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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die Frauen in der FBP unterstützen die Initiative «HalbeHalbe», da wir der Ansicht sind, dass eine gelebte Gleichstellung von Männern und Frauen mit gleichen Chancen für alle nur erreicht werden kann, wenn beide Geschlechter ausgewogen in der Politik und in den politischen Gremien vertreten sind

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Clarissa From­melt, Vorsitzende der Frauen in der FBP
30.11.2019

So viele Frauen hatten wir noch nie. Am 24. März 2019 nahmen 43 Gemeinderätinnen (41,3 Prozent) und zwei Vorsteherinnen (18,2 Prozent) Einsitz in die liechtensteinischen Gemeinderäte, die zuvor allesamt männlich dominiert waren. Heisst das, das Thema ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien ist nun vom Tisch? Nein, eben nicht

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
30.11.2019

Der Landtag beschäftigt sich in seiner Dezembersitzung mit dem Grundmandatserfordernis (GME). Worum geht es dabei?
Parteien, die bei den Gemeindewahlen kein Grundmandat erreichen, sind von der Verteilung der Restmandate ausgeschlossen. So will es das Gemeindegesetz. Das führt zu demokratiepolitisch wenig wünschenswerten Resultaten. So zeigt es das neuste Beispiel

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
30.11.2019

Erst kürzlich hat sich Oliver Kessler, Vizedirektor des Liberalen Instituts in Zürich, mit der Frage auseinandergesetzt, wie nützlich Antidiskriminierungsgesetze sind. Es gehört zur Grundhaltung liberaler Ideen, sich gegen jegliche staatliche Willkürherrschaft zu wenden und sich für universelle Menschenrechte einzusetzen. Die Idee

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.11.2019

Für eine funktionierende Demokratie braucht es qualifizierte und motivierte Personen, die bereit sind, sich politisch zu engagieren. Es braucht dabei Frauen und Männer. Eine ausgewogene Vertretung beider Geschlechter ist notwendig, damit unterschiedliche Lebenserfahrungen und Fähigkeiten einfliessen können.
Politikerinnen und Politiker fallen jedoch nicht vom Himmel

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Mitglieder des Projekts «Vielfalt in der Politik»: Andrea Hoch, Christine Schädler, ...
29.11.2019

Die gesetzliche Verankerung des Leistungsaufschubs der Krankenkassen bei Zahlungsverzug von Versicherten ist aus menschenrechtlicher Sicht bedenklich. Trotz Anmerkungen in der Vernehmlassung werden die bisherigen Vorschriften zum Zahlungsverzug inhaltlich unverändert in den Gesetzesvorschlag übernommen.
Die aktuelle Praxis birgt die Gefahr

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Ein umfangreiches Leserbriefe- Archiv gibt es im Internet auf der Seite www.volksblatt...
29.11.2019

... den Landesfürsten sowie ein neues Landesspital!
Was absolut nicht gebraucht wird, sind Spielcasinos, Laptops im Kindergarten und der Gesundheitskiller 5G.

Silvan Kindle,
Unterfeld 28, Triesen

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Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen
28.11.2019
Leserbrief

Da mach ich mit

«HalbeHalbe» hat ein Anliegen und sammelt dafür Unterschriften. Mit grossem Einsatz aller. Es überrascht, wenn jemand sagt, noch nie etwas davon gehört zu haben. Das wollen wir natürlich nicht!
«HalbeHalbe» möchte eine Ergänzung von Artikel 31, Absatz 2 in der Landesverfassung, der bisher wie folgt lautet: Mann und Frau sind gleichberechtigt

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
28.11.2019

Die Solargenossenschaft Liechtenstein (SGL) ist besorgt über die Tatsache, dass Liechtenstein die Ziele der Energiestrategie 2020 weitgehend verfehlt hat. Ein Entwurf für eine neue Strategie 2030 liegt vor, es besteht aber noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Die Solargenossenschaft konnte den Entwurf – ohne ausreichende Vorbereitungszeit – mit den Verantwortlichen kurz besprechen

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
28.11.2019

Der frühere Gleichheitsartikel «Alle Landesangehörigen sind vor dem Gesetze gleich» reichte nicht aus, um die vielen ungleichen Gesetzesstimmungen, welche Frauen benachteiligten, aufzuheben. Deshalb wurde 1992 der neue Artikel «Mann und Frau sind gleichberechtigt» in die Verfassung aufgenommen, übrigens gegen viele Widerstände. Danach dauerte es noch vier Jahre

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
28.11.2019

Es heisst, ein Schmetterlingsflügelschlag könne einen Sturm auslösen. Für uns konkreter, ein Schneeball kann eine Lawine auslösen. Sicher, ein kleines Mädchen aus Schweden kann Millionen Menschen auf die Strasse bringen. Ein energiebewusstes Dorf in Österreich bekommt Besuch aus der ganzen Welt (inkl. USA), um seine Energieeffizienz zu studieren. In der BRD sind mehr als 30 Dörfer daran

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
28.11.2019
Leserbrief

Danke!

Die Aufnahme in die liechtensteinische Staatsbürgerschaft vom vergangenen Wochenende hat uns ausserordentlich gefreut! Wir danken den Balznerinnen und Balznern herzlich für ihre Zustimmung.

Sejrija und Shanija Rami, Wesle 13, Balzers

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Sejrija und Shanija Rami, Wesle 13, Balzers
27.11.2019

Man spricht immer wieder vom Desinteresse der Jugend in die Politik. Aber nun, da wir uns einsetzen wollen und wir uns engagieren, werden wir mit unentschuldigten Absenzen abgestraft. Meiner Meinung nach ist das ein grosser Fehler und sendet ein falsches Zeichen, nämlich politische Partizipation sei schlecht. Ich hoffe, dieser Standpunkt des Schulamts ändert sich in Zukunft

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Tobias Gassner, Schalun­strasse 42, Vaduz
27.11.2019

Gerne erinnere ich mich an die Aussage eines weisen Parteifreundes zurück, der nach dem Parteiaustritt von Johannes Kaiser aus der FBP einst folgendes gesagt hat: «Wir müssen jetzt einfach das Gegenteil davon machen, was die VU nach dem Parteiaustritt von Harry Quaderer gemacht hat, dann machen wir alles richtig.» Aus heutiger Sicht wissen wir, er hat damit recht behalten

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
27.11.2019

Am 29. November findet zum ersten Mal ein Klimastreik in Liechtenstein statt. Seit über einem Jahr gehen Jugendliche auf die Strassen und setzen sich für eine verantwortungsvollere Umweltpolitik ein. In Liechtenstein hat man sich zu lange auf dem wirtschaftlichen Erfolg und der Kleinheit des Landes ausgeruht. Damit muss jetzt Schluss sein. Wir rufen alle

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Valentin Ritter, In der Halde 44, Eschen, für die Klimaorganisation FL
27.11.2019

Gemäss unserer Landesverfassung haben alle Landesangehörigen den gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern. Aber wie sieht es damit in der Realität aus?
Um ein öffentliches Amt wahrnehmen zu können, muss sich Mann oder Frau zuerst einmal zur Wahl stellen. Dabei sind es in der Regel die Parteien, die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen. Die Parteien bemühen sich

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
27.11.2019

Danke, dass Sie sich mit unserer Kritik am Mechanismus der bevorstehenden Erhöhung des Kinderabzugs so intensiv auseinandergesetzt haben. Wir teilen Ihre Gedanken über die Mängel im bestehenden Steuergesetz, gemäss dem Drittbetreuungskosten derzeit nicht angerechnet werden können, Kosten für Benzin und auswärtige Verpflegung hingegen schon

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
27.11.2019

Wie ernst muss man es nehmen, wenn eine Gruppierung, die ihren Opferstatus gerade mit Zähnen und Klauen auf nicht weniger als Verfassungsebene durchzusetzen versucht, die Frage stellt: «Ist Förderung demokratisch?» Selbstverständlich ist sie der Ansicht, dass ihr Anspruch «demokratisch» ist. Was sonst

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
27.11.2019
Leserbrief

Deshalb Nein zu 5G

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Die Wissenschaftler, die den Plänen der UNO, der Globalisierung, der mächtigsten Lobbys und der radikalen Technisierung (z. B. durch 5G) nützen, werden von den Leitmedien als seriös und kompetent dargestellt. Diejenigen Wissenschaftler hingegen, die diesbezüglich (nach bestem objektivem Wissen und Gewissen!) berechtigte Bedenken vorbringen

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
27.11.2019

Zuerst ein kleines Dankeschön an Johannes Kaiser und die VU, die den Stein für die Ausweitung
der Prämienverbilligung für Einkommensschwache ins Rollen gebracht haben.
Vor allem Alleinstehende und Rentner-Ehepaare werden in den Genuss einer Prämienverbilligung kommen, was zu begrüssen ist, weil diese in den vergangenen Jahren mehr als nur zu kurz gekommen sind

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Helmut Sch­wendinger, Poliweg 20, Ruggell
27.11.2019

Das Volk hat entschieden, für sich und nachfolgende Generationen, eine attraktive, moderne und fortschrittliche Infrastruktur für die spitalmedizinische Versorgung auf hohem Niveau zu schaffen und damit die Wahlfreiheit langfristig zu erhalten.
Dieser zukunftsweisende Entscheid freut die Spitalführung und alle Mitarbeitenden des Landesspitals ausserordentlich

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Spitalsdirektorin Sandra Copeland
25.11.2019

Das Präsidium der FBP dankt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die Zustimmung zum Landesspital. Mit dem Ja zum Verpflichtungskredit steht einer modernen Infrastruktur und der Aufrechterhaltung der medizinischen Grundversorgung nichts mehr im Wege. Unser Dank gilt auch Regierungsrat Dr. Mauro Pedrazzini

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Marcus Vogt, FBP-Präsident
25.11.2019

Wir können froh sein über dieses klare Abstimmungsresultat. 56,2 Prozent (bei einer ansehnlichen Stimmbeteiligung von 72 Prozent) haben sich für einen Neubau des Landesspitals entschieden. Dieses Resultat sollte aber niemanden zum Gedanken verführen, dass die bisherige «Konkurrenz-Strategie» mit St. Gallen, insbesondere mit dem Spital Grabs, gutgeheissen wird

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Du – die Unabhängigen
25.11.2019

Das Stimmvolk hat sich mit einem Ja-stimmen-Anteil von 56,2 Prozent klar für eine zukunftsfähige Infrastruktur für das Landesspital auf dem Wille-Areal in Vaduz ausgesprochen. Das VU-Präsidium freut sich

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Präsidium der Vaterländischen Union
25.11.2019

Nachdem Protzerei und Neureichtum wieder einmal gesiegt haben, ist es geboten, nachzudenken, ob man das alte Krankenhaus wirklich dem Erdboden gleichmachen will.
Vorsichtig geschätzt könnten sicher eine Milliarde Menschen, darunter viele Millionen katholische Mitschwestern und Mitbrüder von einem solchen Krankenhaus nur träumen

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Klaus Giesin­gerLand­strasse 92, Ruggell
25.11.2019
Leserbrief

Grosse Freude

Mit grosser Freude habe ich das Wahlresultat gelesen. Für mich war es von Anfang unverständlich, dass man hier noch anders als mit Ja stimmen kann. Ein Land muss ein eigenes Spital haben und bei einem Altbau ist ein Neubau auf jeden Fall die kostengünstigere und in jeder Hinsicht bessere Variante

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Sylvia DonauLavadina­strasse 36, Triesenberg
25.11.2019

Ihre Bedenken müssen sicherlich in der Abwägung zwischen Pros und Contras für die Erhöhung des Kinderabzugs mitberücksichtigt werden. Allerdings erlaube ich mir, Ihnen noch einige Gedanken mit auf den Weg zu geben. Beim bevorstehenden Kinderabzug sollte es nicht nur um die Entlastung von Familien mit niedrigen Einkommen gehen

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Leila Frick-Marxer, Rhe­in­strasse 22, Balzers
25.11.2019

5G kann nicht gefährlich sein. Wie würde sonst das Schweizer Fernsehn eine eigene Sendung ausstrahlen, wie gut doch «5G» ist. Wie damals beim Internet. Internet strahlt zwar nicht, aber dessen hochgelobte Ungefährlichkeit sollte ein jeder doch mittlerweile durchschaut haben. Man kann sich über alles und auch nichts informieren und merkt dabei nicht, wie die Meinungsfreiheit

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Udo Mee­stersHof­fi­strasse 42, Triesenberg
25.11.2019

Wer garantiert, dass der 5G-Mast oberhalb der weiterführenden Schulen Vaduz (Real- und Oberschule, Gymnasium) mit über 1000 Schüler/-innen keine Auswirkung auf die Gesundheit der Kinder hat? Als Mutter von 5 Kindern liegt mir die Gesundheit der Kinder sehr am Herzen!

Veronika Hasler, Torkelgass 35, Schaan

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Veronika Hasler, Torkelgass 35, Schaan
23.11.2019

Die Verfassungsinitiative «HalbeHalbe» hat zum Ziel, eine ausgewogene Vertretung von Männern und Frauen in politischen Gremien zu fördern. Aber ist es überhaupt demokratisch, wenn der Staat bei dieser Frage eingreifen würde?
Die Antwort heisst: ja! Denn eine Kernaufgabe jeder funktionierenden Demokratie besteht darin

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
23.11.2019

Nur mit einem Nein bewahren wir uns die Chance zu einer vernünftigen, regional abgestimmten Strategie für unser Landesspital.
Morgen Sonntag besteht die letzte Möglichkeit, an der Urne Nein zum Spitalneubau und damit Ja zu einer vernünftigen Strategie und Kooperation im Gesundheitswesen zu sagen.
Ein Neubau garantiert noch lange keine optimale medizinische Grundversorgung

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DU – die Unabhängigen
23.11.2019

Werter Herr Kindle!
Mit Martin Pall bedienen Sie sich einer eher zweifelhaften Autorität, um Ihren Bedenken gegen 5G Nachdruck zu verleihen. Pall ist seit 2008 emeritiert und betreibt seine Mobilfunkkritik auf privater Basis. Als Biochemiker ist seine technische Qualifikation in Sachfragen des Mobilfunks begrenzt. Und das hat Folgen

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Stephan Schall, Zinnien­strasse 12, München
23.11.2019
Leserbrief

30 Jahre Mauerfall

Zum GIS-Beitrag im «Volksblatt» vom Freitag, den 22. November:
«Divide et impera» muss wohl die machtpolitische Devise von Politikern, deren Journalisten und sonstigen Welterklärern sein, damit ein Staat wie Deutschland in Schach zu halten ist? Die scheinbar tiefgehende Analyse von Prof. Wohlgemuth greift vielleicht zu kurz und ist zu sehr die Sicht eines Kolonialisten

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
23.11.2019

Am 21. November 2019 wurde im «Liechtensteiner Volksblatt» ein Gastkommentar von Dr. Marcus Büchel veröffentlicht. In diesem Beitrag wird ein Ausschnitt einer sogenannten «Spital-Rangliste nach Geburten» von Schweizer Spitälern verwendet. Auch nutzt der Autor die Gelegenheit, um darauf aufmerksam zu machen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
23.11.2019

Zum Bericht im «Vaterland» vom 21. November, «60 offizielle Drogenkonsum-Vorfälle in Liechtenstein»; und der Bericht der drei jungen Leute ist sehr bedenklich. Endlich mal ein guter Bericht der Zeitung. Denn so habe ich es mir schon gedacht. Wenn Herr Pedrazzini mehr unter die Jugendlichen gehen würde, hätte er das auch schon mitgekriegt. Aber man sieht im Land natürlich gerne weg

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
23.11.2019

Die andere Vorweihnachts­geschichte: Hirten baten den König, er möge ihnen doch Esswaren geben. Gerade die Ärmsten unter ihnen könnten ihre Kinder nicht ausreichend ernähren. Der König war nicht sehr erfreut über dieses Ansuchen, willigte dann aber doch ein, Esswaren auszugeben – allerdings nur an diejenigen Familien

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
23.11.2019

Immer wieder werde ich gefragt, was denn das Landesspital genau mache. Vereinfacht ist es so, dass bei auftretenden gesundheitlichen Problemen das Landesspital 24 Stunden an 7 Tagen die Woche für Patienten als kompetente Anlaufstelle da ist. Fachärzte kümmern sich um die korrekte Diagnose und die geeignete Behandlung. Wenn es sich um ein Problem handelt

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Helen Vogt, Paldu­in­strasse 68, Balzers
22.11.2019

Es erstaunt immer wieder, wie krampfhaft die letzte Grille aus dem Bau geholt wird, um Argumente scheinbar ab adsurdum führen zu können.
Mamas wünschen sich Buben. Wir erzögen Mädchen und Buben nicht gleichwertig. Ich bin stolz auf meinen Sohn. Die Mütter, die sich Mädchen wünschen. Gibt’s nicht. Die Familien, die sich redlich Mühe geben, beiden Geschlechtern gerecht zu werden

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Karin Jenny, Untere Rüttigasse 5, Vaduz
22.11.2019

Ich gehe davon aus, dass heute allen Personen im Fürstentum Liechtenstein klar ist, dass es bei der Abstimmung darum geht, Geld in ein zeitgemässes und modernes Spital zu investieren oder weiterhin Reparaturen, Umbauten und Ersatzbeschaffungen im alten Gebäude zu bezahlen. Trotzdem lese und höre ich immer wieder, ob es denn überhaupt ein Spital braucht oder nicht. Ja

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Peter Schär, Höfli­strasse 5, Wangs
21.11.2019
Leserbrief

Hart, aber fair!

Danke, Durchlaucht, für Ihre klare Absage zum Spitalthema! Im deutschen Fernsehen (ARD) wurde am Montag, den 18. November 2019, eine spannende Sendung zum Thema ausgestrahlt. «Jedes zweite Spital gehört geschlossen, fordern Experten. Aber sind grosse Häuser wirklich immer besser? Wie gefährlich ist ein längerer Weg bis zur nächsten Klinik

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
21.11.2019
Leserbrief

Sorgen!

Ich mache mir keine Sorgen um das Spital Grabs, aber ich mache mir grosse Sorgen um das Landesspital. Wenn wir mit der medizinischen Qualität und mit einer modernen und patientenfreundlichen Infrastruktur in Vaduz nicht mehr mithalten können mit den umliegen-den Spitälern, werden wir mit Bestimmtheit Patienten verlieren. Dann kann es schneller, als wir
alle glauben

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
21.11.2019

Mit Erstaunen habe ich gelesen, dass unser Gemeinderat die Idee geboren hat, einen Aussichtsturm auf Dux zu bauen. Erst dachte ich, das ist wohl ein Scherz, aber danach wurde mir bewusst, die Fasnachtszeit hat begonnen und die Narren sind an der Macht. Oder ist es so, dass unser Rat versucht, die vielen asiatischen Tagesbesucher von Vaduz nach Schaan zu lotsen

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Hans Quaderer, Im Pardiel 59, Schaan
21.11.2019

Was passiert, wenn die Initiative «HalbeHalbe» angenommen wird? Kommt dann die Quote? Nein, natürlich nicht. Denn das Ziel der Initiative besteht einzig in der Förderung der ausgewogenen Vertretung von Frauen – und Männern! – in unseren politischen Gremien. Mehr nicht.
Dazu erhalten unsere Regierung und Landtag dank des neuen Verfassungsartikels den konkreten Auftrag

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
21.11.2019

Gleichstellung bedeutet, dass im schlimmsten Fall das Leistungsprinzip dafür geopfert wird, dass jemand aufgrund seines Geschlechtes bevorzugt wird. Die Massnahmen führen zunächst nur zur quantitativen Gleichheit, nicht zur qualitativen Gleichheit. Eine 50:50-Verteilung wird in den seltensten Fällen erreicht. So viel zur Gleichstellung.
Chancengleichheit als Ziel

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Jonaz Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
21.11.2019

Dass die Frauen in den politischen Gremien untervertreten sind, muss man beim Unterschriftensammeln nicht erklären, denn 2 Vorsteherinnen in 11 Gemeinden und 3 Frauen von 25 Landtagsabgeordneten sprechen eine deutliche Sprache. Vermitteln muss man aber, dass sich von selber nichts ändert. Zwar haben die letzten Gemeinderatswahlen deutlich mehr Frauen in die Gemeinderäte gebracht

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Vor­stand des Vereins Frauen in guter Verfas­sung: Astrid Walser, Geis­szipfel­strasse 36, ...
21.11.2019

In seinem Leserbrief hat der Hausarzt Dr. med. Manfred Oehry aus Ruggell empfohlen, bei der Abstimmung über den Neubau des Landesspitals mit Ja zu stimmen. Er macht darauf aufmerksam, dass ältere Patienten und chronisch Kranke vom Landesspital nicht nach wenigen Tagen ins Altersheim oder auf die geriatrische Abteilung verlegt werden, wie es in der Schweiz aufgrund des Kostendrucks üblich ist

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Dr. Stefan Wenaweser, Im Pardiel 14, Schaan
21.11.2019

Perfide und einer Demokratie unwürdig gestaltet sich der Krampf um ein neues Spitalgebäude, welches uns jetzt zur «Jasagung» vorliegt. Hinterhältig haben Regierung, Parteien und die Gemeinde Vaduz die Spitalgebäudefrage dermassen fies manipuliert, sodass nun Tausende Menschen im Lande der Meinung sind, dass wenn nicht gebaut wird, wir dann kein Spital mehr hätten. Da wurde suggeriert

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.11.2019

Vielen Dank an die Landtagsabgeordneten Georg und Manfred Kaufmann, Herbert Elkuch sowie den stellvertretenden Abgeordneten Norman Walch, die eine Abänderung bei der Bemessung der Motorfahrzeugsteuer für notwendig finden. Bei dieser Bemessung soll man weg vom Fahrzeuggewicht, hin zum Verursacherprinzip kommen. So gelesen in der «Liewo» vom 17. November 2019

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Thomas Vogt, Egerta 24, Balzers
20.11.2019

Obwohl ein eigenes Spital mit der Souveränität unseres Landes nichts zu tun hat, wünschen sich sicher die meisten Liechtensteiner/-innen ein eigenes Spital, wo sie sich nicht nur als Nummer in der Masse fühlen können.
Da wird argumentiert, dass wir ja eine gut funktionierende Einrichtung haben mit sehr guter Führung, fachlich kompetenten Aerzten und liebevoller Betreuung

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
20.11.2019
Leserbrief

Dankeschön!

Wir bedanken uns bei allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die positiv und mit Lob auf unsere Abstimmungskampagne reagiert haben. Es freut uns, dass wir vielen Landsleuten mit zahlreichen Daten und Fakten deutlich aufzeigen konnten, dass tatsächlich viel zu viel gegen einen Spitalneubau spricht

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Die Unabhängigen (DU)
20.11.2019

Am 11. Juli hatte ich Ihnen bereits zu diesen Fragen geantwortet. Im Grundsatz hat sich meine Haltung nicht geändert, ich kann Ihnen diese gerne nochmals darlegen. Bei der Durchsetzung rechtsstaatlicher Prinzipien darf es nie um finanzielle Abwägungen gehen. Der anfänglichen Nichtherausgabe von Informationen/Unterlagen

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Thomas Rehak, Landtags­abgeordneter, Triesen
20.11.2019

Ein Narr, wer sich einen ungezähmten Tiger ins Haus holt, in der Meinung, es handle sich um ein niedliches Kätzchen. Soll heissen: Der (propagierte) neue Mobilfunkstandard 5G ist alles andere als harmlos. Und die 5G-Richtlinien sind nicht vertrauenswürdig. 5G-Experte Prof. Dr. Martin Pall (ehemals Washington State University) warnt: «Die(5G-)Sicherheits-Richtlinien

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
20.11.2019

Vergangene Woche hat sich unser Landesfürst gegen das Landesspital ausgesprochen. Ich habe für seine Ansicht volles Verständnis. Begründung: Vor 400 Jahren sind meine Vorfahren aus dem Süddeutschen Raum den Rhein aufwärts in dieser Gegend gestrandet. Die Untertanen waren von Herr- und Grafschaften mit abwechselnden Herrschern zu Kriegsdiensten und Abgaben gezwungen

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
20.11.2019

Wir können auch im bestehenden Landesspital eine qualitative hohe Spitalversorgung bieten und tun es bereits schon. Dazu braucht es keinen Neubau. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wie bekannt ist, ist unser Fürst ein grosser Visionär, deshalb Respekt für seine Ablehnung eines Neubaus. Dies ist ein Grund mehr für NEIN zu stimmen.

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
18.11.2019

Jetzt weiss man(n) Bescheid. Die Regierung trifft über den Kopf des Bürgers eine Entscheidung, mit der ich nicht ganz konform gehe. Die Prämienverbilligung ist zwar eine soziale gute Sache. Besonders für DIE, welche diese nutzen können. Mittlerweile für viele ein willkommener Zustupf. Es ist zwar eine gute Sache, falls wenn überhaupt, bei den KK noch offene Prämienbeiträge sind

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
18.11.2019

Es geht nicht um Spitalbetrieb ja oder nein. Den Spitalbetrieb haben wir. Es geht nur darum, ob wir dem bestehenden Spitalbetrieb eine zeitgemässe Infrastruktur geben. Ja, das sollten wir. Und übrigens, auch das Wille-Areal finde ich optimal. Deshalb Ja.

Jakob Büchel,
Rotengasse 13, Ruggell

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Jakob Büchel, Rotengasse 13, Ruggell
16.11.2019
Leserbrief

Dankeschön!

Wir bedanken uns bei allen, die zum geplanten Spitalneubau bereits ihre Stimme abgegeben haben, und möchten alle anderen ermuntern, mit ihrem Stimmzettel ebenfalls noch ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen.
Es ist ein schönes Privileg, dass wir in einem direkt-demokratischen Land leben, in dem wir als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entscheiden können, wofür unser Staat Geld

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Die Unabhängigen (DU)
16.11.2019

Seit 19 Jahren arbeite ich als Hausarzt in Liechtenstein. Bei jeder Spitaleinweisung – ob regulär oder notfallmässig – entscheide ich zusammen mit den Patienten, ob ich sie in das Spital Grabs, in das Landesspital in Vaduz, Kantonsspital Graubünden, Kantonsspital St. Gallen oder in das Spital Feldkirch einweise

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Dr. med. Manfred Oehry, Praxis am Kapel­laweg, Ruggell
16.11.2019

Der Landtag hat in seiner November-Sitzung die Ausdehnung der Prämienverbilligung bis weit in den Mittelstand beschlossen, was die Freie Liste ausdrücklich befürwortet und unterstützt hat. Da die Prämienverbilligung erwerbsabhängig ausgestaltet ist, werden damit für rund ein Drittel der Bevölkerung erwerbsabhängige Krankenkassenprämien realisiert

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
16.11.2019

Die Demokraten pro Liechtenstein (DpL) nennen ihre Publikation «transparent». In der Oktober-Ausgabe schreibt Thomas Rehak in einem Editorial, dass die DpL den Regierungsparteien «weiterhin auf die Finger schauen» werde, auch wenn das denen nicht passe. Was für die Regierungsparteien gilt, wird wohl auch für die DpL-Exponenten gelten. «Manchmal muss mehrmals interveniert werden»

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Günther Meier, Pradafant 11, Vaduz
16.11.2019

Ich war bei einem Notfall schon drei Mal mit meinem Kind im Landesspital, das letzte Mal abends mit einem gebrochenen Arm und ausgerenktem Ellbogen. Die kleine Patientin wurde unverzüglich und überaus kompetent versorgt und noch um Mitternacht von Dr. Robert Vogt operiert (24 Stunden-Betrieb!). Gerade in so Situationen sind ich und meine Familie sehr froh

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Claudia Näscher, Berg­strasse 51, Triesen
16.11.2019

Die Finanzpolitik eines Staates beeinflusst die Gesellschaft und prägt die gesellschaftliche Wirklichkeit. Wie und wofür der Staat konkret das Geld ausgibt, entscheidet über unser Leben und unsere Stellung in der Gesellschaft.
Warum? Kein Budget ist geschlechtsneutral. Einige europäische Staaten und auch die Stadt Wien überprüfen daher ihre Finanzen daraufhin

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Infra, Informations- und Bera­tungs­­­stelle für Frauen, Vor­stand und Geschäfts­­stelle
16.11.2019

In Thomas Rehaks Klarstellung zum VU-«klar», erschienen am Freitag, den 15. November, begründete er unter anderem einen Kürzungsantrag seiner Partei zur Leistungsvereinbarung zwischen LANV und Staat mit komplett falschen Zahlen und Fakten. Das liegt wohl daran, dass Rehak und einige seiner Parteikollegen kein Verständnis für die liechtensteinische Sozialpartnerschaft haben

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Sigi Langenbahn, Präsident des Arbeit­nehmer­verbands (LANV)
16.11.2019

Für die deutlichen Worte von S. D. Fürst Hans-Adam II. gegen einen Spitalneubau bedanke ich mich herzlichst. Diese Worte des Staatsoberhauptes beruhigen mich, nachdem mir die Ja-Parolen der regierenden Parteien sowie der Wirtschaftskammer Liechtenstein Kopfzerbrechen bereiteten. Mögen die Worte des Landesfürsten die Mehrheit der in Liechtenstein wahlberechtigten Personen zur Vernunft bringen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
15.11.2019

Im Zusammenhang betreffs des Interviews von Seiner Durchlaucht Fürst Hans-Adam II. bei Radio L vom Mittwoch, den 13. November 2019, kann ich dem Hohen Fürstenhaus nur beipflichten. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, dem Hohen Fürstenhaus meine tiefste Anerkennung und Wertschätzung auszusprechen

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Karl Loacker, Alte Land­strasse 34, Triesen
15.11.2019

Wie auch seine S. D. der Landesfürst auf Radio L gesagt hat, genügt das alte Spital an seinem Standort. Wie die Gegner des Spitalneubaus in den letzten Wochen immer wiederholt haben: Wir sind von besten Spitälern und Kliniken umgeben.
Regierungsrat Pedrazzini sollte mehr auf unsere Hausärzte hören, die einem Spitalneubau ebenfalls mehr als skeptisch gegenüberstehen.
An alle

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
15.11.2019

Dank geschickter, umsichtiger Staatsführung, unter Nutzung glücklicher Umstände, zu denen vor allem auch unsere Staatsform als Fürstentum zählt, sind wir nach dem Zweiten Weltkrieg wohlhabend geworden. Wohlhabend auch durch Geschäfte, die aus unserer Sicht betrachtet legal, aus der Sicht anderer zumindest an der Grenze der Legalität waren. Diesen wirtschaftlichen Vorteil nutzend

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
15.11.2019

Ich befürworte den Neubau des LLS, damit wir auch in Zukunft eine konkurrenzfähige Behandlung und Betreuung im eigenen Land gewährleisten können und damit unabhängig bleiben.
Warum wollen wir nicht endlich die notwendige Plattform für reibungslose, effiziente und konkurrenzfähige Abläufe schaffen? Die Patienten sollen und werden davon profitieren

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Mario Negele, Halden­strasse 26, Triesen
15.11.2019

Vielleicht gibt es noch ein Wunder. Die Industriellen und Unternehmer, die auch Geld vom Land erhalten, diese grandiosen Köpfe, sollen ein Grundstück kaufen und ein Super-Spital mit einem Park bauen, mit der Regierung (Land) zusammen, denn sie haben Erfahrungen und sind mutig. Dann gibt es keine Kostenprobleme und keine Vetterli-Wirtschaft. Keine graue Maus würde entstehen

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Traudl Vladar-Ospelt, Im Gapetsch 38, Schaan
15.11.2019

Ich stimme Elisabeth Beck zu, wenn sie sagt: «Jeder Liechtensteiner / jede Liechtensteinerin, der bzw. die ein Ja in die Urne legt, muss sich der Verantwortung bewusst sein, dass er oder sie im Falle einer notwendigen Operation, die im Liechtensteinischen Landesspital angeboten wird, diese auch konsequenterweise dort ausführen lassen muss. Sein Wahlverhalten wird ansonsten ad absurdum geführt»

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
15.11.2019

VU-Redaktor Michael Winkler hätte gerne eine Opposition, die schweigt oder im Gleichschritt mit der VU tanzt. Das ist aber mit der DpL nicht zu haben. Die unsachlichen Angriffe im «Klar» vom Samstag verlangen nach einer «Klarstellung».
In der Budget-Planung für das Jahr 2020 beantragten wir eine Kürzung des Staatsbeitrags an das Radio L von 2,33 Mio. auf 2,2 Mio. Franken

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Thomas Rehak, DpL, Triesen
15.11.2019

Stimmt es, dass Liechtenstein im Endausbau das Land mit dem dichtesten Glasfasernetz von ganz Europa sein wird?
Stimmt es, dass die Datenübertragungsleistung des Glasfasernetzes dem 5G mindestens ebenbürtig ist, aber kein Gesundheitsrisiko darstellt?

Bruno Ospelt,
Holdergasse 2, Vaduz

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Bruno Ospelt, Holdergasse 2, Vaduz
14.11.2019

Es ist wie bei vielen komplexen Themen bzw. Entscheidungen – viele Argumente sprechen dafür, viele dagegen. So auch bei unserem Spitalneubau.
Aber jeder Liechtensteiner bzw. jede Liechtensteinerin, der bzw. die ein Ja in die Urne legt, muss sich der Verantwortung bewusst sein, dass er oder sie im Falle einer notwendigen Operation, die im liechtensteinischen Landesspital angeboten wird

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Elisabeth Beck, St. Wolfgang­strasse 17a, Triesen
14.11.2019
Leserbrief

Quel­len­steuer

Herr Markus Kieber hat es mit dem Leserbrief vom 11. November 2019 auf den Punkt gebracht.
Auch wir von der Quellensteuer betroffenen Spitalangestellten stellen mit grossem Erstaunen fest, dass Regierungschef Adrian Hasler Einsatz in der Sache OST-Grenzgänger zeigt.
In diesem Fall reagierte die Regierung schnell

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Geraldine Büchel, Romana Frick, Ulrike Kieber, Isabelle Ackermann-Büchel, Dr. med....
14.11.2019

Der Verein heisst Frauen in guter Verfassung, weil er zur Zeit der fürstlichen Verfassungsdiskussion gegründet wurde, um in der Verfassungsdiskussion auch Frauen zu Wort kommen zu lassen. Die Verfassungsvorschläge wurden vom Volk deutlich angenommen und deshalb sehen die Frauen des Vereins keine Möglichkeit, an der Verfassung etwas zu ändern, aber sie sind überzeugt

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Vor­stand des Vereins Frauen in guter Verfas­sung
14.11.2019

Endlich ist das Spitalgeschwätz auf Liechtensteiner Niveau angelangt. Hass, Neid, Missgunst, Ellbogengehabe, Baugeilheit und die: «Müar sind o epper»-Logik haben obsiegt. Da verkündet eine «Sie» in ihrem Leserbrief, alles andere als ein «Ja» zum neuen Spital wäre «Schwachsinn», obwohl sie sich noch kurz davor gegen das Abknallen der Biber in Rage geschrieben hatte, nicht sehend

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.11.2019

Den neuen Mobilfunkstandard 5G zu verharmlosen, würde sich als fataler Bumerang erweisen. 5G-Experte Prof. Dr. Martin Pall warnt in Interviews und Vorträgen (auf youtube.com) eindringlichst vor 5G, wörtlich: «Meiner Beurteilung nach haben wir es mit einem globalen [5G-]Wettrennen in Richtung kompletter Zerstörung zu tun. Ich denke, wir werden dadurch [d. h

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
14.11.2019

Regierungsrat Mauro Pedrazzini ist bekannt dafür, ein kühler Rechner zu sein. Was er in den letzten Jahren konsequent bekämpft hat, ist die «angebotsinduzierte Nachfrage». Dieses Phänomen ist im Gesundheitswesen seit Langem bekannt. Simpel ausgedrückt, bedeutet es nichts anderes als z. B., dass die Kosten steigen, je mehr Ärzte tätig sind

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DU – die Unabhängigen
14.11.2019

Ein eigenes Spital im Land zu haben und unabhängig vom Ausland zu sein, ist mir sehr wichtig.
Ich fühle mich am Landesspital als Patientin sehr gut aufgehoben und das möchte ich auch in Zukunft sein. Dass es vor allem bei einem Spital wichtig ist, dass das Gebäude fortschrittlich ist, liegt auf der Hand. Unser Geld sollte unbedingt in das neue Spital fliessen

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Elisa Mirarchi, Eibenweg 10, Vaduz
13.11.2019

In der vorletzten Woche hat das Schweizer Fernsehen in der Sendung «Schweiz Aktuell» einen Beitrag gebracht, dass wegen der Casinos in Liechtenstein das Casino Bad Ragaz 10 Personen entlassen musste. Für die Beteiligten sicher nicht lustig, aber sie kommen sicher in der Nähe wieder unter. Was das SRF aber verschwiegen hatte, ist

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
13.11.2019

Da sich ja nicht jeder einen Tesla leisten kann und ich somit dann mal von einem Mittelklassewagen ausgehe, der noch im finanzierbaren Anschaffungspreis liegt, dann sieht meine Ferienplanung mit einem E-Car wohl etwas anders aus. Also der Durchschnitt liegt so im Schnitt von der Reichweite eines E-Autos bei 450 Kilometer. Entfernung des geplanten Urlaubsziels: 1400 Kilometer

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
13.11.2019

Baby-Boom-Kinder kommen ins Rentenalter. Die demografische Entwicklung zeigt, dass wir immer mehr – auch rüstige – Senioren haben werden. Das ist erfreulich. Weniger erfreulich: Die Zahl der Rentenbezüger wird sich erhöhen.
Also warum auch nicht eine Erhöhung des Rentenalters von 65 auf 67 Jahre? Aber: Sind auch Arbeitgeber bereit, Mitarbeiter bis 67 zu beschäftigen? Wenn nicht

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
13.11.2019

Antwort auf die vom Präsidenten der Alpgenossenschaft Triesenberg als «Tatsachen» bezeichneten Punkte:
1. Früher haben die Bauern im Maiensäss Steg die Kühe im Steger-Stall gemolken und dann jenen Mist auf der Allmeina verteilt, den die Tiere über Nacht im Stall hinterliessen. Der Mist stammte also vom Verzehr von Steger Gras und Steger Heu. Das war eine «massvolle Düngung»

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Klaus Schädler, Hag­strasse 10, Triesenberg
13.11.2019

Die hohen Krankenkassen-Prämien in Verbindung mit der hohen Kostenbeteiligung waren für viele Versicherte nur noch schwer finanzierbar. Nach langjährigen Bemühungen und vorgängigen Kleinen Anfragen von meiner Seite lancierte ich zur möglichst wirksamen Entlastung sensibler Bevölkerungsgruppen im Mai dieses Jahres eine Initiative mit der klaren Zielsetzung

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter/ Prämien­verbil­ligungs-Initiant
13.11.2019

Langsam können wir ja zu wetten beginnen. Ich steig ein aus Lust und Zollerei. Wird wohl eine A....knappe Spitalentscheidung. Bin gespannt!

Karin Jenny,
Untere Ruettigass 5, Vaduz

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Karin Jenny, Untere Ruet­tigass 5, Vaduz
11.11.2019

Unser innerster Planet, der Merkur, wandert heute, dem 11. November 2019 über die Sonnenscheibe. Dieses Ereignis ist auch in Liechtenstein zu beobachten. Dabei ist Merkur als winziger schwarzer Punkt zu sehen. Die Sternwarte wird für dieses astronomische Ereignis bei geeigneten Wetterbedingungen ab 13:30 bis 16 Uhr geöffnet sein. Bis zu dem nächsten Merkurtransit müssen wir 13 Jahre warten

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Erich Walser, Im Bartledura 8, Schaan
11.11.2019

Dass sich ein Schweizer Politiker mit fadenscheinigen Argumenten und in eigennütziger Weise in unsere Abstimmungsdiskussionen einmischt, finde ich eine Frechheit. Wo war der von den Spitalgegnern so hochgelobte Herr Tinner denn, als man uns die Quellensteuer von Schweizer Seite verweigerte und uns so 30 Mio. Franken pro Jahr entgingen? Hat uns Herr Tinner damals

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Anton From­melt, Im Wingert 5, Schaan
11.11.2019
Leserbrief

So ein Mist!

Die falschen Aussagen im Leserbrief von Klaus Schädler vom 8.11.2019 im «Volksblatt» wollen wir mit folgenden Tatsachen bereinigen: Wie dir bekannt ist, mussten in Steg die Bauern schon vor Jahrzehnten Mist auf der Allmeina an die Genossenschaft abliefern. Für eine blumenreiche Alpweide mit hoher Artenvielfalt ist eine massvolle Düngung förderlich, was verschiedene Studien auch belegen

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AGT Präsident Isidor Sele und Triesenberger Bauern, Litzi­strasse 8, ...
11.11.2019

Der Landtag hat sich vergangene Woche für die Vereinbarung OST (Ostschweizer Fachhochschule) ausgesprochen. Diese Entscheidung kann voll und ganz unterstützt werden

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Markus KieberTan­nenweg 10, Scha­anwald
11.11.2019

Ich zitiere: «Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen. Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen. Sehr allgemein kann jegliche Einflussnahme

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
11.11.2019

Wir verfolgen Jugendliche wegen Hustensirup und Erwachsene wegen Temesta, erlauben aber, mit Berufung auf selbst erlassene Wirtschaftsgesetze, unzählige Casinos.
Welch eine Verwirrung und Irrung in Landtag und Regierung. Casinos sind Suchtorte und politische Heiligtümer des Geldes! Wie lange geht es noch, bis Regierungsgebäude und Landtagsgebäude zu Casinos verwandelt werden

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Anton Wille, Arzt, Unterm Schloss 68, Balzers
09.11.2019

Schade, dass unser Staat offensichtlich genug Geld hat, um unseren Nachwuchs schon sehr früh (Kindergarten, erste Klassen Primarschule) mit Tablets auszustatten; anscheinend aber kein Geld und/oder kein politischer Wille für eine wirtschaftsverträgliche und für alle Seiten machbare Elternzeit vorhanden ist. Nein, manch eine Familie muss ihr 18 Wochen junges Baby in andere Hände geben

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Judith Hoop, Kappileweg 4, GamprinTamara Beck, Arin­strasse 15, ...
09.11.2019
Leserbrief

Familienfeindlich

Ich bin verheiratet und Vater von vier Kindern – alle in Ausbildung. Es ist zwar richtig, dass die meisten Prämien um zwei Prozent gesenkt worden sind, bei uns zwei Erwachsenen und drei Kindern (gesamt 27.40 Franken) – aber unsere Jüngste (15 Jahre) zahlt jetzt 20.20 Franken und im neuen Jahr 84.30 Franken – die Prämie steigt bei ihr um 300 Prozent (angebliche Altersanpassungen)

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Helmut Sch­wendinger, Poliweg 20, Ruggell
09.11.2019

Auch wenn der Landtag mit 17 zu 8 Stimmen die Erhöhung der Geldspielsätze diese Woche abgelehnt hat, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. In der Diskussion um die Parlamentarische Initiative der Freien Liste wehte anfangs ein rauer Wind. Der Vorstoss sei populistisch, verletze den Grundsatz der Rechts- und Planungssicherheit, sei möglicherweise verfassungswidrig

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
09.11.2019
Leserbrief

Um-Welt

Natürliche, lebende wie menschengemachte Systeme und Werte nachhaltig erhalten, ist eine herausfordernde und konsensorientierte, mitunter eine «konsenservative» Aufgabe. Die Natur kennt alle Farben, so auch das Erfordernis gesellschaftlichen Engagements. Die Veränderung unserer Umwelt ist spürbar, sie tut dies schneller als noch vor Jahren prognostiziert

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Dieter Hilti, In der Egerta 37, Schaan
09.11.2019

Ausgaben gemäss Jahresrechnung 2018 der Regierung für:
• Ausländische Spitäler: 20,4 Millionen (Budget 2019: 19,7 Mio.);
• Entwicklungsdienst: 14,6 Millionen (Budget 2019: 14,7 Mio);
• Universität: 13,8 Millionen (Budget 2019: 13,8 Mio);
• Kunstmuseum: 3,6 Millionen (Budget 2019: 6,7 Mio);
• Landesspital: 10,9 Millionen

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Liliane Kieber, Purtscher 7, Mauren
09.11.2019

Es war für mich schon mehrmals eine grosse Erleichterung, dass Angehörige im Land behandelt werden konnten in einer familiären und freundlichen Umgebung. Den Mitarbeitern des Landesspitals gebührt Dank für die gute Betreuung in manchmal schwierigen Zeiten. Wir sind ein kleines Land und in vielen Dingen abhängig vom Ausland. Aber dort, wo wir sicherstellen können

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Gerhard Konrad, Wiesengass 27, Schaan
09.11.2019

Ist uns bewusst, dass durch die geplanten Spitalschliessungen im Kanton St. Gallen dementsprechend viel mehr Ostschweizer Patienten in Grabs aufgenommen werden müssen? Für die Patienten in Grabs bedeutet dies in Zukunft aus nachvollziehbaren Gründen längere Wartezeiten für geplante Eingriffe, wie auch für abklärende Untersuchungen (MRI, CT, Röntgen) und die Notfallversorgung

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Silvia Kerhart, Land­strasse 67, Vaduz
09.11.2019
Leserbrief

Spitalneubau: Ja

Als ich mich kürzlich im Liechtensteinischen Landesspital einem chirurgischen Eingriff unterziehen musste, konnte ich mich davon überzeugen, dass die Spitalleitung grössten Wert auf höchste Qualität in der Ausübung ihrer Tätigkeit und auf das Wohl der Patienten setzt. Ich kann daher unser Spital mit gutem Gewissen nur weiterempfehlen

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Hildegard Thomann, Im Besch 30, Schaan
09.11.2019

Im Zusammenhang mit dem Spitalneubauprojekt Wille-Areal werden ja in den Abstimmungs-Kampagnen immer wieder die zu geringen Fallzahlen erwähnt. Das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) schreibt: «Die Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler beinhalten Angaben zu den Behandlungen in den Schweizer Spitälern ab 2008. Ausgewiesen werden Fallzahlen, Anteilswerte (z. B

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
09.11.2019
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