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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

S-Bahn FL–A–CH

Die positive Stellungnahme der Vorarlberger Wirtschaftsverbände zur Unterstützung der S-Bahn «FL–A–CH» ist wirklich eine erfreuliche Botschaft. Unterstützend legt die Industriellenvereinigung Vorarlberg und die Wirtschaftskammer ein Konzept «Logistik und Mobilität in Vorarlberg» vor. Das Motto «Verbindungen für mehr Zukunft» gefällt

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Ludwig Altenburger, Altkantonsrat Stern­strasse 1, Buchs
31.12.2018

Der Gemeinderat von Eschen hat beschlossen, kein «Elektoäutili» zu kaufen, sondern eine mit Verbrennungsmotor ausgestattete sogenannte «Dreckschleuder». Dieser Beschluss des Gemeinderates ist sehr mutig und verdient höchsten Respekt. Es ist aber durchaus anzunehmen, dass dieser Kauf einigen grünen Organisationen ziemlich sauer aufstossen könnte und diese vielleicht auch einen Antrag stellen

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
31.12.2018

Migranten ist ein unpräziser Sammelbegriff für Personen, die zu einer Migrationsbewegung gehören. Unter einer Migrationsbewegung, auch als Wanderungsbewegung bezeichnet, wird die auf Dauer angelegte Verlagerung des Lebensmittelpunktes grösserer Menschengruppen in neue Gebiete verstanden. Somit ist die Einladung von Migranten nach Europa durch den Migrationspakt sehr zu überdenken

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
31.12.2018

Es ist erfreulich und lobenswert, dass die Philatelie Liechtenstein dem Thema Migration drei Briefmarken gewidmet hat:
– «Hoffnung», 85 Rappen; – «Aufbruch», 1 Franken; – «Neuanfang», 1.30 Franken.
Gestaltet wurden diese Sondermarken von Peter Vetsch.

Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
28.12.2018

Sie sagen es (wieder einmal) Frau Schädler! Wahrscheinlich ist das tatsächlich einer der (vielen) Gründe, dass «der Migrationspakt kontrovers diskutiert wird und er die Gemüter erhitzt», wie Sie es in Ihrem «Standpunkt» im Vaterland vom 24.12. ausdrücken. Das, was Sie am Schluss aus dem «Pakt» zitieren

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
28.12.2018

Der Gemeinderat Triesenberg beschloss an der letzten Sitzung die Vermietung einer gemeindeeigenen Wohnung. Diese wurde nun an eine in Sevelen wohnhafte Person vergeben.
Dass meine Bewerbung für die Wohnung abgelehnt wurde, stiess bei mir auf grosses Unverständnis.
Auf meine Nachfrage hin wurde mir mitgeteilt

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Florian Oberhofer, Rütelti­strasse 15, Triesenberg
27.12.2018
Leserbrief

Helfende Engel

Als unsere Tochter vergangene Woche auf dem Schulweg mit ihrem Fahrrad schwer zu Sturz kam, hatte sie das Glück, dass Frau Hasler aus Nendeln den Vorfall beobachtete, und sie unverzüglich mit ihrem Auto ins Landesspital in Vaduz brachte, wo sie sogar noch auf das Eintreffen der Mutter wartete. Sehr herzlichen Dank dafür

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Alfons und Sabine Wilhelm, Eschner­strasse 36, Schaan
27.12.2018

Bald beginnt für Liechtenstein das Jubiläumsjahr. Anlässlich der Wiedereröffnung des Postmuseums vor Weihnachten sagte die Kulturministerin Aurelia Frick, sie freue sich auf dieses Jubiläum. Als Aussenministerin führte sie zugleich an

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
27.12.2018

Der Verkehrsclub Liechtenstein VCL verweist in Leserbriefen auf sein Inserat in der «Liewo» mit dem Thema: «Regionalbahn Liechtensteiner Oberland». Kann auch von der VCL-Homepage heruntergeladen werden. Auf der Fotomontage wird eine Eisenbahn ohne stromzuführende Oberleitung gezeigt.
Zeitungsredaktionen sind bei Fotomontagen angehalten

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
27.12.2018
Leserbrief

Kann es sein ...

... dass es Leute gibt, die Freude ­daran haben, Nein zu sagen?

Serafin Risch,
Im Gässle 14, Vaduz

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Serafin Risch, Im Gässle 14, Vaduz
24.12.2018
Leserbrief

Wo reden Frauen?

Mit Erstaunen stellen wir fest, dass das «Finance Forum», das kürzlich beworben wurde, wiederum nur mit einer einzigen weiblichen Vortragenden besetzt ist. In ihrer Antwort vom 1. Februar 2018 auf das Schreiben von «Hoi Quote» mit Betreff «Wo sind die Rednerinnen und Referentinnen?» versprach die Regierung: «Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen

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Frauen­netz Liechten­stein, Verein «Hoi Quote», Verein Frauen in guter Verfas­sung, Infra...
22.12.2018
Leserbrief

Referendum nötig

Ich kann den Leserbriefen von Urs Kindle und Ruth Schöb auch nur zustimmen. Wie Ruth Schöb treffend schrieb: «Im Osten hätte man von einem totalitären Staat gesprochen.» Der Kabarettist Florian Schröder hat in seinem Programm «Ausnahmezustand» die ganze Sache noch deftiger definiert: «Ich wette, Erich Mielke liegt mit einer Prachtlatte im Grab.» Über die bedrohlichen Konsequenzen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
22.12.2018

Rehak will «Bewegung» in die Gemeinde bringen. Diese «Bewegung» haben wir schon vor 20 Jahren bei der Überbauung «Alvierblick» in Triesen erlebt.
Alle Unternehmer wären dankbar gewesen, wenn ihre «Bewegungen» zu deren Gunsten, also im Sinne der Wirtschaft, gegangen wären.
Als Vorsteherkandidat in Triesen kann ich ihnen als Triesner meine Stimme nicht geben

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
21.12.2018

Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir Sie, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
21.12.2018
Leserbrief

Ode an die Tiefe

Karl Valentin sagte einst: «Ich hatte immer Angst vor dem Sterben und jetzt das.» Gerade in dieser Zeit vor Weihnachten, wo Depression und Vibration die Runde drehen und all jene, die im Jahr nicht auf sich aufgepasst haben, aus den Sandalen kippen, kommen die hell erleuchteten Worte von Herrn Stefan Kemnitzer aus Ruggell wie der uns rettende Lichtstrahl aus dem Himmel herab

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.12.2018
Leserbrief

Weltweite Umfrage

Nach dem Beschluss zweier UNO-Abkommen (Migrations- und Flüchtlingspakt) haben zwei renommierte Forschungsinstitute (Gallup World Poll und Pew Research Center) alarmierende Zahlen vorgelegt. Laut den Untersuchungen wollen 750 Millionen Menschen migrieren, um sich ihren sehnlichsten Wunsch zu erfüllen, nach Nordamerika oder in die «reichen Länder Europas» aufzubrechen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
21.12.2018

Ich kann dem Leserbrief von Urs Kindle vom 19. August nur zustimmen. Durch die strukturelle Kleinheit des Landes wird damit dem Denunziant Tür und Tor geöffnet. Im Osten hätte man von einem totalitären Staat gesprochen.
Ich befürchte, dass die Mehrheit der Liechtensteiner sich über die bedrohlichen Konsequenzen zu wenig oder zu harmlose Gedanken machen

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Ruth Schöb, Auring, Vaduz
20.12.2018

Die Wunder der Digitalisierung. Selbst eine Volksschülerin kann die Antwort bildlich und einhellig haben. Welches Land leitet den Syrienmechanismus? Wer kümmert sich, bemüht sich darum am meisten? Die Volksschülerin gibt diese einfache Tastenfolge in ihren Browser ein und voilà!

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
20.12.2018

Vielen Dank an Petra Eichle, Martina Haas und Margot Sele für ihre Ausführungen im «Liewo»-Interview vom letzten Sonntag. Ich bin auch überzeugt davon, dass eine (Betonung) vernünftige Lösung betreffend Elternurlaub eine Investition ist, die sich langfristig mehrfach bezahlt macht. Erkenntnisse aus Forschungen zeigen

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Judith Hoop, Kappileweg 4, Gamprin
20.12.2018

Auszug aus dem Bericht, «Volksblatt» vom letztem Montag, Seite 10, ganz rechts unten, Markt für Verschmutzungsrechte (sda/dpa): «Für das Weltklima ist egal, wo die Treibhausgase herkommen und wo sie eingespart werden.» Diesbezüglich gab es schon mal eine kleine Diskussion im Juni Landtag 2017, wo es da hiess: «Dem Klima ist es egal, wo die Treibhausgase eingespart werden

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
20.12.2018

Über die tiefen Holzpreise klagen die Waldbesitzer schon lange. Mit den Sturmtiefs Burglind Anfang Jahr und Vaia im Herbst sowie der monatelangen Trockenheit und dem zunehmenden Borkenkäferbefall haben die Waldschäden ein beträchtliches Ausmass angenommen. Immer wieder verlieren zahlreiche Fichten die Rinde und werden dürr. Der Borkenkäfer ist kaum aufzuhalten

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Diese Mitteilung wird von den Ost­schweizer Waldwirt­schafts- verbänden Zürich, ...
20.12.2018

Es gibt den immer wiederkehrenden «frommen» Wunsch, sachlich zu bleiben, Themen anhand von Fakten und Tatsachen zu diskutieren, obwohl die Realität jeden Tag etwas anderes zeigt. Dabei hat die Kommunikationswissenschaft schon seit mehr als 30 Jahren diese Forderung als «Illusion» entlarvt und die darin liegende Herausfordrung zum Beispiel im Vier-Ohren-Modell beschrieben.
«So nicht Herr .

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
20.12.2018

Aufgrund eines Versehens wurde das Porträt Wilhelm Becks auf einer Briefmarke zum Gedenken an die Errichtung der diplomatischen Vertretungen Liechtensteins in Bern und Wien vor 100 Jahren abgebildet. Diese Briefmarke wird nun eingestampft und durch eine neue mit dem Porträt von Emil Beck ersetzt

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Rupert Quaderer, Fürst-Johan­nes-Strasse 26, Schaan
19.12.2018

Im Leserbrief vom 15. Dezember 2018, den der Verein für Menschenrechte in Liechtenstein, der Verein Tellerrand, Amnesty International Liechtenstein, der Verein für eine offene Kirche, die Frauen in guter Verfassung», die Infra und das Junge Theater Liechtenstein» gemeinsam unterzeichnet haben, steht unter anderem: «Wir erkennen keine Ängste im Volk gegenüber diesen Menschen

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Hermann Matt, Kirchenbot 5, Mauren
19.12.2018

Ja, es sind viele eingewandert, jedoch nicht aus Afrika und dem islamischen Osten. Das war erstens keine «wilde» Einwanderung, wie das jetzt vonstatten geht und an der dieser Pakt nichts zu ändern vermag, und zweitens sollte sich jetzt unser Land lieber ein Umdenken hinsichtlich des eigenen Nachwuchses angelegen sein lassen, als weiterhin auf Einwanderung zu setzen

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Helmut Jörg Egger, Sennwis­­strasse 9, Triesenberg
19.12.2018

Die Rega (Rufnummer: 1414) fliegt 15 000 Einsätze pro Jahr von 12 Einsatzstationen. Das sind 1250 Einsätze pro Station. Jetzt wollen wir, dass die Rega auch noch die Liechtensteiner rettet. Dann operiert die Rega auf einem Gebiet, dass insgesamt 41 445 Quadratkilometer (km2) gross ist (41 285 km2 + 160 km2). Wie viele Einsätze muss die Rega dann pro Jahr bewältigen

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Prof. René Pawlitzek, Dipl. Infor- matik-Ing. ETH, Oberau 1, Balzers
19.12.2018

Die Analyse eines spurgeführten öffentlichen Verkehrsmittels hat der VCL in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre gestartet. Technologisch war die bedarfsgesteuerte Hochbahn mit kleinen Beförderungseinheiten reizend. In einer Systembetrachtung wurde sie verworfen. Der Ausbau der bestehenden Bahn-Infrastruktur wurde als bessere Variante erkannt

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL; www.vcl.li)
19.12.2018

Wollen wir einen totalitären Überwachungsstaat? Nein, natürlich nicht. Es scheint jedoch, dass wir wirklich nichts aus der (Welt-)Geschichte gelernt haben. Warum? Weil wir Schritt für Schritt unsere Freiheiten aufgeben – indem wir einer immer umfangreicheren Überwachung und «Kontrolle von oben» zustimmen. In der Landtagssitzung vom 5

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
19.12.2018

Da trägt man tolle Fakten zum Ja auf das Papier, vergisst aber schnell, dass viele von den 165 Ländern, Länder sind, in dem kaum ein Migrant Asyl suchen würde und auch andererseits Länder sind, welche selbst vom Krieg betroffen sind. Im Gegenzug prangert man dann aber die Länder an, welche zum Schutz des eigenen Volkes und deren Kultur ein klares Nein aussprechen

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
17.12.2018

Wenn dereinst; aber in hoffentlich nicht allzu langer Zeit im Grundbuch «an Stelle» der Namen der Mitglieder der Freien Liste, welche sich so für die Integration, mit ach so viel Herzblut und Anteilname ins Zeug legen, Namen wie: Abdul al ibn Hassan, Chandramal Chibani, oder Jussuf al Sahauri stehen, kön­nte ich mich für ihre Absichten eher begeistern. Aber so lange das

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Jo SchädlerEschner­strasse 64, Bendern
17.12.2018

Ob wir ohne Migrationspakt mehr darüber entscheiden könnten, wen wir in unser Land lassen wollen, kann ich nicht beurteilen.
Sicher hätte unser Land ohne Migration von fähigen Leuten keinen so rasanten Aufstieg erfahren. Dazu hat aber auch der Zollvertrag mit der Schweiz und der Fleiss der Bevölkerung beigetragen. Dass wir aber

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Hermy Geis­sman­nMatschils­­strasse 20, Triesen
17.12.2018
Leserbrief

Nicht objektiv

Herr Roland Marxer wünscht sich (angesichts der kürzlichen Mitteilung der Regierung) gemäss seinem Leserbrief vom 14. Dezember ein Ja zum UNO-Migrationspakt. Hierzu eine Bemerkung: Gewiss, Roland Marxer ist eine respektable Persönlichkeit. Aber bei allem Respekt: Es ist naheliegend, dass Marxer aufgrund seiner Tätigkeiten (ca. 30 Jahre beim Amt für Auswärtige Angelegenheiten

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
15.12.2018

Beim Durchblättern des Fernsehprogramms im Internet stiess ich bei SRF1 auf eine interessante Reportage, die morgen Sonntag um 21.40 Uhr ausgestrahlt wird: «Reporter, die Geheimakte Hoffmann.» Ich konnte mich darüber ein bisschen schlau machen und würde jedem empfehlen, sich diese Reportage anzusehen. Besonders interessant dürfte diese Sendung auch für Politiker sein

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
15.12.2018

Der Migrationspakt wird nächsten Mittwoch, am 19. Dezember, in der UNO-Generalversammlung behandelt. Sein Ziel ist, die Migration global zu regeln und zu steuern. 165 Länder haben den Pakt in Marrakesch angenommen. Zwölf Länder lehnen den Pakt offiziell ab, sechs weitere möchten intern beraten, die Positionen der restlichen zehn Staaten ist unbekannt

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Verein für Men­schen­rechte in Liechten­stein, Verein Teller­rand, Amnesty...
15.12.2018

Hans Frommelt fordert in seinem Leserbrief, «massiv auf Elektroantriebe, sowohl bei Bahnen und Autos» zu setzen und schreibt: «Da wäre eine Trambahn mit Dieselmotoren wohl eher fehl am Platz.» Dem ist absolut zuzustimmen! Elektrische Trambahnen sind weltweiter Standard – und das schon lange, und das ist auch gut so

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Joachim-Thomas Burmeister, Vorwerk­strasse 34, Dresden
15.12.2018

Ich masse mir nicht an zu entscheiden, ob dieser Pakt für unser Land gut oder schlecht ist.
Was mich aber wütend und mehrheitlich auch traurig stimmt, ist der Umgang mit politischen Themen bzw. die Nichtinformation und der Nichteinbezug der Bevölkerung zu «heiklen» Themen.
Wir erfahren Ende November von Landtagsabgeordneten, dass die Regierung den Pakt noch nicht diskutiert hat

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
15.12.2018

Das Europaparlament hat am 14. 11. 2018 die EU-Kommission auffordern wollen, ein sogenanntes humanitäres Visum zu schaffen. Besonders pikant dabei ist, dass in der Begründung der Resolution des EU-Parlaments bereits auf den UN-Migrationspakt Bezug genommen wird. Ein weiteres Indiz dafür

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
15.12.2018

Am 5. Dezember informierten Gemeindevertreter über ihr Bauvorhaben Freizeitpark Blumenau Triesen. «Wir wollen einen zentralen Treffpunkt für die Gesamtbevölkerung schaffen», betont Vorsteher Günter Mahl. Nach 1,5-jähriger Vorarbeit sollen nun die bestehenden Sport-Anlagen saniert und mit einer Freizeitanlage erweitert werden. Die am 11

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DpL-Orts­gruppe Triesen
15.12.2018
Leserbrief

Farbe beken­nen

Gemäss Medienmitteilung vom 12. Dezember hat Liechtenstein an der Konferenz in Marrakesch zur Verabschiedung des Migrationspakts Stellung bezogen. Es wäre mehr als angebracht, wenn die Medien die Regierungsmitteilung in aller Ausführlichkeit mehrmals abdrucken würden. Die Regierung hat nämlich mit grosser Deutlichkeit klargemacht

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Roland Marxer, Gaschlieser 16, Balzers
14.12.2018

Liest man die Argumente der Befürworter des Migrationspaktes – nicht nur in den Landeszeitungen – fallen Gemeinsamkeiten auf. Z. B. der häufige Hinweis, dass wir den Migranten Dankbarkeit schulden, wir von ihnen profitieren. Als die «Garanten unseres Wohlstandes» (!), wie sogar schon zu vernehmen war. Relativ oft findet sich auch die sinngemässe Aussage: Die Migranten holen sich bei uns nur

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
14.12.2018

Alle 10 Minuten sterben in Jemen momentan Kinder. Entweder den Hungerstod oder an behandelbaren Krankheiten. Die UNICEF kann gerade etwa 50 Prozent des dort benötigten Kapitals einbringen. Die Saudis führen den Krieg gegen Jemen, wodurch u. a. eine Hungersnot ausbricht. Und wer beliefert die Saudis mit Waffen? Hauptlieferant Deutschland. Aber im gleichen Zuge unterzeichnet die Kanzlerin A

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
13.12.2018

Der VCL zitiert in einer kürzlich veröffentlichten Lesermeinung in unseren Zeitungen den Schaaner Vorsteher, der meint: «Bevor wir neue Strassen in Betracht ziehen, brauchen wir ein (Verkehrs-)Gesamtkonzept für das ganze Land. Dann können wir entscheiden, wo was richtig ist.» In der Lesermeinung vom VCL wird die «FL–A–CH» wie gewohnt popularisiert

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
13.12.2018

In Ihrer Adventsbotschaft schreiben Sie unter anderem, dass die Gemeinde Eschen teilweise den Anschluss verpasst und die Schlüsselprojekte nicht umgesetzt habe. Sie sitzen jetzt gleich lang im Gemeinderat wie der VU-Vorsteherkandidat Viktor Meier, nämlich knapp vier Jahre

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Im Namen der VU-Orts­gruppe Eschen-Nendeln: Johan­nes Zimmermann, Obmann.
13.12.2018

Es ist mir rätselhaft, woher gewisse Leserbriefschreiber ihre Informationen haben. Der eine glaubt zu wissen, dass der UN-Migrationspakt die «Durchrassung» der Weltbevölkerung und dadurch ihre Schwächung beabsichtigt und denkt beim Lesen der 23 Ziele an Masseneinwanderung. Komischerweise ist mir selbst dieser Begriff dabei nie in den Sinn gekommen

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Simon Frick, Aviols 3, Balzers
12.12.2018

Anlässlich der Dezember-Landtagssitzung wurde von der Regierung, nach knapp zweijähriger Ausarbeitung, das Polizeigesetz mit dem neuen Bedrohungsmanagement in zweiter Lesung vorgestellt und vom Landtag mit 16:8 Stimmen angenommen. Gemäss Bericht und Antrag der Regierung hat ein Bedrohungsmanagement zum Ziel, gefährliche Entwicklungen von Personen frühzeitig wahrzunehmen und zu beurteilen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
12.12.2018

Liechtensteins Regierung hat sich vom UNO-Migrationspakt zu distanzieren – alles andere wäre Volksverrat. «Rechtlich nicht bindend» und dennoch verpflichtend: Was muss man daraus schliessen, wenn vonseiten der UNO rund 200 Ländern eine derart verwirrende, vernebelnde, mehrdeutige und widersprüchliche Vereinbarung (UNO-Migrationspakt) vorgesetzt wird? Unvermögen oder Absicht

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
12.12.2018

Die Augen: Sie sind das Fenster zur Seele. Die beste Möglichkeit, jemanden kennenzulernen, ist, ihm in die Augen zu schauen und zu erkennen, was sie über seinen emotionalen Zustand preisgeben.
Die Leserbriefe: Sie sind genau wie die Augen, sie eröffnen beim Lesen des Geschriebenen vieles, insbesondere Vermutungen, Mutmassungen, Interpretationen, Spekulationen über die Absichten

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
12.12.2018

Die Freie-Liste-Landtagsfraktion befürwortete in der Landtagssitzung vom 5. Dezember, dass Liechtenstein den UN-Migrationspakt unterstützt. Sie argumentierte alleine auf weiter Flur, und zwar entlang des kürzlich veröffentlichten und faktenbasierten Regierungsberichtes.
Der Pakt will die Ursachen der Migration erkennen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
12.12.2018
Leserbrief

Weihnachtsdorf

Liebe Arbeitsgruppe Weihnachtsdorf,
vielen Dank, dass Ihr uns nicht mit Spendenorganisationen und alten Büchern unter Druck setzen wolltet.
Das könnte nach dem Genussmarkt die nächste Erfolgsstory in Vaduz werden.

Gabriel Meier,
Landstrasse 85, Vaduz

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Gabriel Meier, Land­strasse 85, Vaduz
10.12.2018

Das «Volksblatt» hat es klar gemacht mit der Titelseite der Donnerstagsausgabe. Oben die Schlagzeile, dass der Landtag gegen den Migrationspakt ist, und darunter die Abbildung der Weihnachtskrippe mit einer verfolgten Familie.

Hansjörg Hilti,
Im Zagalzel 50, Schaan

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Hansjörg Hilti, Im Zagalzel 50, Schaan
10.12.2018

Gratulation der Kulturkommission und dem Gemeinderat Ruggell für die Bereitschaft, den Kinoneubau und den Filmclub in Schaan mit 20 000 Franken zu unterstützen! Dies ist ein sehr schönes Statement für die Kultur und die Kulturförderung. In unserem kleinen Gemeinwesen ist es von grosser Bedeutung, dass wir zusammenhalten und Liechtenstein als Kulturstandort wahrnehmen und mitgestalten

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Arno Oehri, Kemmisbüntweg 10, Ruggell
10.12.2018
Leserbrief

Beizen­sterben

Ich bin in Schaan aufgewachsen und gross geworden. Ich war im MKS beim FC und in der Narrenzunft Mitglied. Aber jetzt zum Beizensterben in Schaan. Traditionsreiche Restaurants gibt es nicht mehr. Also von Vaduz kommend: Trüble (Fasnachtshochburg 4 Tage durch) Schlauch (Cafe Gassner) und dann im Zentrum: Linde, Cafe Risch (Eddy und Lilly) Pöstle abgerissen, dann Bierhüsle, die rot Beiz

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Josef (Joe) Ospelt, Auring 3, Vaduz
10.12.2018

Wenn Befürworter meinen, dass wir immer schon Migration gehabt hätten, dann stimmt das. Es waren vor allem Fachkräfte aus dem deutschsprachigen Raum, die z. T. gezielt für den Aufbau der hiesigen Wirtschaft rekrutiert worden waren – eine problemlose und insgesamt sehr gut gelungene Migration. Sie hat uns nachweislich zu nachhaltigem Wohlstand verholfen

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Hermann Matt, Kirchenbot 5, Mauren
10.12.2018

Es würde mich interessieren, wer, wann, wo und vor allem wie eruiert hat, dass es diese berühmten Ängste in der Bevölkerung gibt. Ängste, wovon ich bisher nie was spürte – die Bevölkerung Liechtensteins zeigt sich bisher relativ entspannt, von einigen Ausreissern abgesehen. Diese Ängste werden herbeigeredet und dazu leistete das «Liechtensteiner Vaterland» mit seiner «Umfrage» Grundlagenarbeit

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Karin Jenny, Under Rüttigass 5, Vaduz
10.12.2018

Energievision 2050: «Regierung will Bevölkerung miteinbeziehen.» Ich war an der dieser Veranstaltung am 23. August. Die Bevölkerung wurde miteinbezogen, indem die Regierung pfannenfertige Fragen an die Wand projizierte und der Bürger diese anschliessend mit einem Ja oder Nein beantworten durfte. Ich musste mich mächtig ins Zeug legen, um wenigstens eine kritische Frage anzubringen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
10.12.2018

Historische Ereignisse zu beurteilen und ihnen auch nur ansatzweise gerecht zu werden, ist an und für sich schon eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Allerdings eine unabdingbare, sollte es darum gehen, für die Gegenwart und Zukunft brauchbare Schlüsse zu ziehen. Notwendig dabei ist u. a. sicher, dass man zumindest den Versuch unternimmt, sich einigermassen in die damalige Zeit

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
10.12.2018

Während der Gesundheitsminister Dr. Mauro Pedrazzini noch am 30.04.2016 zur Zusammenarbeit der Medicnova Ärzte mit dem Spital Grabs im Vaterland meinte, diese Kooperation sei kein Grund zur Beunruhigung und er überzeugt sei, dass «unser Landesspital mit den bereits umgesetzten und den weiteren geplanten Massnahmen für diesen Wettbewerb gut gerüstet ist», und während der Stiftungsrat Dr

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Die Initianten der Privatklinik Medicnova (in Konkurs)Dr. Rainer De Mejer, Dr....
10.12.2018

Die Geschäftsstelle von Standortmarketing Vaduz e. V. möchte die Gerüchte, welche über das neue Konzept des Weihnachtsmarktes im Umlauf sind, an nachfolgender Stelle debattieren. Für die neue Konzeption des Weihnachtsmarktes wurde im vergangenen Frühling eine Arbeitsgruppe gebildet. Grund dafür war

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Standortmarketing Vaduz e. V.
10.12.2018

Wie arrogant, unsensibel und satt muss man sein, um in diesen Tagen Wohltätigkeit auszuschliessen?


Christa Wachter,
Im Tröxle 29, Schaan

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Christa Wachter, Im Tröxle 29, Schaan
07.12.2018

Da unterstellt doch einer in seinem Leserbrief den Migranten aus der «Dritten Welt», ihre Flucht sei nichts anderes als ein Raubzug auf Europas Sozialsysteme. Da fragt sich der Scherrer schon, ob «Hänschen» eventuell nicht gelernt hat, dass wir Europäer einst kräftig kolonialisiert, die Heimaten der heutigen Migranten schamlos ausgebeutet haben. Und was uns heute denn legitimiert

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
07.12.2018

Man las, die Attraktivität des Vaduzer Weihnachtsmarktes habe gelitten, da in den vergangenen Jahren die wohltätigen Vereine gar überhandgenommen und damit dem Publikum unwohlige Gefühle beschert haben. Und das an einem Weihnachtsmarkt! Da will man doch in Ruhe, in einem weihnachtlichen Glückstaumel und Vorfreude Glühwein schlürfen, Lichtlein schauen, nette Dinge kaufen

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Manuela Haldner-Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
07.12.2018

Sehr geehrter Herr Lemont,
noch vor einer Woche schrieben Sie, man könne politische Fragen auch «ohne Polemik» diskutieren.
Ist dies nach wie vor der Fall, wenn Sie anderen Leserbriefschreibenden unterstellen, dass diese lediglich «sentimentalen Schwachsinn» und «gefällige Anekdoten» verbreiten

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Noah Oehri, Mün­stergasse 55, Bern
07.12.2018

Eine traurige Weihnachtsgeschichte! Seit vielen Jahren ist das Indienhilfswerk «Hilfe zur Selbsthilfe» am Vaduzer Weihnachtsmarkt vertreten. Übers Jahr werden kistenweise gebrauchte Bücher von nah und fern vor die Haustüre der Vereinsmitglieder gestellt. Diese werden dann in wochenlanger Arbeit aufbereitet und nach Themen sortiert für den Verkauf am Vaduzer Weihnachtsmarkt

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Anita Laternser, Mare­e­strasse 7, Vaduz
07.12.2018

Ich kann Frau Yvonne Ospelts Leserbrief nur vollumfänglich unterschreiben. Genau so ist es.
Jeden Tag wieder neue unverständliche und dumme Ideen. Es werden Arbeitsgruppen gebildet, die Entscheidungen fällen, die kein normaler Mensch akzeptieren kann. Ich bin mein Leben lang eine Leseratte und habe zu Hause eine wunderschöne Bibliothek eingerichtet

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
07.12.2018

Wie zu lesen ist, handelt es sich beim «UN-Migrationspakt» um einen «Pakt». Per Definition ist «Pakt» dem lateinischen «pactum» entlehnt, das soviel heisst wie Vereinbarung, Vertrag, Bündnis. Solche Bezeichnungen sind alleine schon der Logik nach nicht «unverbindlich». Wenn eine Verabredung «unverbindlich» sein soll oder ist, bedarf es nicht eines riesigen Aufwandes

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Hermann Matt, Kirchenbot 5, Mauren
07.12.2018

Was für eine traurige Entscheidung der Arbeitsgruppe «Weihnachtsmarkt»! Wie kommt so eine Entscheidung zustande? Wen stören gebrauchte Bücher? Die gut sortierten und in gutem Zustand angebotenen Bücher sind eine Einnahmequelle mit doppeltem ideologischem Wert. Der Gedanke des Wiederverwertens und der Unterstützung für Menschen, denen es nicht so gut geht

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Yvonne Ospelt, Dre­scheweg 4, 9490 Vaduz
06.12.2018

Wir sind schon eine bigotte Gesellschaft. Reden gerne von unseren christlichen Grundwerten. Und trotzdem schert sich das christliche Europa nicht darum, dass das Mittelmeer zum Massengrab verkommt. Und trotzdem haben wir uns in unserem kleinen Land nicht dafür geschämt, dass wir über Jahrzehnte Jahr für Jahr billige Arbeitskräfte herangekarrt haben

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Dr.med. Marco OspeltToniäule­strasse 3, Vaduz
06.12.2018

Die «Migrationsdebatte» zeigt vor allem auf, wie schwierig es ist, formal und sachlich zu bleiben. Viele Leute können das politische Thema der Migration nicht mit dem privaten Thema der Migration trennen. Für viele ist es ein und dasselbe. In Realität sind es zwei unterschied­liche Positionen zu vertreten. Ich, wir und alle, die wir kennen, sind Produkt von «irgendeiner» Form der Migration

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Signor Lemont, Im Pardiel 54, Schaan
06.12.2018
Leserbrief

Neue Strategien

Das LLS steht seit Längerem im Mittelpunkt des Interesses.
Es ist die Rede von neuen Strategien, Effizienz, Qualität und Unternehmenskultur. Es sind Wörter, die nicht auf Anhieb für alle verständlich sind. Es ist auch nicht der erster Versuch, das LLS in ein positives Licht zu rücken. Der neue Spitalbau wurde 2011 vom Volk abgelehnt, fehlende Strukturen zu teuer, zu viel Luxus

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
06.12.2018

... eine selige Freude empfinden, wenn Häuser abgerissen werden?

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
05.12.2018

Noch darf Liechtenstein die Einwanderung aus der EU begrenzen. Wie lange lässt sich dieses Personenfreizügigkeitsabkommen aufrecht halten, wenn der UN-Migrationspakt angenommen wird?
Dass Liechtenstein diesem Pakt zustimmt, obwohl die Schweiz noch abwartet und Österreich bereits ausgestiegen ist, macht keinen Sinn.

Hanni Hoop,
Haldengasse 9, Eschen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
05.12.2018

Natürlich haben Sie recht. Ohne Migration gäbe es Sie und vermutlich uns alle nicht, im ursprünglich mausarmen Rheintal.
Fakt ist aber: Weder Ihr Grossvater und auch nicht Ihre Mutter brauchten einen UN-Migrationspakt zum Emigrieren beziehungsweise Immigrieren

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
05.12.2018
Leserbrief

Lieber Herr Mechnig

Ohne Migration gäbe es mich nicht, und Sie wahrscheinlich auch nicht. Meine beiden Grossväter mussten auswandern – aus wirtschaftlichen Gründen. Nach heutiger Diktion waren sie Wirtschaftsmigranten. Mein Vater ist nach Liechtenstein zurückmigriert (in der Hoffnung, es gehe ihm hier besser als dort, wohin der Grossvater ausgewandert war)

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Dr. med. Marco OspeltToniäule­strasse 3, Vaduz
05.12.2018

Fliegt die Delegation des Fürstentums Liechtenstein nach Marrakesch am 10. Dezember oder nicht? Wer entscheidet? Der Landesfürst zuvorderst. Er hat auch die besten Fachkenntnisse. Jedermann weiss dieses. Art 8 Abs. 1 der Landesverfassung (LV) lautet: «Der Landesfürst vertritt, unbeschadet der erforderlichen Mitwirkung der verantwortlichen Regierung

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
05.12.2018

Nachdem sich nun knapp 60 Prozent der Liechtensteiner Bevölkerung klar gegen die «Tour de Ski» und somit unter anderem für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem CO2-Ausstoss ausgesprochen haben, wenn sogar die DU sich Sorgen machen um unsere CO2 Bilanz, dann darf auch laut über ein generelles Feuerwerksverbot nachgedacht werden. In wenigen Wochen feiern wir Silvester

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Sandro Tribelhorn, Stadel 13, Balzers
05.12.2018

Gnädige Umfragen-Beurteilung der «Vaterland»-Leser für Ex-Nati-Trainer Pauritsch, hätte der Titel heis-sen sollen, und nicht schlechte Noten für Ex-Nati-Trainer Pauritsch.
Das «Liechtensteiner Vaterland» wollte in der Onlineumfrage wissen, wie die Leser die sportliche Bilanz von Fussball-Nationaltrainer René Pauritsch einstufen. Resultat: 56 % schlecht, 32 % ordentlich und 12 % gut

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Alfred Lampert, Vaduz
05.12.2018

Der UN-Migrationspakt erregt zurzeit die Gemüter vieler Leserbriefschreibenden, die sich um dessen Auswirkungen auf Liechtenstein sorgen. Eine genaue und differenzierte Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Paktes ist meiner Meinung nach zu begrüssen. Was ich in den letzten Tagen in den Zeitungen lese, ist jedoch oft von einer faktenbasierten Debatte weit entfernt

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Noah Oehri, Mün­stergasse 55, Bern
05.12.2018

Der Schaaner Vorsteher Daniel Hilti wird im «Liechtensteiner Monat» Nr. 10/18 zitiert: «Bevor wir neue Strassen in Betracht ziehen, brauchen wir ein Gesamtkonzept für das ganze Land. Dann können wir entscheiden, wo was richtig ist. Neue Strassen helfen uns nicht zwingend weiter, aber Handlungsbedarf ist punktuell vorhanden.» Dieser Aussage stimmt der VCL zu

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
05.12.2018
Leserbrief

Paradies Europa?

Beim Thema UN-Migrationspakt, der für den 10. Dezember 2018 vorgesehen ist, scheiden sich in letzter Zeit die Geister. Als junger Bürger Liechtensteins ist es mir ein Anliegen, meine Ansicht zu teilen. Ich hatte das Privileg, als Staatsbürger dieses Landes aufzuwachsen und einen Elternteil zu haben, der aus Mittelamerika stammt. So war es mir bereits als Kind möglich

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
05.12.2018

Kürzlich habe ich ein Gespräch zwischen drei Frauen in einem Cafe «belauscht», sass ja am Nebentisch. Ich wurde aufmerksam, weil sie über die Flüchtlinge sprachen, genauer gesagt über die männlichen Flüchtlinge. Passt auch zum Thema «Gewalt an Frauen»

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
05.12.2018

Hätte Herr Dr. Ospelt meine Leserbriefe aufmerksam gelesen, könnte ihm eigentlich nicht entgangen sein, dass ich mich zum «Migrationspakt» kritisch geäussert habe, zum aktuellen Massenansturm auf die sozialen Sicherungssysteme der westlichen Industriestaaten und zur undifferenzierten Verwendung des Migrationsbegriffs. Nirgendwo äus-sere ich mich negativ zur Migration als solche

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
05.12.2018
Leserbrief

Weltmeister?

Die Erdölpreise fallen munter, der Spritpreis aber kommt nicht runter. Hinter Norwegen brillieren die Schweizer und Liechtensteiner gemeinsam, bezüglich «Höchster Dieselpreis», in der Weltrangliste auf Platz zwei. Wir sind also Vizeweltmeister! Da müssten wir schon noch einen kleinen Zahn zulegen, um unsere Weltmeister-Geilheit wieder einmal zu befriedigen. Oder

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
03.12.2018
Leserbrief

Bereits erfüllt

Im Regierungsbericht zum Migrationspakt («Compact for Safe, Orderly and Regular Migration», GCM) steht, dass Liechtenstein bereits (fast) alle Zielvorgaben erfüllt. Ist das nicht wunderbar? Anscheinend erfüllen wir bereits einen Pakt, der noch nicht einmal unterschrieben wurde. Wir Streber! Dem Leser des Berichts wird schnell klar: Der Pakt wird unterschrieben

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Signor Lemont, im Pardiel 54, Schaan
03.12.2018
Leserbrief

Wir wurden gewarnt

Eine ca. 130-seitige EU-Studie aus dem Jahr 2010 zeigt, dass man Europa zum Ziel massenhafter Migration machen will: Gemäss besagtem Dokument könnten die EU-Staaten künftig total 3,8 Milliarden Einwohner (anstatt bisher 495 Millionen) umfassen! (Suchbegriff: «Study on the feasibility of establishing […]», brisante Zahlen: siehe Seite 16 im Tabellenanhang)

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Urs Kindle, Runkels­str. 17, Triesen
03.12.2018

«Hand in Hand mit einer zunehmenden, offenen Geringschätzung und Verachtung für das Eigene, Nahe und Überlieferte, geht gleichzeitig eine Verherrlichung und Idealisierung alles Fremdem, Fernem und Exotischem.» Das sei eines der Charaktermerkmale des modernen Linken, habe ich in meinem Leserbrief vom Freitag der letzten Woche geschrieben. Pure Einbildung

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
03.12.2018
Leserbrief

Keine Fragen mehr

Hoppala! Da bin ich mit meinem letzten Leserbrief doch tatsächlich mit dem linken Fuss in einen rechten Schmutzkübel getreten! So ein Pech! Doch so vorhersehbar und dadurch amüsant die Reaktionen waren, so war ich doch ein wenig überrascht über die etwas harsche Kritik an meinem Schreibstil

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
03.12.2018

Ein kleines Land wie Liechtenstein wäre ohne Migration undenkbar beschränkt. Migration ist etwas ganz Normales. Ein Beispiel gefällig? In meiner Kleinfamilie bin ich der einzige Nicht-Migrant – geboren in Liechtenstein und wohnhaft in Liechtenstein. Meine Frau stammt aus Österreich, unser älterer Sohn lebt und arbeitet in Los Angeles, der jüngere in Zürich. Und das ist gut so

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Dr. Rudolf Batliner, Kohlplatz 26, Eschen
01.12.2018


Strategieziele mit langer Vorlaufzeit machen grundsätzlich Sinn, wenn der Weg zum Ziel mit Hindernissen gepflastert ist, deren Überwindung viel Umdenken und viele Ressourcen benötigt. Hier drei Vorschläge, die sich kurzfristig umsetzen lassen.
• Elektromobilität: Einfache Mess- und Abrechnungsmodalitäten für private Ladestationen in Mehrfamilienhäusern

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
01.12.2018
Leserbrief

Hypothesen?

«Liechtensteiner Volksblatt», Freitag, 23. November: «Klimawandel macht sich bereits bemerkbar». Bei diesem Titel konnte ich mich eines hämischen Grinsens nicht entziehen. Hallo, Klimawandel macht sich nicht bemerkbar, er ist immer da. So kamen, sage und schreibe auf ganzen zwei Seiten, einige Personen, stets im Konjunktiv gehalten, zu Wort. Meine Damen und Herren

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
01.12.2018

Frühe Dämmerung und lange Dunkelheit erfordern ein gut ausgerüstetes Fahrrad: lichtstarker Scheinwerfer und gutes Rücklicht, Rückstrahler weiss vorne und rot hinten sowie Pedal- und Speichenreflektoren. Dringend zu empfehlen ist allen Radfahrer/-innen bei Dunkelheit das Tragen heller Kleidung und reflektierender Bein-/Armbänder

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
01.12.2018

Früher hiess es mal «Schaan voran». Wir müssen uns leider fragen, ob dieser Spruch heute noch gilt, oder ob es nicht viel mehr heissen müsste «Schaan hintendran».
In der Ausgabe vom 28. November des «Liechtensteiner Vaterland» wurde berichtet, dass die Gemeinde Eschen prüft, generell Tempo 30 in den Wohnquartieren einzuführen, um den Schleichverkehr einzudämmen

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Richard Quaderer und Maria Rosaria Rella-Quaderer, Bahn­strsse 63, Schaan; Petra und...
01.12.2018

Man kann politische Fragen auch ohne diese Polemik diskutieren. Zu Ihrer Frage was ein «Einwanderungsland» ausmacht: Nichts!
Rein gar nichts macht ein Einwanderungsland aus. Das ist ein Begriff, der nichts darstellt. Ihre Beispiele für «Einwanderung» sind total belanglos. Oder wollen Sie ernsthaft argumentieren dass die Römer in Liechtenstein eingewandert sind? Ernsthaft

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Signor Lemont, im Pardiel 54, Schaan
01.12.2018

Vor den Abstimmungen am vergangenen Wochenende war in Eschen für die Sportveranstaltung «Tour de Ski «eine sehr negative Stimmung. Neben dem Umweltgedanken wurde in den Diskussionen immer wieder das Argument, dass der Staat sparen müsse, aber plötzlich genug Geld für einen Sportanlass habe, angeführt. Die Nöte des einzelnen Bürgers würden hingegen nicht mehr im Vordergrund stehen

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
01.12.2018

So heisst ein bekanntes Galgenlied von Christian Morgenstern über eine fiktive Figur, die nicht wahrhaben will oder kann, was Tatsache ist. Menschen verkennen, verdrängen oder verneinen häufig, was sich nicht leugnen lässt.
Die Flüchtlingskarawanen vom Herbst 2015

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Franz-Xaver Goop, Schel­lenber­ger­strasse 20, Mauren
01.12.2018
Leserbrief

Überbis­sidioten

Bevor Mathias Ospelt wieder einmal andere ermahnt, sie sollen den Hausverstand benutzen, sei ihm empfohlen, das auch zu tun. Es sei ihm ans Herz gelegt, wenigstens zu versuchen, zumindest den hinteren Teil dieses Doppelwortes anzuwenden. Und bevor er anderen nahelegt, die Geschichte der europäischen und auch liechtensteinischen Be- und Umsiedlung zu studieren

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.12.2018

Ob die Freie Liste Rezepte hat, Geringverdiener und den (unteren) Mittelstand zu entlasten, sei dahingestellt. Als gegeben erachtet es die Freie Liste, dass eine Entlastung über die Krankenkasse, also mit erwerbsabhängigen Prämien, funktionieren würde. Es leuchtet wohl ein, dass die unsozialen Kopfprämien, d.h., jeder bezahlt unabhängig von seinen Einkünften gleich viel

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
01.12.2018

VADUZ Im Dezember feiern vier Angestellte ihr Dienstjubiläum bei der Landesverwaltung. Ein Überblick.


20 Jahre

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01.12.2018

VADUZ Folgende Personen feiern am heutigen 1. Dezember ihr Dienstjubiläum in der Industrie.


35 Dienstjahre
Werner Dutler, Gams, ist bei der Hilti Aktiengesellschaft als IT Process Consultant im Verwaltungsgebäude in Buchs beschäftigt.
30 Dienstjahre
Martin Corradini aus Triesen arbeitet bei der Hoval Aktiengesellschaft in Vaduz als Sachbearbeiter QS Entwicklung

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01.12.2018
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