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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Bei der von der Gemeinde lancierten Umfrage haben sich 53 Prozent nicht für einen Abbruch des Landgasthofes «Mühle» ausgesprochen. Wenn man 4 Millionen für eine Rasenheizung im Rheinpark-Stadion ausgeben kann, ist die Sanierung des Landgasthofes «Mühle» ein Trinkgeld. Es gibt unzählige Projektbeispiele, bei denen man trotz der Mehrkosten am ursprünglichen Plan festgehalten hat

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Patrik Vogt, Scha­aner­strasse 10, Vaduz
28.11.2020

«Hand auf die Stirn und mal ganz ehrlich»: Ich verstehe Ihren Leserbrief vom 27. November 2020 betreffend «Mühle»-Abbruch nicht ganz. Man kann doch als Steuerzahler aus ganz vielen Gründen für oder gegen eine Sache sein. Wenn ich Ihren Leserbrief richtig interpretiere, dürfte man nach Ihrer Ansicht nicht über einen Spitalneubau mitentscheiden, wenn man noch nie hospitalisiert wurde

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
28.11.2020

Als Vaduzer, der seit 40 Jahren am Triesenberg wohnt, kann ich mir nicht verkneifen, das unglückliche Treiben in meiner Heimatgemeinde zu kommentieren. Es stellt mir die letzten Haare auf, wenn ich mitansehen muss, wie der Gemeinderat mit den Menschen in Bezug auf die «Mühle» umgeht. Es mag rechtlich korrekt sein, aber mit Feingefühl hat das nichts zu tun. Und wo bleiben die Wahlversprechen

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Peter Konrad, Gschind­strasse, Triesenberg
28.11.2020

Die bezahlte Elternzeit ist in aller Munde. Dabei sind mit Sicherheit die zentralen Fragen, welche Kosten mit welcher Dauer damit einhergehen. Aus diesem Grund reichte die Fraktion der Freien Liste Anfang Jahr eine Interpellation ein, um die Kosten einer bezahlten Elternzeit zu erfragen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.11.2020

Obwohl die Wahrscheinlichkeit, an einem schweren Fall von COVID-19 zu erkranken, bei jungen Menschen am geringsten ist, haben diese während der Pandemie viel geopfert, um zum Schutz der Risikogruppen beizutragen. Die extremen staatlichen Massnahmen, die zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie ergriffen wurden, haben sich unverhältnismässig stark auf die jüngeren Generationen ausgewirkt

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
28.11.2020

Vergangenen Mittwoch war es wieder soweit. Der französische Philosoph Voltaire wurde aus dem Zitate-Mottenschrank geholt, um den Ungläubigen das Wort des Propheten zum wiederholten Male um die Ohren zu hauen. «Ich teile deine Meinung nicht, aber ich gebe mein Leben dafür, dass du sie sagen darfst.» «Müssig» sei es inzwischen, dies zu tun, hiess es dazu leicht säuerlich

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
28.11.2020

Hand aufs Herz, mal ganz ehrlich: Wie oft war jeder einzelne von euch schon als Gast in der Mühle, sodass er den Namen Kunde oder Stammgast verdient hat? Oder galt vielleicht nur das Motto: «Nice to have».

Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
27.11.2020

Ich kenne so viele Menschen mit so vielen guten Ideen (ihr auch!) und immer ist es dieselbe Frage, die Probleme macht: Wo finden wir einen geeigneten Ort/Raum, der gross genug, nicht zu teuer, zentral und für «Normalbürger» leicht zugänglich ist, um diese Anlässe, Projekte und Workshops zu realisieren? Der Wunsch nach einem spannenden Generationenprojekt wie «Neue Möhli»

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Valentina Oehry, Fürst-Franz-Josef-Str., Vaduz
27.11.2020
Leserbrief

Ultima Ratio?

Es ist kaum zu glauben, im Vaduzer Gemeinderat sitzen acht Frauen und fünf Männer. Zur Liegenschaft «Mühle» fällt ihnen aber nur der Abbruch ein – die Ultima Ratio für jedes Bauwerk. Der Rückkommens-antrag zweier Rätinnen wurde abgelehnt und selbst da musste mindesten noch eine Frau dagegen gestimmt haben. Wo bleiben die weiblichen Werte der Kreativität, Sanftmut und Intuition?
Einen Park

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Johann Ott, Untere Pradafant 5, Vaduz
27.11.2020
Leserbrief

Warum?

Warum werden eigentlich die Experten der Stanford Universität, Prof. John Ioannidis, der bis heute meist zitierte Experte in Epidemiologie und Statistik weltweit, sowie Nobelpreisträger Michael Levitt, nicht gehört, die in 67 Feldstudien belegt haben, dass wir es bei Covid-19 mit einer Erkrankung, vergleichbar einer saisonalen Grippe, zu tun haben

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
27.11.2020

Gelesen in der «NZZ» vom 25. November 2020. Zitat: «Nach dem Virus geht es darum, den Superstaat wieder in Ketten zu legen. Im Kampf gegen die Pandemie wurden zugunsten des Gemeinwohls bürgerliche Freiheiten jedes Einzelnen ausser Kraft gesetzt. Nun kommt es darauf an, die Balance zwischen Staatsverantwortung und Eigenverantwortung neu zu finden und den Superstaat wieder in Ketten zu legen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, 9491 Ruggell
26.11.2020

Dass die Informationen über die Coronakrise «mager» sind, wie die Landtagsvizepräsidentin sagt, ist noch vorsichtig ausgedrückt. Von Anfang an haben die Regierungen in der Coronakrise ihre zerstörerischen Massnahmen mithilfe von Begrifflichkeiten begründet, im Vergleich zu denen Horoskope exakte Wissenschaft sind. Derzeit ist der Schlüsselbegriff «die Fallzahlen»

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Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Brata 6, Mauren
26.11.2020

... dann lassen wir das doch mit den Schutzmassnahmen. Ob jetzt einer an Corona oder Grippe stirbt, darauf kommt es ja nicht an. Die Spitäler sind eh immer am Limit; das vergeht im Frühling wieder. Wenn es gut läuft, muss der Landtag das Thema AHV auch nicht mehr behandeln, und das Problem mit der demografischen Entwicklung erledigt sich von selbst ... Herr Wille, ich finde

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
26.11.2020

Liebe Gemeinderäte und lieber Bürgermeister,
Springt zuerst über eure Schatten, dann setzt euch hin und überdenkt in Ruhe euren Entscheid, die schöne und nicht baufällige Mühle abzureissen. Damit fällt kein Stein oder Zacken aus eurer Krone. Heute nennt sich das verharmlosend Rückbau, aber es ist ein Zerstören eines markanten, optisch ganz gut erhaltenen Hotel-Restaurants

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
26.11.2020

Naturvorgänge wie Lawinen, Felsstürze und Überschwemmungen sind natürliche Ereignisse. Personen- und Sachschäden treten dann auf, wenn der Mensch sich in Gebieten exponiert, die gefährlich sind. Es besteht die Tendenz, höhere Sicherheiten für den Menschen einseitig mit bautechnischen Massnahmen erreichen zu wollen, anstatt mit räumlichem Abstand

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Mario F. Broggi, St.Mamertenweg 35, Triesen
26.11.2020

Schon im Alpgesetz 1867 wurde für das Berg- und Alpengebiet die Ablösung waldschädigender «Holzungsservitute» gefordert: umgesetzt wurde dies unter Aufwendung Zehntausender von Franken erst knappe 120 Jahre später. Und heute, weitere 40 Jahre später, handeln die Forstbetriebe, als ob sie nichts aus der Geschichte der Waldzerstörung

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
26.11.2020

Liebe Kinder, wie sieht das Christkind aus? Wie euer Christbaum? Wie stellt ihr euch den Nikolaus und den Krampus vor? In der Adventszeit würden wir gerne im Rahmen des «Volksblatt»-Adventskalenders eure Weihnachtszeichnung veröffentlichen. Jeden Tag gibt es dann ein neues farbenfrohes Adventsbild, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen

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Euer «Volksblatt»-Team
26.11.2020

Ich beende für mich die Diskussion über die Lächerlichmachung der COVID-19-Pandemie mit einem Zitat aus einem der Briefe, die ich nach Abdruck meines Leserbriefes zur Ermutigung erhielt: «Die Fäkaliensprache von Herrn Jo Schädler, gepaart mit seinen rechtspopulistischen und in diesem Fall gefährlichen Äusserungen betreff des COVID-19, sind wirklich abstossend. Es gibt zu denken

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
25.11.2020

«Viele Spitäler in Deutschland sind völlig überlastet. Die Patienten werden teilweise auf den Gängen versorgt, nicht dringend notwendige Operationen müssen verschoben werden» (RKI, Deutschland). In den deutschen Spitälern werden insgesamt rund 60 000 Patienten versorgt. Millionen Arztbesuche aufgrund der Virusinfektion werden in Deutschland verzeichnet

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
25.11.2020

Der FBP-Gemeinderat Vaduz (ich gehöre von zu Hause aus auch zu den Schwarzen) brüstet sich mit Akzeptanz und hofft auf Verständnis für den demokratisch zustande gekommenen Entscheid für den Abbruch der Mühle. Die Unterschriftensammlung ist wohl gescheitert, aber Anita Mathis-Frommelt war zu wenig informiert worden, ab wann die Zeit zu laufen beginnt und was es alles zu beachten gilt

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
25.11.2020

Lieber Pepe, Josef, Jo Schädler
Zu den Leserbriefen «Glaube, Hoffnung, Liebe» und «Die Liebe und das weitere Vorgehen: Freie Meinungsäusserung ja, aber ...
Endlich haben sich zwei Frauen gewagt, deine Leserbriefe zu kommentieren und deine Ansichten infrage zu stellen beziehungsweise zu kritisieren und was passiert

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Deine ehemalige Schulkol­legin Gabi Büchel-Meier, Neudorfstr. 13, Mauren
25.11.2020

An die löblichen Damen Gabi Büchel-Meier, Eva Rieger, Karin Jenny. Beim Studium meiner eigenen Lesebriefe fällt mir immer wieder auf, dass ich niemals andere Menschen einfach grundlos persönlich angreife, sondern immer nur in der Sache argumentiere und ihr treu bleibe. Greift man mich jedoch persönlich an, erlaube ich mir zurückzubeissen. Zugegebenermassen, am liebsten in den Hintern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.11.2020

Dem «Vaterland» ist wöchentlich die Zeitung «WirtschaftRegional» beigelegt. In der letzten Ausgabe geht es unter anderem um die zukünftige Stromversorgung Liechtensteins. Im Titel schreibt das «WirtschaftRegional»: «Hausbesitzer im ganzen Land werden zu Stromversorgern». Im Untertitel steht: «Die LKW will eine Energieaustauschplattform auf den Markt bringen»

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
25.11.2020

Die Mehrheit des Vaduzer Gemeinderates hat bei der Entscheidung um den Abbruch der Mühle am Volk vorbeientschieden.
Alle Fakten sprechen für einen Erhalt des Gebäudes als Restaurant.
Eine solche Entscheidung gehört dem Volk vorgelegt!

Franz Näscher
St. Annagasse 11, Vaduz

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Franz Näscher St. Annagasse 11, Vaduz
23.11.2020

Ist es zielführend, wenn Frauen einen Mann via Leserbriefe auffordern, ein anderes Hobby zu suchen, weil er seine Meinung zuvor ebenfalls via Leserbrief kundgetan hat? Mit etwas Empathie gelange ich zur Erkenntnis, dass ein solches Verhalten für die Gleichstellung von Mann und Frau nicht förderlich ist. Hoffentlich wird niemand in diesem Land gezwungen, Leserbriefe zu lesen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
23.11.2020
Leserbrief

Danke

Es ist mir eine Herzensangelegenheit Johannes Kaiser für seine Bemühungen im Jahr 2020 immer wieder auf die seit 10 Jahren überfällige Korrektur der AHV-Renten, auch Mindestsicherung genannt, aufmerksam zu machen – zu danken. Erinnert sei an seine Beiträge im Volksblatt 8.2.2020 und in der LieZeit 9/10/11/2020. Kein Politiker

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Klaus Giesinger, Landstr. 92, Ruggell
23.11.2020

Nun ist Frau Karin Jenny mit einem Leserbrief, Frau Ruth Rieger zu Hilfe eilend, endlich am Samstag doch noch aufgetaucht. Erfreulich, denn ich hatte sie schon ein wenig vermisst. Beide, Rieger und Jenny, sind sich einig, dass ich mich einem neuen Hobby zuwenden sollte; weil, wie Frau Jenny sich ausdrückte, ich am Ende des Gartenzaunes angelangt wäre. Obwohl beide, weder mich persönlich

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
23.11.2020

Ich finde es absolut notwendig und richtig, dass unser Gewerbe, die Kulturschaffenden und die Gastronomie coronabedingte Entschädigungen von der Regierung erhalten.
Ebenso werden unsere eigenen Arbeitnehmer, die coronabedingt in Quarantäne müssen, für die 10 Tage Lohnausfall entschädigt. Die Regierung zeigt sich solidarisch in diesen ausserordentlichen Zeiten

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
23.11.2020

Zu Jo Schädlers Replik an Frau Eva Rieger: Lieber Jo, danke dass du so einen super Lesebrief geschrieben hast. Du hast mir aus dem Herzen gesprochen. Ich sehe das genau so wie du.

Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
21.11.2020
Leserbrief

Lieben Dank!

Anita Mathis-Frommelt, du kämpfst unparteiisch für eine Sache, die nicht dein eigen ist, sondern uns alle etwas angeht.
Ob du nun politisch «geschliffen» auftrittst oder nicht.
Ob du Rückhalt hast oder nicht.
Ob du nachher gut dastehst oder nicht.
Einfach, weil du gemerkt hast, wie wichtig für so viele von uns der Erhalt des funktionierenden Landgasthofs «Mühle» ist

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
21.11.2020
Leserbrief

Youtube-Virologen

Vielen Dank, Frau Rieger, für Ihre Worte Richtung Jo Schädler. Einem Leserbriefschreiber, der dringend nach einem anderen Hobby suchen sollte. Wie überzeugt muss man von sich selbst sein, wenn man das Ende des Gartenzauns erreicht und es einfach ignoriert? Ein einfaches Strickmuster über komplexe Sachverhalte zu stülpen

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21.11.2020

Im Artikel des «Liechtensteiner Vaterlands» vom 19. November 2020 unter dem Titel «Vorstösse für Mühle-Erhalt gescheitert» findet Anita Mathis-Frommelt «(…) es unglaublich, dass mir die Gemeinde kein Stück weit entge- genkommen will und überhaupt keine Einsicht zeigt».
Wir als FBP-Gemeinderatsfraktion von Vaduz finden es schade

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FBP-Fraktion im Gemeinderat Vaduz
21.11.2020

Wenn es, neben vielen Dingen, einen Punkt gibt, den ich in der Coronazeit nicht verstehe, dann das Verhalten von Ärzten, Klinikleitern und Pflegefachleuten. Ich kann zum einen das wiedergeben, was ich aus den Medien erfahre. Zum anderen kenne ich die Sicht des Patienten aus eigener Erfahrung mehr als gut. In den vergangenen 30 Jahren gab es kaum ein Jahr

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
21.11.2020

«Es war einmal», so fangen alle Märchen an. Und: «Schon die alten Ägypter», so hört das Märchen wieder auf. Also: Es war einmal der schlaue Plan, das Ländchen Liechtenstein krepiere und verdurste ohne Bahn. Und so haben sich alle Mächtigen, die wir in unseren Reihen haben in die Riemen gelegt. Die Regierung, der Landtag, die Gemeinden

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Martin Büchel, Poliweg 6, Ruggell
21.11.2020

«Die AHV Liechtenstein wird mit der aktuellen Gesetzeslage ihre Verpflichtungen unter den getroffenen Annahmen und gemäss dem angewendeten Berechnungsmodell über die nächsten 20 Jahre erfüllen können. Am Ende des Projektionszeitraums von 40 Jahren wird der AHV-Fonds jedoch voraussichtlich negativ sein

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
21.11.2020

Ich möchte den Vaduzer Verantwortlichen – Bürgermeister, Gemeinderat – raten, bei einem
Abbruch der Liegenschaft sofort Rollgras zu verlegen. Bis dann einmal Wiesenblumen auf der «Grünanlage» stehen, ist alles vergessen.

Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz

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Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz
20.11.2020

Auch wenn ich keine Vaduzer Bürgerin bin, verfolge ich mit Erstaunen und Bedauern das Vorgehen des Vaduzer Gemeinderates bezüglich des «Mühle»-Abrisses.
Ist dies ein Machtspiel? Es kann doch nicht sein, dass es keine bessere Lösung als den Abrisss des Gebäudes gibt, noch dazu da sich so viele Menschen den Erhalt der «Mühle» wünschen

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Christel Wanger, Wiesengass 39a, Schaan
20.11.2020

Ihre Zeilen sollte man besser nicht lesen, es könnte die Atmung beschleunigen. Sie fühlen sich tatsächlich berechtigt, Einheimische als hohlbäuchige Biertischhocker zu betiteln, so zu lesen am 22. Juli 2019, die auch noch die Frechheit haben, in der eigenen Landeszeitung ihre Meinungen bekannt zu geben. Bei uns ist solches erwünscht, egal, ob diese nun der EU huldigen oder nicht

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
20.11.2020

«Wir haben keinen gesetzlichen Auftrag, in Triesen eine (Post-)Filiale zu betreiben»: So zitierte das «Liechtensteiner Volksblatt» die Äusserung des Geschäftsführers der Liechtensteinischen Post AG, welche dieser anlässlich des Informationsabends zum beabsichtigten Standortwechsel der Post in Triesen machte. Unglaubliche Arroganz eines Delegierten der Post und einer Person

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Donat Negele, Dorf­strasse 42, Triesen
20.11.2020

«Mama, i ha diar jo gseht, dass es sech bi üs ned lohnt, z kämpfa. Es losat eh niamärt uf üs.»
«Sehr schade!»
«Das überrascht mich nicht. Die jetzigen Gemeinderäte reden völlig an den Leuten vorbei.»
«Mir fehlen die Worte vor Wut.»
«Demokratie ist Demokratie

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
20.11.2020

Es gibt zahlreiche namhafte Wissenschaftler, welche die Einstufung von COVID-19 als «Pandemie» brandgefährlich, ja geradezu als kriminell bezeichnen. Diese Einstufung durch die WHO war eine rüde Aktion, ohne wissenschaftlichen Hintergrund, wohl aber auf Druck der Pharmaindustrie, wie in einschlägiger Literatur nachzulesen ist. Ausgerechnet die WHO

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.11.2020

Im «Vaterland» vom 17. November 2020 sowie auch in der gestrigen Ausgabe des «Volksblattes» wurde ein offener Brief von «Baronin Ljudmila von Falz-Fein» an die liechtensteinische Bevölkerung abgedruckt, zu welchem ich Folgendes klarstellen möchte:

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Gez. Ludmila Verkade, Baronesse von Falz-Fein
19.11.2020

Ich bemühe ungerne Zahlen. Dennoch geben mir diese zu denken. Grippewelle im Jahre 2017/18... Anzahl der daran Verstorbenen in Deutschland gemäss offizieller Schätzung des Robert-Koch-Instituts: 25 000. Anzahl Lockdowns: 0. Anzahl Schulschliessungen: 0. Masken tragen: Nein. Ich werde das Gefühl nicht los

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
19.11.2020

Jo Schädler scheint keine Ahnung von exponenziellem Wachstum zu haben, sonst würde er nicht im Stil der sozialen Medien über eine ­«herbeigeschwatzte Pandemie» ­reden. Das ist brandgefährlich, und Zeitungen sollten sich weigern, ­solchen Unsinn abzudrucken. Es stimmt: Die Infektion wird meistens überlebt. Aber die Spätfolgen halten oft monatelang an: Erschöpfung; Kopfschmerzen, Atemnot

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
19.11.2020

Seit einiger Zeit kritisiert man das fehlende Interesse der Jugend in Politik und die tiefe Wahlbeteiligung bei jungen Wählern. Nun zeigt sich, dass da, wo das Wahlalter ab 16 bereits eingeführt ist, die Jugendlichen sich klar mehr informieren und dass Wähler, die bereits mit 16 abstimmen, das wieder tun.
Demokratie funktioniert nur, wenn die Bevölkerung am politischen Prozess teilnimmt

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Tobias Gassner, Valentin Ritter, In der Halde 44, Eschen
18.11.2020

Als Betreiber einer Fotovoltaikanlage bin ich jahrelang gut gefahren und konnte mit dem erzeugten Solarstrom einen kleinen Beitrag zur Umwelt leisten. Nun gedenke ich, diese Anlage vom Dach zu entfernen oder muss zumindest nach Alternativen suchen. Was ist passiert? Im Jahre 2009 installierte ich, wie viele andere Hausbesitzer in Liechtenstein auch

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
14.11.2020

Auf Antrag der Fraktion der Freien Liste hat der Landtag die Ziele der Energiestrategie 2030 und der Vision 2050 als verbindlich erklärt und somit die Regierung verbindlich beauftragt, die Ziele der Energiestrategie und Vision konsequent zu verfolgen.
Dieser Auftrag wurde durch einen Antrag des FBP Abgeordneten Eugen Nägele noch verstärkt. Der Landtag hat die Regierung in Folge beauftragt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
14.11.2020

Ich begrüsse grundsätzlich, dass einige Ärzte sich zum Thema Corona und Massnahmen gegen die Pandemie äussern und sich einsetzen. Ich habe mein Einverständnis für die Veröffentlichung meines Namens, sprich meine Unterschrift für besagten Leserbrief, nicht gegeben und muss mit Befremden zur Kenntnis nehmen, dass er nun doch in der Zeitung erscheint.

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Dr. Ecki Hermann, Hausarzt in Schaan
14.11.2020
Leserbrief

Güterabwägung

Gestern erfahren wir von einigen Ärzten aus Liechtenstein, dass ein sogenannter Lockdown alternativlos ist! Jeder vernunftbegabte Mensch sollte sich fragen, ob hier bei der obg. Gruppe, aber auch in der Regierung des Landes die Fähigkeit zur Güterabwägung vorhanden ist

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Jens Ockert, Landtrasse 340, Triesen
14.11.2020

25 Ärzte fordern, wir müssen handeln, jetzt! («Volksblatt» vom 13. November 2020) Für diese hier tagtäglich an der Front arbeitenden Ärzte ist aus medizinischer Sicht ein erneuter überregionaler, zeitlich begrenzter Lockdown die einzige Chance, um die viel zu hohen Infektionszahlen schnell und effektiv zu senken. Dies im Wettlauf gegen den drohenden Gesundheitskollaps nicht nur der Spitäler

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
14.11.2020
Leserbrief

Belebter Dorfplatz?

Was wir für 14,5 Millionen Franken erhalten würden, ist unbestreitbar: ein Dorfplatz samt Infrastruktur, der weit über die Grenzen keinen Vergleich zu scheuen braucht.
Was wir sicher auch bekommen sind mit 104 Tiefgaragenplätzen mehr als genügend Parkplätze unter der Woche, da sind die aktuell auf demselben Platz bestehenden gut 50 Parkplätze schon heute mehr als ausreichend

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
14.11.2020
Leserbrief

«Fal­l­zahlen»

Um die «Coronafallzahlen» sprich die Anzahl der positiv getesteten Personen in Liechtenstein (circa 38 600 Einwohner) und anderen Kleinstaaten unter 100 000 Einwohner transparenter darzustellen, sollte man anstelle einer Hochrechnung auf 100 000 Einwohner eine Bezugsgrösse von 10 000 Einwohner wählen. Die «Zahlen» würden somit in ein anderes Licht gerückt

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
14.11.2020

Im Zusammenhang mit der Coronapandemie wird in den Medien immer wieder auf die Bedeutung eines abwehrkräftigen Immunsystems hingewiesen; auf genügend Schlaf, auf eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft. Leider wird in diesem Zusammenhang kaum je auf die grosse Bedeutung eines aktiven Arbeitswegs und anderer Alltagswege zu Fuss oder per Fahrrad hingewiesen

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL) Weitere Beiträge zum Thema...
14.11.2020
Leserbrief

Solidarität

Ein Wort, das im aktuellen Umfeld häufig genannt wird. Was bedeutet denn eigentlich Solidarität? Bedeutet Solidarität doch, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Solidarisch zu sein. Und dies unbedingt. Ohne Bedingungen, Verbundenheit und Zusammenhalt. Nach meiner Auffassung kennt Solidarität nicht nur eine Richtung. Nun, was passiert aus Solidarität, wenn sie nur eine Richtung kennt

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Claudio Rothmund, Am Sunnaberg 9b, Triesen
14.11.2020

Als Corona-Paukenschlag betitelte die heimische Presse die Forderung von 25 unserer 123 heimischen Ärzten, «einen raschen, zeitlich begrenzten und überregionalen Lockdown umzusetzen». Die Fakten widersprechen den Forderungen. Misst man seit Jahresbeginn bis zum Zeitpunkt des maximalen Lockdowns in allen Staaten, vom 5. bis 18. April, die Ausbreitung des Virus, stellt man fest

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
14.11.2020

… dass unsere Hausärzte nach einem langen Praxisalltag abends zu­sätzlich in jeweils aufwendig anzu­ziehender Schutzkleidung ältere und kranke COVID-19-Patienten zu Hause versorgen, weil die Spitäler diese aus Platzmangel ablehnen!
Ich finde es nicht selbstverständlich

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.11.2020

Herbert Elkuch, DpL-Landtags­abgeordneter, schreibt in seinem ­Leserbrief an mich, dass er nicht ­gegen Fotovoltaik ist. Er meint auch, dass Sonne, Wasser und Wind für eine gute Versorgungssicherheit genutzt werden müssen. Er hat nichts übrig für Atom- und Kohlestrom.
Elkuch liegt da vollkommen auf der Linie des Schweizer Bundesrates, der vor ein paar Tagen erklärte

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
13.11.2020

Die Pandemie breitet sich aktuell vor allem in Ländern der Nordhalbkugel stark aus, darunter in Nordamerika, Europa und auch in Liechtenstein. Hierzulande liegen wir mit den Zahlen unserer Neuinfektionen pro Tag 17 Mal über dem von der WHO zulässigen Höchstwert von 50 pro 100 000 Einwohner. Die Positivitätsrate liegt bei 20 bis 30 Prozent, was bedeutet

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• Rainer de Meijer • Ulrike Garber • Markus Gassner • Lukas...
13.11.2020

Die Todesnachricht von Dekan i.R. Franz Näscher haben wir mit Betroffenheit zur Kenntnis nehmen müssen. Franz Näscher hat mit unserer Kirche viele gemeinsame Projekte geplant und durchgeführt. Wir erinnern uns äusserst dankbar an jene Zeit. Sogar über den Ruhestand hinaus blieb eine geradezu freundschaftliche ökumenische Verbundenheit. Wir werden sein Andenken anerkennend bewahren

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Evangelische Kirche im Für­stentum Liechten­stein
12.11.2020
Leserbrief

Verspielt

Die Casino-Dichte in Liechtenstein macht mir Sorge, weil es unwahrscheinlich ist, dass allein mit «Spass-Spielern» ein Bruttospielertrag von 80 Millionen (2019) erreicht werden kann, weil Profit und Steuereinnahmen im Land anfallen, die sozialen Folgekosten aber zum grossen Teil exportiert werden

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Anna-Marie Ospelt, Holdergasse 2, Vaduz
12.11.2020
Leserbrief

Geschenke?

An den öffentlichen Schulen wurden Coronatests bei den Schülerinnen und Schülern (SuS) auf freiwilliger Basis durgeführt. Zwischenzeitlich ist diese Aktion beendet. Angeblich gab es SuS, die aufgrund ihrer Testteilnahme von der Lehrperson beschenkt wurden. Auch verloste die Regierung nach Beendigung der Aktion Gutscheine unter den Testbeteiligten. Bewusst kommentiere ich dieses Vorgehen nicht

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
12.11.2020

Wenn eine Gemeinde 35 Millionen Reserven hat, kann mit «Fuag und Recht» behauptet werden: Diese Verwaltung hat etwas richtig gemacht. Darum denke ich, dass man für solch ein wichtiges Zukunftsprojekt, wie es der Dorfplatz Balzers ist, 14,5 Millionen Franken ausgeben darf. Von einer neuen, öffentlichen Gemeindeanlage erwarte ich, dass ich unterirdisch parkieren kann

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David Frick, Plat­tenbach 6, Balzers
12.11.2020

Ein PCR-Test zeigt ein Fragment (einen winzigen Teil) der COVID-19-RNA (Erbsubstanz) an, nicht mehr und nicht weniger. Es zeigt nicht an, ob ich krank bin oder nicht. Es ist ein kompliziertes und sensibles Verfahren. Für diese Verfahren gibt es auch einen Beipackzettel. Auch wenn die Testsets von einer anderen Firmen sind, die Anwendung bleibt gleich

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
12.11.2020
Leserbrief

«Usplampa»

Wie man liest und hört und sieht, soll in China längst wieder Normalität eigekehrt sein, und es wird nach Corona wieder produziert auf Teufel komm heraus. In Europa liegt die Wirtschaft in Trümmern, worüber sich der grosse Drache diebisch freut und sich schadenfroh die Hände reibt. Das wahre Virus! Nur niemand hat das bislang in seiner ganzen Raffinesse so richtig geschnallt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.11.2020

In den nächsten Tagen gedenkt man des verstorbenen Fürstl. Geistl. Rats Franz Näscher. Er hatte mich als Kuratskaplan 1997 in Nendeln «eingesetzt». Gerne erinnere ich mich an diesen wundervollenden Tag in der Gemeinde Eschen zurück! Aus der Ferne grüsst, im Gebet verbunden:

Pfarrer Adriano Burali, Heinrich-Gujer-Strasse 30, Bauma (Kanton Zürich)

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Pfar­rer Adriano Burali, Heinrich-Gujer-Strasse 30, Bauma (Kanton Zürich)
11.11.2020

Ich bin glücklich, wirklich sehr glücklich, dass man im «Volksblatt» auch kritische Leserbriefe Corona betreffend lesen kann. Ich frage mich seit acht Monaten: Wo sind all die Politiker, die quasi fürs Volk da sein sollten? Wie wärs, wenn sich irgendjemand von den Politikern (um zu beweisen, dass Sie fürs Volk da sind) einer offenen Podiumsdiskussion stellen würde? Ich glaube

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Ferizada Vogt, Im Duxer 36, Schaan
11.11.2020
Leserbrief

Nein

Schwimmt die Gemeinde Balzers wirklich im Geld? Mit Vaduz kann sie es niemals aufnehmen. Man könnte es aber trotzdem meinen, wenn eine Tiefgarage gebaut werden soll, für die ein Parkplatz 78 500 Franken kostet (Totalkosten 8,2 Millionen Franken). Im Vergleich zu andern Tiefgaragen/Parkhäusern das Doppelte. Die hohen Kosten werden dem schlechten Baugrund zugrunde gelegt

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Andy Vogt, Prafatell 50, Mäls-Balzers
11.11.2020

Der neue Dorfplatz mit Tiefgarage ist modern, zeitgerecht und ein Fortschritt für die Balzner Bevölkerung. Manchmal erkennt man einen Gewinn im Leben erst Jahre später: Die Umfahrungsstrasse Gagoz oder die Sportanlage Rheinau haben unsere Eltern und Grosseltern für uns «Junge» gebaut und heute sind wir sehr dankbar dafür! Vor mehr als 10 Jahren kam die Idee von einer Halfpipe

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Sabine Frick, Plat­tenbach 2, Balzers
11.11.2020

Ein auch in Sachen Volkshymne Gleichgesinnter hat mir einen «Volksblatt»-Artikel vom 4. Mai 1946 zugesandt, worin die Melodie und insbesondere der Text der Volkshymne als überholt bezeichnet werden. Der Verfasser jenes Artikels schreibt u. a. «… Denn Volkshymnen sind nicht Gesänge irgendwelcher Art

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
11.11.2020

Vor Kurzem bin ich gefragt worden, wie mir nur immer wieder etwas für meine Leserbriefe einfalle. Gut, ich gebe zu, wenn ich mir ansehe, wie unsere Regierung mit viel Kalkül unsere Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, wenn ich mir ansehe, mit welchem gigantischen Aufwand an finanziellen Mitteln wir versuchen, uns vor einem Virus zu verstecken. Wie fragwürdig

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
11.11.2020

Ich könnte pikiert sein über den ­Leserbrief von Herbert Elkuch, ­NF-Landtagsabgeordneter der DpL an mich. Ich versuchte zu erklären

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
09.11.2020

Der Gastkommentar von Prinz Michael von und zu Liechtenstein, GIS-Gründer und IUF-VR-Präsident («Volksblatt» vom 6. November 2020, Seite 9) mit dem Titel «In einer panischen Welt ist kritisches Denken unverzichtbar», ist das Beste, das ich seit Langem in den öffentlichen Medien gelesen habe. Absolut treffend auf die heutige Situation von Covid-19, den Präsidentschaftswahlen

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
07.11.2020
Leserbrief

Schade

Die Gemeinde Vaduz sieht sich dazu veranlasst, das Gasthaus Mühle dem Erdboden gleichzumachen. Obwohl sie dem vormaligen Eigner zugesagt hat, das Restaurant weiterzuführen. Man hat zurzeit ja Vorbilder, wie die USA, dass man sagen kann, was man will, und dann machen, was passt. Anita Mathis-Frommelt hat sich mit viel Engagement die Mühe gemacht, eine Unterschriftensammlung zu lancieren

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
07.11.2020

Der Landtag bewilligte gegen unsere Stimmen jährliche Mehrkosten von 5 Millionen Franken für die Schaffung von 40 neuen Stellen. Bereits für die Jahre 2019 und 2020 wurden 51 neue Stellen bewilligt. Somit soll nun in nur 3 Jahren (2019 bis 2021) der Verwaltungsapparat mit 91 Stellen massiv und unverantwortlich schnell ausgebaut werden. Unser Antrag, die Lohnsumme um 1,3 Millionen Franken (ca

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak, Erich Hasler, DpL
07.11.2020

Am Mittwoch hat die FBP sinngemäss beantragt, ein abgelehntes Postulat der Freien Liste neu zur Abstimmung zu bringen. Wurde es im März-Landtag noch mit 13 Stimmen verworfen, stand diese Woche fast der ganze Landtag dahinter: Mit 22 Stimmen wurde die Regierung beauftragt, bis spätestens September 2021 dem Landtag Varianten zur Weiterentwicklung des Naherholungsgebietes Malbun/Steg vorzulegen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
07.11.2020

Bravo, bravo, bravo. Endlich traut sich jemand offen zu reden über die Masken und deren Nebenwirkungen.

Ferizada Vogt,
Im Duxer 36, Schaan

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Ferizada Vogt, Im Duxer 36, Schaan
06.11.2020

Kann mir ein Verantwortlicher sagen, ob aus Konzert-, Theater- oder Casinobesuchen Corona-Positive erwachsen. Wenn ja, wie viele? Wie und wann werden weitere Schutzmassnahmen erfolgen?

Norbert Kaufmann,
Heiligwies, Balzers

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Norbert Kaufmann, Heiligwies, Balzers
06.11.2020

Die von Herbert Elkuch zitierten Zahlen («Volksblatt» vom 5. November, Anm.) sind zwar korrekt, aber im Zusammenhang mit der Energiestrategie trotzdem völlig irreführend. Der tiefe CO2-Austoss im Schweizer zertifizierten Strommix ist im Wesentlichen auf die Wasserkraft zurückzuführen. Die Solargenossenschaft Liechtenstein möchte nicht die Wasserkraft

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
06.11.2020

Die Landtagsdebatte rund um das Traktandum 8, einem zinslosen Darlehen für die Bergbahnen Malbun über 1,5 Millionen Franken, war für mich als Kleinaktionärin der Bergbahnen, als Malbunerin im Herzen und Eschnerin im Pass nicht leicht anzuhören. Ich fragte mich zwischendurch, wann genau bei uns der Mut für ein beherztes Ja verloren ging

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Isabel Fehr, Klein­ak­tionärin Bergbahnen Malbun, LOC-Ehrenmitglied, Untere Ples­sur­strasse...
06.11.2020

Ein fleissiger Leser unserer Landeszeitungen bin ich, ich gebe es zu, nicht wirklich. Aber dann und wann nehme ich doch eine davon zur Hand und blättere sie durch. Und so nehme ich auch immer mal wieder die Wahlwerbungen unserer zwei grossen Parteien wahr. Auf ganzseitigen Inseraten lachen mir fröhliche Menschen entgegen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
06.11.2020

Ohne Sauerstoff überleben wir nur einige Minuten, weil es zu irreparablen Schäden im Gehirn kommt (Nervenzellen sterben ab).
1. Beim Einatmen strömt Luft (O2) durch die Nase (Mund) in die Lungen. Dort findet der Gasaustausch statt; d. h. Sauerstoff wird in das Blut aufgenommen und in allen Zellen (wir bestehen aus Billionen von Zellen) transportiert

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
05.11.2020

Wir Balzner/-innen stimmen am 22. November über den neuen Dorfplatz ab. Die Dorfgruppe Balzers der Freien Liste befürwortet einen neuen und schön gestalteten Dorfplatz, positioniert sich jedoch klar gegen die geplante Tiefgarage. Die geplante Tiefgarage würde 100 Parkplätze bieten. Das ist für den Alltag zu viel, und für Veranstaltungen im Saal zu wenig

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Dorf­gruppe Balzers der Freien Liste
05.11.2020

Meine Aussage, «Die Fotovoltaik lieferte im Jahr 2019 nur 2,1 Prozent Zufallsenergie an den gesamten Energieverbrauch in Liechtenstein», als «Fake News» zu bezeichnen, ist in Wirklichkeit eine von dir verbreitete Falschaussage. Denn der Prozentsatz von 2,1 Prozent errechnet sich aus den Angaben in der Energiestatistik des Amts für Statistik Liechtenstein

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Herbert Elkuch, NF-Landtags­abgeordneter (DpL)
05.11.2020

«Der Text unserer Volkshymne passt nicht mehr in unsere Zeit. Ausserdem ruft die zunehmende Globalisierung nach einer eigenen, unverwechselbaren Melodie», schreibt Hansrudi Sele in seinem Artikel zur Volkshymne («Volksblatt» vom 31. Oktober). Dem kann ich nur zustimmen. Ich kenne eine Reihe von Leuten, die das auch so sehen. Wann befasst sich die Politik mit diesem Thema

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
04.11.2020

Es freut mich, dass Sie sich mit meinem Leserbrief beschäftigt haben. Nachdem Deutsch meine Muttersprache ist und ich in einem Land lebe, dessen Landessprache dieselbe ist, existiert das Wort «hidden Agenda» nicht in meinem Alltag. Jedoch gehe ich davon aus, dass Sie an Informationen interessiert sind, weshalb ich den Leserbrief, auf dessen Inhalt Sie sich beziehen, geschrieben habe (?)

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
04.11.2020

Der Landtagsabgeordnete Herbert Elkuch schreibt im «Volksblatt» (Ausgabe vom Freitag, den 30. Oktober, Anm.): «Die Fotovoltaik lieferte im Jahr 2019 nur 2,1 Prozent Zufallsenergie an den gesamten Energieverbrauch in Liechtenstein.»
Ein Vergleich der gelieferten Fotovoltaikenergie mit dem gesamten Energieverbrauch Liechtensteins ist nicht zulässig und folglich nicht aussagekräftig

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
04.11.2020

Wir müssen also unser Gesundheitssystem vor Überlastung schützen. Mitnichten. Wir müssen einfach eines klar sehen, und das zieht sich auch durch ganz Europa wie ein roter Faden. Ich möchte es bewusst etwas überspitzt so formulieren. Wir haben mehr als ausreichende finanzielle Mittel, um ein Gesundheitswesen zu unterhalten

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
04.11.2020

Was ist deine «hidden Agenda»? Was möchtest du den Lesern mitteilen? Auf welche Menschen nimmst du genau Bezug, die, wie du meinst, «sich kritisch äussern und deshalb verurteilt und ausgegrenzt werden»? Kannst du ein Beispiel nennen?

Karl Baumann. Egertastrasse, Vaduz

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Karl Baumann. Egerta­strasse, Vaduz
02.11.2020
Leserbrief

Was ich tun würde

Seit mittlerweile acht Monaten höre ich von unserer Regierung, der derzeitige Umgang mit der «Corona Krise» sei alternativlos und der einzig zielführende. Dass das nicht stimmt, das weiss die liechtensteinische Regierung, das weiss ich. Und das wissen viele Menschen in der Bevölkerung unseres Landes. Auf mittlerweile allen Medien-Kanälen laufen Videos

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
02.11.2020

Die Landtagsabgeordneten Herbert Elkuch und Ado Vogt meinten im «Volksblatt»-Interview vom 30. Oktober, dass wohl die Zeit reif sei, um über die Rheinkraftwerke (RKW) nachzudenken. Bevor ein Landtagsabgeordneter auf RKW hinweist, sollte er schon auch darüber nachdenken, ob solche realisierbar sind

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
02.11.2020

Wir sind am 11. Oktober 2020 von Kroatien nach Liechtenstein zurückgehehrt. Gemäss der Schweizer Liste, die im FL angewendet wird, sind wir zu einer Quarantäne von zehn Tagen verpflichtet. Wir hätten uns vor der Abreise in Kroatien testen lassen können, da aber nach Schweizer Vorschriften ein solcher Test von der Quarantäne nicht befreit, haben wir es unterlassen. Na ja

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Dieter Reisinger, Tannenweg 13 Scha­anwald
02.11.2020
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