die LIEmobil, die Sie wie «Transportware» behandelte und nun sind es die «blau-weis-sen» die Sie nach Ihrer Auffassung wie «Speditionsware» ansieht.
Aber welche Rolle Ihr Verhalten dabei spielt, erwähnen Sie mit keiner Silbe

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Sven Sternberg, Dorf­strasse 78, Triesen
30.12.2019

Im Leserbrief vom Freitag, den 27. Dezember, beschreibt René Steiger eine Busfahrt der Linie 12 von Buchs Bahnhof nach Triesen Post. Dabei wird mein Unternehmen genannt. Ich möchte festhalten, dass mein Unternehmen (Philipp Schädler Anstalt) mit dieser Fahrt nichts zu tun hatte. Meine Firma betreibt lediglich den Ortsbus Triesen Linie 40

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Philipp Schädler Anstalt, Täscherloch­strasse 74, Triesenberg
28.12.2019

24. Dezember 2019, Christmette, Vatikanische Basilika, Homilie des Papstes. Es lohnt sich, den aufmunternden, bahnbrechenden und kurzen Text im Original zu lesen. Hier: https://tinyurl.com/w3hyz3c.
Die «Neue Zürcher Zeitung» (NZZ), die wir oft hierzulande für eine verlässliche Informationsquelle halten, berichtet darüber

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
28.12.2019

Anders als die Politiker hat das Fussvolk kaum Grund zu feiern gesehen und hat diverse Jubiläumsgeschenke, die Politiker ihnen aufs Auge drücken wollten, abgelehnt. Politik und Verwaltung haben den letzten Rest Vertrauen und Respekt eingebüsst. Vielleicht sollten wir zum Jubiläum einfach die Vergangenheit aufarbeiten?
Für die Debakel bei Post, Telekom, S-Bahn, Pensionskasse

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Karl-Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle 15, Schaan
27.12.2019

Bisher wurden nur wenige Kurse von den blau-weissen auf der Linie 12 (Triesen Post nach Buchs Bahnhof) und in Gegenrichtung gefahren. Neu ist der Ortsbus Triesen dazugekommen. Diese werden teilweise von der Rheintal Bus (RTB) und auch von der Philipp Schädler Anstalt durchgeführt. Mit der Fahrplan­umstellung sind deshalb vermehrt diese Anbieter unterwegs

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
27.12.2019

Für die wohlwollende Berichterstattung über unser Postulat zur Einführung einer Direktwahl der Regierung durch das Volk bedanken wir uns bei den Landeszeitungen. Einzig ist darauf hinzuweisen, dass der Zwischentitel im Vaterland, «Oppositionspartei möchte einen Sitz in der Regierung» eine freie Interpretation des «Vaterland»-Reporters ist und nicht von uns Postulanten stammt

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak, Erich Hasler, DpL
27.12.2019
Leserbrief

Schmutzige Hände

Der Staat hat schmutzige Hände: Er kassiert schmutzige Casinogelder.

Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
21.12.2019
Leserbrief

Schnee wär schön!

Steht grad die Weihnacht uns bevor
und täglich pfeift der Föhn,
kommt mir der Winter spanisch vor,
ich finde, Schnee wär schön.

Willy Marxer, Spiegelstrasse 103, Ruggell

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
21.12.2019

Kids Care 24.7, Ruggell, hat in der Ausgabe vom 18. Dezezmber eine «Gegendarstellung» zum Artikel im «Liechtensteiner Vaterland» vom 14. Dezember 2019 mittels eines Leserbriefs veröffentlicht und Teil zwei und drei als Forumsbeitrag angekündigt. Es bleibt daher nur zu hoffen

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Familien Catroppa, Marxer-Fehr, Sawall, Schneider, Hoop, Bosutar, Leropoli, ehemalige...
21.12.2019

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen beziehungsweise den Finger in eine schmerzhafte offene Wunde gelegt. Wir müssen einfach ehrlich zugeben, dass wir auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder leben beziehungsweise gelebt haben. Früher waren uns die Folgen unseres Tuns noch nicht bewusst, heute jedoch haben wir keine Ausrede mehr und müssen handeln

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Barbara Vogt-Marock, Eich­holz 5, Balzers
21.12.2019
Leserbrief

Nomen est Omen

Einst hatte ein Bauer am Grabserberg oben immer Pech im Stall. Mal ist ihm ein Schwein explodiert, dann wurde wieder sein «Muneli» vom eigenen Traktor über den Haufen gefahren und Kuh Elsa nahm auch nicht mehr auf. Und als auch noch der «Güggel» impotent wurde, war die Tragödie auf ihrem Höhepunkt angelangt und das viel gepriesene Bauernglück rückte in immer weitere Ferne

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.12.2019

Der zweite angebliche Vorfall betrifft das vermeintliche Einschlies­sen eines Kindes, was eine Mutter wahrgenommen haben will. Dabei wird eine Situation geschildert, die aus dem Zusammenhang gerissen ist und eine Momentaufnahme darstellt. Die betreffende Mutter gab an, aus dem Schlafraum das Weinen eines Kindes gehört zu haben, ein Phänomen, das bei Kindern nach der Schlafphase häufig auftritt

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*Letzter Teil der Gegendar­stel­lung, die als dreigeteilter Forumsbeitrag der Kids...
21.12.2019

Zum Leserbrief «Offensichtlich am falschen Ort stationiert» («Volksblatt», 19. Dezember): Aufgrund ihrer inhumanen Denkweise ist offensichtlich Frau Röllin am falschen Ort stationiert.


David Vogt,
Heliport Balzers AG

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David Vogt, Heliport Balzers AG
20.12.2019

... vom 17. Dezember: «Geldspiel – Die Casinos sind eine Schande für unser Land.»
Mein Anmerkung dazu: Alles spricht nur noch von den Casinos in unserem Land. Aber sind Treuhänder, die Kundengelder in Millionenhöhe veruntreuen, nicht die noch grössere Schande für unseren Finanzplatz? Vom Imageschaden für unser Land nicht zu sprechen!

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
20.12.2019

Dann würde AP3 vielleicht auch mehr zum Einsatz kommen. Zur Aufklärung: Liechtenstein verfügt über einen eigenes Spital im Land. AP3 hat das schon mehrfach angeflogen. Und glauben Sie mir, Frau Röllin, keiner, der da mitfliegt, tut das aus Spass! Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass weder Sie noch Ihre Liebsten davon Gebrauch machen müssen

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Désiree Trachsel, Töbeliweg 4, Walen­stadt
20.12.2019

Es stimmt nicht, dass die «Friedens­stele» in Vaduz «wohl die Erste in Liechtenstein ist», wie sie erwähnen. Bereits Ende der 1980er-Jahre wurde von einer Gruppe friedfertiger Asiaten, die Gäste in unserem Hotel waren, eine solche vor unserem Hotel erstellt. Sie fanden die «Stelle» für die «Stele» deshalb ideal, weil sie sich in unserem Haus an einem friedfertigen Ort wähnten und die Leute

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
20.12.2019
Leserbrief

Verantwortung

Derzeit macht ein offener Brief an die Klimaaktivistin Greta die Runde. Verfasserin ist die österreichische Journalistin Kornelia Kirchweger, geschrieben als Antwort auf die Wut-Rede Gretas vor der UNO. Sie unterstellt Greta grenzenlose Ahnungslosigkeit und der «Friday for Future»-Bewegung Scheinheiligkeit. «Kinder in Deinem Alter verursachen mehr CO2 als alle Jugendgenerationen davor

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Ruth Ospelt, Herrengasse 25, Vaduz
20.12.2019

Der erste angebliche Vorfall bezieht sich auf ein Kind, das knapp drei Jahre alt ist und schon seit Längerem in der Kids Care 24.7 betreut wird. Das Verhalten dieses Kindes hat sich über die Zeit hinweg seinen Entwicklungsphasen entsprechend verändert, so wie dies auch bei anderen Kindern der Fall ist. Das betreffende Kind hatte Wutanfälle und zeigte Trotzreaktionen

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*Teil drei der Gegendar­stel­lung wird morgen als Forumsbeitrag der Kids...
20.12.2019

Zum Ein-Jahr-Jubiläum schreibt die AP3-Luftrettung: «Vier von fünf Einsätzen (90 Prozent) lassen sich auf Rettungsflüge, sogenannte Primäreinsätze, bei denen es stets um Gefahr an Leib und Leben geht, zurückführen.»
4 von 5 Einsätze sind aber nicht 90, sondern 80 Prozent! Egal, ob 80 oder 90 Prozent, relevant ist und das wurde nicht erwähnt

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Jrène Röllin, Ham­pfländer 3, Balzers
19.12.2019

Gegendarstellung der Kids Care Anstalt, Ruggell, zum Artikel im «Liechtensteiner Vaterland» vom 14. Dezember.
Zunächst möchten die beiden leitenden Betreuerinnen der Kids Care Anstalt, Ruggell, festhalten, dass es bis anhin keine An- bzw. Rückfragen von in- oder ausländischen Medien betreffend eine allfällige Erwiderung bzw

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*Die Teile zwei und drei der Gegendar­stel­lung werden morgen und übermorgen als...
19.12.2019

Wie das «Vaterland» berichtete, könnten sich Autos ab 2020 um bis zu 10 000 Franken verteuern. Diese künstliche Verteuerung der Neuwagen wurde vom Landtag am 2. März 2018 beschlossen. Einzig die Neue Fraktion der Demokraten pro Liechtenstein (DPL), Erich Hasler, Thomas Rehak und Herbert Elkuch stimmten diesem (Abzock-)Gesetz nicht zu

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Die Abgeordneten der Demokraten pro Liechten­stein (DPL)
19.12.2019

Der Schweizer Sender SRF bringt Werbung – unaufhörlich! Ich hoff’, bald macht ein neuer Chef das Fernsehschauen erträglich.

Willy Marxer, Spiegelstrasse 103, Ruggell

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
18.12.2019

Unterschriften für die Verfassungsinitiative HalbeHalbe können noch heute eingereicht werden – wir bitten darum, alle Unterschriftenbögen direkt bei den Omni-Buchhandlungen abzugeben oder die Initiative direkt dort zu unterschreiben.
Wir bedanken uns bei allen

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
18.12.2019

Wenn wir über eine ausgewogene Geschlechtervertretung diskutieren, so müssen wir in diesem Zuge auch über das dritte Geschlecht (wurde in Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht eingeführt) nachdenken ...
Denn früher oder später wird auch bei uns das «D» für Divers eingeführt werden

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18.12.2019

Ich persönlich hätte den Namen «Gemeinsam» statt «HalbeHalbe» bevorzugt.
Aber was zählt, ist schlussendlich der Text in der Verfassung (nicht der Name der Initianten):
«Die ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien wird gefördert.»
«Ausgewogen» ist nicht gleich «50 Prozent Quote», denn auch ich bin nicht für eine Quote

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Leila Frick-Marxer, Rhe­in­strasse 22, Balzers
18.12.2019
Leserbrief

Danke

Heute vor einer Woche hatte ich eine Operation im Liechtensteinischen Landesspital und heute darf ich nach Hause. Ich möchte mich nochmals sehr herzlich bei Dr. Waldner, Dr. Vogt und dem gesamten Operations- und Anästhesieteam für die kompetente und reibungslose Operation und vor allem für die Zeit, die sie sich für mich für alle meine Fragen immer genommen haben, bedanken

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
18.12.2019

Im Sommer 2019 absolvierte Walter Eberle den 10-fachen Ultratriathlon «swissultra» – einen sogenannten Deca – erfolgreich. Wohlgemerkt als Rollstuhlfahrer! Um sich ein besseres Bild über die zurückgelegte Distanz machen zu können, entspricht diese ca. folgenden Wegstrecken: Die Gesamtlänge des Zürichsee schwimmen (38 km)

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Prof. Dr. med. Beat Knechtle, Säntis­­strasse 8, Freidorf (Thurgau)
18.12.2019

Bei der Umfrage «Mobilität & Verkehr, Schaan 2019» haben sich die an der Umfrage Beteiligten klar für ein flächendeckendes Tempo-30-Regime ausgesprochen. Das Ergebnis erstaunt nicht, denn gut drei Viertel geht mehrmals die Woche zu Fuss. Der VCL ist über die Tempo-30-Zustimmung sehr erfreut im Wissen um die Vorteile für die Anwohnerinnen und Anwohner (weniger Lärm, weniger Abgase

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
18.12.2019

Herr Regierungschef!
Ich hoffe, Sie haben den Artikel «Der viel zu lange Weg ins Gefängnis» in der «Vaterland»-Ausgabe vom Samstag (14. Dezember) gelesen! Frau Susanne Güsten bittet um politische Hilfe! Sehen Sie in den Spiegel!
Genau Sie als ehemaliger Polizeichef schauen schon seit 2004 zu, wie unsere Gefangenen aus Liechtenstein genau gleich behandelt werden wie in der Türkei

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
18.12.2019

«In der Klimaforschung und Modellierung sollte man anerkennen, dass wir es hier mit einem gekoppelten nicht linearen System zu tun haben und deshalb langfristige Vorhersagen des zukünftigen Klimazustandes nicht möglich sind!» (Auszug aus dem Weltklimabericht des Weltklimarates). Trotzdem poltert mittlerweile jeder Politiker in die Fussstapfen des Klimahypes rein

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
18.12.2019

An diesem Tag standen mehrere erfreuliche Nachrichten in der Zeitung.
Zum Beispiel dürfen saudische Frauen in Riad jetzt Auto fahren und ohne Kopftuch singend in der Öffentlichkeit auftreten.
Der Klimagipfel in Madrid ist zu Ende – mit wütendem «Friday for Future»-Geheul, so «laut, wie nie zuvor», denn die Verhandlungen brachten keine Ergebnisse

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
18.12.2019

Die Unterschriftensammlung der Verfassungsinitative HalbeHalbe läuft noch diese Woche. Das Initiativkomitee bittet alle, ihre Unterschriftenbögen so schnell als möglich einzusenden oder bei den Omni-Buchhandlungen abzugeben. Am Freitag, den 20. Dezember, wird das Initiativkomitee die beglaubigten Unterschriften bei der Regierung einreichen.
Bis Samstag, den 14. Dezember

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Initiativkomitee HalbeHalbe
16.12.2019

«Eine neue Variante radikalen Gleichheitsdenkens durchdringt seit Jahren die Welt der politischen Ideen und in weitem Umfang auch schon die praktische Gesetzgebung. Es ist erstaunlich, auf wie wenig Widerstand sie bis jetzt trifft

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
16.12.2019

Der Verfassungszusatz «Die ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien wird gefördert» strebt eine wirksame Gleichstellungspolitik an, ohne Bewährtes infrage zu stellen.
Ich habe unterschrieben. Unterschreibe auch du!

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Alice Hagen-Ospelt, Vaduz; Alice Schädler, Zürich; Anita Oehri, Vaduz; Anouk Joliat, ...
14.12.2019
Leserbrief

Teure Zukunft

2015 waren es 80 Millionen Barrel zu 159 Liter Erdöl, um daraus hochwertiges Öl, Benzin, Diesel und Kerosin herzustellen, zusätzlich noch 10 Milliarden Kubikmeter Gas und 21 Millionen Tonnen Kohle pro Tag. Das sind unvorstellbare Mengen, welche täglich meist als Wärme in die Luft geblasen werden, der eigentliche Grund zur Erwärmung

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
14.12.2019

Wer kennt die nicht; die, die einfach zu Tausenden dastehen. Ohne Sinn, ohne Vernunft, ohne eigentliche Aufgabe und vollständig ohne Nutzen. Richtig, unsere depperten Eisenpfosten und ihre schweren Kettengehänge sind gemeint, obwohl sie ja gar nicht aus Eisen sind. Sie bewachen uns, sie drangsalieren uns, ermahnen uns und ihre schiere Anzahl erdrückt uns

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.12.2019

In der Mittwochsausgabe stand ein Witz, der wahrhaftig kein Witz ist: «Was geschieht mit den Kindern, die bei IKEA im Smallland nicht mehr abgeholt werden? – Und woraus werden eigentlich Köttbullar gemacht?» Wer keine Witze erzählen kann, sollte es lieber bleiben lassen. Ein Witz sollte dich ein wenig zum Schmunzeln bringen. Stattdessen ist dieser geschmacklos und traurig

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Regina Ternes, Dorf­strasse 33, Planken
13.12.2019

Seit der Verfassungsänderung von 1992 sind Mann und Frau gleichberechtigt, zumindest formal. Eine faktische Gleichberechtigung wurde jedoch bis heute nicht erreicht. Zwar sind Resultate wie bei den letzten Gemeinderatswahlen erfreulich. Damit diese jedoch kein Einzelfall bleiben, sind die praktische Umsetzung und Massnahmen für eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern wichtig

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Verein für Men­schen­rechte in Liechten­stein (VMR)
13.12.2019
Leserbrief

Glücks­spiel

Casinos locken mit dem Himmel und bieten oft die Hölle.

Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Mauren
12.12.2019
Leserbrief

Keine Mülldeponie!

Normal gibt man noch gute, saubere und nicht kaputte Kleidung fürs Hilfswerk ab! Wir staunten nicht schlecht, als kürzlich in einem 35-Liter-Sack nur leere Plastikflaschen – Wasch- und Abwaschmittel – hervorkamen. Es kamen auch schon mehrmals nur Kehricht und Abfall zum Vorschein; was denken solche Leute nur! Bedürftige Menschen freuen sich auf gute, brauchbare Kleidung, so auch wir

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Im Namen der freiwil­ligen Helfer:Cilli Meier, Castel­l­strasse 6, Nendeln...
12.12.2019

Was ist der grösste Gottesbeweis aller Zeiten? Die wunderbare Schöpfung? Die geniale Ordnung im Kleinen (Mikrokosmos) und im Grossen (Makrokosmos)? Die Urgewalt echter Liebe? Die Hostienwunder (= «Leib Christi»!)? Oder das göttliche Bild von Guadalupe (samt Konsequenzen)?
Ja, gerade auch Skeptikern, Atheisten und «Anti-Katholiken» ist zu empfehlen, sich vorurteilslos (

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
12.12.2019

Der Verfassungszusatz «Die ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien wird gefördert» strebt eine wirksame Gleichstellungspolitik an, ohne Bewährtes infrage zu stellen.

Ich habe unterschrieben. Unterschreibe auch du!

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Agnes Dentsch, Ruggell; Bettina Eberle-From­melt, Balzers; Claudia Heeb-Fleck, Schaan;...
11.12.2019
Leserbrief

Zum Nachdenken!

Auch bei uns wird über die Strahlung des neuen 5G-Mobilfunk-Systems diskutiert – und natürlich werden alle Gesundheitsrisiken von den Mobilfunkanbieter negiert.
Bedenklich ist die Nachricht, die uns aus der nordrhein-westfälischen Stadt Gelsenkirchen, dort hat der chinesische Konzern Huawei vor längerer Zeit das 5G-Netz eingeführt hat

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
11.12.2019

Gelesen auf www.ibes.ch:
«Zahlreiche Studien zeigen, dass Elektrosmog, beziehungsweise niederfrequente magnetische Strahlung die Gesundheit beeinträchtigt, wie Schlafprobleme, Kopfschmerzen (Migräne), Schwindel, Schwächegefühl, Schilddrüsen- und Stoffwechselprobleme, Depressionen, Tinnitus, Rücken- und Gelenkschmerzen, Blasenschwäche

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
11.12.2019
Leserbrief

Tempo 30 oder 40?

Der Dezember-Landtag hat mehrheitlich beschlossen, dass in Liechtenstein – im Gegensatz zur Schweiz – in Zukunft neben Tempo-30- und Tempo-50- auch Tempo-40-Zonen erlaubt sein sollen. Der Verkehrs-Club Liechtenstein (VCL) begrüsst jede Geschwindigkeitsreduktion auf Quartierstrassen, hält aber aus sachlichen Gründen Tempo 30 für die richtige Regelgeschwindigkeit

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Der Vor­stand des Vekehrs- Club Liechten­stein (VCL)
11.12.2019

Lieber Herbert, danke für deine Replik und die Klarstellung. Das hat für mich im Landtag wirklich anders geklungen, als dass es offenbar von dir beziehungsweise euch gemeint war. Tut mir leid, wenn ich aufgrund dieses Missverständnisses «dummes Zeug verbreitet» haben sollte. Beruhigend ist für mich zu hören, dass ihr keine Kürzungen forcieren wollt. Wir sollten nämlich die Leute

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Michael Winkler, Parteise­kretär der VU
11.12.2019

Das ist einer der Gründe, weshalb politische Diskussionen mit Linken in der Regel ein schwieriges, um nicht zu sagen aussichtsloses Unterfangen sind. Eine präzise Sprache wird strikt vermieden. Zum Beispiel wenn sie – der Klassiker schlechthin – vom «Kapitalismus» reden; vom «Neoliberalismus», von der «sozialen Gerechtigkeit» von «Migranten» und «Flüchtlingen», oder von «Chancengleichheit»

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Hans Mechnig, Tröxle 46, Schaan
11.12.2019

Eine kleine Adventsgeschichte für die Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner.
Derzeit wohne ich in Ravenna,
der dreimaligen Hauptstadt Itali-ens. Die kulturelle Vielfalt Ravennas ist beispiellos, hier kann man wunderschöne und seltene Mosaiken aus der Zeit Roms, Theoderichs des Grossen und Justinians aus Byzanz bestaunen.
In Ravenna bin ich

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Reto Walter Brunhart, ul. Vegova 2, 1000 Ljubljana (Slowenien)
11.12.2019
Leserbrief

Zum Nachdenken

Auch bei uns wird über die Strahlung des neuen 5G-Systems diskutiert und natürlich werden alle Gesundheitsrisiken von den Mobilfunkanbieter negiert. Bedenklich ist die Nachricht, die uns aus der Nordrhein-Westfälischen Stadt Gelsenkirchen mitgeteilt wurde. Das Gesundheitsministerium Nordrhein Westfalens bestätigte

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Max Heideg­­gerUnterfeld 28, Triesen
09.12.2019

Ja, Herr Schädler, auf so eine hanebüchene Ansicht können nur Sie kommen. Sie wären ein begnadeter Arzt, der sieben ganz verschiedene Operationen, wie Hüfte, Knie, Sakralgelenk und Galle, um nur einige zu nennen, die ja erst in zeitlichen Abständen plötzlich nötig wurden, voraussehend in einem Aufwasch operiert. Bravo, herzlichen Glückwunsch. Ich gehe weiter in mein Spital

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Sylvia DonauLavadina­strasse 36, Triesenberg
09.12.2019

Am Freitag, dem 29. November, gab es einen Unfall mit einem Schülerbus, bei dem sich einige Schüler nach einem abrupten Bremsmanöver Verletzungen von unterschiedlicher Stärke zugezogen haben. Allerdings werden die Ereignisse unserer Meinung nach in den Medien viel zu überspitzt dargestellt.
Dazu zählt auch der übertriebene Facebook-Kommentar einer Mutter

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Colin Nutt, Lukas Risch, Melissa Frick, Sebastian Amport und Simone Politi
09.12.2019

Auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Violanda Lanter gab die Regierung in der Landtagssitzung vom 6. Dezember 2019 folgende Antworten: «Die ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien stellt … bereits jetzt einen Schwerpunkt im laufend adaptierten Massnahmenplan für die Förderung der Chancengleichheit dar

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Initiativkomitee HalbeHalbe
09.12.2019

Im «Vaterland» vom Samstag schreibt VU-Sekretär M. Winkler unter dem Titel Casino-Ambivalenz im Landtag: «Sie wollen beliebt machen, dass den Grenzgängern irgendwie ihre Rente aus Liechtenstein zugunsten der Rentner im Inland gekürzt wird.» Winkler verbreitet damit absichtlich, oder weil er nicht richtig zugehört hat, dummes Zeug. Es war nie die Rede davon

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Herbert Elkuch, DpL
09.12.2019

Tempo 40 generell hat sich während der letzten 25 Jahre in Planken bestens bewährt, wird akzeptiert und eingehalten. Dies war auch der Grund, weshalb sich der Gemeinderat in den letzten sieben Jahren für dessen Beibehaltung eingesetzt hat und dies auch hoffentlich weiterhin tun wird. Der Gemeinderat hat die Unterschriftenaktion vor den Gemeindewahlen zu Tempo 30 zur Kenntnis genommen

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Rainer Beck, Gemeindevor­steher
07.12.2019

Der Schülerbus musste bei einem Tempo von 4 km/h eine Vollbremsung machen, weil ein Privatfahrzeug vor ihm nach dem Lichtsignal unvermittelt und abrupt mitten auf der Kreuzung stehenblieb und dann auch einfach weiterfuhr. Mein Enkel sass im ca. 18 Meter langen Gelenkbus, eher näher bei den, wie in den Zeitungen geschrieben, «Schreienden und Fliegenden» als vorne

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Ursula Oehry-Walther, Auf der Egerta 27, Planken
07.12.2019

... wenn Ihnen die Initianten von «HalbeHalbe» immer wieder erzählen, sie würden keine Einführung der Frauenquote anstreben. Dieser Aussage ist mit Sicherheit nicht zu trauen. Nicht nur wegen der personellen Überschneidungen beim Initiativkomitee von «HalbeHalbe» und bei «Hoi Quote». Wahrscheinlich hätten wir schon längst eine Frauenquote, wäre da nicht der offensichtliche Verfassungsbruch

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
07.12.2019

Unsere Regierung behauptet gerne, dass sie bei der Umsetzung von EWR-Recht die Spielräume ausnützt. Am Donnerstag entpuppte sich diese Behauptung wieder einmal als Lüge. Die Regierung beantragte ausschliesslich nur für Kleinstunternehmen die Reviewpflicht zu lockern (Review ist Durchsicht der Buchhaltung durch einen Wirtschaftsprüfer). Die DpL beantragte

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Herbert Elkuch, Erich Hasler, Thomas Rehak, DpL
07.12.2019
Leserbrief

Ver­kehrsproblem

Da stehe ich an der LIEmobil-Haltestelle «Hofkellerei» und warte auf den Bus, Freitagabend um 18.15 Uhr. Derweil fahren in beiden Richtungen Autos im Dreisekundentakt vorbei, mit einem Insassen, ausnahmsweise zweien, seltenst drei. SUVs, Vans, Limousinen, jedes vier fünf Sitzplätze. Eine gewaltige Transportkapazität rollt an mir vorbei. Unternutzt, ungenutzt, verschwenderisch

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Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
07.12.2019

Der Unfall des Schülerbusses vergangenen Freitag war ein Unfall, wie er jederzeit passieren kann. Pech für den Busfahrer, Pech für die verletzten Schüler/-innen. Ob jetzt mehr oder weniger Schüler den Bus benutzten, scheint irrelevant.
So langsam kommen die «beruhigenden» Pressemitteilungen der betroffenen Betriebe. Es hat was Faszinierendes

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Karin Jenny, Undere Rüttigasse 5, Vaduz
06.12.2019

Als Anwohner der Dorfstrasse in Planken habe ich am Mittwoch die Übertragung der Landtagssitzung mit Interesse, aber auch mit einer grossen Enttäuschung mitverfolgt

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Altgemeinderat Günther Jehle, Dorf­strasse 45, Planken
06.12.2019

Was beabsichtigt die Initiative «HalbeHalbe» wirklich? Die Einführung einer Quotenregelung durch die Hintertüre? Eben genau nicht. Das Anliegen von «HalbeHalbe» ist glasklar, nämlich den Zusatz «Die ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien wird gefördert» in unsere Verfassung zu schreiben. Anstatt schicksalsergeben hinzunehmen

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
05.12.2019
Leserbrief

Paradoxe Welt!

Ein Beispiel dafür ist die derzeit in Madrid stattfindende 25. UN-Klimakonferenz. In den elf Tagen dieser Konferenz werden rund 25 000 Teilnehmende aus fast 200 Ländern erwartet. Rund 50 Staats- und Regierungschefs sind angekündigt. Reisen diese Personen mit dem Fahrrad, zu Fuss, dem Elektro-Auto an? Vom anderen Ende der Welt nach Spanien zu gelangen, ist selbst mit dem Zug unmöglich

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
05.12.2019

Im Dezember-Landtag folgen neue Überwachungsbestimmungen für das Treuhandwesen. Ursache dafür sind zwei kriminelle Treuhänder. Deren Taten sind nicht zu akzeptieren. Der Rechtsstaat hat gehandelt. Er hat funktioniert. Gut so. Der Politik genügt das aber nicht. Die neuen Bestimmungen sollen den Kundenschutz und die internationale Anerkennung stärken

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Manfred Batliner, ehemaliger Landtags­abgeordneter, Eschen
04.12.2019

Da im fernen Australien der real existierende Wahn- bzw. Schwachsinn auf einzelnen Gebieten doch noch etwas weiter fortgeschritten ist, als bei uns, sollten wir den folgenden, kleinen Bericht eventuell als Denkanstoss nutzen. Am 8. Juli 2019 war der Internet-Seite der Australien Broadcasting Corporation (ABC) die Meldung zu entnehmen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
04.12.2019

Kaum sind die Gemeinderatswahlen diesen Frühling über die Bühne gegangen, sind die Parteien in der Vorbereitung der Landtagswahlen 2021. Kandidat/-innen werden gesucht, Personen angefragt, erste Gespräche geführt.
Es ist primäre Aufgabe aller Parteien, Männer und Frauen für eine Kandidatur zu gewinnen. Doch wie können wir potenzielle Kandidatinnen gewinnen

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Vor­stand der Freien Liste
04.12.2019
Leserbrief

16 088 Franken …

... hat der Hilfsfonds der Ärztekammer in den Jahren 2017 bis 2019 für die Aufhebung bzw. Vermeidung von unmittelbar bevorstehenden Leistungsaufschüben bei den Krankenkassen ausgeschüttet. Darüber hinaus haben weitere karitative Einrichtungen grosse Geldmittel dafür aufgewendet, Menschen weiterhin Zugang zu dringend benötigten Leistungen der Krankenversicherung zu ermöglichen

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
04.12.2019

Der Landtag behandelt im Dezember verschiedene Änderungen im Krankenversicherungsgesetz (KVG). Der LSB hat bereits zum Vernehmlassungsbericht zu den Themen Leistungsverzug und Auszahlung der Prämienverbilligung direkt an die Kassen Stellung genommen, die Einwände wurden von der Regierung jedoch nicht berücksichtigt.
•Leistungsaufschub: Der LSB vertritt die Meinung

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Liechten­steiner Seniorenbund (LSB)
04.12.2019

Die Liechtensteiner Patientenorganisation (LIPO) lehnt einen Leistungsaufschub ausdrücklich ab. Es kann nicht sein, dass ein Patient medizinisch notwendige Leistungen nicht erhält, weil er bei seiner Kasse im Zahlungsverzug ist. Das widerspricht gänzlich dem Grundgedanken der obligatorischen Krankenversicherung und führt zu hohen Folgekosten, wenn unbehandelte bzw

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LIPO – Liechten­steiner Patientenorganisation
04.12.2019
Leserbrief

Sexismus in Museen

Von «HalbeHalbe» abgesehen, läuft die Debatte um sexistische Diskriminierung Gefahr, vom Plastik- und Klimaproblem verdrängt zu werden. Das darf nicht sein. Dabei ist ein «skandalöser Missstand» in Sachen Gleichstellung kaum zur Kenntnis genommen und schon gar nicht an den Pranger gestellt worden, schreibt Patrick Imhasly in der «NZZaS» vom 24. November

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
02.12.2019
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