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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die Berichte und Interviews über die Reise unserer Aussenministerin Frau Dominique Hasler nach Kiew habe ich gelesen. Trotzdem verstehe ich nicht, weshalb nur eine Reise ins Kriegsgebiet die Solidarität bekunden kann. Ginge das nicht auch per Videokonferenz? Oder fehlt dann das richtige Kriegs- und Bunkererlebnis, das es bei uns glücklicherweise nicht gibt?! Überdies denke ich

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Judith Kaiser, Binza­strasse 42, Mauren
30.11.2022

Die Regierung schlägt ein Entlastungspaket für 2023 vor, dass finanzschwachen Unternehmen und privaten Haushalte geholfen werden sollte. Um das zu bewerkstelligen, entsteht ein unnötiger Bürokrieg. Die einfachste Lösung wäre für eine gewisse Zeit die Netzbenutzungs-Gebühr für Strom und Gas zu ­stornieren. Damit wäre der ganzen ­Bevölkerung geholfen

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Andy Vogt, Prafatell 50, Balzers
30.11.2022

Im Unterschied zum «Vaterland», worin regelmässig auf christliche Feiertage hingewiesen und über ­deren Hintergrund berichtet wird, vermisse ich solches im «Volksblatt». Am letzten Sonntag wurde in den Kirchen und wohl auch in vielen Wohnungen die erste Adventskerze angezündet, um den Weg nach Weihnachten auszuleuchten. Doch auch dazu war im «Volksblatt» kein Wort zu lesen

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Marina Kieber-Ospelt, Binza­strasse 8, Mauren
30.11.2022

Swissgrid bläht sich zum Strombaron auf und zerstört das freundschaftliche Verhältnis zwischen der Schweiz und Liechtenstein. Im Herbst 2021 ist das auf 50 Jahre befristete Durchleitungsrecht zwischen NOK (heute Swissgrid) und der Gemeinde Balzers, der Bürgergenossenschaft und privaten Grundeigentümern abgelaufen – seit 20 Jahren insistierte die Gemeinde

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Arthur Willi, Brüel 17, Balzers
30.11.2022

In den Printmedien werden derzeit Äusserungen der ehemaligen Rektorin aus dem anhängigen Gerichtsverfahren zwischen ihr und der Universität Liechtenstein kolportiert. Sie sind unvollständig, aus dem Kontext gerissen und berücksichtigen nicht die Ereignisse der vergangenen Jahre, als die Universität schweren Reputationsangriffen ausgesetzt war

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Uni­versitätsrat der Uni­versität Liechten­stein
30.11.2022

Früher hiess es: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Heute sagen sich europäische Ministerinnen, hallo, in der Ukraine ist Krieg, da fahren wir hin. Die Schweizer Regierung entsandte keine Vertreterin zu diesem eigenartigen Treffen in Kiew. Dieses stand offenbar unter dem Schutzschirm der Solidarität. Der Begriff Solidarität erleidet eine Hyperinflation. Auch im Schutzkeller

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
30.11.2022

Zum sicheren Radfahren sind drei Elemente wichtig: Lenker/-in, Fahrrad, Infrastruktur. Laut Schweizer Unfallstatistik (SUVA und BfU) sind etwa 80 Prozent der Velounfälle Selbstunfälle. Bei Schleuder- und Selbstunfällen sind Ablenkung und Unaufmerksamkeit häufige Ursachen. Bei Kollisionen ist es die ­Missachtung des Vortrittsrechts, vor allem durch Velofahrende

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
30.11.2022

… dass legales Geldspiel ein volkswirtschaftlich weltweit etablierter Wirtschaftszweig ist?
… dass die Branche streng reguliert und intensiv kontrolliert wird?
… dass Staaten, in denen Casinos bzw. Geldspiele zugelassen sind, gerne Geldspielabgaben auf die Gewinne entgegennehmen?
… wie viele landbasierte Casinos bzw

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Uwe Fischer, Rötis 25, Eschen
30.11.2022

Die Landtagsabgeordnete Dagmar Bühler-Nigsch hat sich am Samstag, den 26. November, im «Vaterland» klar geäussert. Sie schreibt: «Sie hegte stets viel Sympathien für den kostenlosen ÖV. Im Rahmen der Umsetzung des Mobilitätskonzeptes komme die Regierung zum Schluss, dass der Gratis-ÖV weniger nützt, als man denken könne.» Dagmar Bühler-Nigsch bringt das Einser-­Ticket ins Spiel. Ein Land

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
30.11.2022

Liebe Kinder, wie sieht das Christkind aus? Wie euer Christbaum? Wie stellt ihr euch den Nikolaus und den Krampus vor? In der Adventszeit würden wir gerne im Rahmen des «Volksblatt»-Adventskalenders eure Weihnachtszeichnung veröffentlichen. Jeden Tag gibt es dann ein neues farbenfrohes Adventsbild, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen

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Euer «Volksblatt»-Team
30.11.2022

Das Thema «Strom sparen» ist in aller Munde. Und wenn es darum geht, schonender mit unseren Ressourcen umzugehen, stimme ich dem vollkommen zu. Doch wo können wir denn wirklich Strom sparen? Sind es die Weihnachtsbeleuchtungen der Gemeinden, welche zum Teil sogar durch LED-Alternativen ersetzt wurden und nun im Dunkeln ihr Dasein fristen

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Peter Forstinger, Am Exerzierplatz 37. Vaduz
28.11.2022

… so die Empfehlung an die Mitglieder und Fraktionen des Landtags. Begründung: Ein «Ja» ist der einzige Weg, eine Lösung zu finden. Eine richtige Lösung wird aber erst gar keine gesucht und ehrlich gesagt finde ich es, nach all der Arroganz, ziemlich naiv zu glauben, es würde bei einem ja eine neue Leitungsführung gesucht. Wieso auch

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Marco Büchel, Aubach 16, Balzers
28.11.2022

Tempo 30 bewegt die Gemüter in Ruggell. Ob man dafür oder dagegen ist, hat mich weniger beschäftigt. Vielmehr warf der demokratische Prozess bei mir Fragen auf. Wie kommt denn diese Behördenverbindlichkeit zustande, was bedeutet sie, kann diese rückgängig gemacht werden und weshalb konnten die Schaanerinnen und Schaaner über Tempo 30 abstimmen

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Judith Oehri, Forel­lenweg 1, Vaduz
28.11.2022

Im letzten Weltkrieg setzten die Alliierten all ihre verfügbaren Flugzeuge ein, um jahrelang die deutschen Städte mit Bombardements aus Tausenden verheerenden Brand- und Splitterbombendem dem Erdboden gleichzumachen. Heulten die Sirenen, dann hiess es für die Bewohner, sofort in die Keller und in die Luftschutzbunker. Und das über Jahre, oft Tag für Tag und Nacht für Nacht

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Joseph Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.11.2022
Leserbrief

Späte Einsicht

Die Abgeordneten der DpL schlugen bereits am 2. März 2015 (das «Vaterland» berichtete) eine Geldspielabgabe von 25 Prozent vor. Das war, bevor ein Casino-Gesuch nach der neuen Gesetzgebung vorlag. Der Staat sollte als verlässlich gelten und nicht, wenn Betriebe investiert haben, die Abgaben erhöhen. Umgekehrt, anfangs zu hohe Abgaben senken, wäre kein Übel gewesen

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Herbert Elkuch, DpL-Abgeordneter
26.11.2022
Leserbrief

Jackpot

Gelesen im «Liechtensteiner Vaterland»: «Casinos brachten dem Staat 118 Millionen Franken.» Das ist nur ein Bruchteil dessen, was den Leuten aus den Taschen gezogen wurde, dabei deren Existenzen zum Teil bedroht oder gar vernichtet wurden – und deren Familienglück daran zerbrach! Ist es das wirklich wert?

Waltraud Heeb,
Kopferweg 3, Ruggell

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Waltraud Heeb, Kopferweg 3, Ruggell
26.11.2022

Dem milliardenschweren Glücksspielkonzern Novomatic mit seinen Tochterfirmen spielt es doch kaum eine Rolle, wenn ein Casino wie das Casino Maximus geschlossen wird. Die Strategie ist klar, mehrere Casinos eröffnen, abwarten, was passiert, unrentable Casinos wieder schliessen, bis eine monopolistische Marktstellung erreicht ist. Die Aktionäre haben einen kurzfristigen Verlust

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
26.11.2022

Weshalb schweigt der Universitätsratspräsident zu den massiven Vorwürfen, die anlässlich einer Gerichtsverhandlung vorgebracht wurden (s. a. Berichterstattung «Volksblatt» vom 19.11.2022, Leserbrief Rita Kieber-Beck vom 21.11.2022)? Stimmt es, dass Sie inflationär Whatsapp-Nachrichten an das Rektorat gesendet haben? Haben Sie das Rektorat überwachen lassen

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Thomas Rehak, DpL-Abgeordneter
26.11.2022
Leserbrief

Solidarisch

Die Liechtensteiner Medien berichteten über das Treffen der Aussenministerin in Kiew mit Amtskolleginnen aus weiteren Ländern. Angeblich musste dieses Treffen aufgrund von Raketenangriffen in einen Luftschutzkeller verlegt werden. Der Besuch soll u. a. «als sichtbares Zeichen der Solidarität» gedient haben. Ob das leidende Volk, welches ggfs

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
26.11.2022

2021 haben die fünf Casinos 82 Millionen Franken Bruttospielertrag erwirtschaftet, der grösste Teil des Geldes floss in die Casino-Kassen, ca. 28 Millionen gingen an den Staat. Was ist das für Geld? Es war vorher erarbeitet, erspart oder ererbt worden. Sprich: Es handelt sich um Volksvermögen. Hochgerechnet geht so in zehn Jahren mehr als eine Milliarde Franken verloren

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IG Volksmeinung
26.11.2022

Es geht nicht darum, die Stromleitungen, die das Elltal verschandeln und am Quartier Brüel vorbeigehen, ersatzlos zu streichen, es geht darum, sie zu verlegen. Dass die Versorgungssicherheit gewährleistet werden muss, ist allen klar. Die Angstmacherei mit dem fehlenden Strom bei einem Nein durch den Landtag schiesst völlig am Ziel vorbei

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IG weg mit der Hochspan­nung
26.11.2022

Der Antrag der VU-Fraktion an den Gemeinderat auf Bildung einer Arbeitsgruppe, die mit den zwei verbliebenen Kaufinteressenten Gespräche führen sollte, wurde abgelehnt. Eine Mehrheit des Gemeinderates hat auf Antrag des FBP-Fraktionssprechers Philip Thöny beschlossen, das Restaurant Mühle abzureissen. Weitere Gespräche sind offensichtlich unerwünscht

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IG für den Erhalt des Restaurants Mühle Vaduz: Dr. Gert Risch, Karlheinz Heeb, Markus...
26.11.2022

Unsere Ernährung ist elementar für unsere Gesundheit und alltäglich zu unserem Wohlbefinden beitragend. Ernährung hat nicht zuletzt auch eine kulturelle Dimension. Die Kultur in der wir leben, prägt unser Essverhalten. Nicht unwesentlich dabei ist, mit welchen Essgewohnheiten wir aufwachsen. In andere Länder und Kulturen zu reisen, ist auch immer ein kulinarisches Abenteuer

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
26.11.2022

Der «Weltwoche» liegen offenbar geheime Daten der Bundeswehr vor, die aufhorchen lassen. Wie bekannt ist, gilt bei der Bundeswehr eine Impfpflicht, was bedeutet, dass nahezu 100 Prozent der Soldaten komplett geimpft sind. Die Daten werden einmal mit der Gesamtbevölkerung und einmal mit der Altersgruppe der 15- bis 49 Jährigen abgeglichen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
26.11.2022

Liebe Kinder, wie sieht das Christkind aus? Wie euer Christbaum? Wie stellt ihr euch den Nikolaus und den Krampus vor? In der Adventszeit würden wir gerne im Rahmen des «Volksblatt»-Adventskalenders eure Weihnachtszeichnung veröffentlichen. Jeden Tag gibt es dann ein neues farbenfrohes Adventsbild, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen

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Euer «Volksblatt»-Team
26.11.2022

Wer von den Bürgern hat Interesse, sich auf eine Grünfläche direkt an der Landstrasse, wo Tausende von Autos täglich vorbeidüsen, hinzusetzen? Ist dies wirklich «als Geschenk» für die Bevölkerung gedacht?

Christel Wanger,
Wiesengass 39a, Schaan

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Christel Wanger, Wiesengass 39a, Schaan
25.11.2022

Wer 15 Jahre Zeit hat, eine Lösung zu finden, sich aber einfach nicht ernstlich darum kümmert und jetzt die Enteignung jener Bürger fordert, die trotz dreisten Verhaltens der Gegenseite immer Hand für die Lösungsfindung geboten haben, ist respektlos und unverschämt. Liebe Landtagsabgeordnete, ist das der Umgang miteinander, den wir in Liechtenstein anstreben wollen?

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Monika Büchel, Unterm Schloss 24b, Balzers
25.11.2022

Antwort auf den Forumsbeitrag «Geld versus Moral» der IG Volksmeinung, erschienen am 24. November:
Sie behaupten allen Ernstes, dass der Wohlstand von Liechtenstein auf kriminelle Energie zurückzuführen ist, und das ist ihre Volksmeinung. Sie diskriminieren alle Personen im Lande, die täglich dazu beitragen, dass es allen relativ gut geht. Wie gesagt

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Erich Chudy, Im Sand, 17, Triesen
25.11.2022

In der «Vaterland»-Beilage «Wirtschaft Regional» vom 18. November SPECIAL werden die in unserem Land tätigen Top-Arbeitgeber vorgestellt. Eine sehr informative und gut gestaltete Beilage, zu der man nur gratulieren kann. Es tut gut und erfüllt uns mit Stolz zu lesen, wie sich unsere Unternehmen entwickelt haben und weiterentwickeln

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IG Volksmeinung
25.11.2022

Liebe Kinder, wie sieht das Christkind aus? Wie euer Christbaum? Wie stellt ihr euch den Nikolaus und den Krampus vor? In der Adventszeit würden wir gerne im Rahmen des «Volksblatt»-Adventskalenders eure Weihnachtszeichnung veröffentlichen. Jeden Tag gibt es dann ein neues farbenfrohes Adventsbild, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen

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Euer «Volksblatt»-Team
25.11.2022
Leserbrief

Geld versus Moral

Unser Land hat Jahrzehnte im Finanzbereich von der Schwarzgeldstrategie – das heisst von der Verwaltung steuerlich nicht deklarierter Vermögenswerte ausländischer Kunden – stark profitiert. Damals hat niemand im Inland den Wohlstand, den wir diesem Geschäftsmodell verdankten, hinterfragt oder öffentlich kritisiert. Erst als uns Staaten

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IG Volksmeinung
24.11.2022
Leserbrief

Aufbauhilfe

Mit einem Bruchteil der Kosten, welcher die Zusammenkunft bezüglich Aufbauhilfe in der Ukraine im Tessin gekostet hat, könnten Tausend Bauhandwerker-Lehrlinge ausgebildet werden. Aber zur Zeit wird über den Paragraphen «S» wie Saudumm anstatt «L» wie Lebenshilfe oder Lernende für die Aufenthaltsbewilligung debattiert. Welcher Unternehmer stellt ukrainische Lehrlinge ein

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
24.11.2022

Nie wieder darf so etwas passieren: Die Bevölkerung wurde mit unfairen Mitteln Richtung (Covid-mRNA-«Impf»-)Nadel getrieben. Unsinn? Am 14. November fand in Zürich eine Medienkonferenz statt, die es in sich hatte: Die Rechtsanwälte Philipp Kruse und Markus Zollinger präsentierten ebendort eine Strafanzeige gegen Swissmedic, also gegen die Zulassungsbehörde für Arzneimittel in der Schweiz

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Urs Kindle Runkels­­strasse 17, Triesen
24.11.2022

Zu den Leserbriefen: Kurt Oehry (Vaduz) im Speziellen, der meint, dass Björn Lomborg kein Klimaforscher, sondern nur Politologe und Ökonom wäre, und von Martin Oehri (Frauenfeld) im Besondern, der schreibt: Die Prognosen zum Klima sind düster, denn wir können das Treibhaus nicht verlassen. Hoppla? Ja nun. Die USA hatten schon Schauspieler als Präsidenten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.11.2022

• Bergsport – Skitouren für Einsteiger (21. bis 22. Januar). Schwierigkeit: leicht, circa 1000 Höhenmeter und 3 Stunden im Aufstieg täglich. Anmeldung und Auskunft bis 30. Dezember bei Peter Frick (Telefonnummer: +423 799 68 59; E-Mail-adresse: peterfrick@hoispeed.li).
• Bergsport – Skitourenwoche in Sillian (26. Februar bis 4. März 2023). Schwierigkeit: mittel

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Weitere Informa­tionen: www.alpen­verein.li
24.11.2022
Leserbrief

Ideologie als Waffe

Die Fangemeinde des runden Leders freut sich, aller 4 Jahre das Fussballfest der Welt zu feiern. Leider müssen wir nun einen Sportevent erleben, dass von links-grünen Sehr-Gut-Menschen in Form einer ideologischen Kampagne geradezu torpediert wird. Ich frage mich nur, wo die Inklusion war, als der aktuell moralisierende Westen als grausame Kolonialmacht weltweit wütete

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
23.11.2022

Zum Beitrag «Kein Grund für Klimapanik» des Liberalen Forums, erschienen am 19. November:
Björn Lomborg ist kein Klimaforscher, sondern Politologe und Ökonom. Seine Publikationen sind mehr als umstritten. Mir kommt es manchmal vor, dass einfach jemand mit Doktortitel gesucht wird, der gleicher Meinung ist und diese Person dann als Referenz genommen wird

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Kurt Oehry, Austrasse , Vaduz
23.11.2022

«Am internationalen Tag der Kinderrechte konnte die Kinderlobby Liechtenstein ihr 10-Jahre-Jubiläum feiern», berichtet das Volksblatt auf Seite 3, der Montagsausgabe (21. November). Im Artikel heisst es: «Der Internationale Tag der Kinderrechte (…) erinnert daran, dass allen Kindern (…) gleiche Rechte zustehen. Und zwar bedingungslos

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
23.11.2022

Zunächst Dank und Anerkennung an Frau Dr. Kieber-Beck für ihr klares und eindeutiges Statement. Ergänzend sind noch ein paar Gedanken erlaubt:
1. In einem normalen Unternehmen in der Privatwirtschaft müsste nicht nur der Präsident, sondern die gesamte Unternehmensleitung zurücktreten, die die aufgezeigten Missstände seit Jahren toleriert und mitverursacht haben.
2

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Torsten Marx, Popers 1, Mauren
23.11.2022

Zum Leserbrief von Martin Oehri, erschienen im «Volksblatt» vom 21. November:

Wie soll es möglich sein zu messen, dass die Sonneneinstrahlung die letzten 70 Jahre um 0,4 °C abgenommen hat? Da müsste man als Vergleich ja all die Jahre davor auch gemessen haben und es bräuchte unzählige Messstationen überall auf der ganzen Welt. Und ich kann mich nicht erinnern

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
23.11.2022
Leserbrief

Kanten

Wenn Politiker Ecken und Kanten aufweisen, liebt man das manchmal. Wenn aber Strassen und Fahrradwege solche aufweisen, hasst man das – zumindest als Radfahrer. Geschätzte Strassenplaner, nach einer erneut sehr schönen Radsaison melde ich mich wieder mit dem Aufruf: Bitte keine Kanten! Jegliche Erhöhungen und Vertiefungen sind abzurunden oder abzuschrägen

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Jakob Büchel, Rotengasse 13, Ruggell
21.11.2022
Leserbrief

Casino-Initiative

Jetzt kommt eine richtige Antwort auf die Initiative. Es gibt gewisse Leute in Liechtenstein, die haben anscheinend Zeit, die Regierung mit solch schwachsinnigen Meinungen zu beschäftigen. Spielsucht kann so nicht geregelt werden, da es sonst genug Möglichkeiten gibt! Sind wir doch froh um diese Einnahmequelle, es sollte nur zweckgebunden eingesetzt werden

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Urs Knüsli, Eschner-Strasse 58, Gamprin-Bendern
21.11.2022

Das liberale Forum sieht das erste Ziel der meisten Menschen für Ernährung, Gesundheit, Bildung und Gerechtigkeit (gegen Korruption). Humanismus! Das stabile Klima ist essenziell für alle diese Ziele!!! Bei steigenden Temperaturen und steigenden Meeresspiegel ist der Humanismus bald eine Utopie. Die NASA hat gemessen, dass die Wärme, die von der Sonne kommt

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Martin Oehri, Rhe­in­strasse 23, Frauenfeld
21.11.2022
Leserbrief

Kaum eine Wahl

Ich frage mich, wie viele von uns all die steigenden Mietnebenkosten, Gas- und Strompreise, die gallopierende Inflation, die hohen Benzinpreise bezahlen sollen. Ich frage mich, warum Menschen, die ein Leben lang gebuckelt haben und es immer stemmen konnten, plötzlich und unverschuldet zu Bittstellern und Almosenempfängern ihrer Länder geworden sind

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Norman Wille, Buchenweg 1, Faduz
21.11.2022

Als österreichische Honorargeneralkonsulin, ehemalige Regierungschef-Stellvertreterin und ehemalige Aussenministerin fühle ich mich völlig vor den Kopf gestossen und gezwungen, zur Feder zu greifen. Was hat den Präsidenten des Universitätsrats der Universität Liechtenstein, Dr. Klaus Tschütscher – notabene ehemaliger Regierungschef unseres Landes

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Rita Kieber-Beck, Riets­trasse 3, Mauren
21.11.2022
Leserbrief

Das erlösende Wort

«Endlich hatte ich das Wort gefunden.» «... endlich kam das erlösende Wort über meine Lippen: Erwählt! Wolfgang Haas fühlt sich erwählt!» Wer hätte gedacht, dass der Theologe Günther Boss um die Wortfindung so schwer kämpfen muss? (VB, 18. Nov. 22) Er sollte wieder einmal das Märchen lesen vom freundlichen, freigebigen Mädchen

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
21.11.2022

In Liechtenstein haben wir 13 Banken, circa 130 Treuhänder und 5 Casinos. Liest man die «Volksmeinung.li», ist das Fazit klar: Casinos schaden der Reputation des Landes, die Spielsucht wird gefördert, die Spielgeldeinnahmen brauchen wir nicht. Also müssen die Spielbanken verboten werden, und zwar nicht nur per Gesetz, sondern gleich per Verfassungsänderung

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Walter Meier, Binza­strasse 28, Mauren
19.11.2022

Liechtenstein hat sich international verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren und damit auch unseren Teil zur globalen Herausforderung beizutragen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die jüngsten alarmierenden Klimaforschungsberichte gehen davon aus, dass der 1,5-Grad-Wert noch in diesem Jahrzehnt überschritten werden könnte

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
19.11.2022

Schon lange zeichnet sich der Irrweg der europäischen Klimapolitik ab. Mit dieser Thematik beschäftigt sich Björn Lomborg in seinem neustem Buch «Klimapanik». Professor Lomborg ist Mitbegründer der Denkfabrik «Copenhagen Consensus Center». Lomborg bestreitet weder den Klimawandel noch den Einfluss des Menschen. In seinen Thesen hält er die Klimapolitik der westlichen Regierungen für falsch

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Liberales Forum
19.11.2022

So werden die Geldspielautomaten im Volksmund auch genannt. Wir stehen «unter enormer Aufsicht», teilt uns der Casinoverband am 11. November 2022 mit. Wie so eine Aufsicht funktioniert, erklärten die Vertreter des Casinoverbandes im «1FL-Talk» schon am 16. Oktober 2022 und kann dort nach gehört werden. Auf die Frage, kann man die Auszahlungsquote der Automaten ändern

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
18.11.2022

Auf den Baustellen in Katar wurden zwischen 3 und 15 000 Tote gezählt. Man kann wählen. Es dürfte etwa in der Mitte liegen. Erfahrungsgemäss kommen auf einen Toten etwas zehn Mal mehr verletzte bis Schwerverletzte. Warum werden immer die Katari angeschuldigt. Es ist nicht möglich, dass vor 12 Jahren aus dem Stand so viele einheimische Baugeschäfte aus dem Boden gestampft werden konnten

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
17.11.2022

Während China den ersten Thorium Reaktor bald in Betrieb nimmt und man weltweit auf SMR (Small an medium Sizes Reactors) setzt und diese immer mehr zum Einsatz bringt; unzählige reaktorbetriebene Schiffe die Weltenmeere durchkreuzen, Atom-U-Boote jahrelang tauchen können, ohne nachzutanken, sinnen wir hierzulande darüber nach, die letzten Rinnsale unter dem Rappenstein den Fröschen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
17.11.2022

Antwort zu auf den Leserbrief «Der Lobbyismus funktioniert» von Marco Nescher, erschienen am 14. November 2022:
Wieso erwähnt niemand, dass in Trafiken Zigaretten und Zigarren und in Beizen Alkohol ausgeschenkt wird. Und so weiter. Die Spielsucht ist so wie viele andere Süchte überall in der Welt verbreitet

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
16.11.2022
Leserbrief

Einschleicher

Geschätzter Colin Nutt,
mit grossem Interesse habe ich Ihren Beitrag im «Liechtensteiner Vaterland» über die «Liechtensteiner Dialekte» gelesen. Als einer, der sich seit Jahrzehnten mit der Mundart befasst und aktuell an einem Mundart-Sprachbegleiter arbeitet, ist mir aufgefallen, dass Sie «Staa» und «Dahaam» dem Oberländer Dialekt zuordnen. Ich erlaube mir

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
16.11.2022

Warum leben wir heute in «verrückten Zeiten»? Zufällig, gottgewollt? Oder liegt es an wirtschafts- und gesellschaftlichen Entwicklungen, die einzelne vielleicht sogar mitgestaltet haben, andere zugelassen haben, und wiederum andere diesen Entwicklungen vielleicht machtlos gegenüberstanden.
Wie soll, ja wie muss unsere Zukunft gestaltet werden, damit sie lebenswert bleibt

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Dr. Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
16.11.2022
Leserbrief

Nein

Als Suchtberater müsste ich ja für die Initiative stimmen. Dennoch ein klares NEIN. In der Verfassung hat ein Casinoverbot nichts zu suchen. Die Verfassung steht für die Leitplanken eines Gemeinschaftswesens, und nicht für alles, was irgend­jemandem nicht passt. Wir lassen uns die Verfassung nicht zum Wunschkonzert umschreiben.

Herbert Hilbe,
Poststrasse 30, Schaan

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Herbert Hilbe, Posts­trasse 30, Schaan
14.11.2022

Wieso erwähnt Herr Fischer vom Casino-Verband in seiner Pressemitteilung nichts über die Anzahl der Geldspielautomaten in Liechtensteiner Casinos?
Er weiss natürlich, dass die über 1000 aufgestellten und nachweislich spielsüchtig machenden Automaten nicht zum Image der Casino-Branche passen. Der Lobbyismus der Branche funktioniert bestens

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
14.11.2022
Leserbrief

Hallo Daniel

Deine Stellungnahme zu den Leserbriefen von den Herren Rosettini und Schädler ist für mich sehr sehr dürftig. Du versuchst dich rauszureden, rauszuwinden aus der peinlichen Situation, in die du dich mit deinem Votum im Landtag selber gebracht hast. Ich war vor Ort, bei mir und vielen Pensionisten/-innen ist dein Votum leider so angekommen, wie die Herren schreiben. Diffamierend, beleidigend

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
14.11.2022

Bei der technischen Abnahme eines Fahrzeuges durch das Amt für Strassenverkehr wird der Prüfer ab sofort auch den Kilometerstand oder die Betriebsstunden erfassen. Dies hat die Regierung diese Woche mit einer Abänderung der Verordnung der technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) beschlossen. Doch die Daten werden nicht anonym erfasst

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
14.11.2022

Die Annahme in ihrem Leserbrief ist falsch, Herr Daniel Seger. Ich habe ihr Votum nicht aus der Zeitung, sondern am Landeskanal gehört, dann zurückgespult und mehrmals abgehört. Ich traute meinen Ohren nicht, was Sie da herausliessen. Missverständlich und unvollständig mitbekommen habe ich gar nichts, wie sie behaupten.
Sie schreiben, dass sie ältere Menschen achten und respektieren

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
14.11.2022

… der Gemeinde Vaduz über die Friedhofskapelle in der Ausgabe vom 11. November:
Dr. Cyril Deicha ist tatsächlich ­Mitglied der christlich-orthodoxen Religionsgemeinschaft, wo er die Funktion des Panothodoxen Koordinators hat. Er ist aber kein Pfarrer, wie irrtümlich dazu geschrieben wurde

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Dr. Cyril Deicha, Panorthodoxer Koordinator (aber nicht Pfar­rer!)
12.11.2022

Zum Leserbrief «Personalmangel ­bedroht Existenz von Firmen» von Hanni Hoop aus Eschen, erschienen am 10. November:
Es fehlt an der Anerkennung von den Arbeitern. Heute sollten alle Kinder ein Gymnasium besuchen, Matura machen. Wo bleiben die Maurer, Elektriker, Sanitärler, Bäcker usw.? Wir würden ganz schön schauen, wenn wir diese Leute nicht mehr haben

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
12.11.2022

Gratulation, Herr Rossettini, zu Ihrem Leserbrief («Liechtensteiner Vaterland», Mittwoch, 9. November) betreffend das deplazierte Vorbringen des Abgeordneten Daniel Seger in der Debatte zur Fairnessinitiative. Zum Glück wurde seine Zustimmung auch nicht gebraucht. Für sein persönliches Image ist Daniel Seger selber verantwortlich. Vielleicht schafft er es

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
12.11.2022
Leserbrief

Kleiner Gernegross

Unser Ländle schreibt derzeit eine «Gernegross-Geschichte». Von verschiedenen Seiten werden wir darauf hingewiesen: «Ist der Casino-Fussabdruck nicht zu gross für das winzige Fürstentum?», fragt die New York Times, «Grösster Casino-Hotspot in Europa» ist in der Süddeutschen Zeitung zu lesen und «Las Vegas der Alpen» wird mehrmals erwähnt. (Siehe unsere Homepage

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IG Volksmeinung
12.11.2022

Leserbrief als Antwort zu den ­Leserbriefen der Herren Rossettini vom 9. November 2022 und ­Schädler vom 11. November 2022 im «Vaterland»:
Aufgrund der Leserbriefe der ­Herren Rossettini und Schädler ­sowie der unvollständigen und teilweise falschen Wiedergabe meines Votums zum Mischindex schreibe ich diesen Leserbrief.
Einleitend möchte ich festhalten

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Daniel Seger, Landtags­abgeordneter
12.11.2022

In seiner Novembersitzung hat der Landtag einem neuen Gesetz über ein fünfjähriges Bewilligungsmoratorium im Spielbankenmarkt seine Zustimmung gegeben. Über ein derartiges Moratorium wurde bereits 2019 diskutiert. Damals waren ­sowohl die Regierung als auch ein Grossteil der Abgeordneten der ­Ansicht, dass ein Gesetz, welches die Zulassung von Casinos limitiert

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Fraktion der Freien Liste
12.11.2022

Zum PR-Beitrag von Sebastian Sele über «queere Identitäten» (Ausgabe vom 10. November 2022):

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
11.11.2022
Leserbrief

Unsicherer Schulweg

Die Gemeinde Vaduz baut in der Feldstrasse, die in die Fürst-Franz-Josefstrsse mündet, die laut Amtsauskunft wenig befahren und wo daher das Queren der Fahrbahn ohne Zebrastreifen problemlos ist. Das Schöne an dem Schulweg ist, dass es immer wieder ein neues unangekündigtes Hindernis gibt. So bleibt der Weg abwechslungsreich und es wird spannend

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josef­strasse 102, Vaduz
11.11.2022

Das hört und liest man letzthin oft. Da frage ich mich doch, ob irgendetwas in unserem System nicht stimmt. Vor rund einem Jahr bekam ich auf meine berechtigte Nachfrage hin folgende Auskunft. Vom Arbeitsmarktservice: «Gemeldete Arbeitsuchende haben eine Schadenminderungspflicht und müssen jede zumutbare Arbeit annehmen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
10.11.2022

Zum Leserbrief von Frau Silvia ­Ritter vom 8. November:
Zu Ihrer Frage bezüglich Steuergeld: Es ist öffentlich, wie viel Geld die Casinos in die Staatskasse spülen. Ist Ihnen aber auch bewusst, zu welch’ hohem Preis? Können Sie das guten Gewissens mittragen? Uns ging es bis 2017, ohne Casinos, blendend und dies wird sich ohne Casinoerträge nicht ändern

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
10.11.2022

Antwort auf den Forumsbeitrag «Weitsicht» der IG Volksmeinung, erschienen 9. November 2022:
Was habt ihr davon, dass ihr die ­Casinos und den Zustupf für unser Land so bekämpft. Macht was ­daraus, was wirklich Sinn macht, denn ihr seid ja auch keine Teenager mehr, macht was, dass die Kohle, die wir gratis bekommen, für gute Zwecke verwendet wird. Es gibt ­genug im Lande

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
10.11.2022
Leserbrief

Besondere Werbung

Kürzlich erhielten alle Haushalte einen Flyer in Sachen «Impfeinladung und Prävention». Eine besondere Werbung, die sogar das persönliche Recht auf den Hinweis «Bitte keine Werbung» ignorierte.
Es ist davon auszugehen, dass nach zweieinhalb Jahren gebetsmühlenartiger Coronapredigt grundlegende Informationen in den Gehirnen der Menschen angekommen sind

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
10.11.2022

Immer noch und immer wieder taucht die Frage auf, warum nicht ein oder zwei Casinos. Genau das beabsichtigte die Politik mit dem Gesetz von 2010. Das ist durch Neid, Missgunst und unsauberer Vergabe der Konzession von den Gerichten vereitelt worden. Gegen ein sauberes, kontrolliertes, gediegenes Casino in Liechtenstein, wäre der Widerstand vermutlich gering gewesen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
10.11.2022

Gerne möchte ich zu Ulrich Hochs hervorragendem Leserbrief vom 31. Oktober einige Bemerkungen zur Untermauerung anfügen.
Im «Weltwoche»-Artikel von Kurt W. Zimmermann und Philipp Gut (Nr. 42.22, Seite 29) wurde kürzlich auf einen riesigen Skandal hingewiesen. Ans Licht kam, Zitat: «(…) Bei Pfizer hatten sie also nicht einmal getestet

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
10.11.2022

Der englische Polarforscher James Clarke Ross hat 1831 erstmalig verlässlich den magnetischen Pol in der Arktis bestimmt. Der Norweger Roald Amundsen bestimmte ihn 1904 erneut etwas nordwestlich von dem Ross’schen Punkt. Vermessungen des kanadischen Staates bestätigten 1947 die Verschiebung des magnetischen Pols in der Arktis

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
10.11.2022
Leserbrief

Wie kann es sein?

Wie kann es sein, dass die Regierung eine Covid-19-Boosterimpfung unter dem Titel «Deine Impfung» ab 12 Jahren empfiehlt, die nach neuster Erkenntnis weder vor einer Ansteckung noch vor einer Weitergabe des Virus schützt? Pfizer-Vertreterin Janine Small musste am 10. Oktober 2022 vor dem EU-Parlament einräumen

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Kurt Gstöhl Festspiel­strasse 22, Eschen
10.11.2022

Die VU-Fraktion hat am Montag der vergangenen Woche eine Motion für eine Gesundheitsreform eingereicht, weil die Finanzierung und eine angemessene Versorgung auch in Zukunft gewährleistet sein soll. Unser Gesundheitssystem ist schon lange krank. Die Kosten steigen überdurchschnittlich was zu stark steigenden Prämien für Prämienzahler führt. Die Ursachen der Erkrankung sind vielseitig

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LIberales Forum
10.11.2022
Leserbrief

Weitsicht

Unser Land braucht mehr mutige und weitsichtige Politiker. Ethische Prinzipien gehen zunehmend ­verloren und das Gemeinwohl leidet unter der Geldgier einzelner. Sogar die Regierung will uns weismachen, dass wir ohne das Geld der Pechspieler in den Casinos den Gürtel ­enger schnallen müssten. Spielsucht können wir nicht vollends verhindern

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IG Volksmeinung
09.11.2022
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Nach elf langen Jahren des Rentenstillstands werden ab 1. Januar 2023 die Renten in Liechtenstein erhöht. Das ist nur dank der 17 Abgeordneten, die der Fairness-Initiative zugestimmt haben, möglich geworden. Bei ihnen allen bedanken wir uns. Der grösste Dank gebührt jedoch den beiden Initianten der Fairness-Initiative, nämlich den beiden Abgeordneten Johannes Kaiser und Manfred Kaufmann

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Christl Gstöhl, Rofenberg­strasse 42, Eschen Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
09.11.2022

Es gibt immer Befürworter und Gegner. Wer sich hinreissen lässt von Glücksspielen und sich in den Ruin spielt, ist selber schuld. Hier fehlt jede Eigenverantwortung. Sicher ist es nicht lustig, solchen Menschen zuzuschauen, wie sie sich und Familien zerstören. Trotzdem Frage an die Befürworter von Schliessungen: Seid ihr euch eigentlich bewusst, wie viel Geld dem Staate fehlen wird

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
09.11.2022

Beim Sommer-Wettbewerb von April bis Ende Oktober haben sich 1190 Personen angemeldet und 596 Radlerinnen und Radler haben mindestens 500 Kilometer bei «Radfahren für die Gesundheit» erreicht. Sie sind gewinnberechtigt und werden nach der Verlosung auf Radio L am 14. November zwischen 13 und 14 Uhr vom VCL benachrichtigt

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
09.11.2022

Stromnetz ähnelt in mancher Hinsicht dem Strassennetz: Es gibt Autobahnen, Landstrassen und Feldwege, im Stromnetz Höchst, Mittel und Niederspannungsleitungen. Bei den Strassen sind intelligente Verkehrssteuersysteme vor allem auf Autobahnen installiert, im Stromnetz in der Höchstspannungsebene. Feldwege oder das 230-Volt-Verteilnetz dagegen sind weitgehend intelligenzfrei

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Benno Sprenger, Finne 27, Balzers
09.11.2022

Die Landtagsdiskussionen über das Verbot und Moratorium haben keine neuen Erkenntnisse gebracht: Der Wechsel von der Konzession zur Polizeibewilligung war ein krasser Fehler der Politik. Diesen gilt es mit der Annahme der Initiative der IG Volksmeinung zu korrigieren. Da hilft auch die Drohung mit den Sparmassnahmen nicht. Das Volk wird nicht so dumm sein und dieser Angstmacherei auf­sitzen

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Jochen Hadermann, Saxweg 38, Triesen
07.11.2022
Leserbrief

Luftheuler

Bis vor ein paar Jahren gab es zu Anlässen wie den Funkensonntag Luftheuler zu kaufen, die billig waren, einen Höllenlärm verursachten, wild durch die Gegend fauchten und dann ausgebrannt – übelriechend – zu ­Boden fielen. An diese Luftheuler ­erinnert mich die fadenscheinige Behauptung unserer Regierung, der Austausch der Spielsperren würde unser Casino-Problem lösen

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
07.11.2022
Leserbrief

Parteizei­tungen

Wenn in unserem Landtag über die Medienförderung diskutiert wird, wird prominent immer wieder behauptet, dass das Liechtensteiner Volksblatt und das Liechtensteiner Vaterland Parteizeitungen seien. Da wird bewusst nicht unterschieden zwischen den Besitzverhältnissen und den Inhalten. Tatsache ist, dass in den beiden Tageszeitungen alle Parteien sogar gratis prominenten Platz erhalten

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
07.11.2022

Die «lie:zeit» vom vergangenen Wochenende, Nr. 110, fragt Repräsentanten unserer fünf Parteien nach ihrer Meinung, ob der Bau von Rheinkraftwerken zu prüfen ist. Herbert Elkuch von der DpL erwähnt, dass ab dem Jahre 1927 das Lawenakraftwerk Strom liefert. Für das Lawenakraftwerk wurde hauptsächlich Quellwasser, auch Oberflächenwasser vom Lawenabach über ein sogenanntes Tirolerwehr angezapft

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
07.11.2022

Am Donnerstag, den 3. November, um circa 15 Uhr war am Berg nach Malbun kein Durchkommen mehr möglich. Auch auf dem Retourweg circa 30 Minuten Wartezeit. Der Tun­nel war wegen Grossreinigung gesperrt. Wartezeiten von 20 bis 30 Minuten auch für das Postauto. Soll mir jemand erklären, was diese Zumutung soll! Und welcher Anfänger im ABI für ein solches Desaster verantwortlich ist

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Philippe Landis Poska 8, Triesen
05.11.2022
Leserbrief

Mut und Vernunft

Im Rahmen der Veranstaltung «Entrepreneur Of The Year» berichteten die Medien über Aussagen zu einer Hochbahn vom Stadion Vaduz ins Zentrum und über weitere Hochbahn-Projekte für Liechtenstein. Im Mobilitätskonzept 2030 ist zu lesen: «Eine Hochbahn hat in der Regel eine Mittelverteiler-Funktion mit dem Bus als Zubringer und Feinverteiler

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
05.11.2022

Unlängst wurde das 150-Jahr-Jubiläum der Anbindung Liechtensteins an das österreichische Eisenbahn-Netz gefeiert. Mit Tag und Datum, wann die erste Dampflok mit kleiner Zugskomposition in Schaanwald einfuhr und von dort über den Nendelner Bahnhof, den Bahnhof Schaan-Vaduz, nach Buchs.
Beim Lesen des Zeitungsbeitrages kamen mir zwei Erinnerungen: Es war zwischen 1940 und 1942

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Lic. iur.Walter Matt, Sankt Markusgasse 22, Vaduz
05.11.2022

Wir bedanken uns herzlich für die überdeutliche Überweisung der Motion zur Öffnung der Ehe für Alle bei allen Abgeordneten. Wir bauen darauf, dass dieses klare Bekenntnis für mehr Gleichberechtigung in Liechtenstein auch bei der Gesetzesvorlage Bestand hat und sich bei einem allfälligen Referendum in der Volksabstimmung ebenfalls zeigen wird

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Vor­stand FLay
05.11.2022

Die Medienförderung und der Staatsbeitrag sind seit Jahren immer wieder Thema im Landtag. Spätestens dann, wenn sich die Budget-Diskussion der Festlegung des Staatsbeitrages für das Radio L zuwendet, wird auch die antiquitierte Medienförderung des Landes kritisiert. In der Vergangenheit geschah dies hauptsächlich durch die Opposition

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Fraktion der Freie Liste
05.11.2022
Leserbrief

Kirchen­lichter

Ganz Europa propagiert, man müsse Energie sparen. Die Verantwortlichen in der Gemeinde haben davon noch nichts gehört. Es ist unwahrscheinlich, dass mehr Gläubige in die Kirchen kommen, wenn diese am Abend bis nach 23 Uhr und am Morgen bis 9 Uhr mit starken Scheinwerfern angestrahlt werden.
Um Kirchenaustritte zu reduzieren, wäre es interessant

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
04.11.2022

Vor ein paar Wochen kam ein Informationsschreiben der Gemeinde Ruggell in jeden Haushalt. Dem konnten wir entnehmen: Geplant sei Tempo 30, aber davor gibt es noch einen Infoabend. Mein Mann und ich waren verhindert, darum hab ich an die Gemeinde geschrieben, dass wir gegen Tempo 30 sind. Auch Fragen haben wir an die Gemeinde gestellt: Gibt es eine Unfall-Statistik in Ruggell, die rechtfertigt

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Dietmar und Elisabeth Lamprecht, Schlat­tfeldweg 8, Ruggell
04.11.2022

Zu den Berichten vom 2. November im «Volksblatt» («Gratis-ÖV allein ist nicht die Lösung», Seite 5) und im «Vaterland» («Teuer und kompliziert: Gratis-ÖV bringt zu viele Nachteile, findet die Regierung», Seite 5): Einfach nur Kopf schütteln. Schade um jedes sachliche Argument. Und weitere Bemerkungen muss ich mir einfach verkneifen.


Markus Schädler,
Langacker 27, Ruggell

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Markus Schädler, Langacker 27, Ruggell
03.11.2022

Eine rasch geklärte Casino-Frage würde weniger aufwühlende Gräben in der Gesellschaft ziehen und den Wahlkampf in den Gemeinden nicht stören. Zudem wäre es ein Zeichen von Klugheit der Regierung, wenn sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Feiertage und im neuen Jahr nicht mehr mit Casinos und Spielhöllen befassen müssten. Das Stimmvolk ist informiert und weiss, worum es geht

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IG Volksmeinung
03.11.2022

In seinem Standpunkt im «Volksblatt» vom 2. November 2022 schlägt der Abgeordnete Daniel Oehry vor, den Rentnern für das Jahr 2023 einen Teuerungsausgleich von 2,9 Prozent – analog zum Staatspersonal – auszuzahlen und die Einführung des Mischindexes auf 2024 zu verschieben. Falls der Landtag einem solchen Antrag zustimmt, bedeutet das, dass die Fairness-Initiative vom Tisch ist

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Vor­stand Liechten­steiner Seniorenbund
03.11.2022

Als Selbstverständlichkeit halte ich fest: Achtung, Respekt und Wertschätzung gelten gleichermassen jedem Menschen guten Willens, ungeachtet seiner sexuellen Orientierung.
Dennoch «Ehe für alle» ist eine der Entwicklung unserer Gesellschaft schadende Kulturrevolution. Sie steht im Widerspruch zu allen bisher aufeinanderfolgenden Kulturen

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
03.11.2022

Das Radio kann locker Hunderttausende Franken generieren! Das Marktpotenzial für Radiowerbung liegt in Liechtenstein und der Region bei rund 1,5 Millionen Franken. Unter der Leitung eines früheren Geschäftsführers erreichte das Radio eine Abschöpfung des Marktpotenzials von rund 90 Prozent. Im letzten Jahr lag diese Abschöpfung gerade noch bei 41 Prozent

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz (ehemaliger VR-Präsident Radio Ri und...
03.11.2022

Die Jungen sollen es einmal besser haben: ein Satz, dem Sinn und Zweck vollständig abhandengekommen sind. Ich kenne einen jungen Mann von etwa 50 Kilo, der nannte schon mit 17 einen AMG SUV 3,5 Liter und 3 Tonnen Gewicht sein eigen. In der Garage hatte der Karren, wie er ihn nannte, Platz neben der neuen Honda 750 und dem E-Bike. Sein Vater half ihm bei den Anschaffungen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.11.2022

Der Standpunkt von Daniel Oehry, Sprecher der FBP-Fraktion, im «Volksblatt» von gestern, Mittwoch, mit dem Titel «Zuerst den Teuerungsausgleich und erst danach die Rückkehr zum Mischindex», scheint ein Verzweiflungsakt zu sein, um mit einer konfusen Aktion auf den fahrenden Zug der Fairness-Initiative aufzuspringen. Die Ausführungen des FBP-Fraktionssprechers verdeutlichen

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Die Fairness-Initianten und Landtags­abgeordneten Johan­nes Kaiser und Manfred Kaufmann
03.11.2022
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