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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gemäss Art. 8 Abs. 2 unserer Verfassung müsste meiner Meinung nach der Migrationspakt vom Landtag nicht nur diskutiert werden, sondern auch Zustimmung erhalten.
Dies, weil mit nicht abschätzbaren Aufgaben kultureller und sozialer, im Besonderen aber Belastungen finanzieller Art zu rechnen ist.

Hanni Hoop,
Haldengasse 9, Eschen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
30.11.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Wir bitten darum, uns die Leserbriefe – inklusive der vollen Anschrift des Unterzeichners – bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
30.11.2018

Wer aus Verständnis einem Miteigentümer die Erstellung einer Verglasung eines im Sondernutzungsrecht stehenden Sitzplatzes zur Strassenlärmdämmung bewilligt, verzichtet damit automatisch an seinem Miteigentum und das ursprüngliche Sondernutzungsrecht geht in ein Sonderrecht über. Es reicht

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Elfi Schädler, Land­strasse 96, Triesen
30.11.2018

Verschiedene Bestimmungen des UN-Migrationspaktes, insbesondere Art. 20 Bst. f (Verzicht auf den Staatsangehörigkeitsnachweis) und Art. 21 Bst. i (Familienzusammenführung), gehen weit über die für Liechtenstein heute massgebliche Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 hinaus. Es ist zwar richtig, dass der UN-Migrationspakt eine ausserrechtliche Vereinbarung darstellt. Es ist aber auch richtig

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
30.11.2018

Der Brief von Frauen an die Gemeinde Planken mit 113 Unterschriften führte auf Anfrage des «Volksblatts» zu einer Erklärung des Vorstehers Rainer Beck. Er sieht den Vorschlag für Tempo 30 als «kontraproduktiv und reine Stimmungsmache vor den Wahlen».
Der Begriff «kontraproduktiv» bedeutet laut Duden «bestimmten Interessen zuwiderlaufend; ungut»

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
30.11.2018

Chur hat 37 000 Einwohner. Stellt euch vor, Chur möchte auf der Weltbühne mitmachen ... das wäre von uns Liechtensteinern aus gesehen doch lachhaft! Zürich hat 400 000 Einwohner. Nicht einmal diese wollen auf der Weltbühne mitreden! Doch unsere Aussenministerin will das schon. Ist das wirklich richtig

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
30.11.2018
Leserbrief

Was ist Humbug?

Humbug ist zum Beispiel die Stellungnahme des Netzwerks für Entwicklungszusammenarbeit. Die dort angeführten Migrationsbeispiele mit den aktuellen Raubzügen auf die Wohlfahrtsysteme der westlichen Staaten zu vergleichen, zeugt entweder von einer beängstigenden Ignoranz oder von der Absicht, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
30.11.2018

Der Landtagsabgeordnete Herbert Elkuch schliesst seinen kürzlich in den Landeszeitungen veröffentlichten Leserbrief «An die Regierung» im Brustton der postfaktischen Überzeugung mit den kategorischen Worten:
«Liechtenstein ist kein Einwanderungsland, schon von der Grösse her nicht. Der Migrationspakt ist deshalb klar abzulehnen.»
Dies wirft mehrere Fragen auf:
1

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
30.11.2018

Die Teilnahme unserer Regierung an der UN-Konferenz in Marrakesch am 10./11. Dezember beweist einmal mehr die Ignoranz unserer Regierung. Unter dem Motto «Lasst uns noch ein bisschen reden, und dann willigen wir ein.» Dem liegt der Grundgedanke zugrunde, dass Politik nur «besser erklärt» zu werden brauche und die Menschen «mitgenommen» werden müssen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.11.2018

Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir Sie, sich kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
29.11.2018
Leserbrief

Aus­verkauf?

Unter dem Leitsatz «Sicher, sozial, eigenständig» veröffentlichte die VU 1978 das Programm für die bevorstehenden Landtagswahlen, das sich an der sozialen, volksnahen, demokratischen und liberalen Tradition der Partei orientierte.
Was ist davon übriggeblieben? «Nichts» Wenn Liechtenstein nicht mitmacht, können die anderen EWR, EFTA-Staaten auch nicht mitmachen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
29.11.2018

Laut unbestätigten Meldungen soll sich unsere Regierung anlässlich ihren wöchentlichen Sitzungen schon zwei Mal mit dem UNO-Migrationspakt beschäftigt haben.
Dabei soll aber nicht der Inhalt des Papiers, sondern nur darüber diskutiert worden sein, wer am 10. Dezember nach Marrakesch fliegt.
Wir wünschen auf jeden Fall gutes Flugwetter und einen schönen Aufenthalt

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
28.11.2018
Leserbrief

Lausbuben?

Seit dem 3. Oktober 2018 sind die Rohölpreise um satte 30 Prozent gesunken. Die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl hingegen haben sich um keinen Prozentpunkt verändert. Dass unsere heimischen Tankstellenbetreiber und Heizöllieferanten nichts dafür können, leuchtet wohl jedem ein. Dass die eingeschränkte Rheinschifffahrt hauptsächlich daran schuld sein soll

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
28.11.2018
Leserbrief

Umgang mit Medien

Zum «Volksblatt»-Interview mit Marbod Fritsch vom 23. November:
Sehr geehrter Herr Fritsch,
Ihre Ausstellung möchte ich nicht werten, da ich die moderne Kunst auch gar nicht erst verstehen möchte. Ich störe mich an Ihrer Aussage betreffend dem Umgang mit den Medien. Welche Medien meinen Sie denn genau? Unsere Mainstreammedien

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Tina Mlekuz, Feldkircher­strasse 19, Schaan
28.11.2018
Leserbrief

Danke für’s Nein

Liebe Wählerinnen und Wähler, wir sagen vielen Dank für euren Einsatz. Das Ergebnis war wie erwartet, nur noch viel klarer.
Steg wird zwar verschont von rauschenden Schneekanonen und Lastwagen während der Weihnachtszeit, nicht aber von den Emissionen von 4000 Pkws, die an einem schönen Wintersonntag Richtung Malbun fahren, wie die Initianten selbst feststellen

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
28.11.2018

Das Land Liechtenstein (?) organisierte am 22. November 2018 zusammen mit Katar (!) etc. eine Unterstützungskonferenz für den sogenannten Syrien-Mechanismus. Dafür will unsere Aussenministerin A. Frick weitere 200 000 Franken von unseren Steuergeldern verwenden (verpulvern!).
Ziel dieses Mechanismus ist es, aufzuschreiben und festzuhalten

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
28.11.2018


Eine Regierung, die derart am Volk vorbei regiert und in Person des Sportministers Daniel Risch von der Haltung des Stimmvolks «überrascht» wird, ist infrage zu stellen.
Eine Landtagsfraktion, die sich geschlossen für ein Projekt einsetzt, sich mit einem so deutlichen Ergebnis gegen die eigene Klientel wendet, sollte sich fragen, ob sie denn noch eine «Volkspartei» ist

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Martin Seger, Eschner­strasse 12, Schaan
28.11.2018

Zu der Berichterstattung in den Landeszeitungen vom Montag, den 26. November 2018, von Paul Rosenich nur Folgendes: Alle unsere Aussagen zum Verkauf des BGZ-Gebäudes beruhen auf Recherchen, Akten und Fakten, sie entsprechen der Wahrheit und haben nichts, aber auch gar nichts mit «Biertisch­argumenten» zu tun. Sie hatten genügend Zeit

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Mario Bühler, Burkats­trasse 21, TriesenbergOswald Schädler, Hega­strasse 35, ...
28.11.2018

Derzeit drohen zwei (!) Vereinbarungen (Pakte): Der UNO-Migrationspakt und der UNO-Flüchtlingspakt («Globaler Pakt für Flüchtlinge»). Beides sind Wölfe im Schafspelz, welche der (allzu leicht manipulierbaren!) Welt als sinnvoll und harmlos verkauft werden. Ist es Zufall, dass man bisher vom UNO-Flüchtlingspakt kaum etwas zu hören bekam – oder aber hat es Methode? (Pakt-Text

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
28.11.2018

Wieso sind Abstimmungen immer mehr von der «Gewinner-Verlierer-Symptomatik» geprägt? Weshalb genügt es den Abstimmenden nur die Wahl für sich treffen zu können, zu den «Ja- oder Nein-Sagern» zu gehören? Warum ist es für einige Menschen so wohltuend und so befriedigend, einige Stunden und Tage in dem Gefühl zu baden

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
28.11.2018
Leserbrief

Tortour de Rost

Ungefähr zehn Jahre muss ein einfacher Arbeiter schuften, um 800 000 Franken zu verdienen. Um so viel Geld zu sparen und auf die hohe Kante zu legen, etwa sagenhafte hundert. Dass so ein grosser Betrag für unsere Sportgrössen nur Münz und Peanuts sind, lässt tief blicken. Keine Hochachtung vor dem Geld und eine einzige Beleidigung an Erdnuss und Arbeiter ohnehin

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.11.2018

Neben der Klimaveränderung gehört Migration zu den drängendsten politischen Themen unserer Zeit. Ein Blick auf die Leserbriefe zeigt, wie viele Emotionen beide auslösen und wie weit die Meinungen auseinandergehen. Das Errichten von Zäunen und Mauern rund um Auffangzentren und entlang von Grenzen sind Ausdruck von Angst und Ohnmacht im Umgang mit einem Phänomen

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Eine Stel­­lungnahme der folgenden Mitgliedsorganisa­tionen des Netzwerks für...
28.11.2018
Leserbrief

An die Regierung

Kommt zum UN-Migrationspakt noch ein UN-Flüchtlingspakt? Wie mir von besorgten Bürgern zugetragen wurde, kommt zum UN-Migrationspakt möglicherweise noch ein UN-Flüchtlingspakt dazu. In ausländischen Medien wurde darüber bereits berichtet. Der UN-Flüchtlingspakt soll Unterstützung für Flüchtlinge und Aufnahmeländer bereitstellen. Dieser UN-Flüchtlingspakt soll wie der UN-Migrationspakt

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Herbert Elkuch, Frak­tions­sp­recher Neue Fraktion der Demokraten pro Liechten­stein
26.11.2018
Leserbrief

Danke!

Danke, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vom Bärg! Wir freuen uns einfach! Ehrlichkeit mit Fakten belegt ist auch heute noch der Schlüssel zum Erfolg!

Referendumskomitee Verkauf BGZ Triesenberg Mario Bühler und Oswald Schädler

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Referendumskomitee Verkauf BGZ Triesenberg Mario Bühler und Oswald Schädler
26.11.2018

Im Namen der jungen Nendler Generation bedanken wir uns von ganzem Herzen bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, dem Gemeindevorsteher und den Gemeinderäten sowie allen, die mit uns für die Zukunft Nendelns gekämpft haben. Vielen herzlichen Dank!

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Kevin Beck, Churer Strasse 107, Nendeln, Joëlle Berger, Schwem­megass 6, Nendeln, ...
26.11.2018
Leserbrief

R.I.P. TdS FL

Wie im Sport üblich, gratuliert der Verlierer dem Sieger. Nachdem ich mich in Leserbriefen für die Tour de Ski in Liechtenstein ausgesprochen habe, bleibe ich diesem Kommunikationskanal treu. Ich gratuliere den Herren, die das Referendum ergriffen haben, zum Wahlsieg. Allerdings kombiniere ich diese Gratulation mit einem Wunsch: Bitte ab sofort nicht nur stoppen, reklamieren, aufdecken ...

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
26.11.2018
Leserbrief

Danke

Wir bedanken uns bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die an der Abstimmung zum Verpflichtungskredit für die Durchführung zweier Etappen der «Tour de Ski» teilgenommen haben. Die hohe Stimmbeteiligung zeigt, dass den Liechtensteinern das Thema wichtig war und dass es auch richtig war, das Referendum zu ergreifen, damit die «Tour de Ski» vor’s Volk gebracht werden konnte

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Referendumskomitee «Tour de Ski vor’s Volk!»: Peter Laukas, Eschen; Ivo Kaufmann, ...
26.11.2018
Leserbrief

Sport bewegt

Sport bewegt und wir wollen Liechtenstein etwas mitbewegen. Die DU hat sich bewegt und das Referendum ergriffen. Der LSV war stets bemüht, in dem «Abstimmungskampf» sachlich zu informieren. Der FIS-Präsident hat sich bewegt und ist gerne nach Liechtenstein gekommen, um die Sicht der FIS darzustellen. Wir haben uns sehr gefreut und sagen «Danke». Wir danken allen, die uns unterstützen

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Alexander Ospelt, Präsident LSV
24.11.2018

Jack Quaderer hat in seinem Leserbrief eine ganze Reihe von Sparmassnahmen der Regierung in den vergangenen Jahren aufgelistet. Erhalten wir diese Leistungen, wenn wir Nein zur «Tour de Ski» sagen? Selbstverständlich nicht. Das Gegenteil wird der Fall sein. Wenn wir nun auch wieder Nein sagen zur «Tour de Ski», wird diese Liste nur länger und für jedes zukünftige Projekt, egal, ob im sozial-

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Anja Meier-Eberle, Gebhardstorkel 7, Schaan
24.11.2018

Durch die rosarote Langlaufbrille schauend, hat Markus Schaper behauptet, dass wir alle sehr viel von der Austragung der zwei Langlaufrennen im Städtle hätten. Für ihn gibt es keine Sportuninteressierten oder Leute, die andere Alltagssorgen haben, zum Beispiel: Wie zahle ich die Krankenkasse? Wie die Wohnung? Menschen, die hart arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33 Schaan
24.11.2018

Beim «Liechtenstein Dialog» von 2013 im Vaduzer Saal hatte Ursula Plassnik, die österreichische Botschafterin in Paris, als Gastrednerin gesagt, die «Zeit, als Nationalstaaten ihre eigenen Regeln aufstellen konnten, sei definitiv vorbei»! Also FL-Souveränität ade! Plassnik hatte dabei betont, dass, Zitat, «jedes Land Teil des Weltdorfs» werden sollte! («Vaterland», Seite 7, 19. Januar 2013)

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
24.11.2018

Der Landtag darf offenbar anlässlich seiner Dezembersitzung noch seine Meinungen zum Migrationspakt kundtun. Weder die Aussenpolitische Kommission des Landtages, noch der Gesamtlandtag wurde über den Migrationspakt nach seiner Ausfertigung zeitnah informiert. Den Eliten der UNO ist klar, dass sich z.Zt

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
24.11.2018

Aus der Sicht der VU sei es dringend angezeigt, Familien steuerlich zu entlasten. Hierbei will die VU nach eigenen Aussagen den unteren Mittelstand und Geringverdiener, die angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten immer stärker auf Unterstützung angewiesen sind, entlasten.
Die Freie Liste teilt die Ansicht vollauf

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
24.11.2018

Gelebte Demokratie war und ist uns wichtig! Wir hoffen, mit unserem Info-Flyer einen Beitrag zur freien Meinungsbildung geleistet zu haben. Wir danken allen, die sich vor ihrer Entscheidung mit dem Verpflichtungskredit von 12 Millionen Franken – mit der generellen Bedarfs-, Standort- und Kostenfrage – eines möglichen Begegnungszentrums in Nendeln auseinandergesetzt haben

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Werner Kranz, Schul­strasse 59, NendelnRenate Müssner, Bachweg 11, ...
23.11.2018
Leserbrief

Wir stim­men Nein

Die kleine Menge an Schnee in die Agglomeration zu bringen, ist nicht das Problem, so der FIS Präsident Kasper. Auch er wurde herbemüht, um der Idee «TdS in Vaduz» Auftrieb zu geben. Das bisschen Schnee, Erdnüsse, würde Büxi sagen. Aber bei ihm fahren die Mehr-Achser nicht vorbei. Nun, die meisten Wahlzettel sind schon abgegeben und die Meinungen gemacht

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
23.11.2018

Welche schöne Landschaft und welch schönen Berge wir hier in Liechtenstein haben. Anscheinend nur in Liechtenstein. Viel mehr von Schönheit hat ja Liechtenstein auch nicht mehr. Es geht nur darum, dass man endlich mal sagen kann, die ganze Welt kennt uns jetzt. So was Lächerliches. Nicht mal alle Schweizer kennen Liechtenstein

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
23.11.2018

Grossartig und vollmundig sind sie jeweils, die Artikel im DU-Blättchen «hoi du». Darin ist Harry Quaderer und Jürgen Beck jedes Mittel recht, um Menschen persönlich anzugreifen und mit Halb- und Unwahrheiten den Schmutzkübel über alle auszuschütten, die ihnen nicht genehm sind. Vornehmlich sind Vertreter der VU die Opfer. Denn die Partei, die die beiden gross gemacht hat

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Frank Konrad, VU-Landtags­abgeordneter
23.11.2018

Dr. Wilhelm Beck ersuchte den Landtag am 14. Oktober 1918, eine neue Staatsform zu finden, entweder eine parlamentarische oder eine konstitutionelle Monarchie. Der Landesverweser Leopold von Imhof widersetzte sich und trat am 7. November zurück. Der Landtag ernannte einen Vollzugsausschuss, der die Regierung übernahm. Der Fürst bildete im Dezember eine provisorische Regierung

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
23.11.2018

Am Ende des Rheindamms in Balzers befindet sich im Rheinbett ein beachtlicher Felsblock. Von diesem war Ende der 1960er-Jahre nur selten eine kleine Oberflächen zu se-hen. Aktuell ist die Rheinströmung sehr gering und der Felsblock ragt im Hinterwasser circa 2,5 Meter empor! Die Klimaforscher rechnen mit weiteren extrem trockenen Sommern und heftigen Schlagwettern

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
22.11.2018
Leserbrief

Skilegenden!

Ich beziehe mich auf den Bericht im «Liechtensteiner Vaterland» (erschienen am 21. November auf Seite 13).
Vorneweg: Ich finde es sinnvoll, den Breitensport im Interesse der allgemeinen Volksgesundheit zu fördern, soweit es die natürlichen Rahmenbedingungen zulassen.
Dazu braucht es aber sicher nicht das Geplänkel von einem gewissen FIS-«Kasperl» und anderer Legenden

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
22.11.2018

Gemäss Berichten in den gestrigen Tageszeitungen hat sich FIS-Präsident Gian Franco Kasper ungebührlich in die intensiven Diskussionen rund um die bevorstehende Volks-abstimmung zur Durchführung zweier Tour-de-Ski-Etappen eingemischt, wenn er sagte, dass er für ein Nein nur wenig Verständnis hätte, zumal die Gegenargumente nicht wirklich viel hergeben würden. Ich glaube

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Ivo Kaufmann, Triesen, Mitglied des «Tour de Ski vor’s Volk»-Komitees
22.11.2018

Nendeln, am Fusse des Drei-Schwestern-Massivs gelegen und als Teil der Gemeinde Eschen, hatte gemäss der Geschichtsschreibung einstmals einen bemerkenswerten Platz inne. Die nachweisbare, bereits vorrömische Ansiedlung, der römische Gutshof, die Lage des Dorfes an der Römerstrasse Bregenz – Mailand, die Zuschg, die Zollstation und die Eisenbahnlinie mit dem Bahnhof

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
22.11.2018

Die Sehnsucht gewisser Zeitgenossen nach einer neuen Landeshymne schlägt immer höhere Wellen. Die «Neue» soll dann ja uns, den Ohrenmarkenmenschen mit unserer Geschichte vereinen, verknüpfen und uns Halt und Orientierung geben. Dabei ist die Lage äusserst brisant und spannt sich immer mehr an, weil wir, wenn uns nichts einfällt, von der Historie

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
22.11.2018
Leserbrief

Nur ein Patzer?

Schon wieder hat der Parteisekretär der Vaterländischen Union bewiesen, dass er vielleicht besser darantäte, sich dem geschriebenen Wort fernzuhalten. Noch vor nicht allzulanger Zeit hat es ihn nämlich seinen «Liewo»-Chefredaktor-Posten gekostet, als er unbedacht einen Holocaust-Vergleich zum Besten gab. Dass er für seinen Patzer seinen Dienst quittieren musste, fand ich persönlich etwas hart

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Harry Quaderer, Schaan, DU-Landtags­abgeordneter
22.11.2018

Am kommenden Wochenende entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das geplante Begegnungszentrum in Nendeln. Der Gemeinderat hat dieses Projekt nach einer langen Vorlaufszeit, die geprägt war von der engagierten Arbeit in diversen Arbeitsgruppen, Workshops und mehreren öffentlichen Informationsveranstaltungen

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Jochen Ott, Römer­strasse 21, Nendeln
21.11.2018

Die Sendung «SRF bi de Lüt» meine ich, sei in unserem Land sehr gut angekommen. Einen besonderen Dank verdient dabei S.D. Prinz Wolfgang von und zu Liechtenstein, unser ehemaliger Botschafter in Bern. Unter dem Titel «300 Jahre Liechtenstein» begründete er mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick, warum unser Land heute in bester Verfassung dasteht und wem dies zu verdanken ist

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Gert Risch, Win­gertgasse 32, Vaduz
21.11.2018
Leserbrief

Parteienvielfalt?

Wir haben heute im Landtag eine Parteienvielfalt wie noch nie. Diese Zersplitterung ist einerseits gefährlich für die Stabilität des Landes und andererseits auch positiv, wenn sich Gruppierungen für spezielle Anliegen wie zum Beispiel Sport, Kultur, Vereine, Soziales, Zusammenhalt der Gesellschaft, Umwelt, Weiterentwicklungen und Veränderungen einsetzen. Wir müssen aber aufpassen

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
21.11.2018

Der Abstimmungskampf neigt sich langsam dem Ende zu, viele Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner, vielleicht die meisten, dürften ihre Stimme bereits brieflich abgegeben haben und sind wahrscheinlich sehr gespannt, wie die Abstimmung ausgehen wird. Ich möchte alle, speziell im Unterland, wo der eine oder andere sich denkt, was die in Vaduz machen, geht mich ja nichts an, ermuntern

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Peter Laukas, Gemeinderat Eschen, Mitglied des Referendumskomite­es«Tour de...
21.11.2018

Die geplanten Investitionen in das Begegnungszentrum «Clunia» sind gut investiertes Geld in die Zukunft von Eschen-Nendeln. Die Investitionen geben vor allem den jungen Menschen eine Zukunftsperspektive im Sinne eines lebenswerten Lebensmittelpunktes in Nendeln.
Leserbriefschreiber Hasler verdreht in seinen nicht den Tatsachen entsprechenden Aussagen Ursache und Wirkung

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Kevin Beck, Churer Strasse 107, Nendeln
21.11.2018

Der Liechtensteinische Krankenkassenverband (LKV) hat schon mehrfach angetönt, dass unsere Krankenkassen im Bereich der Spital-Zusatzversicherungen vom Eintrittsalter auf das Lebensalter umstellen wollen. Das Thema hat der Landtagsabgeordnete Johannes Kaiser in einer Interpellation aufgegriffen. Nach deren Beantwortung durch die Regierung hat das «Volksblatt» letzte Woche (Mittwoch, 14

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LIPO – Liechten­steinerPatientenorganisation
21.11.2018

Es ist an der Zeit, unser Krankenkassensystem grundlegend zu reformieren. In Genf und Lau­- sanne wurde gerade demonstriert wegen den hohen Krankenkassenprämien, die das Haushaltsbudget vieler Familien und Einzelpersonen sprengen.
Insgesamt ist das System schlecht, eine Einheitskasse könnte helfen. In einem kleinen Staat wie Liechtenstein sogar ein Muss

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Harald Bühler, Land­strasse 284, Triesen
19.11.2018

Durch die Strafrechtsreform sollen unter anderem die Strafbestimmungen aus dem Römer Statut des Internationalen Strafgerichtshofes im liechtensteinischen Strafgesetzbuch umgesetzt werden. Im Bericht und Antrag an den Landtag heisst es, die Rezeption der §§ 321a ff. des öst

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
19.11.2018

Seit Jahren kritisiert die Freie Liste den realitätsfernen Weg, den der Landtag, die Regierung und die strategische Führung des Landesspitals gewählt haben. In der Berichterstattung der Landeszeitungen fand die Position der Freien Liste zu diesem Thema im November kaum Erwähnung. Deshalb wiederholen wir an dieser Stelle unsere Kritik an der Strategie des Landesspitals

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Landtagsfr­aktion und Präsidiumder Freien Liste
17.11.2018
Leserbrief

#Kopfduarchdwand

Sagenhafte 6232 Kilometer CO2 wurde eingespart. Macht also schöne 810 Kilogramm CO2. Verglichen mit dem CO2-Gesamtausstoss von Liechtenstein im Jahre 2016 macht das eine Einsparung von sensationellen 0,0004 Prozent aus. Für diese überdimensionale Herkules-Leistung sei doch für einmal dem LSV allergrösstes Lob ausgesprochen.
Weiter so!

Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
17.11.2018

Die geplante Zentrumsentwicklung in Nendeln sichert die Zukunft eines Dorfteils mit rund 1400 Einwohnern und steigert die Attraktivität für alle.
Beim Stichwort Zukunft denken wir insbesondere auch an Familien mit Kindern und an die jüngere Bevölkerung!
Wir Gemeinderäte empfehlen ein überzeugtes Ja für diesen Richtungsentscheid

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Mario Hundertpfund, Ziegelei­strasse 41, NendelnJochen Ott, Römer­strasse 21, ...
17.11.2018

Der Vorstands des Vereins «Hoi Quote» freut sich, einen weiteren kleinen Puzzlestein auf dem Weg zu mehr Frauenpräsenz in allen politischen Gremien beizutragen.
Wir stehen vor den Gemeinderatswahlen und schon hört man aus manchen Gemeinden prophylaktisches Bedauern über mangelnde Frauenpräsenz. Wie lange geht es wohl noch, bis man versteht

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Vereinsvor­stand «Hoi Quote», www.hoiquote.li
17.11.2018

Das Konzept für das geplante Begegnungszentrum in Nendeln ist gut ausgereift. Es hat eine intensive Entwicklungsphase hinter sich, in der Vertreterinnen und Vertreter aus allen Kreisen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens aktiv und kreativ über einen langen Zeitraum mitgearbeitet haben

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Manuel Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
17.11.2018

Vieles wurde in den vergangenen Tagen und Wochen über den Anlass «Tour de Ski» im Städtle Vaduz geschrieben und nach aussen kommuniziert. In einem Leserbrief warf der LSV dem Referendumskomitee vor, er argumentiere mit falschen Zahlen und Fakten. Dabei wurden offenbar Wahrheiten und Unwahrheiten verwechselt. Hier ein Faktencheck:
Wahr ist

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Ivo Kaufmann, Mitglied des Referendumskomite­es«Tour de Ski vor’s Volk»...
17.11.2018

Der gut recherchierte Artikel «VCL sieht keinen Grund für Tempo 30 auf Velowegen» im «Vaterland» vom 8. November hat einige Fragen ausgelöst. Zum besseren Verständnis folgende Erklärungen für die Schweiz und Liechtenstein. In Österreich und Deutschland gelten andere Regeln

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
17.11.2018

Es war ausserordentliches Glück für mich, bei einem erfolgreichen Kulturprojekt mitwirken zu dürfen. Ich war in den Vorstand des Fördervereins «Pro Rössle» berufen worden und gehörte diesem an; von den ungewissen Anfängen – die Abrissbewilligung für das Gebäude lag bereits vor – bis zu dessen Wiederauferstehung als «Kulturhaus Rössle». Die Erfahrung, die ich in Mauren gemacht habe, war

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Dr. Marcus BüchelSchul­strasse 3, Nendeln
17.11.2018

Bei all den vielen Pro- und Contra-Argumenten betreffend das Begegnungszentrum «Clunia» scheint die Geldfrage eine untergeordnete Rolle zu spielen. Dabei ist Eschen finanziell alles andere als auf Rosen gebettet. Eschen gehört zu den Gemeinden mit den niedrigsten Pro-Kopf-Steueraufkommen im Land. Ohne die Finanzzuweisungen des Landes in Höhe von jährlich mehr als 9 Mio

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Erich Hasler, Demokraten Pro Liechten­stein (DPL)
17.11.2018

Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass das Tour-de-Ski-Rennen am völlig falschen Ort stattfinden soll. Da können mich auch die noch so vielen Millionen Fernsehzuschauer nicht beeindrucken. Wenn wir dieses Rennen nicht im Steg durchführen können, dann müssen wir es halt bleiben lassen

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Jack Quaderer, Mitglied Referendumskomitees «Tour de Ski vor’s Volk», Feld-...
16.11.2018

Dass versucht wird, den Völkern dieser Welt den fatalen, scheinheiligen UNO-Migrationspakt aufzudrücken, ist ein Riesenskandal. Eine Hinterhältigkeit sondergleichen. Liechtenstein will diesen höchst gefährlichen UNO-Migrationspakt nicht. Nein zur Politik der schrittweisen Zerstörung unseres Landes. Gottlob wachen immer mehr Leute auf und erkennen

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
16.11.2018

Nachdem die Verhinderungsgruppe bis heute keine Alternative zum mit der Bevölkerung, insbesondere den Jugendlichen und den Vereinen, erarbeiteten Projekt eines Begegnungszentrums in Nendeln aufzeigte, meldet sie sich offensichtlich unter Druck geraten wieder zu Wort. Ihre Argumentation ist widersprüchlich. Widersprüchlich deshalb, weil sie nicht lösungsorientiert

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Kevin Beck, Churer Strasse 107, Nendeln
16.11.2018

Wiederholt verdreht die DU Fakten oder verwendet gar wissentlich falsche. Der viel verbreite Vorwurf der Fluor-Rückstände im Schnee ist schlichtweg falsch. Der betreffende Fluor ist erstens inzwischen verboten und zweitens konnte dieser zu Nutzungszeiten trotz intensiver Untersuchungen vom WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos im Schnee nicht nachgewiesen werden

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Pro «Tour de Ski» Komitee
15.11.2018
Leserbrief

Klare Absage

Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
gebt Eurer Stimme Kraft und lasst Euch vom LSV und den Liechtenstein-Vermarktern nicht vom Abstimmen abhalten, weil sie Euch als «Nein»-Sager titulieren. In Steg künstlich Schnee zu produzieren, diesen dann nach Vaduz zu transportieren, um dort eine Langlaufpiste auszubreiten

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Referendumskomitee «Tour de Ski vor’s Volk!»: Ivo Kaufmann, Triesen, Peter Laukas, Eschen...
15.11.2018
Leserbrief

Straf­rechtsreform

Mit der aktuellen Strafrechtsreform ist die umfassendste Novelle des Strafgesetzbuches seit seiner Verabschiedung im Jahre 1987 verbunden. Es ist daher bedauerlich, dass die wenigen Landtagsabgeordneten, die in der Eintretensdebatte und in der 1. Lesung der Regierungsvorlage am 9. November 2018 überhaupt das Wort ergriffen haben

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
15.11.2018

Von dem «Tour de Ski»-Event haben wir (Land Liechtenstein, alle seine Bewohnerinnen und Bewohner) sehr viel.
Erleben wir hautnah als alpines Land nordischen Spitzensport mit. Fiebern wir mit den Topathleten mit und feuern unsere Athleten an! Wer weiss, vielleicht ist dieser Anlass der Ansporn eines Jugendlichen bei uns

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Markus Schaper, Schel­lenberg­strasse 52, Ruggell
15.11.2018

Es war einmal … Ein Leserbrief, der wie ein Märchen beginnt. Am 27. Oktober 2015 luden die Unabhängigen (DU) zum Bürgerforum in den Guido-Feger-Saal nach Triesen. Der Anlass stand unter dem Thema «Unbequeme Wahrheiten zum Klima und zur Energie». Einer der Referenten und Impulsgeber der Unabhängigen war Dipl. Ing. Michael Limburg. Herr Limburg ist ein Klimaskeptiker

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
15.11.2018

Ich habe den Flyer der Nendler Jugendlichen, die mit dem Slogan «Ein schlagendes Herz im Dorfzentrum von Nendeln», eintreten für das von der Gemeinde Eschen geplante Projekt eines Begegnungszentrums, mit Begeisterung gelesen. Die frische, herzliche und offene Art, wie diese jungen Menschen im Interesse unserer jungen Generation sich einsetzen für ein sinnvolles und zukunftsweisendes Projekt

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Herta Kranz-Marxer, Schul­strasse 56, Nendeln
15.11.2018


Da schreibt doch Bruno Hälg aus Schaan, wie er an einem Acht-Milliarden-Euro-Infrastruktur Projekt mitgearbeitet habe, das dann nachhaltig positive Auswirkungen auf die Natur gehabt habe. Leider versäumte er es, den Lesern mitzuteilen, welches Projekt er meinte.
Seltsam ist jedoch, dass er auf ein unbekanntes Milliarden-Projekt verweist, um ein, was die Nachhaltigkeit betrifft

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Harry Quaderer, DU-Landtags­abgeordneter
15.11.2018

Der geplante Standort für ein Begegnungszentrum in Nendeln weist gravierende Defizite auf: Er liegt an einer der meistbefahrenen Landstrassen und nahe einer Kreuzung, wo viel Lärm und Staus produziert werden. Viele Nendlerinnen und Nendler fragen sich daher zurecht, ob im vorliegenden Projekt die Sicherheit für Jung und Alt überhaupt garantiert werden kann

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse 40; Werner Kranz, Schul­strasse 59;Martin Marxer, ...
15.11.2018

Nach jahrelanger Vorarbeit durch die Verantwortlichen habe ich mir ein ausgereifteres Projekt erwartet. Besonders nachdenklich stimmt mich, dass alternative Varianten, welche durch staatliche Subventionen unterstützt würden, nie ernsthaft geprüft wurden.
Im Rahmen der Informationsveranstaltung Ende Oktober war die Rede von einer regional einmaligen Lösung

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Michael Gerner, Grasgarten 22, Eschen
15.11.2018

Die Briefwahl zur Volksabstimmung betreffend einen Verpflichtungs­kredit zur Austragung von zwei «Tour de Ski»-Etappen in den Jahren 2019 und 2021 in Vaduz hat bereits begonnen. Die Verantwortlichen von Standortmarketing Vaduz e. V. rufen Sie auf, an dieser Volksabstimmung teilzunehmen und ein Ja in die Urne zu werfen. Wir erachten diese beiden Rennen als grosse Chance, um nicht nur Vaduz

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Vor­stand und Geschäfts­­stelle vonStandortmarketing Vaduz e. V.
15.11.2018

Das Volksblatt hat dem durch den P.E.N.-Club Liechtenstein organisierten Symposium einen Beitrag gewidmet, der inhaltlich angemessen war, doch nur einen Ausschnitt bot und, wie ich finde, der Qualität der Zusammenkunft nicht zur Gänze gerecht wurde, einer Qualität

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Carlos Collado Seidel, Generalse­kretär des PEN- Zentrums Deutschland
15.11.2018

Art. 2 Landesverfassung (LV) weist eine «parlamentarische Grundlage» für Liechtenstein an. Ihr Subjekt ist der Landtag, ein Volksorgan (Art. 45), das dem Fürsten die 5 Regierungsmitglieder für 4 Jahre vorschlägt (Art. 79). Verliert die Regierung das Vertrauen des Fürsten oder des Landtags, tritt sie zurück (Art. 80, Abs. 1 und 2). Verliert ein einziges Regierungsmitglied das Vertrauen

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
15.11.2018

Zur Zeit gibt es sechs Nendler Vereine: Den Männerchor Nendeln, die Elternvereinigung Nendeln, Frauengymnastikgruppe Nendeln, Karate-Club Nendeln, «Nendla rund ums Johr» und den Verein Young Stars. Da die Gymnastikgruppe und der Karate-Club wohl besser in einer Turnhalle aufgehoben sind, stellt sich die Frage

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Erich Hasler, Demokraten Pro Liechten­stein
15.11.2018

In einer Zeit des billigen und bequemen populistischen Denkens, der Schwarz-Weiss-Rhetorik, war das Schriftstellersymposion des P.E.N.-Clubs Liechtenstein vom letzten Wochenende eine wahre Sauerstoffoase. Man konnte über «Der/die/das Fremde» – wie der Titel der Veranstaltung hiess – offen und ohne Etiketten reden und Texten zuhören, die einem die menschliche Existenz näherbrachten

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Catalin Dorian Flo­rescu, Schrift- stel­ler, Luisen­strasse 43, Zürich
14.11.2018
Leserbrief

Ich stimme Nein

Sie reden über Umweltschutz, Ökologie, Wasserknappheit, Verkehrszunahme, Lärmbelästigung, sorgsamen Umgang mit Ressourcen, achtsamen und verantwortungsvollem Einsetzen von Steuergeldern, Energiestadt und Umweltverträglichkeit. Eisproduktion bei Aussentemperaturen von 23 Grad plus, Kunstschneeproduktion in den Bergen und lastwagenweise ins Tal führen Wollen

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Rüdiger Schluchter, Am Bach 17, Vaduz
14.11.2018

als Teilnehmer des Symposiums «Der/die/das Fremde» habe ich das Fürstentum mit überwältigenden Eindrücken wie noch nie erlebt, seit ich 2006 in den P.E.N. aufgenommen wurde: mit seinen Literatinnen und Literaten, seiner Geschichte, seiner Landschaft. Dafür möchte ich mich beim Gastgeberland bedanken, diesem kleinen, aber wunderschönen, gastfreundlichen

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Widmar Puhl, Mitglied des P.E.N.-Clubs Liechten­stein, Böhm­strasse 5, Stut­tgart
14.11.2018

Als in Nendeln wohnende Familie sind wir an der zukünftigen Entwicklung von Nendeln sehr interessiert. In diesem Sinne haben wir die von der Gemeinde zugestellten Abstimmungsunterlagen zum Verpflichtungskredit betreffend der Verwirklichung des geplanten Begegnungszentrums in Nendeln aufmerksam gelesen. Die Projektbeschreibung überzeugt uns in jeder Hinsicht.
Wir denken

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Familie Arno und Priska Marxer, Schul­strasse 41, Nendeln
14.11.2018

Wieso sollen wir Unterländer der reichsten Gemeinde im Land ein Ski-Event mitfinanzieren, von dem wir absolut nichts, aber wirklich rein gar nichts haben? Die Gemeinde Vaduz weiss ja sowieso nicht mehr, wie sie ihr Vermögen verbraten soll, anders kann ich mir die Geldverteilerei (100 Franken) an jeden Bürger zum Jahresabschluss nicht erklären.
Unverschämt finde ich auch

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Peter Laukas, Mitglied des Referendumskomitees «Tour de Ski vor’s Volk!, Mühlegasse 7, ...
14.11.2018

... ohne den Einsatz einer Hundertschaft Ehrenamtlicher in Sport und Kultur wäre unsere Gesellschaft arm dran. Sie sind es, die etwas bewegen und dafür sorgen, dass für die Jugend und alle anderen auch ein sinnvolles Freizeitangebot besteht. Sie sind es auch, die sich an grosse Projekte, wie jetzt aktuell die «Tour de Ski», heranwagen. Solche Anlässe sind eine organisatorische Herausforderung

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Alex Hermann, Land­strasse 150, Schaan
14.11.2018

seid bedankt.

Es war eine grossartige Reise für uns. Ihr hattet ein tolles Programm zusammengestellt, anregend und aufregend. Und auch sehr, sehr anstrengend, da die Pausen knapp bemessen waren.
Der misstrauischste Rechnungshof der Welt könnte keinen Verdachtsmoment entdecken, wonach sich in Schaan und Vaduz ein paar Schriftsteller erholsame Tage geleistet hätten

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Christoph Hein, Schrift­stel­ler, Ehrenpräsident des P.E.N.-Zentrums Deutschland, ...
14.11.2018

Zunächst ist es mir ein Anliegen, Klarheit zu schaffen. Ein Leserbriefschreiber stellt offensichtlich im Auftrag der Verhinderungsgruppe falsche Behauptungen auf, die so nicht stehen gelassen werden können. So behauptet er wider besseres Wissen, dass die Aula bei der Primarschule Nendeln kaum genutzt werde. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Die Aula erfreut sich einer starken Nachfrage

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Walter Beck, Churer Strasse 107, Nendeln
14.11.2018

Liebe Liechtensteinerinnen,
dieses Wochenende hatte ich die grosse Ehre und das Vergnügen, auf Einladung Ihres landeseigenen P.E.N.-Clubs, zusammen mit Enoh Meyomesse aus Kamerun, Catalin Dorian Florescu aus Rumänien/der Schweiz, Christoph Hein aus Deutschland, Iso Camartin aus der Schweiz und vielen anderen einflussreichen Schriftstellerinnen

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Siba Shakib, Filme­macherin, Schrift­stel­lerin
14.11.2018

Ein Leserbriefschreiber versucht in der «Vaterland»-Ausgabe vom 13. November darzulegen, dass der Ausbau der ÖBB-Strecke Feldkirch-Buchs zur S-Bahn «FL–A–CH» im Halbstundentakt nur die Idee «von Privatpersonen und dem Verkehrs-Club Liechtenstein» sei und dass das Projekt nicht international entwickelt worden sei. Das ist falsch und vermutlich sogar bewusste Irreführung der Öffentlichkeit

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Der Vor­stand des Verkehrs-­ Clubs Liechten­stein (VCL)
14.11.2018

Bitte unterstützen Sie die zukünftige Entwicklung von Nendeln.
Ein Leserbriefschreiber benützt das nach seiner völlig verfehlten Meinung nicht belebte Ortszentrum von Eschen für seine im Auftrag der Verhinderungsgruppe haltlose Stimmungsmache gegen das geplante Begegnungszentrum Nendeln.
Es ist nicht zutreffend, dass das Gemeindezentrum von Eschen einem leeren Platz gleichkommt

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Horst Schönrock, Kelten­strasse 1, Nendeln
14.11.2018

Periodisch wird der Teil-Doppelspurausbau, auch S-Bahnprojekt «FL–A–CH» genannt, zwischen Feldkirch und Buchs, mitten durch Schaan, promotet. Es wird auf statistische Werte und Prognosen von gestern und vorgestern verwiesen. In der Schweiz wird derzeit auf politischer Ebene über Vernehmlassungen der Bahnausbau 2030/35 diskutiert.
Von der Liechtensteiner Politik hört man nur

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
14.11.2018

Die Demokratie lebt davon, dass es unterschiedliche Meinungen geben darf und soll und muss. Wenn nun ein paar DU-Leute hergehen und gegen das viele Geld, welches für die «Tour de Ski» im Vaduzer Städtle ausgegeben werden soll, das Referendum ergreifen, dann ist das demokratisch legitim und im Sinne eines rechtschaffenen und sparsamen Volkes ohnehin zu begrüssen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.11.2018

«Tour de Ski»in Vaduz, was hed au das für an Sinn und Zwäck
wenn Triesabärg dafür fascht varrickt im Verkehr, Lärma und Dräck.
Dia Idee mit Schnee produziara im Stäg und ummafüar ischt eifach krank
4000 Auto tägli, 700 Laschtwaga und zPostauto chrüzan im Hansalma-Rank

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
12.11.2018

Die Ausarbeitung der Projektvorlagen für einen Projektwettbewerb zur Schaffung eines Begegnungszentrums im Ortskern von Nendeln ist sehr gut gelungen. Die an mehreren Informationsversammlungen vorgestellten Grundlagen bilden eine interessante, vielversprechende Ausgangslage zur Schaffung einer schönen, zweckmässigen und zum Verweilen einladenden Ortsmitte von Nendeln

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Erika Paonne, Kohlmahd 24, Nendeln
12.11.2018

Frau Frick, mit Ihrer Stellungnahme zum UN- Migrationspakt unterstützen Sie die primäre Absicht des Paktes, Migration als Menschenrecht zu formulieren und eine Verwässerung von Recht auf Asyl und einem grenzenlosen Zuwanderungsrecht für jeden zu zementieren. Es geht nicht darum, Migration als zu vermeidenden Ausnahmezustand zu bezeichnen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
12.11.2018

In einem Flugblatt sprechen sich sechs Privatpersonen mit teilweise irreführenden Aussagen gegen den Verpflichtungskredit für das geplante Begegnungszentrum in Nendeln aus. Als Begründung wird angeführt, dass sich die Unterzeichner des Flugblatts für sinnvolle, grös­sen- und kostenverträgliche Lösungen am richtigen Ort einsetzen. Antworten darauf, was damit konkret gemeint ist

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Gemeinderat Eschen-NendelnGemeindevor­steher Günther Kranz
12.11.2018

Mit Interesse verfolge ich die Debatte um Pro und Kon’s der «Tour de Ski», sei dies durch Studium des BuA, der Abstimmungsunterlagen, durch Besuch von Podiums- und anderen Diskussionen, oder das Lesen von Leserbriefen.
Interessant dabei ist die Debatte um Umweltschutz, CO2 Emissionen. Vor allem aber ist es die Glaubwürdigkeit der vorgebrachten Argumente

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Bruno Hälg, Im Wingert 3, Schaan
12.11.2018

Wir stimmen doch über einen 800 000-Franken-Kredit ab. Wenn man bei «Büxis» Worten bleibt, nicht mehr als «Münz und Peanuts». Wir stimmen nicht übers Führerscheinabgeben oder über den CO2-Ausstoss ab.
Wir, die Bevölkerung des ganzen Landes, sollen der reichsten Gemeinde Vaduz einen Megaevent «Tour de Ski» mitfinanzieren. Kein Wunder, dass mit allen möglichen Aktionen versucht wird

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Adi Wohlwend, Eschner Rütte 34, Schel­lenberg
10.11.2018

Lieber LSV! Euer Pilotprojekt, das vorgestern in unseren Landeszeitungen präsentiert wurde, ist so sensationell, dass wir alle unsere, mit österreichischem CO2-betankten Kisten zu Hause stehen lassen und unsere «Lappen» bei der MFK abgeben. Und dies in hierarchischer Reihenfolge. Angefangen bei der Regierung und deren Stellvertretern sowie den dazugehörigen Chauffeuren

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
10.11.2018

Im November 2008 wurde bei der Finanzplanung festgestellt, dass der Landeshaushalt in Schieflage geraten war und deshalb in den folgenden Jahren saniert werden musste. Die drei Sparpakete mit einschneidenden Massnahmen betrafen praktisch alle Bevölkerungsgruppen Liechtensteins. Hier die grössten Massnahmen:
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Feldkircher­strasse 33, Schaan
10.11.2018
Leserbrief

Das Wirgefühl

Mit uns hat es das Leben gut gemeint. Deshalb versuchen wir als Freiwillige immer wieder auch kleine Beiträge zu leisten, um den sozialen Kitt im Land nicht noch spröder werden zu lassen.
Die Schwierigkeiten des «Landeskinos», die Ablehnungen der «Landeskletterhalle», verbindender Brücken uvam.

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Michaela und Marc Risch, Schaan
10.11.2018

Am 25. November 2018 entscheiden die Stimmberechtigten unserer Gemeinde über einen Verpflichtungskredit zur Verwirklichung eines Begegnungszentrums in Nendeln.
Das Projekt «Clunia» bringt Nendeln die einmalige Chance, einen Dorfkern zu kreieren. Inmitten von Nendeln wird ein Raum der Begegnung geschaffen, in welchem Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft erlebbar gemacht werden

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Männerchor NendelnNendla rund ums JohrYoung Stars NendelnFunkenzunft...
10.11.2018
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