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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es hat uns sehr gefreut, so viel positives Feedback zu erhalten.
«Mini Beiz, dini Beiz» war eine spannende Erfahrung und wir danken allen für die Telefonate, Mails und dir Franz für deinen Leserbrief.
Liebi Grüass Rainer und z Turna-Team.

Rainer Lampert,
Hotel Restaurant Turna, Malbun

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Rainer Lampert, Hotel Restaurant Turna, Malbun
30.12.2017
Leserbrief

CO2 mit Schubumkehr

Minus 38,33 Grad Celsius in den USA. Pennsylvania versinkt im Schnee. Nun blicken also die armen, tränenüberströmten Amerikaner mit grosser Sorge in den gähnenden Schlund des Verderbens. Dabei sollte es doch wärmer werden. Selbst Klimaguru Mojib Latif hat uns doch vor Jahren schon versprochen, dass es solche Winter nicht mehr geben wird. Und wir alle haben ganz fest daran geglaubt

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
30.12.2017

Eine Unterstellung hält sich nicht an Fakten, Herr List. Fakt ist, in Zürich soll die Herkunft von mutmasslichen Tätern keine Erwähnung mehr finden. Der Zürcher Gemeinderat hat ein entsprechendes Postulat im August dieses Jahres an den Stadtrat überwiesen. Eine links-grüne Mehrheit aus SP, GLP, Grünen und AL stimmten der Forderung mit 72 Ja zu 46 Nein zu. Linke Politiker hoffen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.12.2017

Die zwei Ausstrahlungswochen von «Mini Beiz, dini Beiz» aus Liechtenstein sorgten im Lande für höchste SRF-Einschaltquoten – Zeit für eine kleine Rückschau einen Monat nach Ausstrahlung der zweiten Serie.
Das Schweizer Fernsehen brachte im Juni und November/Dezember einen kulinarischen Querschnitt von Ruggell bis Malbun, von Schaanwald bis Triesen

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Markus Schädler, Stam­mgast «Edelweiss» Triesenberg, Bartlegrosch 22, Vaduz
30.12.2017
Leserbrief

Turna Malbun

Was hinderte die Verantwortlichen des Schweizer Fernsehens daran, die Fernseh-Aufnahmen für die Sendung «Mini Beiz, dini Beiz» in Malbun an einem strahlend schönen Tag zu machen und damit unser alpines Kleinod Malbun unseren Nachbarländern in voller Schönheit zu präsentieren?
Im übrigen – warum die Präsentierung

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Franz Amann, Heita­strasse 280, Malbun
28.12.2017

Günther Fritz, in der letzten Samstagausgabe: «Nach Massstäben der DU gehören die Abgeordneten Wendelin Lampert und Elfried Hasler zur Dökterle-Fraktion innerhalb der FBP-Fraktion.» Mit dieser abwertenden Titulierung der FBP-Abgeordneten habe ich nichts zu tun und weise diese Nachrede mit aller Schärfe zurück. Als eigenständiger Abgeordneter bin ich nicht dem Kollektiv der DU verpflichtet

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
28.12.2017

Zum Leserbrief des Ulrich Hoch, «Täterschutz vor Opferschutz ...», erschienen im «Volksblatt» vom 27. Dezember: Erstens eine Unterstellung. Zweitens allein schon durch die Diktion eine glatte Bestätigung der Vorurteilsthese – wahrscheinlich ungewollt.

Auf ein einfaches 2018!

Thomas List,
Bürger im «Global Village»,
Jedergass 74, Gamprin

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Thomas List, Bürger im «Global Village», Jedergass 74, Gamprin
28.12.2017

Lesermeinung zum Artikel «Krebsgeschwür, Verräter und Komplotte – Papst kritisiert Kurie», erschienen im «Volksblatt» vom 22. Dezember:

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Othmar Kähli, bis 1990 Pfar­rer in Balzers, Frauen­steinmatt 2, Zug
28.12.2017

Es braucht schon ein Quäntchen blinden Optimismus und ein gerüttelt Mass an Realitätsverweigerung, den Scherbenhaufen, den unsere Politik im 17er-Jahr angerichtet hat, zu übersehen. Das Gesundheitswesen ein Dilemma, dass es dem Teufel graust und die Arzt-Mensch-Beziehung auf jenen Tiefstand fegte, der imstande ist, bei Beerdigungen die Freude der Trauer voranzustellen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, BendernWeitere Leserbriefe: Seite 5
28.12.2017

Bald ist wieder ein neues Jahr voller Wünsche und Hoffnungen für 2018 und die Zukunft. Ich kann nicht für alle sprechen. Ich wünsche mir, dass die Politiker mehr auf die Wünsche des Volkes eingehen. Nicht mit Sturheit nur die Interessen der Politiker berücksichtigt werden, das nur in der Theorie und nicht in der Praxis ausgeübt werden kann. Das hat sich leider schon mehrmals bewiesen

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
28.12.2017
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