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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Respekt bitte!

Hört endlich auf, Menschen gegeneinander aufzuhetzen! Wer sich eine Meinung aufgrund eigener Recherchen gemacht hat, hat auch das Recht, dass diese offen, ohne Beleidigungen und sachlich diskutiert wird und zwar unabhängig davon, von welchem Medium die Informationen kommen. Egal ob Internet, Mainstream-Medien, Telegram oder Bücher, überall gibt es Richtiges und Falsches

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
29.11.2021

Als Neophyten bezeichnet man Pflanzen, Pilze, Tiere etc., die ausserhalb ihres Verbreitungsgebietes auftreten. Viele dieser Arten konkurrenzieren mit heimischen Arten und stellen damit eine Gefahr für die Biodiversität dar, gefährden unsere Gesundheit und Infrastruktur oder führen langfristig zu Ertragseinbussen. Neophyten sind den einheimischen Pflanzen überlegen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
29.11.2021
Leserbrief

Tut manchem gut

Die LIEmobil hat circa 170 Haltestellen. Manchmal wartet die Kundschaft eine ganze Weile auf den nächsten Bus. Es wäre sicher eine gute Idee, wenn es da mit einer ­Tafel den Hinweis gäbe: «Ein gemütlicher Fussweg – Bis zur nächsten Haltestelle sind es nur X Minuten.»
Kann mir gut vorstellen, dass so mancher die Gelegenheit wahrnimmt und etwas zu seiner Bewegung und Gesundheit tut

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
27.11.2021

Wie bereits vor einem Jahr erreicht Liechtensteins Corona-Inzidenz im europäischen Vergleich Höchstwerte. Das Land bewegt sich von einem Ansteckungsrekord zum nächsten, die Ärztekammerpräsidentin warnt vor der bevorstehenden Katastrophe. Aber dennoch: Weder die Regierung noch die im Landtag vertretenen Parteien haben den Mut

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Jack Quaderer und Peter Wachter
27.11.2021

Bekanntlich finden jeweils am Montag in den frühen Abendstunden die «Corona-Kundgebungen» («Demos») der Massnahmenkritiker bzw. der Skeptiker der aktuellen «Corona-Impfstoffe» vor dem Regierungsgebäude in Vaduz statt. Sinnvoll und wichtig. Und auch informativ. So trat ebendort (via Zoom-Zuschaltung) am 22

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
27.11.2021

Unter der Rubrik «Sonntagsgipfel» wird in der «Liewo» der Fachbereichsleiter des Zentrums für Schulmedien doppelseitig zum Thema digitale Medienkompetenz interviewt – und es ist wirklich der Gipfel! Die erste Frage, mit welchen Problemen die Schulen bereits konfrontiert waren, bleibt unbeantwortet. In der Folge geht es immer wieder um die Verantwortung der – ja

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Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29, Eschen
27.11.2021

Möglichst viele der Wege zu Fuss gehen oder per Rad fahren bietet vielfachen Nutzen – für einen selbst, für die Gesellschaft und für Klima/Umwelt. Zum Radfahren im Alltag sagt die Zeitfahrspezialistin Marlen Reusser im «Velojournal», was sie ganz grundsätzlich am Velo fasziniert: «Vor allem, dass es im Alltag als Verkehrsmittel so gute Dienste leistet

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
27.11.2021

Zum Leserbrief von Caspar Hoop, «Volksblatt» vom 25. November:
Sehr geehrter Herr Hoop,
die Parallelwelt erstreckt sich doch über unser ganzes Leben und über unseren ganzen Alltag. Wir werden von früh bis spät mit Regeln konfrontiert, bei welchen sich keiner die Frage stellt, was für Auswirkungen die Entscheidung haben könnte.
Ich verstehe nicht ganz

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Sebastian Schoerpf, Fronabünt 3, Eschen
27.11.2021

«Warum aus Empfehlungen so schnell eine Pflicht wurde»: So lautete die Schlagzeile auf Volksblatt.li am 24. November 2021. Dies als Reaktion darauf, dass die Regierung – aufgrund des besorgniserregenden Anstiegs der Infektionen – letzte Woche eine «starke Empfehlung» an die Bevölkerung gerichtet hatte, Kontakte wieder zu reduzieren und Masken zu tragen. Das

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Fraktion der Freien Liste
27.11.2021

Zum Leserbrief von Markus Sprenger, «Volksblatt» vom 25. November:
Manchmal passen die Gemüter gut zu ihrer Regierung, so wie bei ­Ihnen, geschätzter Herr Sprenger. So lange, wie eine Regierung ohne Landtagsbeteiligung auf dem Verordnungswege massgeblich Bürgerrechte unlimitiert einschränkt, so lange wird es hier zu Gehör ­gebracht!
Stellen Sie sich vor

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
26.11.2021

Herr Ockert, Sie langweilen mit Ihren «Narrativen». Sie haben alles gesagt, was zu sagen ist. Gehen Sie arbeiten und lenken Sie sich ab. Danke.

Markus Sprenger
Rheinau 16, Triesen

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Markus Sprenger Rheinau 16, Triesen
25.11.2021
Leserbrief

Rufer in der Wüste

Die Ärztekammerpräsidentin agiert schon länger als Rufer in der Wüste. Liechtenstein hat in puncto Inzidenz Österreich überholt und als Reaktion darauf verordnet der Gesundheitsminister Manuel Frick jetzt eine erweiterte Maskenpflicht? Kann, will die Politik der Realität nicht ins Auge schauen? Mit «überprüfen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
25.11.2021

Die Liechtensteiner Medien berichteten kürzlich, dass vom Amt für Statistik die positiven Coronafälle nach Impfstatus und Alter zum ersten Mal publiziert wurden.
Dieser Schritt kann als Regen in der Datenwüste bezeichnet werden; aufgrund des kurzen Berichtzeitraumes von nicht einmal einem Monat, allerdings nur als Nieselregen. Immerhin

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
25.11.2021

Eigentlich wollte ich euch allen eine Geschichte über meinen zweitägigen Aufenthalt in Luzern mit Zertifikat (getestet) erzählen. Ich wollte euch schildern, wie es sich anfühlt, plötzlich Dinge zu dürfen, die für mich als Ungeimpfte ohne Test derzeit gar nicht möglich sind, wie z. B. Essen im Restaurantabteil des Zugs, Frühstücken im Café usw. Ich fühle mich dazugehörig und doch fehl am Platz

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Maria Sele, Winkel­strasse 46, Triesenberg
25.11.2021

Wir leben seit Corona in 2 Parallelwelten (PW).
Wir, die in PW 2 leben, (gesund, ungeimpft), wissen, dass wir an Covid erkranken können, verhalten uns entsprechend verantwortungsbewusst und wissen Bescheid über die Gefahren und Nebenwirkungen, die einerseits mit dem Impfstoff und der Impfung verbunden sind. Andererseits sehen wir fundamentale Grundrechte in Gefahr

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
25.11.2021

Liebe Kinder, wie sieht das Christkind aus? Wie euer Christbaum? Wie stellt ihr euch den Nikolaus und den Krampus vor? In der Adventszeit würden wir gerne im Rahmen des «Volksblatt»-Adventskalenders eure Weihnachtszeichnung veröffentlichen. Jeden Tag gibt es dann ein neues farbenfrohes Adventsbild, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen

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Euer «Volksblatt»-Team
25.11.2021
Leserbrief

Ansichts­sache?

Zum Leserbrief von Norman Wille im «Volksblatt» vom Montag, den 22. November:
Sehr geehrter Herr Norman Wille,
ist Ihnen entgangen, dass seit ­geraumer Zeit immer mehr Rauch­verbote von politscher Seite her ­verhängt worden sind. Zum Beispiel in Restaurants, allen öffentlichen ­Gebäuden, an Bahnhöfen teilweise sogar im Freien, sprich Perrons etc.
Hier hat sich sehr viel getan

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
24.11.2021

Ich stimme mit den Aussagen von Patrik Schädler in seinem gestrigen Kommentar im «Liechtensteiner Vaterland» vollkommen überein – auch mit denjenigen der Ärztekammerpräsidentin Ruth Kranz. Über die tiefe Impfquote zu lamentieren, bringt uns nicht weiter und erneute Schliessungen sind möglichst zu vermeiden. Eine «Booster»-Impfung, obwohl allein wahrscheinlich leider nicht ausreichend

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Dr. med. Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
24.11.2021
Leserbrief

Booster-Impfung

Vielen Dank für die sehr vielen positiven Rückmeldungen auf meinem Leserbrief im «Volksblatt» vom 17. November. Leider haben viele die gleichen Erfahrungen mit der Regierung respektive dem Amt gemacht. Man wird abgewimmelt, nicht ernst genommen, «verarscht» und angelogen.
Sehr viele warten auf den dritten Stich. Ist es denn wirklich nicht möglich

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
24.11.2021
Leserbrief

Ansichts­sache?

In Deutschland sind seit Beginn der Corona Pandemie rund 98 000 Menschen an dieser Infektionskrankheit gestorben. Das Durchschnittsalter beträgt über 80 Jahre.
Im selben Zeitraum sind 240 000 Personen in Deutschland den ­Folgen des Tabakkonsums erlegen. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 57 Jahren. Das sind 328 Raucher-Tote. Tag für Tag

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
22.11.2021
Leserbrief

Warten auf Godot?

Im Gegensatz zum Nachfolgestaat des Habsburger Reiches und zum nahezu ungehinderten Regieren im Land (ohne Landtagsbeteiligung) gibt es in der Schweiz noch eine direkte Demokratie, besonders am 28. November (mein Geburtstag, wie treffend). Allen denen unter uns, denen die politische Taktik ­eines Machiavelli nicht bekannt ist, sei gesagt

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
22.11.2021

Wie schön, dass Kinder diesen Tag feiern durften in der Primarschule Ebenholz! Es ist ihnen von Herzen gegönnt. Fragwürdig ist, wo diese Kinderrechte wirklich geblieben sind seit Corona. Sie werden eingesperrt, anscheinend zum Schutze vor Infektionen etc. Es gibt welche, die landen beim Psychiater, weil sie diesen Zwang, Druck und Isolation nicht mehr aushalten

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Silvia Ritter, Rennhofstr. 39, Mauren
22.11.2021

Wie ernst ist es uns mit der Umsetzung der SDGs bis 2030? Wir vom Verein SDG Allianz Liechtenstein sind überzeugt vom Potenzial der 17 UNO Nachhaltigkeitsziele (SDGs) als Leitlinie für eine langfristig umwelt-, gesellschafts- und wirtschaftsverträgliche Entwicklung. Liechtenstein hat sich 2015 offiziell dazu verpflichtet

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Der Vor­stand der SDG Allianz Liechten­stein
22.11.2021
Leserbrief

Liebe Julia

Dein Sapperlott hat mich beeindruckt. Mutig und klar – und: Du hast natürlich vollkommen recht.

Herbert Hilbe, Poststrasse 30, Schaan

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Herbert Hilbe, Posts­trasse 30, Schaan
20.11.2021

Für unser Klima und unsere Umwelt lagen Ende 2020 36 Millionen Franken ungenutzt in einem eigens dafür reservierten Topf in der Landeskasse. Im Jahr 2010 waren es noch 8 Millionen Franken. Durch die gesetzlich verankerte Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) und die Lenkungsabgabe auf fossile Brennstoffe (CO2-Abgabe) wird die für Umweltprojekte reservierte Summe jedes Jahr grösser

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.11.2021

Julia Strauss im «Vaterland» vom Mittwoch, den 17. November 2021, im «Sapperlot»: «Eine Impfpflicht würde für uns alle mehr Freiheiten bedeuten». Das ist falsch und eine dreiste Lüge. Eine Impfpflicht bedeutet die Aufgabe von Grundrechten auf höchster Ebene und das ist das exakte Gegenteil von «mehr Freiheiten».

Roland Rick, Speckibünt 13, Schaan

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Roland Rick, Speckibünt 13, Schaan
19.11.2021
Leserbrief

«Sap­perlot»

Egal unter welchen Deckmantel das «Sapperlot» vom 17. November 2021 im «Vaterland» gestellt wird – Satire hin oder her – warum finden derart radikale Gedanken Platz auf der Titelseite einer staatlich subventionierten Zeitung? Liegt es gegebenenfalls an der Adresse des Medienhauses, für das die Verfasserin tätig ist

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
19.11.2021

«Jede Regierung muss alles unternehmen, um Leid und Schaden von der Bevölkerung abzuwenden», schreibt mit Recht der Präsident der VU in der «Liewo» vom 14. November 2021. Ja, aber wo blieb dieser Grundsatz bei ihm und den anderen politisch Verantwortlichen

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Georg Schierscher, In der Fina 15, Schaan
19.11.2021

Österreich und die Schweiz haben mit Verhandlungen über einen Staatsvertrag zum Projekt «Rhesi» begonnen. Ziel ist die gemeinsame Erhöhung des Hochwasserschutzes am Rhein. Die beidseitigen Rheinanstösser-Gemeinden von Oberriet bis zum Bodensee sind sicher gespannt, was aus der zweiten Verhandlungsrunde im Dezember 2021 über das Projekt «Rhesi» zu vernehmen ist. Viele Menschen sind der Ansicht

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
19.11.2021
Leserbrief

Seltsam?

Wie inzwischen (fast) alle wissen, gibt es keinen Impfstoff der wirklich vor der Ansteckung mit Corona schützt. Das Einzige, das man weiss ist, dass geimpfte Personen (eventuell) einen milderen Verlauf der Krankheit haben oder das gar nicht merken. Was wiederum bedeutet, sie können das Virus übertragen, ohne das selber wahrzunehmen. An Geimpfte und Ungeimpfte

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Silvio From­melt, Im Pardiel 30a, Schaan
19.11.2021

Als nette Geste könntest du dich doch bei den Spielern in unseren Casinos bedanken. Sie spülen uns doch viel leicht verdientes Geld in die Kasse. Beispielsweise bei Alexander A., der zu einem Glücksspielort bei uns folgende Rezension geschrieben hat: «Jetzt eben das 15. Mal dagewesen und wieder nur die Automaten gefüttert. Reine Abzocke. Die Gier der Inhaber ist unglaublich. Und Tschüss

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
18.11.2021
Leserbrief

Kopfkino?

Antwort auf den Leserbrief «Mir platzt der Kragen» von Sigmund Elkuch, erschienen im «Volksblatt» vom 13. November:
Wichtig ist, dass die Pandemie in den Köpfen der unkritischen Medienkonsumenten ankommt. Das ist die vornehmste Aufgabe der offiziellen Medien, die ja in der Gewaltenteilung bereits nach der Legislative, der Executive und der Judikative den vierten Platz einnehmen darf

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
18.11.2021

Beruflich musste ich mich jüngst in Lugano auf Covid testen lassen. Ich wählte die Farmacia Solari gegenüber einem Waffengeschäft und einer Bank, die mit einem Plakat dafür Werbung machte. 28 Stutz sollte es kosten. Also etwa so viel wie 830 Gramm heisse Marroni; demnach teuer, aber im Gegensatz zu ihnen unumgänglich. Der Apotheker

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
18.11.2021

Das untenstehende Gedicht habe ich in den letzten Tagen per Whatsapp erhalten und möchte es hier weitergeben, damit so viele wie möglich es lesen:

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Nadja Frick, Junker­riet 2, Balzers
18.11.2021

Am 1. November erhielt ich eine denkwürdige E-Mail: https://tinyurl.com/y4vdryha

Wollen Landtag und Regierung die Grund- und Menschenrechte sowie die Landesverfassung und die internationalen Konventionen respektieren, müssen sie entweder das Sich-impfen-Lassen als freiwillig für die ganze Bevölkerung Liechtensteins erklären oder die Impfpflicht flächendeckend ausfällen

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur. em., Auring 56, Vaduz
18.11.2021

Mein Beitrag zum Leserbrief von Karl Jehle, erschienen im «Volksblatt» vom 17. November: Auch ich wollte mit meinem Ärger zum fragwürdig angesetzten Booster-Impfbeginn nicht an die Öffentlichkeit. Ich griff zum Telefonhörer. Als mich die «Dame» aber nicht ausreden liess, schickte ich kurzerhand am 10. November folgendes E-Mail in Richtung Regierung und Gesundheitsamt:
«Sehr geehrte (…)

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
18.11.2021

Die Corona-Fallzahlen sind in ganz Europa wieder markant zunehmend. Nachdem zu Beginn die türkischen Urlauber aus Anatolien an allem schuld waren, haben wir den Fokus auf unsere Kinder, dann die Jugendlichen und neuerdings auf die «Ungeimpften» gelegt. Alles und alle waren und sind schuld daran, die Sündenböcke heissen nur alle drei Monate anders

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
17.11.2021

Beim Sommer-Wettbewerb für Radfahrende von April bis Ende Oktober 2021 haben sich 742 angemeldet und 348 Radlerinnen und Radler haben mindestens 500 Kilometer bei «Radfahren für die Gesundheit» erreicht. Sie waren in der Verlosung gewinnberechtigt und wurden vom VCL benachrichtigt. Richtig ausgerüstet tun sich alle Radfahrenden viel Gutes für Gesundheit und Fitness. Am 1

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
17.11.2021

Am Donnerstag, den 11. November, um 14.28 Uhr habe ich an den Gesundheitsminister folgendes Mail gesandt: «Sehr geehrter Herr Regierungsrat, ich – Karl Jehle, 75 Jahre, während 35 Jahren Leiter der Berufsberatungsstelle – bin besorgt, dass in Liechtenstein betreffend Booster-Impfung zu wenig vorwärts geht. Ich bin am 22. April 2021 zum zweiten Mal geimpft worden, also vor sieben Monaten

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
17.11.2021

Immer wieder gibt es Kampfbegriffe in gesellschaftlichen Diskussionen, mal sind es Leugner/-innen, dann Verweigerer/-innen oder auch Dumpfe/-innen, (mal auch gegenderte Bezeichnungen!). Die Mehrheitsgesellschaft der Demokratieverweigerer hat schwere Probleme mit anderen Meinungen und gleitet gerade heute in Kampfbegriffe ab. Das Wort Geschwurbel geht darauf zurück

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
15.11.2021

Ich frage mich, was unser Gesundheitsminister aus den letzten Monaten gelernt hat und jetzt zu tun gedenkt? Die Pandemie nimmt ihren rasanten Lauf, die verordneten Massnahmen sind marginal. Gerade auch im Gegensatz zu den umliegenden Ländern wie Österreich oder Deutschland. Natürlich wünscht sich niemand erneut einen Lockdown, genau um dies zu vermeiden

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
15.11.2021
Leserbrief

Eine Bombe platzt!

Es ist erstaunlich, dass bis zum heutigen Tag kein Wort in den Landeszeitungen zum Bürgergespräch vom 8. November in Triesen (Gestaltung Bushaltestelle Sonnenplatz) erwähnt wurde. Ich frage mich waren das alle Stimmberechtigten, die ein Nein in die Urne legten? Das Erste Projekt vor der Abstimmung überschaut alle drei neuen Projektvarianten

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
15.11.2021
Leserbrief

Obermayer-Replik

Norbert Obermayer schreibt im «transparent», die Parteizeitung der DPL (Demokraten pro Liechtenstein), dass die Generation 60plus sich gefallen lassen muss, eine Welt mit aufgebaut oder zugelassen zu haben, die der Glaube an eine gute Zukunft verbaut hat. Das ist ein massiver Vorwurf an die Liechtenstein-Generation 60plus. Die Forderung nach mehr Photovoltaik und Windnutzung

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
15.11.2021
Leserbrief

Schel­lenpümpel

Also das geht so. Man nimmt zwei Boverlibüchsen, am besten alte von der Scana, weil die hatten noch dünneres Blech, was wichtig ist, bohrt jeweils ein Loch mittig in den Büchsenboden und zieht dort einen langen Bendel durch. Innen macht man jeweils einen Knopf, damit der Bendel in der Büchse hält

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Joseph Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.11.2021

Wenn jemand aus der untersten Schublade ein Beispiel zusammenkratzt, dass eine geimpfte Person eine ungeimpfte ansteckt und dazu die Politiker als dumm hinstellt, hat selbst nicht alle Tassen im Schrank. Dieser Auslandsösterreicher hat ein Rechenmanko. Es ist statistisch bewiesen, dass 9 von 10 Patienten in Intensivbetten ungeimpft sind

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
13.11.2021

Die Änderungen des Jagdgesetzes wurden im Landtag mit teils sehr knappen Mehrheiten angenommen. Das ist ein demokratischer Entscheid, den die Liechtensteiner Jägerschaft akzeptiert. Von den Abgeordneten wurden in der Diskussion die sehr komplexen Zusammenhänge des Waldes und dessen Umwelteinwirkungen erkannt. Die Liechtensteiner Jägerschaft setzt sich weiterhin für den gesamten Lebensraum

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Der Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
13.11.2021

Herr Langenbahn, ja die Gräueltaten der NS-Zeit sind unumstritten, so auch die Existenz des SARS-CoV-2-Virus. Extremismus jeglicher Art und die oft damit verbundene Intoleranz sind destruktiv

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
13.11.2021

Vielversprechend liest sich das Vorwort des Regierungsprogrammes. Schon im ersten Satz kommt das Wort nachhaltig vor und im gesamten Vorwort wiederholt sich das zehnmal. Die Regierung liefert dann sogar eine Definition, was sie unter Nachhaltigkeit versteht: «Nachhaltigkeit heisst für uns im klassischen Sinn des Begriffs, dass nicht mehr Ressourcen verbraucht werden als wiedergewonnen werden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
13.11.2021

Jetzt darf also ein Geimpfter mit event, starker Viruslast polizeilich genehmigt überall hin und jeden anstecken den er will, ohne Kontrolle. Aber ein gesunder Virenfreier nicht geimpfter Mensch ist jetzt ein Paria und wird überall ausgeschlossen. Super, weit haben wir es gebracht, aber wer erwartet schon, dass Politiker die Entscheidungen treffen auch denken können.

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Dieter Reisinger, Auslandö­ster­reicher, Tannenweg 13, Scha­anwald
12.11.2021
Leserbrief

Montagsdemos

In meinem Leserbrief vom 10. November habe ich fälschlicherweise das holocaustverharmlosende Zitat eines Namensvetters dem Organisator der Montagsdemos, Andrea Clavadetscher, zugeschrieben. Für diesen schwerwiegenden Fehler möchte ich mich bei Herrn Clavadetscher aufrichtig entschuldigen.
Die Reaktionen auf meinen Beitrag haben jedoch gezeigt

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Sigi Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
12.11.2021

«Recherchieren vor Plagiieren»: Das fordert Bernhard Frommelt in seinem Leserbrief ein. Und wohl gegen sein Erwarten – diese Aussage unterschreibe ich zu 100 Prozent! Und wenn er weiter – ohne auch nur einen Beleg dafür zu liefern – schreibt: «Dabei bin ich jedes Mal von Neuem entrüstet. Nicht nur darüber, was er da an Teil- und Unwahrheiten von sich gibt, sondern auch über die Art und Weise

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
12.11.2021

Auszug aus einem Bericht, gelesen vor zwei Wochen über einen Fall vor dem Kriminalgericht in Vaduz:
«(…) Ausserdem habe sein Mandant dessen tragische Situation bereits geschildert – die Spielsucht sei ein allgemein gesellschaftliches Problem. Die Folgen davon können unter Umständen kriminelle Handlungen sein, hielt der Verteidiger fest (…)

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Marco Nescher, Tröxle 45, Schaan
11.11.2021

Reaktion auf den Leserbrief «Montagsdemos» von Sigi Langenbahn, erschienen am 10. November:
Sehr geehrter Herr Langenbahn,
es ist normalerweise nicht mein Stil, auf Kritik zu meiner Person öffentlich zu reagieren. Nun kritisieren Sie mich zum wiederholten Male mit Zitaten von meiner angeblichen FB-Seite. Da ich nie eine FB-Seite hatte

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Andrea Clavadetscher, Eschner­strasse 29, Schaan
11.11.2021

Nach beinahe zwei Jahren Pandemie muss man feststellen: Der «schwedische Weg» in der Pandemie hat, bezogen auf die Einwohnerzahl, nicht weniger Todesopfer gefordert als in Deutschland. Die Zahlen sind tatsächlich beinahe identisch. Man muss dabei aber sehen, dass Schweden keine Lockdowns gefahren und die Gastronomie offengehalten hat. Das kann man drehen, wie man will: Bei gleich hohen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
11.11.2021
Leserbrief

«Einige wenige»

Bezugnehmend auf den Bericht «klappete Schwurbelei» im «Liechtensteiner Vaterland» vom Dienstag, den 9. November, hat mich die Aussage «Einige wenige nehmen ganzes Land als Geisel» zu folgenden Fragen veranlasst.

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
11.11.2021

Wie ist es möglich, dass Primarschüler gemäss Bericht des «Liechtensteiner Vaterland» vom 9. November «Squid Game» nachspielen? Die Serie ist FSK ab 16. Warum lässt man zu, dass Kinder mit solch offenbar gemeingefährlichen, jugendgefährdenden Inhalten konfrontiert werden? Dass damit klar gegen das Jugendschutzgesetz Art. 67 verstossen wird?
Liegt es vielleicht daran

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Arthur Bras, Matschils­­strasse, Triesen
11.11.2021

Seit Monaten verfolge ich die Leserbriefe von Felix Näscher. Dabei bin ich jedes Mal aufs Neue entrüstet. Nicht nur darüber, was er da an Teil- und Unwahrheiten von sich gibt, sondern auch über die Art und Weise, wie er diese präsentiert. Ich bin Geschäftsführer der Schreinerei Frommelt, beschränke mich daher auf Näschers Aussagen zur Verwertung des Liechtensteiner Holzes

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Bernhard From­melt, Tanzplatz 10, Schaan
11.11.2021

Zum entsprechenden Bericht in der «Liezeit» (11/2021) kann man nur eines sagen: Ich gehe davon aus, dass nächstens ABI-Suchtrupps ausschwärmen werden, um weitere nicht behördlich registrierten Bauten aufzuspüren und deren Abbruch zu verfügen. Zum Beispiel Bildstöckle, Wegkreuze, Holzbeigen, Baumhütten, Landschaftstafeln, Kinderschaukeln, Waldkindergärten, Jägerstände, Gipfelkreuze, Ruhebänkle

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Judith Spalt, Langacker 26, Ruggell
10.11.2021

Zugegeben wird es recht kleinlaut: «Der Infektionsschutz alleine sinkt laut der Studie bereits nach drei Monaten so, dass eine Reinfektion wieder wahrscheinlicher wurde.» («Vaterland» vom 3. November, Seite 20, «Corona-Schnupfen wird zur Regel»). War dann also nix mit zwölf Monate anhaltender Vollimmunisierung der Geimpften

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
10.11.2021
Leserbrief

Montagsdemos

An alle Demonstrationsteilnehmenden, die sich durch die Kritik der Jungen Liste angesprochen und diskreditiert fühlen:
«Alle Menschen, die am 28. 11. 2021 ein Ja für das Covid-19-Gesetz in die Urne werfen, unterscheiden sich in keiner Weise von den Wärtern in deutschen Konzentrationslagern des 2. Weltkriegs – doch ein Unterschied besteht

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Sigi Langenbahn, in der Blacha 48, Planken
10.11.2021

Die Solargenossenschaft ist erfreut darüber, dass in den letzten Landtagssitzungen verschiedene Abgeordnete Fotovoltaikanlagen an Fassaden angeregt haben. Bedauerlich ist allerdings die Argumentation seitens des zuständigen Infrastrukturministeriums. Der Wirkungsgrad von Fassadenanlagen sei gegenüber jenem von Dachanlagen deutlich geringer

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
10.11.2021
Leserbrief

Der Impfmythos

Das nun notwendige Boostern ist Ausdruck der Hilflosigkeit der Regierungen in Europa, Israel hat es bereits vorweggenommen! Offenbar scheint die überragende Lösung aus der Pharmaküche doch nicht so richtig die Lösung zu sein. Obwohl Genesene und Ungeimpfte zu Schuldigen der 4. Welle herhalten müssen, zeigt die aktuelle Situation

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
08.11.2021

Die Casinos, die in Liechtenstein tätig sind, zahlen jährlich Steuern, Abgaben und Gebühren an unseren Staat. Die Regierung hat im Budget für die nächsten fünf Jahre Einnahmen von 40 Mio. Franken pro Jahr eingeplant. Leider wird nirgends aufgeführt, was für Konsequenzen später entstehen werden.
Haben wir aus der jahrzehntelangen Schwarzgeldstrategie des Finanzplatzes

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
08.11.2021

Schon zum 26. Mal nun pilgerten Zehntausende Klimapolitiker, staatsangestellte Klimabeamten und Aktivisten von staatsalimentierten Organisationen zu ihrer Weltklimakonferenz, dieses Jahr ins schottische Glasgow. Die Wichtigen reisten mit über 400 Privatflugzeugen aus aller Welt an, die weniger Wichtigen mussten sich mit Linienflügen begnügen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
08.11.2021
Leserbrief

Dialog

Die hinter Mons. Haas liegende Vorstellungen sowie Gehorsamsverweigerung gegenüber Papst Francesco, weil, wie er sagt, ein Dialog mit den hiesigen Gläubigen «verzweckt» werden kann, ist nicht christlich. Das widerspricht auch großen Teilen der katholischen Denktradition und weit älteren philosophischen Einsichten.
Recht hat Pater Martin Werlen

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
08.11.2021

Für die Renovation des Torkels Vaduz wird als Ausweiche die Küche des Engels in Nendeln nach langer Zeit wieder zum Leben erweckt. Ich verstehe nicht, warum nicht die Mühle Vaduz in Betracht genommen wird. Diese Küche ist erst circa drei Jahre ausser Betrieb. Die vom Engel mehr als zehn Jahre. Zudem ist die Mühle fast ein Nachbar vom Torkel. Wo sind da die Logik und der Hausverstand

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
06.11.2021

Im Interview mit Hr. Samuel Schurte («Volksblatt» vom 4. November) musste ich diverse negative Fakten entnehmen, die einfach nicht berechtigt sind. Wie z. B. Anschuldigungen an friedliche Demonstranten. Ich möchte klarstellen, dass es keine Mitläufer an diesen Demonstrationen gibt. Es sind alles freiheitsliebende Menschen, die nicht bereit sind, sich etwas aufzwingen zu lassen

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
06.11.2021
Leserbrief

Datenwüste

Ein Dankeschön an die Autorin des «Vaterland»-Artikels «Liechtenstein, die Datenwüste» vom 3. November 2021. Gleichzeitig stelle ich mir die Frage, warum es 20 Monate dauerte, bis diese Erkenntnis in Form eines redaktionellen Beitrages in einer Landeszeitung erscheint?
Die diesem Text zugrundeliegende Tatsache ist vermutlich einem Teil der Schwurbler

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
06.11.2021

Zum Leserbrief von Urs Kindle, «Volksblatt» vom 4. November:
Dass jede und jeder eine Meinung haben und äussern darf, ist verfassungsrechtlich garantiert, bedeutet aber nicht, dass Redaktionen alle Meinungen auch veröffentlichen müssen. Das Recht auf Meinungsfreiheit richtet sich in erster Linie gegen den Staat

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Verena Bühler, Meierhof­strasse 8, Triesen
06.11.2021

An der Konferenz geht es um Themen wie den Kohleausstieg, beschleunigte Massnahmen für den Klimaschutz sowie eine Umstellung auf E-Mobilität. Für die Teilnehmenden an der Konferenz scheint dies nicht zu gelten. Es werden rund 400 Privatjets über die nächsten Tage erwartet. Joe Biden reist mit 82 Karossen zum Konferenz­zentrum

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
06.11.2021

Es geht hier um die Erschliessung der Baulandumlegung Halde in Eschen. Begonnen hat der Bau neuer Strassen 1990 und bis heute sind 90 Prozent der Grundstücke erschlossen. Dann wird vom Gemeinderat 2018 beschlossen, die zweite Bauetappe der Langstrasse erst 2045 auszuführen

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Carl Heinrich Wolf, Sugabüntweg 10, Ruggell
06.11.2021
Leserbrief

Misericordia

Mengenlehre in der Mathematik einfach erklärt geht so: In einem Raum sind fünf Menschen. Davon gehen sechs hinaus. Also muss wieder einer hineingehen, damit der Raum leer ist. Mengenlehre bei Corona geht so: Der Altersdurchschnitt der an Corona Verstorbenen ist 84 Jahre. Die mittlere Lebenserwartung ist jedoch nur 81 Jahre. Also müssen die Verstorbenen wieder drei Jahre zurückkehren

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
06.11.2021

Ich kann Georg Kieber nur beipflichten. Als ich gesehen habe, dass ein derartiger Leserbrief, in dem es von Beschimpfungen übelster Sorte gerade zu wimmelt, von den Landeszeitungen ohne mit der Wimper zu zucken abgedruckt worden ist, war ich doch mehr als erstaunt. Ich würde noch weiter gehen und sagen, es hat mir beinahe die Schuhe ausgezogen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
05.11.2021

Zum Leserbrief «Corona-Zahlen» von Toni Frick, «Volksblatt» vom 30. Oktober: Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19-Impfungen in der Schweiz/FL – Update 3. September 2021, Berichtszeitraum 1. Januar 2021 bis 1. September 2021: 9 685 730 verabreichte Impfdosen CH und FL (21. Dezember 2020 bis 1. September 2021): Es wurden 6603 Verdachtsfälle

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Kurt Oehry, Austrasse, Vaduz
05.11.2021

Die Kritik der Jungen Liste an den Montagdemos ist berechtigt. Sie kritisieren jene, die in respektlosen Reden die Behörden verunglimpfen und jene, die Schweizer Freiheitstrychler und deutsche Reichsbürger auf den Peter-Kaiser-Platz einladen.
Die JL hat in ihrem ersten Appell die Teilnehmenden als eine «Bewegung, die von Libertären, religiösen Fundamentalisten, Verschwörungs-mythikern

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Helen Marxer Floraweg 19, Vaduz
05.11.2021

Die Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften soll also gerechtfertigt sein? Warum sollen diese Privilegien den Geimpften zustehen, wenn sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte eine «Gefahr für die Gesellschaft» darstellen? Sind die Geimpften nicht die grössere Gefahr, wenn sie von allen Schutzmassnahmen befreit sind und das Virus in sich tragen und weitergeben können

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Laetitia Reiner, Im Bühl 48, Planken
05.11.2021

Was nicht in «20 Minuten» steht, aber worüber die Ärzte und Epidemiologen, seine Berater, Minister Frick sicher informiert haben, dass in Uttar Pradesh, indischer Bundesstaat, über 240 Millionen Einwohner, die Inzidenzen auf praktisch null gesunken sind, seit die Bevölkerung seit einigen Monaten mit Ivermectin behandelt wird

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Caspar Hoop, Walchabündt 15c, Eschen
05.11.2021

Zum Forumsbeitrag «Richtungsweisende Gesetzesvorlage vs. Verbreitung von Fake News» des Wald­eigentümervereins, «Volksblatt» vom 3. November:
Der Vorstand des Waldeigentümervereins schreibt, dass die «fehlende Waldverjüngung und der damit verbundene Handlungsbedarf unumstritten seien. Der Schutz der Bevölkerung vor Naturgefahren sei zu verbessern»

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Mario F. Broggi, Kirch­strasse 11, Vaduz
04.11.2021

Die pubertierenden weissen Linken nehmen für sich am kommenden Montag den Peter-Kaiser-Platz in Anspruch, um zu verhindern, dass der öffentliche Raum einer von «Libertären, religiösen Fundamentalisten, Verschwörungsmythikern, Faschisten und Holocaustverharmlosern unterwanderten Bewegung überlassen wird» («Volksblatt», 3. November 2021). Diese alten «klappeten Schwurbler» sollen das Maul halten

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
04.11.2021

Zum Leserbrief «Impfen schützt!» von Eva Rieger, «Volksblatt» vom 3. November:
Frau Dr. Rieger, ich danke Ihnen für den Hinweis, dass wir an die Toten denken. Sie denken nur an die Covid-Toten, ich ermuntere Sie, auch an alle sonstigen Verstorbenen zu denken. Vor allem aber sollten wir an die vielen psychisch Erkrankten und wirtschaftlich geschädigten Menschen denken, auch an die

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
04.11.2021

Was von Anfang an absehbar war, erweist sich nun zunehmend als die Lebenswirklichkeit. Der «grüne Pass» ist auf dem besten Wege, sich selber in den Schwanz zu beissen. Schön, dass sich viele die 1. und die 2. Impfung haben geben lassen. Die 3. Impfung lässt nicht lange auf sich warten, und danach die 4., die 5. Und so weiter und so fort. Das ist an sich nicht tragisch

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
04.11.2021

Da unser Aufruf in den letzten Tagen oft missverstanden wurde, hier eine kurze Klarstellung bezüglich der Stigmatisierung aller Ungeimpfter. Der kritisierte Forumsbeitrag im «Liechtensteiner Volksblatt» auf S. 4 vom 3. November erwähnt das Wort «Impfung» oder «geimpft» in keiner Zeile. Es ist die Rede von Zitat: «einer Bewegung, die von Libertären, religiösen Fundamentalisten

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Für die Junge Liste: Valentin Ritter
04.11.2021
Leserbrief

Jetzt reichts ...

... was sich der Vorstand der Jungen Liste erlaubt (Forumsbeitrag im «Volksblatt» am 3. November 2021). Wer gibt Ihnen das Recht, Menschen, die sich gegen eine Impfung entschieden haben und die Massnahmen als übertrieben empfinden, als Libertäre, religiöse Fundamentalisten, Verschwörungsmythiker, Faschisten und Holocaustverharmloser zu bezeichnen? Wisst ihr jungen Leute überhaupt

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Johann Fessler, Churer-Str. 18, Nendeln
04.11.2021

Zum Forumsbeitrag «Richtungsweisende Gesetzesvorlage vs. Verbreitung von Fake News» des Wald­eigentümervereins, «Volksblatt» vom 3. November:
Der Wald mit seinen vielfältigen Leistungen ist von einer solchen Bedeutung für die gesamte Volks-wohlfahrt, dass er als öffentliches Gut zu gelten hat; mit ihm wäre auch dementsprechend umzugehen

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
04.11.2021

Sehr geehrte Frau Rieger.
Ich bin weder Impfgegner noch -befürworter und schon gar keiner, der keine andere Meinung zulässt.

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Fredi Gilgen, Im Wüerle 4, Ruggell
04.11.2021

Zum Leserbrief «Sehr geehrte Redaktion» von Verena Bühler, «Volksblatt» vom 3. November:
Dass der Teufel existiert, ist für echte, bibeltreue Christen so sicher wie die Tatsache, dass der Kreis rund ist. Auch im 21. Jahrhundert. «Die grösste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt» – so das Zitat, das ich dementsprechend in meinem Leserbrief vom 29

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
04.11.2021

Oder: «Zu Ende denken!» Die Sicherung der Grundrechte. Alle demokratischen Staaten rühmen die Grundrechte der Menschen. Was sind diese Grundrechte und wie werden sie gesichert? Luft, Wasser, Boden (stellvertretend für die Ernährung) und Schutz (vor Regen, Kälte, etc., stellvertretend für Wohnraum) sind die wesentlichsten lebensnotwendigen Grundrechte. Werden diese wirklich gesichert

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Dr. Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
04.11.2021
Leserbrief

Respekt bitte!

An den Vorstand der Jungen Liste:
Selbst im fortgeschrittenen Alter kann ich dem Auftritt der Jungen Liste einiges abgewinnen, insbesondere eurem Anliegen – dem Pflegenotstand.
Mut tut gut, aber Andersdenkende herabzumindern, respektlos gegen diese zu hetzen, ohne sich vertieft mit deren Beweggründen befasst und den offenen Dialog gesucht zu haben

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Karin Pfister Marxer, Hub 8, Eschen
03.11.2021
Leserbrief

Impfen schützt!

In zahlreichen Leserbriefen werden wissenschaftlich ungeprüfte Horrorgeschichten gestreut und wird die Regierung der Verschwörung bezichtigt. Es wird Zeit, das zu wiederholen, was die Wissenschaft weltweit verkündet: Impfen schützt! Natürlich können Geimpfte angesteckt werden, aber es zeigt sich statistisch, dass der Krankheitsverlauf weitaus harmloser verläuft

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Fürst Johan­nes Str. 1, Vaduz
03.11.2021

Das Amt für Soziale Dienste (ASD) habe einen Leitfaden zum Gebrauch der gendergerechten Sprache herausgegeben, war am 30. Oktober 2021 im «Volksblatt» zu lesen. Eine Begründung dafür: Das sogenannte generische Maskulinum diskriminiere Frauen und mache sie unsichtbar. Am selben Tag wurde abends bei der Jungbürgerfeier die Volkshymne gesungen

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
03.11.2021
Leserbrief

Gesund?

Wie gesund ist ein System, das gesunde und symptomlose Menschen ohne amtliches «Gesundheitszertifikat» unter Generalverdacht als Erkrankte deklariert und sie am öffentlichen Leben weitgehend ausschliesst?
Wie gesund ist ein System, das gesunden Menschen verbietet, sich ohne amtliches «Gesundheitszertifikat» frei zu bewegen?
Wie gesund ist ein System

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
03.11.2021

Jetzt reichts, die Junge Liste hat genug von der wöchentlichen Schwurbelei! Deshalb haben wir mal den Peter-Kaiser-Platz für uns reserviert. Während keine der fünf grossen Parteien sich traut, allzu klar Stellung zu beziehen, gibt es für uns keinen Zweifel, dass der öffentliche Raum keiner Bewegung die von Libertären, religiösen Fundamentalist/-innen, Verschwörungsmythiker/-innen

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Vor­stand der Jungen Liste
03.11.2021

Leserbriefe sind in Liechtenstein ein beliebtes Mittel, persönliche Meinungen und Gedanken unter die Leute zu bringen. Wenn solche Inputs fundiert sind, wie etwa im Fall von erfahrenen Forstleuten, die sich zum Entwurf eines neuen Jagdgesetzes äussern, tragen sie zur Information und Meinungsbildung der Leserschaft bei

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Verena Bühler, Meierhof­strasse 8, Triesen
03.11.2021

Die Vorlage des Jagdgesetzes der Regierung ist gut ausgearbeitet und enthält wichtige Punkte für die Erreichung einer dringend notwendigen Waldverjüngung. Unbegreiflich, dass mit nicht den Tatsachen entsprechenden Äusserungen aus bestimmten Richtungen gezielt nachweislich falsche Behauptungen verbreitet werden und versucht wird, Misstrauen zu wecken. Der Waldeigentümer-Verein unterstützt es

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Vor­stand des Waldeigentümer- Vereins, Postfach 20, Vaduz
03.11.2021
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