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Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gemäss Art. 8 Abs. 2 unserer Verfassung müsste meiner Meinung nach der Migrationspakt vom Landtag nicht nur diskutiert werden, sondern auch Zustimmung erhalten.
Dies, weil mit nicht abschätzbaren Aufgaben kultureller und sozialer, im Besonderen aber Belastungen finanzieller Art zu rechnen ist.

Hanni Hoop,
Haldengasse 9, Eschen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
30.11.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Wir bitten darum, uns die Leserbriefe – inklusive der vollen Anschrift des Unterzeichners – bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
30.11.2018

Wer aus Verständnis einem Miteigentümer die Erstellung einer Verglasung eines im Sondernutzungsrecht stehenden Sitzplatzes zur Strassenlärmdämmung bewilligt, verzichtet damit automatisch an seinem Miteigentum und das ursprüngliche Sondernutzungsrecht geht in ein Sonderrecht über. Es reicht

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Elfi Schädler, Land­strasse 96, Triesen
30.11.2018

Verschiedene Bestimmungen des UN-Migrationspaktes, insbesondere Art. 20 Bst. f (Verzicht auf den Staatsangehörigkeitsnachweis) und Art. 21 Bst. i (Familienzusammenführung), gehen weit über die für Liechtenstein heute massgebliche Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 hinaus. Es ist zwar richtig, dass der UN-Migrationspakt eine ausserrechtliche Vereinbarung darstellt. Es ist aber auch richtig

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
30.11.2018

Der Brief von Frauen an die Gemeinde Planken mit 113 Unterschriften führte auf Anfrage des «Volksblatts» zu einer Erklärung des Vorstehers Rainer Beck. Er sieht den Vorschlag für Tempo 30 als «kontraproduktiv und reine Stimmungsmache vor den Wahlen».
Der Begriff «kontraproduktiv» bedeutet laut Duden «bestimmten Interessen zuwiderlaufend; ungut»

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
30.11.2018

Chur hat 37 000 Einwohner. Stellt euch vor, Chur möchte auf der Weltbühne mitmachen ... das wäre von uns Liechtensteinern aus gesehen doch lachhaft! Zürich hat 400 000 Einwohner. Nicht einmal diese wollen auf der Weltbühne mitreden! Doch unsere Aussenministerin will das schon. Ist das wirklich richtig

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
30.11.2018
Leserbrief

Was ist Humbug?

Humbug ist zum Beispiel die Stellungnahme des Netzwerks für Entwicklungszusammenarbeit. Die dort angeführten Migrationsbeispiele mit den aktuellen Raubzügen auf die Wohlfahrtsysteme der westlichen Staaten zu vergleichen, zeugt entweder von einer beängstigenden Ignoranz oder von der Absicht, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
30.11.2018

Der Landtagsabgeordnete Herbert Elkuch schliesst seinen kürzlich in den Landeszeitungen veröffentlichten Leserbrief «An die Regierung» im Brustton der postfaktischen Überzeugung mit den kategorischen Worten:
«Liechtenstein ist kein Einwanderungsland, schon von der Grösse her nicht. Der Migrationspakt ist deshalb klar abzulehnen.»
Dies wirft mehrere Fragen auf:
1

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
30.11.2018

Die Teilnahme unserer Regierung an der UN-Konferenz in Marrakesch am 10./11. Dezember beweist einmal mehr die Ignoranz unserer Regierung. Unter dem Motto «Lasst uns noch ein bisschen reden, und dann willigen wir ein.» Dem liegt der Grundgedanke zugrunde, dass Politik nur «besser erklärt» zu werden brauche und die Menschen «mitgenommen» werden müssen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.11.2018

Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir Sie, sich kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
29.11.2018
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